Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Erben aus Gottes Willen
Paulus eröffnet uns eine erstaunliche Wahrheit: Wir sind 'zu Erben eingesetzt worden' – nicht durch eigene Leistung, Wunsch oder Verdienst, sondern allein durch den heiligen Willen eines liebenden Gottes. Diese Grundlage des Erbens ist entscheidend für unser Verständnis.
Wir haben uns dieses Erbe nicht ausgesucht, und eigentlich hätten wir auch kein Anrecht darauf. Als Nachkommen Adams hatten wir uns von Gott abgewandt und waren sogar seine Feinde – und Feinde erben nichts. Doch Gott wollte es anders. Er hatte einen ewigen Plan, noch vor der Erschaffung der Welt.
Gott kannte deinen Namen, trug dich in sein Buch des Lebens ein und setzte seinen Plan durch Jesus Christus in die Tat um. In Christus hat er uns heilig gemacht und als Söhne und Töchter adoptiert. Die Erbschaft ist keine Belohnung für Gutes, sondern ein Geschenk der Gnade. Das ist die feste Grundlage unserer Hoffnung.
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Paulus eröffnet uns eine erstaunliche Wahrheit: Wir sind 'zu Erben eingesetzt worden' – nicht durch eigene Leistung, Wunsch oder Verdienst, sondern allein durch den heiligen Willen eines liebenden Gottes. Diese Grundlage des Erbens ist entscheidend für unser Verständnis. Wir haben uns dieses Erbe nicht ausgesucht, und eigentlich hätten wir auch kein Anrecht darauf. Als Nachkommen Adams hatten wir uns von Gott abgewandt und waren sogar seine Feinde – und Feinde erben nichts. Doch Gott wollte es anders. Er hatte einen ewigen Plan, noch vor der Erschaffung der Welt. Gott kannte deinen Namen, trug dich in sein Buch des Lebens ein und setzte seinen Plan durch Jesus Christus in die Tat um. In Christus hat er uns heilig gemacht und als Söhne und Töchter adoptiert. Die Erbschaft ist keine Belohnung für Gutes, sondern ein Geschenk der Gnade. Das ist die feste Grundlage unserer Hoffnung.
Paulus eröffnet uns eine erstaunliche Wahrheit: Wir sind 'zu Erben eingesetzt worden' – nicht durch eigene Leistung, Wunsch oder Verdienst, sondern allein durch den heiligen Willen eines liebenden Gottes. Diese Grundlage des Erbens ist entscheidend für unser Verständnis. Wir haben uns dieses Erbe nicht ausgesucht, und eigentlich hätten wir auch kein Anrecht darauf. Als Nachkommen Adams hatten wir uns von Gott abgewandt und waren sogar seine Feinde – und Feinde erben nichts. Doch Gott wollte es anders. Er hatte einen ewigen Plan, noch vor der Erschaffung der Welt. Gott kannte deinen Namen, trug dich in sein Buch des Lebens ein und setzte seinen Plan durch Jesus Christus in die Tat um. In Christus hat er uns heilig gemacht und als Söhne und Töchter adoptiert. Die Erbschaft ist keine Belohnung für Gutes, sondern ein Geschenk der Gnade. Das ist die feste Grundlage unserer Hoffnung.
Danke Gott heute dafür, dass er dich vor Grundlegung der Welt erwählt und zu seinem Erben gemacht hat – aus reiner Gnade und Liebe.
Wie verändert es dein Selbstverständnis, wenn du erkennst, dass deine Erbschaft allein auf Gottes Willen und nicht auf deiner Leistung beruht?
Aufnahme vom 17. April 2026
Predigt The Tabernacle: Ark of the Covenant - Part 2 // Andreas Ediger
Freitag, 17. April 2026 2. Mose 25,16 Kernaussage Die Bundeslade mit ihrem Inhalt und ihrer Deckplatte weist direkt auf Jesus Christus hin. Das Gesetz in der Bundeslade klagt uns an, doch Jesus ist selbst der Sühndeckel geworden, der durch sein Blut unsere Schuld ein für alle Mal vergibt und uns den direkten Zugang zu Gott ermöglicht.
In dieser Andacht wird die theologische Bedeutung der Bundeslade weiter vertieft, mit besonderem Fokus auf ihren Inhalt und ihre christologische Bedeutung. Der Sprecher erklärt, wie die Bundeslade die Gesetzestafeln enthielt und zeitweise auch weitere heilige Gegenstände wie den goldenen Krug mit Manna und den Stab Aarons.
Der zentrale theologische Punkt der Betrachtung liegt in der Verbindung zwischen dem Sühndeckel der Bundeslade und Jesus Christus. Während im Alten Testament der Hohepriester einmal jährlich Blut auf den Gnadenthron sprengen musste, um die Schuld des Volkes zu sühnen, wird Jesus selbst als der vollkommene Sühnort beschrieben. Durch sein Blut und sein Opfer nimmt er die Schuld ein für alle Mal hinweg, sodass Gläubige direkten Zugang zu Gott haben und nicht mehr auf jährliche Opfer angewiesen sind. Die Bundeslade wird somit als prophetisches Symbol für Gottes Erlösungsplan durch Jesus Christus verstanden. Weiterlesen
The Tabernacle: Ark of the Covenant - Part 2 // Andreas Ediger
Die Bundeslade mit ihrem Inhalt und ihrer Deckplatte weist direkt auf Jesus Christus hin. Das Gesetz in der Bundeslade klagt uns an, doch Jesus ist selbst der Sühndeckel geworden, der durch sein Blut unsere Schuld ein für alle Mal vergibt und uns den direkten Zugang zu Gott ermöglicht.
Hauptthemen (3)
1. Die Bundeslade als Symbol für Nähe, Ehrfurcht und Heiligkeit
- • Gott wohnt mitten unter seinem Volk
- • Man durfte sich der Bundeslade nicht ohne weiteres nähern
- • Der Hohepriester durfte nur einmal pro Jahr vor den Thron Gottes treten, um Sühne zu erwirken
2. Der Inhalt der Bundeslade
- • Die zwei Steintafeln mit den Geboten Gottes sollten in die Lade gelegt werden
- • Diese Tafeln zeugen vom Gesetz und vom Bund Gottes mit seinem Volk
- • Zeitweise waren auch ein goldener Krug mit Manna und der Stab Aarons in der Bundeslade
3. Jesus Christus als der Sühndeckel
- • Das Gesetz klagt die Menschen an
- • Im Alten Testament musste Blut von Stieren auf den Gnadenthron gesprengt werden
- • Jesus wird im Neuen Testament mit dem Deckel der Bundeslade verglichen
- • Jesus ist die Deckplatte, die das Gesetz überdeckt
- • Durch Jesu Blut vergibt Gott die Vergehen ein für alle Mal
- • Der Vorhang zum Allerheiligsten ist zerrissen, wir dürfen uns Gott jederzeit nähern
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
In die Lade aber lege das Zeugnis, das ich dir geben werde.
Und es war nichts in der Lade, als nur die zwei steinernen Tafeln, die Mose hineingelegt hatte am Horeb, als der Herr mit den Israeliten ein Bund schloss, nachdem sie aus Ägyptenland gezogen waren.
Darin waren das goldene Räuchergefäß und die Bundeslade, ganz mit Gold überzogen. In ihr waren der goldene Krug mit dem Manna und der Stab Aarons, der gegrünt hatte, und die Tafeln des Bundes.
Ihn hat Gott hingestellt als einen Sühneort durch den Glauben an sein Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit wegen des Hingehenlassens der vorher geschehenen Sünden unter der Nachsicht Gottes.
Weitere Referenzen
- → 2. Mose 25,21
- → Hebräer 9,5
Praktische Anwendung (3)
- 1 Zeit nehmen, um Gottes Wort zu erforschen: Es lohnt sich, intensiv über die biblischen Texte nachzudenken, auch über Beschreibungen wie die der Stiftshütte. Du wirst begeistert sein, auf welche theologischen Tiefen du stößt.
- 2 Das Opfer Jesu in Anspruch nehmen: Erkenne den Plan Gottes durch Jesus Christus und bitte Jesus um Vergebung deiner Schuld. Nur so ist deine Schuld vergeben.
- 3 Vor den Thron Gottes kommen: Durch Jesus haben wir jederzeit direkten Zugang zu Gott. Der Vorhang ist zerrissen, wir dürfen uns unserem Herrn nähern und vor seinen Thron treten.