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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Tag 1 von 7

Das Reich Gottes ist schon da

Aus der Predigt „6. Thy Kingdom Come – When God’s Future Begins Today // Viktor Kamnev“ vom 28. Oktober

Neue Impulse zur aktuellen Predigt ab 30. Oktober

Die Pharisäer stellten Jesus eine wichtige Frage: Wann kommt das Reich Gottes? Sie erwarteten etwas Großes, Spektakuläres – ein mächtiges Zeichen, einen politischen Machtwechsel, eine Bewegung, die niemand übersehen kann. Aber Jesus antwortete anders: 'Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte. Man wird auch nicht sagen, siehe hier oder siehe dort, denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.' Jesus korrigiert hier eine falsche Erwartung. Die Pharisäer suchten nach äußerem Glanz und übersahen dabei, dass der König bereits mitten unter ihnen stand. Sie suchten das Reich und übersahen Jesus selbst. Wie oft passiert uns das Gleiche? Wir suchen Gottes Wirken im Großen, Lauten und Eindrucksvollen – und übersehen sein leises, aber kraftvolles Handeln direkt vor unseren Augen.

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Die Pharisäer stellten Jesus eine wichtige Frage: Wann kommt das Reich Gottes? Sie erwarteten etwas Großes, Spektakuläres – ein mächtiges Zeichen, einen politischen Machtwechsel, eine Bewegung, die niemand übersehen kann. Aber Jesus antwortete anders: 'Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte. Man wird auch nicht sagen, siehe hier oder siehe dort, denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.' Jesus korrigiert hier eine falsche Erwartung. Die Pharisäer suchten nach äußerem Glanz und übersahen dabei, dass der König bereits mitten unter ihnen stand. Sie suchten das Reich und übersahen Jesus selbst. Wie oft passiert uns das Gleiche? Wir suchen Gottes Wirken im Großen, Lauten und Eindrucksvollen – und übersehen sein leises, aber kraftvolles Handeln direkt vor unseren Augen.

Lukas 17,20-21
Gebet

Herr, öffne meine Augen für deine Gegenwart. Hilf mir zu erkennen, dass dein Reich bereits mitten unter uns ist.

Zum Nachdenken

Wo suche ich Gottes Wirken im Spektakulären und übersehe dabei sein leises Handeln in meinem Alltag?

Aufnahme vom 17. September 2026

Predigt

Abschluss - Freude finden . Freude ist eine Frucht des Geistes // Dr. Heinrich Derksen

Donnerstag, 17. September 2026
Römer 14,17
Kernaussage

Freude ist eine Frucht des Heiligen Geistes und gehört zum Wesen des Reiches Gottes. Sie sollte genauso selbstverständlich zum geistlichen Wachstum gehören wie Geduld, Selbstbeherrschung oder Liebe. Wir sind eingeladen, Gottes Wirken in unserem Leben wahrzunehmen, die Freude im Heiligen Geist zu erleben und sie mit anderen zu teilen.

Diese Predigt schließt eine Serie zum Thema 'Freude finden' ab und betont, dass Freude eine Frucht des Heiligen Geistes ist. Der Sprecher reflektiert darüber, wie leicht die Freude im Alltag durch kleine Schwierigkeiten verloren geht und wie oft wir uns über banale Dinge mehr freuen als über Gottes Geschenke. Er stellt die wichtige Frage, ob die Freude in unserem Glaubensleben wirklich den Platz hat, den sie haben sollte. Anhand von Römer 14,17 wird deutlich gemacht, dass Freude zum Wesen des Reiches Gottes gehört - zusammen mit Gerechtigkeit und Frieden. Die Freude im Heiligen Geist ist nicht oberflächlich, sondern entspringt aus Gottes Gegenwart und seinem Wirken. Der Sprecher ermutigt dazu, bewusst für wachsende Freude zu beten und alte Gewohnheiten von Gott prüfen zu lassen. Es geht darum, nicht nur Pflichten zu erfüllen, sondern auch die Freude an Jesus mit anderen zu teilen, besonders mit Kindern und jungen Menschen, damit sie erleben, wie kostbar der Glaube ist und welche Freude er schenkt.
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Diese Predigt schließt eine Serie zum Thema 'Freude finden' ab und betont, dass Freude eine Frucht des Heiligen Geistes ist. Der Sprecher reflektiert darüber, wie leicht die Freude im Alltag durch kleine Schwierigkeiten verloren geht und wie oft wir uns über banale Dinge mehr freuen als über Gottes Geschenke. Er stellt die wichtige Frage, ob die Freude in unserem Glaubensleben wirklich den Platz hat, den sie haben sollte. Anhand von Römer 14,17 wird deutlich gemacht, dass Freude zum Wesen des Reiches Gottes gehört - zusammen mit Gerechtigkeit und Frieden. Die Freude im Heiligen Geist ist nicht oberflächlich, sondern entspringt aus Gottes Gegenwart und seinem Wirken. Der Sprecher ermutigt dazu, bewusst für wachsende Freude zu beten und alte Gewohnheiten von Gott prüfen zu lassen. Es geht darum, nicht nur Pflichten zu erfüllen, sondern auch die Freude an Jesus mit anderen zu teilen, besonders mit Kindern und jungen Menschen, damit sie erleben, wie kostbar der Glaube ist und welche Freude er schenkt.

Hauptthemen (4)

1. Freude gehört zum Wesen des Reiches Gottes

  • • Das Reich Gottes ist Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist
  • • Freude hat einen festen Platz in unserem Glauben
  • • Wir sollten nicht nur über Pflichten diskutieren, sondern auch gemeinsam über Gottes Gnade staunen
  • • Freude sollte genauso zum geistlichen Wachstum gehören wie andere geistliche Tugenden

2. Freude gehört zum Wirken des Heiligen Geistes

  • • Freude ist eine Frucht des Geistes, die unmittelbar nach der Liebe genannt wird
  • • Die Freude wächst durch Gottes Gegenwart und sein Wirken in uns
  • • Wir dürfen ausdrücklich um Freude beten und bitten, dass Gott sie in uns wachsen lässt
  • • Der Heilige Geist prägt uns mit der Frucht der Freude, auch wenn wir unterschiedliche Persönlichkeiten haben

3. Prüfung der eigenen Gewohnheiten

  • • Wir sollten unsere Gewohnheiten von Gott prüfen lassen
  • • Sehen wir zuerst den Mangel oder können wir Gottes gute Gaben annehmen und genießen?
  • • Gott kann unseren Blick verändern und Bitterkeit lösen
  • • Freude ist kein Maßstab, um über den Glauben leidender Menschen zu urteilen

4. Freude weitergeben und andere ermutigen

  • • Wir sollten dazu beitragen, dass andere gern mit Jesus leben
  • • Kinder und junge Menschen sollten erleben, dass Glaube kostbar ist und Freude schenkt
  • • Wir können Gottes Güte aussprechen, von unseren Erlebnissen erzählen und andere ermutigen
  • • Freude gehört in unseren gemeinsamen Alltag als Gemeinde

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Römer 14,17

das Reich Gottes ist nicht essen und trinken, sondern Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist

Apostelgeschichte 8,39

Er zog seine Straße fröhlich

Weitere Referenzen

  • → Galater 5

Praktische Anwendung (5)

  • 1 Zeit zum Nachdenken nehmen: Nimm dir in der kommenden Woche Zeit darüber nachzudenken, wo du Gottes Güte wahrgenommen hast und wem du davon erzählen könntest. Es geht darum, aufmerksam zu werden und Gottes Güte auch mal auszusprechen.
  • 2 Dankbarkeit zu Hause ausdrücken: Sage zu Hause, wofür du Gott dankbar bist. Erzähle, was dich an Gottes Wort begeistert und freue dich mit jemandem über einen Schritt im Glauben.
  • 3 Andere ermutigen: Sprich mit Mitarbeitern über ihren Dienst und ermutige sie. Trage dazu bei, dass Menschen in der Gemeinde erleben, dass wir Gottes Gnade feiern.
  • 4 Konkret um Freude beten: Bitte Gott ganz konkret: 'Herr, verändere meinen Blick. Lass mich immer wieder wahrnehmen, was du schenkst. Löse die Bitterkeit, die sich in mir festsetzt und schenke mir echte wahre Freude.'
  • 5 Den Platz der Freude bestimmen: Erkenne, welchen Platz die Freude zukünftig in deinem Leben und in deinem Glauben haben sollte. Lass die Freude an Jesus durch dein ganzes Leben wachsen und andere anstecken.

Impulse aus der Woche ab 18. September

  1. Tag 1 von 7 · 18. September Freude als Frucht des Heiligen Geistes

    Wie oft verlieren wir unsere Freude durch Kleinigkeiten? Die Heizung fällt aus, die Bahn kommt zu spät, jemand grüßt nicht zurück – und schon ist die Freude verschwunden. Dabei ist Freude eine Frucht des Heiligen Geistes, die zu unserem Leben als Christen gehört. Freude ist keine oberflächliche Emotion, die von äußeren Umständen abhängt. Sie wächst durch Gottes Gegenwart und sein Wirken in uns. Paulus nennt die Freude in Galater 5 unmittelbar nach der Liebe als Frucht des Geistes. Das zeigt, wie wichtig sie ist. Wenn wir um geistliches Wachstum beten, dürfen wir ganz ausdrücklich bitten: 'Herr, lass deine Freude in uns wachsen.' Vielleicht haben wir uns angewöhnt, zuerst den Mangel zu sehen. Doch Gott möchte unseren Blick verändern und uns echte, tiefe Freude schenken – unabhängig von den kleinen Ärgernissen des Alltags.

    Galater 5,22

    Gebet

    Bitte Gott, dass seine Freude in dir wächst und dass du seine guten Gaben wahrnehmen und genießen kannst.

    Zum Nachdenken

    Welche Kleinigkeiten rauben dir regelmäßig die Freude, und wie könntest du Gott bitten, deinen Blick zu verändern?

  2. Tag 2 von 7 · 19. September Das Reich Gottes ist Freude

    Was macht das Reich Gottes aus? Paulus gibt eine überraschende Antwort: 'Denn das Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, sondern Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist.' In der Gemeinde von Rom gab es Streit über Essensregeln und besondere Tage. Die einen verachteten die anderen wegen ihrer Bedenken, andere verurteilten diejenigen mit größeren Freiheiten. Doch Paulus erinnert daran: Das Reich Gottes zeigt sich nicht in solchen äußeren Dingen, sondern in Gerechtigkeit, Frieden und Freude. Diese Gewichtung ist erstaunlich. Paulus zählt Freude zu den Kennzeichen des Reiches Gottes und gibt ihr damit einen festen Platz in unserem Glauben. Wo Gott herrscht, soll unser Leben von dieser Freude geprägt sein. Es geht nicht darum, über alles Mögliche zu diskutieren, sondern gemeinsam über Gottes Gnade zu staunen und uns zu freuen, dass Christus uns angenommen hat.

    Römer 14,17

    Gebet

    Danke Gott dafür, dass sein Reich nicht von äußeren Regeln bestimmt wird, sondern von Gerechtigkeit, Frieden und Freude.

    Zum Nachdenken

    Woran erkennen andere Menschen bei dir, dass du zum Reich Gottes gehörst – an deinen Überzeugungen oder auch an deiner Freude?

  3. Tag 3 von 7 · 20. September Alte Gewohnheiten prüfen lassen

    Vielleicht sagen wir schnell: 'Ich bin eben ein ernster Mensch' oder 'Unsere Familie war schon immer eher zurückhaltend.' Natürlich haben wir unterschiedliche Persönlichkeiten. Der eine zeigt Freude lebhaft, bei anderen wird eher stille Dankbarkeit sichtbar. Der Heilige Geist macht uns nicht alle gleich, aber er möchte uns alle mit seiner Frucht prägen – auch mit der Frucht der Freude. Deshalb ist es wichtig, unsere Gewohnheiten von Gott prüfen zu lassen. Habe ich mir angewöhnt, zuerst den Mangel zu sehen? Geht mir Kritik leichter über die Lippen als Dank und Lob? Kann ich Gottes gute Gaben noch annehmen und genießen? Die Bitte um Freude kann sehr konkret werden: 'Herr, verändere meinen Blick. Lass mich wahrnehmen, was du schenkst. Löse die Bitterkeit, die sich in mir festgesetzt hat, und schenke mir echte Freude.' Wo wir uns selbst kaum verändern können, dürfen wir Gott bitten, dass er die Freudlosigkeit nimmt.

    Gebet

    Bitte Gott, dass er dir zeigt, wo du dich in negativem Denken festgefahren hast, und dass er deinen Blick für seine guten Gaben öffnet.

    Zum Nachdenken

    Welche Gewohnheiten in deinem Denken hindern dich daran, Gottes Güte zu sehen und dich daran zu freuen?

  4. Tag 4 von 7 · 21. September Freude hat ihren Platz im Glauben

    Hat die Freude in unserem Glaubensleben wirklich den Platz, den sie haben sollte? Wir achten darauf, dass unsere Lehre stimmt. Wir wollen die Bibel ernst nehmen. Wir sprechen über Moral, Heiligung und Verantwortung als Christen. Das ist alles wichtig. Aber erwarten wir auch, dass ein Mensch durch das Wirken Gottes fröhlich und dankbar ist? Gehört die Freude für uns genauso selbstverständlich zum geistlichen Wachstum wie Geduld, Selbstbeherrschung, Frieden oder Liebe? Oder haben wir uns damit abgefunden, dass unser Glaube zwar viele Pflichten kennt, aber wenig Freude ausstrahlt? Freude gehört zum Wesen des Reiches Gottes und zum Wirken des Heiligen Geistes. Sie ist keine optionale Zugabe, sondern wesentlicher Bestandteil eines von Gott geprägten Lebens. Wenn wir über geistliches Wachstum nachdenken, sollte Freude fest dazugehören.

    Gebet

    Bitte Gott, dass Freude in deinem Glaubensleben den Platz bekommt, den sie verdient, und dass du nicht nur Pflichten erfüllst, sondern auch Freude ausstrahlst.

    Zum Nachdenken

    Wenn du an dein Glaubensleben denkst: Welchen Platz nimmt die Freude tatsächlich ein im Vergleich zu Pflichten und Verantwortung?

  5. Tag 5 von 7 · 22. September Freude weitergeben an die nächste Generation

    Kinder und junge Menschen sollten von uns hören, was wir im Glauben erlebt haben und warum wir uns in Gott freuen können. Sie sollten erleben dürfen, dass Glaube kostbar ist und Freude schenkt. Das kann ganz einfach geschehen: Sag einmal zu Hause, wofür du Gott dankbar bist. Erzähl, was dich an Gottes Wort begeistert. Freu dich mit jemandem über einen Schritt im Glauben. Wenn Kinder uns zuhören, sollen sie auch erfahren, warum es schön ist, Jesus Christus anzugehören und ihm zu folgen. Es geht nicht darum, Probleme zu verschweigen oder immer fröhlich zu tun. Aber inmitten aller Herausforderungen dürfen wir Menschen bleiben, die wissen, wie viel ihnen in Christus geschenkt ist. Unsere Freude an Jesus sollte andere anstecken – besonders die junge Generation, die von uns lernt, wie ein Leben mit Gott aussieht.

    Gebet

    Bitte Gott um Gelegenheiten, deine Freude an Jesus mit Kindern und jungen Menschen zu teilen, damit sie sehen, wie kostbar der Glaube ist.

    Zum Nachdenken

    Wann hast du zuletzt mit einem Kind oder jungen Menschen darüber gesprochen, was dich an deinem Glauben freut?

  6. Tag 6 von 7 · 23. September Fröhliche Gemeinde

    Wenn Menschen in unsere Gemeinde kommen, finden sie dann tatsächlich Menschen, die sich echt freuen können? Nehmen andere wahr, dass wir Gottes Gnade feiern und dass wir fröhliche Christen sind? Es geht nicht darum, dass wir jeden Tag etwas zu lachen haben. Die Freude im Heiligen Geist ist tiefer als oberflächliche Fröhlichkeit. Es ist eine Freude, die aus Gottes Gegenwart entspringt und die wir in uns tragen – auch wenn wir schwierige Dinge besprechen und Probleme lösen müssen. Sprich mit Mitarbeitern über ihren Dienst und ermutige sie. Wenn jemand mit dir über seinen Glauben spricht, gib ihm neuen Mut. Lass andere spüren, dass du dich über Gottes Gnade freust. So bekommt Freude einen Platz in unserem gemeinsamen Leben. Wir dürfen dabei Menschen bleiben, die wissen, wie viel ihnen in Christus geschenkt ist. Freude gehört in unseren gemeinsamen Alltag.

    Gebet

    Bitte Gott, dass deine Gemeinde ein Ort wird, wo Menschen echte Freude an Gottes Gnade erleben und wo ihr einander darin bestärkt.

    Zum Nachdenken

    Wie könntest du konkret dazu beitragen, dass Menschen in deiner Gemeinde Freude im Heiligen Geist erleben?

  7. Tag 7 von 7 · 24. September Fröhlich seinen Weg ziehen

    In der Apostelgeschichte lesen wir vom Kämmerer aus dem Morgenland: 'Er zog seine Straße fröhlich.' Nachdem er durch Philippus zum Glauben kam und sich taufen ließ, war seine Freude echt und groß. Diese Freude begleitete ihn auf seinem weiteren Weg. Für die kommende Woche eine Einladung: Nimm dir Zeit darüber nachzudenken, wo du Gottes Güte wahrgenommen hast und wem du davon erzählen könntest. Vielleicht fällt dir sofort etwas und jemand ein. Vielleicht musst du auch länger nachdenken. Es geht darum, aufmerksam zu werden und Gottes Güte auch mal anzusprechen oder auszusprechen. Die Reihe zum Thema Freude finden ist zu Ende, aber die Freude an Jesus soll durch das ganze Leben weiter in uns wachsen. Welchen Platz sollte die Freude zukünftig in deinem Leben und in deinem Glauben haben? Unsere Freude in Jesus kann andere anstecken und sie zur fröhlichen Nachfolge ermutigen.

    Apostelgeschichte 8,39

    Gebet

    Danke Gott für seine Güte in deinem Leben und bitte ihn, dass deine Freude an Jesus andere Menschen ansteckt und zur Nachfolge ermutigt.

    Zum Nachdenken

    Wo hast du in letzter Zeit Gottes Güte wahrgenommen, und wem könntest du diese Woche davon erzählen?