Elim Kirche Hamburg
Täglicher Impuls Tag 3 von 7 Allwetterzeugen statt Schönwetterzeugen
Das Wort 'Zeugnis' heißt im Griechischen 'Martyria' – daraus entwickelte sich später das Wort 'Märtyrer'. Warum? Weil Zeugnis von Jesus zu geben schon immer mit Gegenwind verbunden war. Die ersten Christen lebten in einem feindlichen Umfeld, wurden verfolgt, geschlagen und eingesperrt. Trotzdem waren sie keine Schönwetterzeugen, sondern Allwetterzeugen.
Petrus fordert uns auf: 'Seid jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der von euch Rechenschaft über die Hoffnung fordert, die in euch ist.' Paulus schrieb dem jungen Timotheus: 'Predige das Wort zur Zeit und zur Unzeit, ob es erwünscht ist oder nicht.'
Wir dürfen schwach und müde sein – das ist sogar gut, denn in unserer Schwäche kann Gottes Kraft wirken. Aber unsere Umstände sollen uns nicht davon abhalten, unseren Mund zu öffnen und Botschafter Jesu zu sein.
Weiterlesen
"
Das Wort 'Zeugnis' heißt im Griechischen 'Martyria' – daraus entwickelte sich später das Wort 'Märtyrer'. Warum? Weil Zeugnis von Jesus zu geben schon immer mit Gegenwind verbunden war. Die ersten Christen lebten in einem feindlichen Umfeld, wurden verfolgt, geschlagen und eingesperrt. Trotzdem waren sie keine Schönwetterzeugen, sondern Allwetterzeugen. Petrus fordert uns auf: 'Seid jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der von euch Rechenschaft über die Hoffnung fordert, die in euch ist.' Paulus schrieb dem jungen Timotheus: 'Predige das Wort zur Zeit und zur Unzeit, ob es erwünscht ist oder nicht.' Wir dürfen schwach und müde sein – das ist sogar gut, denn in unserer Schwäche kann Gottes Kraft wirken. Aber unsere Umstände sollen uns nicht davon abhalten, unseren Mund zu öffnen und Botschafter Jesu zu sein.
Das Wort 'Zeugnis' heißt im Griechischen 'Martyria' – daraus entwickelte sich später das Wort 'Märtyrer'. Warum? Weil Zeugnis von Jesus zu geben schon immer mit Gegenwind verbunden war. Die ersten Christen lebten in einem feindlichen Umfeld, wurden verfolgt, geschlagen und eingesperrt. Trotzdem waren sie keine Schönwetterzeugen, sondern Allwetterzeugen. Petrus fordert uns auf: 'Seid jederzeit bereit zur Verantwortung jedem gegenüber, der von euch Rechenschaft über die Hoffnung fordert, die in euch ist.' Paulus schrieb dem jungen Timotheus: 'Predige das Wort zur Zeit und zur Unzeit, ob es erwünscht ist oder nicht.' Wir dürfen schwach und müde sein – das ist sogar gut, denn in unserer Schwäche kann Gottes Kraft wirken. Aber unsere Umstände sollen uns nicht davon abhalten, unseren Mund zu öffnen und Botschafter Jesu zu sein.
Bitte den Heiligen Geist um Kraft und Mut, auch in schwierigen Umständen von Jesus zu erzählen.
In welcher konkreten Situation in deinem Leben könntest du vom Schönwetter- zum Allwetterzeugen werden?
Aufnahme vom 13. September 2026
Predigt Hoffnung bringen | Friedhelm Holthius
Sonntag, 13. September 2026 Johannes 11,17-46 Kernaussage Jesus Christus ist die größte Hoffnung für unser Leben - sowohl für das Leben vor dem Tod als auch für das Leben nach dem Tod. Wer Jesus vertraut, wird die Herrlichkeit Gottes sehen und hat ewiges Leben. Diese Hoffnung sollen wir als Christen mutig in unserer Stadt und unter unseren Mitmenschen weitergeben.
In dieser Predigt spricht Friedhelm Holthuis, der Präses des BFP (Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden), über das Thema Hoffnung. Er betont, dass es zwei zentrale Hoffnungen gibt: die Hoffnung für dieses Leben und die Hoffnung für das ewige Leben. Beide sind keine Ideologie oder Religion, sondern eine lebendige Person - Jesus Christus. Anhand der Geschichte von Lazarus aus Johannes 11 erklärt er, dass Jesus sich selbst als "die Auferstehung und das Leben" bezeichnet hat - eine Aussage, die entweder wahr ist oder völlig absurd. Er erinnert daran, dass Jesus derselbe ist gestern, heute und in Ewigkeit, und dass dort, wo Jesus ist, immer Veränderung, Heilung und Hoffnung geschehen.
Holthuis teilt bewegende Zeugnisse aus seiner Gemeinde: von Ariane, die trotz unheilbarer Lungenkrankheit COPD geheilt wurde, und von mehreren Muslimen, die durch Träume zum Glauben an Jesus kamen. Er macht deutlich, dass die Hoffnung auf das ewige Leben noch wichtiger ist als die Hoffnung für dieses irdische Leben, vergleicht das Leben auf der Erde mit "Economy Class" und das ewige Leben mit dem wahren Leben hinter dem Vorhang. Die Predigt endet mit einem Aufruf zur Entscheidung für Jesus und der Ermutigung, mutig als Hoffnungsträger in dieser Welt zu leben und von Jesus zu sprechen. Weiterlesen
Hoffnung bringen | Friedhelm Holthius
Jesus Christus ist die größte Hoffnung für unser Leben - sowohl für das Leben vor dem Tod als auch für das Leben nach dem Tod. Wer Jesus vertraut, wird die Herrlichkeit Gottes sehen und hat ewiges Leben. Diese Hoffnung sollen wir als Christen mutig in unserer Stadt und unter unseren Mitmenschen weitergeben.
Hauptthemen (5)
1. Jesus ist die Auferstehung und das Leben
- • Jesus macht die radikale Aussage: 'Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt'
- • Diese Aussage ist entweder wahr oder totaler Wahnsinn - es gibt keine Mitte
- • Jesus identifiziert sich mit dem 'Ich bin, der ich bin' aus dem Alten Testament und macht sich damit zu Gott
- • Wenn du Jesus vertraust, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen - diese Verheißung gilt jedem gläubigen Menschen, nicht nur besonderen Leitern
2. Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit
- • Bei Jesus gibt es kein 'zu spät' und kein 'zu früh'
- • Wo Jesus ist, passiert immer dasselbe: Menschen bekommen Hoffnung, Sünden werden vergeben, Ketten gesprengt, Süchte geheilt
- • Jesus handelt auch heute noch in Deutschland - durch Heilungen, Träume und Gemeindegründungen
- • Aktuelle Beispiele: Heilung von COPD, Muslime, die Jesus in Träumen begegnen
3. Zwei Arten von Hoffnung
- • Hoffnung Nummer 1: Jesus kann heute und jetzt handeln und Wunder tun
- • Hoffnung Nummer 2 (noch wichtiger): Du wirst leben, auch wenn du stirbst - die Hoffnung auf ewiges Leben
- • Dieses irdische Leben ist wie Economy Class - gut, aber nicht alles
- • Das wahre Leben, das ewige Leben bei Jesus, ist wie First Class - unvorstellbar besser
4. Die Realität der Auferstehung
- • Jesus ist der Erstgeborene aus den Toten - er ist wirklich auferstanden
- • 11 von 12 Jüngern sind für diese Botschaft gestorben - niemand stirbt für eine bewusste Lüge
- • Die Auferstehung ist keine billige Vertröstung, sondern Kernsubstanz des christlichen Glaubens
- • 'Glückselig die Toten, die im Herrn sterben' - sie sind bei dem, an den sie geglaubt haben
5. Aufruf, Hoffnungsträger zu sein
- • Wir dürfen uns nicht für Jesus schämen
- • Wir sollen nicht unser ganzes Investment in dieses kurze Leben legen, sondern für die Ewigkeit leben
- • Christen sollen mutig von ihrer Hoffnung sprechen - in der Stadt, bei Freunden, Nachbarn, Familie
- • Die Kirche ist dazu da, Menschen zu helfen, Schritte im Glauben zu gehen
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Als nun Jesus hinkam, fand er ihn schon vier Tage im Grab liegend. Bethanien aber war nah bei Jerusalem ungefähr 15 Stadien weit entfernt und viele von den Juden waren zu denen um Martha und Maria hinzugekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten. Als Martha nun hörte, dass Jesus komme, lief sie ihm entgegen. Maria aber blieb im Haus sitzen. Da sprach Martha zu Jesus: Herr, wenn du hier gewesen wärst, mein Bruder wäre nicht gestorben. Doch auch jetzt weiß ich, was immer du von Gott erbitten wirst, das wird Gott dir geben. Jesus spricht zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen. Martha spricht zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird in der Auferstehung am letzten Tag. Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das? Sie spricht zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll. [weitere Verse fortgesetzt bis Vers 46]
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt. Und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, ehe Abraham war, bin ich.
Glückselig die Toten, die von jetzt an im Herrn sterben.
Weitere Referenzen
- → Hebräer 13,8 - Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit
- → 2. Mose 3 - Mose und der brennende Busch, 'Ich bin, der ich bin'
- → 1. Korinther 2,9 - Was kein Auge gesehen hat, was kein Ohr gehört hat, was in keines Menschenherz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben
Praktische Anwendung (5)
- 1 Persönliche Entscheidung für Jesus treffen: Prüfe, ob du eine lebendige Beziehung zu Jesus hast. Wenn nicht, öffne dein Herz und vertraue dein Leben Jesus an, der die größte Hoffnung für dieses und das ewige Leben ist.
- 2 Investiere für die Ewigkeit: Sei nicht so dumm, alles nur in dieses kurze irdische Leben zu investieren. Investiere durch Hingabe, Gebet, Fasten, Liebe zu Menschen und Finanzen in das ewige Leben, das viel wichtiger ist.
- 3 Werde zum mutigen Hoffnungsträger: Schäme dich nicht für Jesus. Rede mutig und mit Weisheit von deiner Hoffnung mit Freunden, Nachbarn, Familie und in deiner Stadt. Lass dir den Mund nicht verbieten.
- 4 Bleibe in der Gemeinschaft der Kirche: Christsein ist Mannschaftssport, kein Einzelsport. Komm regelmäßig zum Gottesdienst (wiederkommen, wiederkommen, wiederkommen) und lass dich von anderen anfeuern in deinem Glauben.
- 5 Unterstütze Gemeindegründungen: Beteilige dich durch Gebet und Spenden an Gemeindegründungen, damit auch in vergessenen Städten und Regionen Menschen die Hoffnung in Jesus finden können.
Impulse aus der Woche ab 14. September
-
Tag 1 von 7 · 14. September Jesus ist die Auferstehung und das Leben
Jesus macht eine atemberaubende Aussage, die entweder völlig verrückt oder absolut wahr ist: 'Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.' Das ist keine religiöse Phrase, sondern der radikalste Anspruch, den je ein Mensch gemacht hat. Niemand sonst in der Geschichte - kein Philosoph, kein religiöser Gründer, kein Politiker - hat je gewagt, so etwas zu sagen. Wenn jemand heute auf der Straße stehen und das sagen würde, würden wir denken, er sei verrückt. Aber Jesus sagt es - und entweder ist es wahr oder totaler Unsinn. Es gibt keine Mitte. Diese Aussage fordert uns heraus: Wer ist Jesus wirklich für dich? Ein netter Lehrer? Ein historisches Vorbild? Oder der lebendige Gott, der den Tod überwunden hat? Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Das bedeutet: Wo Jesus ist, passiert Veränderung, Heilung und Hoffnung - heute genauso wie damals.
Johannes 11,25-26
GebetBitte Jesus, dir zu zeigen, wer er wirklich ist. Öffne dein Herz für eine tiefere Begegnung mit ihm als der Auferstehung und dem Leben.
Zum NachdenkenWer ist Jesus für dich persönlich - eine historische Figur, ein Vorbild, oder der lebendige Sohn Gottes, dem du dein Leben anvertraust?
-
Tag 2 von 7 · 15. September Habe ich dir nicht gesagt?
Jesus fragt Martha: 'Habe ich dir nicht gesagt, wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen?' Das ist keine neue Information, sondern eine Erinnerung an etwas, das Jesus ihr bereits gesagt hatte. Manchmal brauchen wir keine neuen Worte von Gott, sondern müssen das alte umsetzen, was er uns schon längst gesagt hat. Vertrauen ist der Schlüssel. Jesus spricht nicht von einem vagen 'Glauben', sondern von Vertrauen - einer Beziehungsvokabel. Du vertraust nur Menschen, die du kennst. Du würdest dein Kind nicht einem Fremden anvertrauen, aber jemandem, den du kennst. So will Jesus, dass wir ihm vertrauen. Und diese Verheißung gilt nicht nur großen Predigern oder Aposteln, sondern ganz normalen Gläubigen wie Martha - und wie dir und mir. Wenn du Jesus vertraust, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen. Das ist keine Zusage für die Zukunft allein, sondern für dein Leben heute.
Johannes 11,40
GebetDanke Jesus für seine Verheißungen und bitte ihn, dir zu helfen, ihm mehr zu vertrauen - besonders in den Bereichen, wo du zögerst.
Zum NachdenkenWas hat Gott dir bereits gesagt, das du noch nicht umgesetzt hast? Welcher Schritt des Vertrauens wartet auf dich?
-
Tag 3 von 7 · 16. September Wo Jesus ist, geschieht Veränderung
'Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in alle Ewigkeit.' Diese Wahrheit hat radikale Konsequenzen für unser Leben. Wenn wir die Evangelien lesen, sehen wir ein klares Muster: Wo Jesus ist, bekommen Menschen neue Hoffnung. Wo Jesus ist, werden Sünden vergeben. Wo Jesus ist, werden Ketten gesprengt und Süchte geheilt. Wo Jesus ist, werden Ehen wiederhergestellt und aus Niemanden werden Menschen mit Bedeutung. Jesus hat sich nicht verändert. Er wirkt heute genauso wie damals. Das ist keine Theorie, sondern erlebbare Realität. In unserer Gemeinde haben wir Ariane erlebt, die von unheilbarer COPD geheilt wurde. Wir haben Muslime erlebt, die durch Träume Jesus begegnet sind und ihr Leben verändert wurde. Die Frage ist nicht, ob Jesus noch wirkt, sondern ob wir ihm Raum geben in unserem Leben. Jesus Christus ist derselbe - gestern, heute und in Ewigkeit. Das bedeutet: Erwarte heute Wunder!
Hebräer 13,8
GebetLade Jesus ein, in die konkreten Herausforderungen deines Lebens zu kommen und seine verwandelnde Kraft zu zeigen.
Zum NachdenkenIn welchem Bereich deines Lebens brauchst du heute die Veränderung, die nur Jesus bringen kann?
-
Tag 4 von 7 · 17. September Hoffnung für dieses Leben
Es gibt zwei zentrale Hoffnungen im christlichen Glauben: die Hoffnung für dieses Leben und die Hoffnung für das ewige Leben. Beide sind keine Ideologie oder Religion, sondern eine lebendige Person - Jesus Christus. Hoffnung ist nicht 'nice to have', sondern Substanz. Hoffnung ist der Grund, warum wir morgens aufstehen. Ohne Hoffnung verlieren Menschen ihren Grund zu leben. Jesus gibt uns konkrete Hoffnung für unser Leben hier und jetzt. Er heilt, befreit, verändert und gibt Perspektive. Die Geschichten von Ariane, die von COPD geheilt wurde, oder von Muslimen, die durch Träume zum Glauben kamen, zeigen: Jesus wirkt heute. Das Leben auf dieser Erde ist wertvoll - es ist ein Geschenk zu leben, zu essen, zu trinken, Beziehungen zu haben. Aber wir dürfen nicht so dumm sein, alles nur in dieses Leben zu investieren. Denn so wichtig die Hoffnung für dieses Leben ist - die Hoffnung für das ewige Leben ist noch viel wichtiger.
Johannes 11,1-44
GebetBringe Jesus die konkreten Situationen, die dich belasten, und bitte ihn, dir neue Hoffnung und Perspektive zu geben.
Zum NachdenkenWo brauchst du heute konkrete Hoffnung für dein Leben? Welche Situation erscheint dir hoffnungslos?
-
Tag 5 von 7 · 18. September Die größere Hoffnung: Ewiges Leben
Die Bibel sagt: 'Glückselig die Toten, die von jetzt an im Herrn sterben.' Das Leben auf dieser Erde, selbst wenn wir 90 Jahre alt werden, ist im Vergleich zur Ewigkeit wie Economy Class im Vergleich zur First Class. Es ist nicht perfekt, aber es ist gut - ein Geschenk. Aber wer hat uns gesagt, dass dieses Leben alles ist? Hinter dem Vorhang des Todes wartet das wahre Leben. Die Hoffnung auf das ewige Leben ist keine billige Vertröstung, sondern Kernsubstanz des christlichen Glaubens. Jesus ist der Erstgeborene aus den Toten - er ist vorausgegangen, und wer ihm vertraut, wird folgen. Diese Hoffnung kann keine Partei, kein Staat, keine Ideologie geben. Sei nicht so dumm und investiere alles nur in diese 70, 80 oder 90 Jahre. Investiere in das ewige Leben durch Hingabe, Gebet, Liebe zu Menschen und großzügiges Geben. Du sammelst dir Schätze für das Leben, das wirklich zählt.
Offenbarung 14,13
GebetBitte Gott um eine ewige Perspektive und die Weisheit, dein Leben so zu investieren, dass es für die Ewigkeit zählt.
Zum NachdenkenWie viel deiner Zeit, Energie und Ressourcen investierst du in das ewige Leben im Vergleich zum irdischen Leben?
-
Tag 6 von 7 · 19. September Die Auferstehung ist wahr
Manche sagen, die Auferstehung sei nur ein Mythos - die Jünger hätten die Leiche gestohlen und eine Geschichte erfunden. Aber überleg mal: Elf der zwölf ursprünglichen Jünger wurden für ihren Glauben an die Auferstehung getötet. Wer würde sein Leben für eine Lüge opfern? Wenn jemand dir mit einer Waffe drohen würde und sagen würde, 'Schwöre deinem Hobby ab oder stirb', würdest du sofort nachgeben - weil dein Leben wichtiger ist als jedes Hobby. Aber diese Jünger wurden gefoltert und getötet und sagten immer noch: 'Christus ist auferstanden. Ich kann nicht schweigen.' Die Auferstehung ist keine Theorie, sondern historische Realität. Sie ist der beste Beweis, dass Jesus wirklich Gott ist und dass seine Verheißungen wahr sind. 'Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.' Diese Hoffnung ist real.
1. Korinther 15,3-8
GebetDanke Jesus für seinen Sieg über den Tod und bitte ihn, diese Wahrheit tief in deinem Herzen zu verankern.
Zum NachdenkenWas würde es für dein Leben bedeuten, wenn die Auferstehung wirklich wahr ist - nicht nur als Glaube, sondern als Fakt?
-
Tag 7 von 7 · 20. September Hoffnungsträger sein
Paulus schreibt: 'Wir schämen uns nicht für das Evangelium.' In einer Welt, die so wenig Hoffnung hat, hat Gott dich und mich als Hoffnungsträger gesetzt. Je schwieriger das Leben wird, desto wichtiger werden wir als Menschen, die von Jesus sprechen. Vielleicht hast du lange nicht mehr von deiner Hoffnung gesprochen - mit Freunden, Nachbarn, Kollegen. Vielleicht warst du enttäuscht, weil jemand nicht reagiert hat. Vielleicht denkst du, 'Das klappt sowieso nie.' Aber Jesus fordert uns heraus: Warum sollten wir uns für die größte Hoffnung schämen, die wir haben? Menschen schämen sich nicht für allen möglichen Unsinn - warum sollten wir uns für Jesus schämen? Es ist Zeit, mutig zu werden. Schreib jemandem eine Nachricht: 'Hey, ich war am Sonntag in der Kirche. Das war richtig gut. Komm doch mal mit!' Sei ein Hoffnungsträger in deiner Stadt, in deiner Straße, in deinem Umfeld. Jesus ist die größte Hoffnung - und diese Hoffnung will durch dich weitergegeben werden.
Römer 1,16
GebetBitte Jesus um Mut und Weisheit, von ihm zu sprechen, und um Freimütigkeit, dich nicht für das Evangelium zu schämen.
Zum NachdenkenWem in deinem Umfeld könntest du diese Woche von deiner Hoffnung in Jesus erzählen?