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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Montag

Gott ist immer erreichbar

Kennst du das Gefühl, auf die Uhr zu schauen und zu überlegen, ob es noch eine angemessene Zeit ist, jemanden anzurufen? Vielleicht hast du auch schon einmal jemanden mitten in der Nacht aus dem Schlaf geklingelt, weil du die Zeitzone vergessen hast. Solche Momente erinnern uns daran, dass menschliche Erreichbarkeit Grenzen hat. Wie wunderbar ist es da, dass wir einen Gott haben, den wir immer und überall erreichen können! Es gibt keine unpassende Zeit, mit ihm zu reden. In Psalm 50,15 gibt uns Gott seine persönliche 'Notrufnummer': 'Rufe mich an in der Not, so will ich dich erhören und du sollst mich preisen.' Du musst nicht erst überlegen, ob Gott gerade Zeit für dich hat oder ob es höflich ist, jetzt zu beten. Gott erhört immer und jedes Gebet. Hundertprozentig. Dieses Versprechen ist keine leere Floskel, sondern eine Einladung in eine lebendige Beziehung mit dem Schöpfer des Universums, der nie schläft, nie zu beschäftigt ist und niemals Auszeit braucht.

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Kennst du das Gefühl, auf die Uhr zu schauen und zu überlegen, ob es noch eine angemessene Zeit ist, jemanden anzurufen? Vielleicht hast du auch schon einmal jemanden mitten in der Nacht aus dem Schlaf geklingelt, weil du die Zeitzone vergessen hast. Solche Momente erinnern uns daran, dass menschliche Erreichbarkeit Grenzen hat. Wie wunderbar ist es da, dass wir einen Gott haben, den wir immer und überall erreichen können! Es gibt keine unpassende Zeit, mit ihm zu reden. In Psalm 50,15 gibt uns Gott seine persönliche 'Notrufnummer': 'Rufe mich an in der Not, so will ich dich erhören und du sollst mich preisen.' Du musst nicht erst überlegen, ob Gott gerade Zeit für dich hat oder ob es höflich ist, jetzt zu beten. Gott erhört immer und jedes Gebet. Hundertprozentig. Dieses Versprechen ist keine leere Floskel, sondern eine Einladung in eine lebendige Beziehung mit dem Schöpfer des Universums, der nie schläft, nie zu beschäftigt ist und niemals Auszeit braucht.

Psalm 50,15
Gebet

Danke Gott dafür, dass er immer für dich erreichbar ist und bringe ihm ein Anliegen, das dich gerade beschäftigt.

Herausforderung

Wann fällt es dir am schwersten, zu glauben, dass Gott dich jederzeit hören möchte?

Aufnahme vom 17. Mai 2026

Predigt

Wenn ein Streit zu eskalieren droht // André Töws

Sonntag, 17. Mai 2026
In dieser Predigt geht es um den Umgang mit Konflikten innerhalb der christlichen Gemeinde, basierend auf 1. Korinther 6,1-11. Der Prediger beginnt mit dem aktuellen Beispiel von Jens Lehmann, der wegen eines eskalierenden Nachbarschaftsstreits vor Gericht stand, und überträgt dies auf die Situation in Korinth, wo Christen sich gegenseitig vor weltlichen Gerichten verklagten. Der Hauptfokus liegt auf drei zentralen Punkten: Erstens sollten Streitigkeiten im richtigen Rahmen, nämlich innerhalb der Gemeinde, geschlichtet werden, da dies das Zeugnis vor Ungläubigen schützt und der biblischen Weisheit entspricht. Zweitens ermutigt der Prediger dazu, nicht auf dem eigenen Recht zu beharren, sondern bereit zu sein, sich Unrecht antun zu lassen, wenn es um Bagatellen geht - nach dem Vorbild von Christus, der auf seine göttlichen Privilegien verzichtete. Drittens wird betont, dass Gläubige ihre neue Identität in Christus bedenken sollen: Sie sind abgewaschen, geheiligt und gerechtfertigt, was sie motivieren sollte, anders zu handeln als früher. Das Evangelium wird als die wahre Lösung für zwischenmenschliche Probleme dargestellt, nicht moralische Appelle.
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In dieser Predigt geht es um den Umgang mit Konflikten innerhalb der christlichen Gemeinde, basierend auf 1. Korinther 6,1-11. Der Prediger beginnt mit dem aktuellen Beispiel von Jens Lehmann, der wegen eines eskalierenden Nachbarschaftsstreits vor Gericht stand, und überträgt dies auf die Situation in Korinth, wo Christen sich gegenseitig vor weltlichen Gerichten verklagten. Der Hauptfokus liegt auf drei zentralen Punkten: Erstens sollten Streitigkeiten im richtigen Rahmen, nämlich innerhalb der Gemeinde, geschlichtet werden, da dies das Zeugnis vor Ungläubigen schützt und der biblischen Weisheit entspricht. Zweitens ermutigt der Prediger dazu, nicht auf dem eigenen Recht zu beharren, sondern bereit zu sein, sich Unrecht antun zu lassen, wenn es um Bagatellen geht - nach dem Vorbild von Christus, der auf seine göttlichen Privilegien verzichtete. Drittens wird betont, dass Gläubige ihre neue Identität in Christus bedenken sollen: Sie sind abgewaschen, geheiligt und gerechtfertigt, was sie motivieren sollte, anders zu handeln als früher. Das Evangelium wird als die wahre Lösung für zwischenmenschliche Probleme dargestellt, nicht moralische Appelle.