Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg
Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.
Täglicher Impuls Samstag Der Weg zum guten Leben
Petrus zitiert aus Psalm 34: 'Wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, dass sie nicht Trug reden. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes, er suche den Frieden und jage ihm nach.'
Gott zeigt uns hier ein fundamentales Lebensprinzip: Wenn du ein gutes Leben haben willst, tue das Gute. Das klingt einfach, widerspricht aber dem, was unsere Gesellschaft predigt. Überall hören wir: 'Denk zuerst an dich! Schau auf dein eigenes Wohlergehen!' Doch Menschen, die so leben, enden oft frustriert, verbittert und allein.
Ein wirklich gutes Leben entsteht durch intakte Beziehungen, durch Freunde, auf die man sich verlassen kann, durch eine Familie, die zusammenhält. Aber das erreichen wir nur, wenn wir zuerst an uns selbst arbeiten, den Frieden suchen und das Gute tun. Gottes Ordnung führt zum Segen - immer.
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Petrus zitiert aus Psalm 34: 'Wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, dass sie nicht Trug reden. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes, er suche den Frieden und jage ihm nach.' Gott zeigt uns hier ein fundamentales Lebensprinzip: Wenn du ein gutes Leben haben willst, tue das Gute. Das klingt einfach, widerspricht aber dem, was unsere Gesellschaft predigt. Überall hören wir: 'Denk zuerst an dich! Schau auf dein eigenes Wohlergehen!' Doch Menschen, die so leben, enden oft frustriert, verbittert und allein. Ein wirklich gutes Leben entsteht durch intakte Beziehungen, durch Freunde, auf die man sich verlassen kann, durch eine Familie, die zusammenhält. Aber das erreichen wir nur, wenn wir zuerst an uns selbst arbeiten, den Frieden suchen und das Gute tun. Gottes Ordnung führt zum Segen - immer.
Petrus zitiert aus Psalm 34: 'Wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, dass sie nicht Trug reden. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes, er suche den Frieden und jage ihm nach.' Gott zeigt uns hier ein fundamentales Lebensprinzip: Wenn du ein gutes Leben haben willst, tue das Gute. Das klingt einfach, widerspricht aber dem, was unsere Gesellschaft predigt. Überall hören wir: 'Denk zuerst an dich! Schau auf dein eigenes Wohlergehen!' Doch Menschen, die so leben, enden oft frustriert, verbittert und allein. Ein wirklich gutes Leben entsteht durch intakte Beziehungen, durch Freunde, auf die man sich verlassen kann, durch eine Familie, die zusammenhält. Aber das erreichen wir nur, wenn wir zuerst an uns selbst arbeiten, den Frieden suchen und das Gute tun. Gottes Ordnung führt zum Segen - immer.
Danke Gott für seine weisen Lebensprinzipien und bitte ihn, dir zu helfen, deinen Fokus von dir selbst weg auf andere zu richten.
In welchen Bereichen lebst du nach dem gesellschaftlichen Motto 'Zuerst ich' statt nach Gottes Prinzip 'Tue Gutes und suche Frieden'?
Aufnahme vom 7. Juni 2026
Predigt 07.06.2026 | Gottesdienst
Sonntag, 7. Juni 2026 Kolosser 1,13-14 Kernaussage Weil wir durch Christus zu seinem himmlischen Reich gehören, sollen wir unser Leben völlig auf ihn und sein Reich ausrichten. Dies geschieht durch beständige Gemeinschaft mit Gott und das reichliche Lesen seines Wortes, wodurch unsere Denkweise und unser Handeln verwandelt werden, sodass wir nicht mehr nach irdischen Maßstäben leben, sondern für Christus und seine Ehre.
Dieser Gottesdienst konzentriert sich auf das Thema "himmlisch ausgerichtetes Leben" basierend auf Kolosser 3,1-4. Die Predigt betont, dass Christen, die mit Christus auferweckt wurden, ihr Denken und Handeln auf den Himmel ausrichten sollen, wo Christus zur Rechten Gottes sitzt. Es geht nicht darum, die irdische Realität zu ignorieren, sondern die himmlischen Wahrheiten und Prioritäten in den Alltag zu integrieren. Der Gottesdienst beinhaltet Anbetungslieder, eine ausführliche Predigt über die Ausrichtung auf Christus und das Reich Gottes, sowie die Feier des Abendmahls. Die zentrale Botschaft lautet: Weil Gläubige durch Christus zum Reich Gottes gehören, sollen sie völlig auf ihn ausgerichtet leben, indem sie sich durch beständige Gemeinschaft mit ihm und dem Lesen seines Wortes in ihrer Denkweise und ihrem Handeln verändern lassen. Weiterlesen
07.06.2026 | Gottesdienst
Weil wir durch Christus zu seinem himmlischen Reich gehören, sollen wir unser Leben völlig auf ihn und sein Reich ausrichten. Dies geschieht durch beständige Gemeinschaft mit Gott und das reichliche Lesen seines Wortes, wodurch unsere Denkweise und unser Handeln verwandelt werden, sodass wir nicht mehr nach irdischen Maßstäben leben, sondern für Christus und seine Ehre.
Hauptthemen (4)
1. Unsere Position in Christus
- • Gott hat uns aus der Herrschaft der Finsternis errettet und in das Reich seines Sohnes versetzt
- • Wir haben Vergebung der Sünden durch Jesu Blut
- • Wir sind mit Christus auferweckt zu einem neuen Leben
- • Wir sind Bürger des Himmels, nicht mehr von dieser Welt
- • Unser Leben ist verborgen mit Christus in Gott
2. Christus zur Rechten Gottes
- • Christus sitzt auf dem Herrscherplatz zur Rechten Gottes
- • Er ist der König der Könige, dem alle Gewalten unterworfen sind
- • Er ist unser Fürsprecher und Mittler vor dem Vater
- • Durch ihn haben wir freien Zugang zum Gnadenthron
- • Er ist der Beweis und Grund unserer Vergebung
3. Himmlisch ausgerichtetes Leben
- • Wir sollen suchen und trachten nach dem, was droben ist
- • Unser Denken soll von Gottes Wort und vom Himmel geprägt sein
- • Wir sollen eine himmlische Denkweise haben, nicht eine irdische
- • Das alte Leben mit seinen sündhaften Eigenschaften soll abgelegt werden
- • Wir sollen himmlische Eigenschaften anziehen: Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Liebe
- • Alles was wir tun, soll im Namen Jesu geschehen
4. Das Abendmahl als Verkündigung
- • Das Abendmahl ist ein Erinnerungsmal an Christi Tod
- • Wir verkündigen seinen Tod, bis er wiederkommt
- • Es drückt aus, dass sein Tod Bedeutung für unser heutiges Leben hat
- • Es ist ein Gemeinschaftsmahl der Geschwister
- • Es erfordert Selbstprüfung und ein Leben in der Gnade
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Er hat uns errettet aus der Herrschaft der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich des Sohnes seiner Liebe, in dem wir die Erlösung haben durch sein Blut, die Vergebung der Sünden.
Ihr wart ja tot in den Verfehlungen eurer unbeschnittenen, sündigen Natur. Doch nun hat Gott euch mit Christus lebendig gemacht und hat uns alle Verfehlungen vergeben. Er hat den Schuldschein, der mit seinen Forderungen gegen uns gerichtet war, für ungültig erklärt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt. Er hat die Herrscher und Gewalten völlig entwaffnet und vor aller Welt an den Pranger gestellt. Durch das Kreuz hat er einen triumphalen Sieg über sie errungen.
Wenn ihr nun mit Christus auferweckt worden seid, so sucht das, was droben ist, wo der Christus ist, sitzend zu rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Denn ihr seid gestorben und euer Leben ist verborgen mit dem Christus in Gott. Wenn der Christus unser Leben offenbar werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbar werden, in Herrlichkeit.
Er hat Erlösung gesandt zu seinem Volk, seinen Bund verordnet auf ewig. Heilig und furchtbar ist sein Name. Die Furcht des Herrn ist der Weisheit Anfang. Eine gute Einsicht für alle, die sie ausüben. Sein Ruhm besteht ewig.
Denn ich habe von dem Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, dass der Jesus in der Nacht, in der er überliefert wurde, Brot nahm und als er gedankt hatte, es brach und sprach, Dies ist mein Leib, der für euch ist, dies tut zu meinem Gedächtnis. Ebenso auch den Kelch nach dem Mahl und sprach, dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, dies tut, so oft ihn trinkt, zu meinem Gedächtnis. Denn so oft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wer also unwürdig das Brot isst oder den Kelch trinkt, wird des Leibes und des Blutes des Herrn schuldig sein. Der Mensch aber prüfe sich selbst, und so esse er von dem Brot und trinke von dem Kelch. Denn wer isst und trinkt, ist und trinkt sich selbst zum Gericht, wenn er den Leib des Herrn nicht richtig beurteilt. Deshalb sind viele unter euch schwach und krank und ein Gutteil sind entschlafen.
Weitere Referenzen
- → 1. Petrus 3,22
- → 1. Johannes 2,1-2
- → Hebräer 4,15-16
- → Römer 12,2
- → Kolosser 3,5-17
- → Kolosser 4,2-6
- → Josua 1,8
- → Philipper 3
- → Römer 10,10
Praktische Anwendung (5)
- 1 Gottes Wort reichlich in sich wohnen lassen: Täglich die Bibel lesen, Verse auswendig lernen und sich beständig mit Gottes Wahrheiten beschäftigen. Das Wort Gottes sollte unser Denken prägen und erneuern.
- 2 Routinen für die Gemeinschaft mit Gott entwickeln: Feste Zeiten und Orte im Alltag etablieren, um zu beten und Gottes Wort zu lesen - z.B. morgens, in der Mittagspause, im Auto oder bei anderen Gelegenheiten des Tages.
- 3 Alles im Namen Jesu tun: Bei allem was wir sagen oder tun, den Blick auf Christus behalten und unsere Arbeit für den Herrn tun, nicht nur um Menschen zu gefallen, sondern wissend, dass wir von ihm den Lohn empfangen.
- 4 Himmlische Eigenschaften anziehen: Das alte Leben mit Sünde ablegen und bewusst himmlische Charakterzüge leben: Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut, Vergebungsbereitschaft und Liebe.
- 5 Sich nicht um irdische Dinge sorgen: Nicht nach Besitz, Macht oder Anerkennung streben, sondern zuerst nach dem Reich Gottes trachten und darauf vertrauen, dass Gott für unsere Bedürfnisse sorgt.