Ev. Freikirche Kreuzheide
Eine Gemeinde von über 200 Mitgliedern mit Programmen für alle Altersgruppen und einem herzlichen Miteinander.
Täglicher Impuls Sonntag Ein Leben voller Dank
Die Predigt endete mit einem kraftvollen Dankgebet, das uns zeigt, wie umfassend unsere Dankbarkeit sein kann: Danke für das Aufstehen am Morgen, für das Leben, für die Gemeinschaft, für Kaffee und Essen, für den Menschen neben mir. Jeder Baum ist Grund zum Jubeln. Sogar für das Dunkle und Schwere können wir danken, weil wir dadurch lernen und überwinden.
Das ist die Vision, die Paulus uns vor Augen malt: ein Leben, in dem das Wort Christi reichlich in uns wohnt, in dem wir einander ermutigen und lehren, in dem wir von Herzen singen und in dem wir als würdige Repräsentanten Jesu leben - und das alles getränkt in Dankbarkeit.
Jeden Tag lasst uns dafür dankbar sein, was Jesus am Kreuz getan hat. Lasst uns ihm Lieder singen und einander gegenseitig daran erinnern. So wird unser Leben zu einem einzigen Lobpreis, und Jesus wohnt wirklich reichlich in uns.
Weiterlesen
"
Die Predigt endete mit einem kraftvollen Dankgebet, das uns zeigt, wie umfassend unsere Dankbarkeit sein kann: Danke für das Aufstehen am Morgen, für das Leben, für die Gemeinschaft, für Kaffee und Essen, für den Menschen neben mir. Jeder Baum ist Grund zum Jubeln. Sogar für das Dunkle und Schwere können wir danken, weil wir dadurch lernen und überwinden. Das ist die Vision, die Paulus uns vor Augen malt: ein Leben, in dem das Wort Christi reichlich in uns wohnt, in dem wir einander ermutigen und lehren, in dem wir von Herzen singen und in dem wir als würdige Repräsentanten Jesu leben - und das alles getränkt in Dankbarkeit. Jeden Tag lasst uns dafür dankbar sein, was Jesus am Kreuz getan hat. Lasst uns ihm Lieder singen und einander gegenseitig daran erinnern. So wird unser Leben zu einem einzigen Lobpreis, und Jesus wohnt wirklich reichlich in uns.
Die Predigt endete mit einem kraftvollen Dankgebet, das uns zeigt, wie umfassend unsere Dankbarkeit sein kann: Danke für das Aufstehen am Morgen, für das Leben, für die Gemeinschaft, für Kaffee und Essen, für den Menschen neben mir. Jeder Baum ist Grund zum Jubeln. Sogar für das Dunkle und Schwere können wir danken, weil wir dadurch lernen und überwinden. Das ist die Vision, die Paulus uns vor Augen malt: ein Leben, in dem das Wort Christi reichlich in uns wohnt, in dem wir einander ermutigen und lehren, in dem wir von Herzen singen und in dem wir als würdige Repräsentanten Jesu leben - und das alles getränkt in Dankbarkeit. Jeden Tag lasst uns dafür dankbar sein, was Jesus am Kreuz getan hat. Lasst uns ihm Lieder singen und einander gegenseitig daran erinnern. So wird unser Leben zu einem einzigen Lobpreis, und Jesus wohnt wirklich reichlich in uns.
Herr, danke für deine Versorgung, für deine Gegenwart, für dich selbst. Lass mein Leben ein Ausdruck tiefer Dankbarkeit sein.
Wie kann ich Dankbarkeit zu einer täglichen Gewohnheit machen, die mein ganzes Leben prägt?
Predigt Gottesdienst der Freikirche Kreuzheide am 19.07.2026
Sonntag, 19. Juli 2026 Philipper 1,6 Kernaussage Gott vollendet, was er beginnt. Diese Zusicherung aus Philipper 1,6 zeigt uns, dass Gott der treue Vollender seines Werkes ist - sowohl in der Gemeinde als auch im Leben jedes einzelnen Christen. Die Geschichte der Gemeindegründung in Philippi illustriert, wie Gott durch Führung, Treue und manchmal auch durch Schwierigkeiten hindurch sein gutes Werk zum Ziel bringt.
Dieser Gottesdienst der evangelischen Freikirche Kreuzheide beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einer tiefgründigen Predigt über Gottes Treue und Vollendung seines Werkes. Der Gastprediger Siegfried Fröse, ein ehemaliger Pastor dieser Gemeinde, führt durch die Geschichte der Gemeindegründung in Philippi aus Apostelgeschichte 16 und verbindet sie mit Philipper 1,6: 'Der in euch ein gutes Werk angefangen hat, der wird es vollenden.' Die zentrale Botschaft ermutigt die Gemeinde, auf Gottes Führung zu hören, Seinem Wirken zu vertrauen und die Freude im Herrn zu bewahren, selbst in schwierigen Zeiten.
Die Predigt zeigt, wie Paulus durch Visionen nach Europa geführt wurde, wo die ersten Bekehrungen stattfanden - zuerst Lydia, eine Purpurhändlerin, dann der Gefängniswärter nach einem wundersamen Erdbeben. Diese Geschichte wird als Ermutigung präsentiert, dass Gott treu ist, Seine Pläne zu vollenden, auch wenn wir den Weg nicht immer verstehen. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Lobpreisliedern und einem Segen aus Philipper 4,23, der die Gemeinde ermutigt, mit Gottes Gnade und Freude in die neue Woche zu gehen. Weiterlesen
Gottesdienst der Freikirche Kreuzheide am 19.07.2026
Gott vollendet, was er beginnt. Diese Zusicherung aus Philipper 1,6 zeigt uns, dass Gott der treue Vollender seines Werkes ist - sowohl in der Gemeinde als auch im Leben jedes einzelnen Christen. Die Geschichte der Gemeindegründung in Philippi illustriert, wie Gott durch Führung, Treue und manchmal auch durch Schwierigkeiten hindurch sein gutes Werk zum Ziel bringt.
Hauptthemen (4)
1. Gottes Führung in der Mission
- • Paulus' zweite Missionsreise begann mit einem Konflikt zwischen Paulus und Barnabas über Mitarbeiter
- • Gott führte Paulus durch Visionen und Träume nach Mazedonien/Europa, einen völlig neuen Kontinent
- • Die Route musste mehrfach geändert werden, bis Paulus Klarheit über Gottes Willen hatte
- • In Philippi gab es keine Synagoge - Paulus musste neue Wege gehen und fand Suchende am Fluss
2. Die Gemeindegründung in Philippi
- • Lydia war die erste Christin Europas, eine Purpurhändlerin und Heidin, die sich taufen ließ
- • Sie stellte ihr Haus für die junge Gemeinde zur Verfügung
- • Der Gefängniswärter wurde durch das Lobpreislied von Paulus und Silas im Gefängnis erreicht
- • Nach einem Erdbeben ließ sich der Gefängniswärter und sein ganzes Haus taufen
- • Die Gemeinde erhielt durch beide - eine reiche Geschäftsfrau und einen prominenten Beamten - ein starkes Fundament
3. Gottes Treue vollendet sein Werk
- • Philipper 1,6: 'Der in euch ein gutes Werk angefangen hat, der wird es vollenden'
- • Gott ist treu, auch wenn Menschen schwach werden oder Fehler machen
- • Der Philipperbrief wurde Jahre später aus dem Gefängnis geschrieben und zeigt Paulus' Zuversicht in Gottes Vollendung
- • Gott nutzt sogar Konflikte und Schwierigkeiten für seine Zwecke
- • Die Gemeinde in Philippi wurde trotz Verfolgung und Hindernissen stark
4. Leben als Christ bedeutet Ausrichtung auf Gott
- • Christen sollen auf Sendung bleiben und hören, wenn Gott redet
- • Nicht jeder Weg ist einfach - Jesus nachzufolgen kann Leiden und Widerstand bedeuten
- • Freude im Herrn ist möglich, auch in schwierigen Umständen (Philipper 4,4-7)
- • Gemeinde braucht ständige Selbstreflexion: Was ist unser Ziel? Wo führt uns Gott hin?
- • Einheit suchen ist wichtig, auch wenn Paulus Evodia und Syntyche ermahnt
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Der in euch ein gutes Werk angefangen hat, der wird es vollenden
Nachdem unser Schiff von Troas ausgelaufen war, fuhren wir auf direkten Weg zur Insel Samothrace. Am folgenden Tag kamen wir nach Neapolis und von dort ging die Reise landeinwärts nach Philippi... [vollständiger Text der Gemeindegründung in Philippi, einschließlich Lydias Bekehrung und der Geschichte des Gefängniswärters]
Freut euch im Herrn, sorgt euch um nichts, sondern betet um alles. Sagt ihm, was euch fehlt und dankt ihm, dann wird Gottes Friede, der all unser Verstehen übersteigt, eure Herzen und Gedanken bewahren, weil ihr mit Jesus Christus verbunden seid
Evodia ermahne ich und auch Syntyche ermahne ich, dass sie eines seien in dem Herrn
Der Herr ist meine Stärke und mein Schild. Auf ihn hat mein Herz vertraut. Und mir ist geholfen worden. Mein Herz ist fröhlich und ich will ihm danken mit meinem Lied
Ich wünsche euch die Gnade von Jesus Christus, unserem Herrn
Weitere Referenzen
- → Apostelgeschichte 12-13 (erste Missionsreise)
- → Apostelgeschichte 15 (Apostelkonzil in Jerusalem)
- → Philipper 3 (Epaphroditus' Krankheit)
Praktische Anwendung (6)
- 1 Bleibe auf Sendung und höre auf Gottes Führung: Stelle dir immer wieder die Frage, ob Gott wirklich zu dir geredet hat in deinen Plänen und Zielen. Sei bereit, Kursänderungen vorzunehmen, wenn Gott dich anders führt.
- 2 Lies regelmäßig deine Bibel: Vertiefe dich in die Apostelgeschichte und die Briefe des Paulus, um zu verstehen, wie treu Gott sein Werk vollendet. Wer viel Bibel liest, erkennt Gottes Handeln besser.
- 3 Gib deine Sorgen an Jesus ab: Wenn du genervt oder gestresst bist, wähle bewusst die Freude im Herrn statt Ärger. Bete über alles und erlebe, wie Gottes Friede dein Herz bewahrt.
- 4 Vertraue darauf, dass Gott sein Werk vollendet: Personalisiere Philipper 1,6 für dich: 'Der in [dein Name] ein gutes Werk angefangen hat, der wird es vollenden.' Gott ist treu, auch wenn wir schwach sind.
- 5 Öffne dein Haus für Gemeinschaft: Wie Lydia ihr Haus für die erste Gemeinde in Philippi öffnete, können auch wir unsere Wohnungen für Hauskreise und Glaubensgemeinschaft zur Verfügung stellen.
- 6 Suche den Frieden in der Gemeinde: Konflikte gehören zum Christsein, aber wir sollen aktiv Einheit und Frieden suchen, wie Paulus es Evodia und Syntyche ans Herz legt.