Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Nicht jeder Umweg ist ein Fehler
Wie reagieren wir, wenn das Navigationsgerät plötzlich sagt: 'Route wird neu berechnet'? Meistens mit Frust statt mit Freude. Wir wollen schnelle, direkte Wege zu unseren Zielen. Genauso erleben wir es im persönlichen Leben: Eine Tür schließt sich, eine Gebetserhörung lässt auf sich warten, eine Krankheit verändert alle Pläne. Plötzlich stehen wir auf einer Umleitungsstrecke.
Doch nicht jeder Umweg ist ein Fehler. Als Gott das Volk Israel aus Ägypten führte, wählte er bewusst nicht den kürzesten Weg ins verheißene Land. Der Text sagt: 'Führte sie Gott nicht den Weg durch das Land der Philister, obwohl er der Nächste war.' Manche Umwege sind von Gott zugelassen oder sogar bewusst geführt. Sie sind keine Irrwege, sondern Gottes Wege. Gott führt uns nicht immer den schnellsten Weg, aber immer den richtigen.
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Wie reagieren wir, wenn das Navigationsgerät plötzlich sagt: 'Route wird neu berechnet'? Meistens mit Frust statt mit Freude. Wir wollen schnelle, direkte Wege zu unseren Zielen. Genauso erleben wir es im persönlichen Leben: Eine Tür schließt sich, eine Gebetserhörung lässt auf sich warten, eine Krankheit verändert alle Pläne. Plötzlich stehen wir auf einer Umleitungsstrecke. Doch nicht jeder Umweg ist ein Fehler. Als Gott das Volk Israel aus Ägypten führte, wählte er bewusst nicht den kürzesten Weg ins verheißene Land. Der Text sagt: 'Führte sie Gott nicht den Weg durch das Land der Philister, obwohl er der Nächste war.' Manche Umwege sind von Gott zugelassen oder sogar bewusst geführt. Sie sind keine Irrwege, sondern Gottes Wege. Gott führt uns nicht immer den schnellsten Weg, aber immer den richtigen.
Wie reagieren wir, wenn das Navigationsgerät plötzlich sagt: 'Route wird neu berechnet'? Meistens mit Frust statt mit Freude. Wir wollen schnelle, direkte Wege zu unseren Zielen. Genauso erleben wir es im persönlichen Leben: Eine Tür schließt sich, eine Gebetserhörung lässt auf sich warten, eine Krankheit verändert alle Pläne. Plötzlich stehen wir auf einer Umleitungsstrecke. Doch nicht jeder Umweg ist ein Fehler. Als Gott das Volk Israel aus Ägypten führte, wählte er bewusst nicht den kürzesten Weg ins verheißene Land. Der Text sagt: 'Führte sie Gott nicht den Weg durch das Land der Philister, obwohl er der Nächste war.' Manche Umwege sind von Gott zugelassen oder sogar bewusst geführt. Sie sind keine Irrwege, sondern Gottes Wege. Gott führt uns nicht immer den schnellsten Weg, aber immer den richtigen.
Bitte Gott um die Geduld und das Vertrauen, seine Wege anzunehmen, auch wenn sie länger dauern als erwartet.
Auf welchem Umweg befindest du dich gerade, und kannst du darin möglicherweise Gottes Führung erkennen?
Aufnahme vom 6. Mai 2026
Predigt A great and terrible God // Simeon Redinger
Mittwoch, 6. Mai 2026 Daniel 9,4-5 Kernaussage Gott ist nicht eindimensional, sondern sowohl liebend als auch heilig und gerecht. Seine Größe zeigt sich darin, dass er seine Liebe und Gnade denen offenbart, die ihn lieben und seine Gebote halten, während er gleichzeitig Sünde ernst nimmt und bereit ist, Unrecht zu strafen.
Der Sprecher reflektiert über die verschiedenen Eigenschaften Gottes, insbesondere über die oft übersehene Beschreibung Gottes als "schrecklich" aus Daniel 9,4-5. Er erklärt, dass diese Schrecklichkeit nicht negativ gemeint ist, sondern sich in Gottes konsequenter Treue zu seinem Bund und seiner Gnade gegenüber denen zeigt, die ihn lieben und seine Gebote halten. Gleichzeitig bedeutet es, dass Gott Sünde ernst nimmt und sich von denen distanziert, die Unrecht tun.
Der Sprecher betont, dass Gott nicht eindimensional verstanden werden sollte. Er ist sowohl liebevoll als auch gerecht, groß und heilig. Seine Liebe ist exklusiv für diejenigen, die ihn lieben und mit ihm leben möchten, wie Jesus in Johannes 6,37 bestätigt. Die Botschaft lädt dazu ein, sowohl Gottes Liebe und Güte als auch seine Heiligkeit und Gerechtigkeit anzuerkennen und im Bewusstsein zu leben, dass Christus für unsere Schuld gestorben ist und wir als Heilige vor Gott stehen, während er gleichzeitig ein gerechter Gott bleibt. Weiterlesen
A great and terrible God // Simeon Redinger
Gott ist nicht eindimensional, sondern sowohl liebend als auch heilig und gerecht. Seine Größe zeigt sich darin, dass er seine Liebe und Gnade denen offenbart, die ihn lieben und seine Gebote halten, während er gleichzeitig Sünde ernst nimmt und bereit ist, Unrecht zu strafen.
Hauptthemen (3)
1. Die Mehrdimensionalität Gottes
- • Gott ist nicht nur liebend und gütig, sondern auch heilig und gerecht
- • Wir neigen dazu, Gott eindimensional zu sehen und seine anderen Eigenschaften auszublenden
- • Der Gott der Bibel ist facettenreich und zeigt sich auf vielen Ebenen
2. Gottes Schrecklichkeit und Heiligkeit
- • Daniel nennt Gott einen 'großen und schrecklichen Gott'
- • Schrecklich bedeutet hier heilig, entschieden und bereit, Sünde zu strafen
- • Gottes Schrecklichkeit ist nicht negativ, sondern zeigt seine Konsequenz und Treue
3. Gottes exklusive Liebe
- • Gott bewahrt Bund und Gnade denen, die ihn lieben und seine Gebote halten
- • Seine Liebe wird jedem zuteil, der ihn liebt und mit ihm leben möchte
- • Die Art und Weise, wie wir zu Gott stehen, ist entscheidend für unsere Beziehung zu ihm
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Ach Herr, du großer und schrecklicher Gott, der du Bund und Gnade bewahrst denen, die dich lieben und deine Gebote halten. Wir haben gesündigt und Unrecht getan.
Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen.
Praktische Anwendung (3)
- 1 Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit nicht ausklammern: Lebe bewusst im Licht davon, dass Gott nicht nur liebend, sondern auch heilig und gerecht ist. Erkenne sowohl seine Güte als auch seine Schrecklichkeit an.
- 2 In der Beziehung zu Gott leben: Sei dir bewusst, dass die Art und Weise, wie du zu Gott stehst, entscheidend ist. Seine Liebe gilt denen, die ihn lieben und mit ihm leben möchten.
- 3 Bewusstsein für Gottes Werk am Kreuz: Lebe bewusst darin, dass Gott für unsere Schuld gestorben ist und wir Heilige vor ihm sind, während er gleichzeitig gerecht bleibt.