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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

Täglicher Impuls
Tag 1 von 7

Ein göttliches Geschenk

Aus der Predigt „Gottesdienst der evangelischen Freikirche Köln“ vom 30. Oktober

Musik ist keine Nebensache im Glaubensleben, sondern ein göttliches Geschenk. Martin Luther nannte sie ein 'göttliches und überragendes Geschenk' und legte sie allen ans Herz. In der Reformation bekam die Gemeinde nicht nur Gottes Wort in ihrer eigenen Sprache, sondern auch das Lob Gottes auf die Lippen. Wer vorher nur zuhörte, durfte nun selbst antworten. Das fünfte Sola, Soli Deo Gloria, erinnert uns: Gott allein gebührt die Ehre, und unser ganzes Leben soll darauf ausgerichtet sein. Singen ist ein Vorrecht, weil wir einen Grund dazu haben: Wir kennen Gott als Herrscher, Schöpfer und Erlöser. Zugleich ist es ein Auftrag. Über 70 Mal ruft die Bibel zum Lob durch Musik auf. Das hängt nicht davon ab, ob mir gerade danach ist oder ob mein Lieblingslied gespielt wird. Gott hat mit diesem Geschenk mehr vor, als wir oft ahnen.

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Musik ist keine Nebensache im Glaubensleben, sondern ein göttliches Geschenk. Martin Luther nannte sie ein 'göttliches und überragendes Geschenk' und legte sie allen ans Herz. In der Reformation bekam die Gemeinde nicht nur Gottes Wort in ihrer eigenen Sprache, sondern auch das Lob Gottes auf die Lippen. Wer vorher nur zuhörte, durfte nun selbst antworten. Das fünfte Sola, Soli Deo Gloria, erinnert uns: Gott allein gebührt die Ehre, und unser ganzes Leben soll darauf ausgerichtet sein. Singen ist ein Vorrecht, weil wir einen Grund dazu haben: Wir kennen Gott als Herrscher, Schöpfer und Erlöser. Zugleich ist es ein Auftrag. Über 70 Mal ruft die Bibel zum Lob durch Musik auf. Das hängt nicht davon ab, ob mir gerade danach ist oder ob mein Lieblingslied gespielt wird. Gott hat mit diesem Geschenk mehr vor, als wir oft ahnen.

Epheser 2,8-9
Gebet

Danke, Vater, dass du uns die Musik geschenkt hast. Öffne mein Herz, dieses Geschenk neu zu schätzen und dir damit die Ehre zu geben.

Zum Nachdenken

Wie sehe ich die Musik in meinem Leben: als Zusatz, wenn es passt, oder als Geschenk Gottes mit einem Auftrag?

Aufnahme vom 17. Juni 2026

Predigt

True Wisdom - 3. Toxic Relationships // Simeon Redinger

Mittwoch, 17. Juni 2026
Der Sprecher thematisiert das moderne Konzept der "toxischen Beziehung" und verbindet es mit biblischer Weisheit aus dem Buch der Sprüche. Er erklärt, dass toxische Beziehungen solche sind, die einem Menschen schaden, und dass dieses Konzept bereits in der biblischen Weisheitsliteratur zu finden ist. Salomo warnt in Sprüche 1 davor, sich mit Menschen gemein zu machen, die böse Absichten haben und einen krummen Weg gehen. Der Sprecher stellt klar, dass es nicht darum geht, Menschen zu meiden, die einfach Fehler machen – denn alle Menschen sind fehlerhaft. Jesus selbst hatte Kontakt mit Sündern. Vielmehr geht es darum, sich nicht mit Menschen zu verbünden, die bewusst einen falschen Weg gehen, etwa durch Schwarzarbeit, Ausnutzung anderer oder Lästerei. Die zentrale Frage ist: Mit wem verbinde ich mich in meinem Leben? Der Sprecher ermutigt dazu, jedem Menschen mit Liebe und Achtung zu begegnen, sich aber nicht auf falsche Wege einzulassen.
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Der Sprecher thematisiert das moderne Konzept der "toxischen Beziehung" und verbindet es mit biblischer Weisheit aus dem Buch der Sprüche. Er erklärt, dass toxische Beziehungen solche sind, die einem Menschen schaden, und dass dieses Konzept bereits in der biblischen Weisheitsliteratur zu finden ist. Salomo warnt in Sprüche 1 davor, sich mit Menschen gemein zu machen, die böse Absichten haben und einen krummen Weg gehen. Der Sprecher stellt klar, dass es nicht darum geht, Menschen zu meiden, die einfach Fehler machen – denn alle Menschen sind fehlerhaft. Jesus selbst hatte Kontakt mit Sündern. Vielmehr geht es darum, sich nicht mit Menschen zu verbünden, die bewusst einen falschen Weg gehen, etwa durch Schwarzarbeit, Ausnutzung anderer oder Lästerei. Die zentrale Frage ist: Mit wem verbinde ich mich in meinem Leben? Der Sprecher ermutigt dazu, jedem Menschen mit Liebe und Achtung zu begegnen, sich aber nicht auf falsche Wege einzulassen.