Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Tag 1 von 7 Musik: Ein Geschenk Gottes
Aus der Predigt „Musik, Gottes Gabe… wenn Christen singen / Dr. Johannes Schröder“ vom 3. November
Musik ist kein netter Zusatz im Gottesdienst, sondern ein Geschenk Gottes. Martin Luther nannte sie ein 'göttliches und überragendes Geschenk', das er aus ganzer Seele loben wollte. Zur Zeit der Reformation bekam die Gemeinde nicht nur das Wort Gottes in ihrer eigenen Sprache, sondern auch das Lied auf die Lippen gelegt. Zuvor hörten die Menschen nur zu, jetzt durften sie selbst antworten.
Gemeinde singt: Das ist eine Feststellung, ein Privileg und ein Auftrag. Eine Feststellung, weil Gottes Volk zu allen Zeiten gesungen hat. Ein Privileg, weil wir einen Grund zum Singen haben: das Evangelium und eine ewige Hoffnung. Ein Auftrag, weil die Bibel uns über siebzigmal zum Lob durch Musik auffordert. Das fünfte Sola, Soli Deo Gloria, erinnert uns: Es geht um Gott allein die Ehre, in unserem ganzen Leben und auch in unserem Singen.
Weiterlesen
"
Musik ist kein netter Zusatz im Gottesdienst, sondern ein Geschenk Gottes. Martin Luther nannte sie ein 'göttliches und überragendes Geschenk', das er aus ganzer Seele loben wollte. Zur Zeit der Reformation bekam die Gemeinde nicht nur das Wort Gottes in ihrer eigenen Sprache, sondern auch das Lied auf die Lippen gelegt. Zuvor hörten die Menschen nur zu, jetzt durften sie selbst antworten. Gemeinde singt: Das ist eine Feststellung, ein Privileg und ein Auftrag. Eine Feststellung, weil Gottes Volk zu allen Zeiten gesungen hat. Ein Privileg, weil wir einen Grund zum Singen haben: das Evangelium und eine ewige Hoffnung. Ein Auftrag, weil die Bibel uns über siebzigmal zum Lob durch Musik auffordert. Das fünfte Sola, Soli Deo Gloria, erinnert uns: Es geht um Gott allein die Ehre, in unserem ganzen Leben und auch in unserem Singen.
Musik ist kein netter Zusatz im Gottesdienst, sondern ein Geschenk Gottes. Martin Luther nannte sie ein 'göttliches und überragendes Geschenk', das er aus ganzer Seele loben wollte. Zur Zeit der Reformation bekam die Gemeinde nicht nur das Wort Gottes in ihrer eigenen Sprache, sondern auch das Lied auf die Lippen gelegt. Zuvor hörten die Menschen nur zu, jetzt durften sie selbst antworten. Gemeinde singt: Das ist eine Feststellung, ein Privileg und ein Auftrag. Eine Feststellung, weil Gottes Volk zu allen Zeiten gesungen hat. Ein Privileg, weil wir einen Grund zum Singen haben: das Evangelium und eine ewige Hoffnung. Ein Auftrag, weil die Bibel uns über siebzigmal zum Lob durch Musik auffordert. Das fünfte Sola, Soli Deo Gloria, erinnert uns: Es geht um Gott allein die Ehre, in unserem ganzen Leben und auch in unserem Singen.
Danke, Herr, für das Geschenk der Musik. Öffne mein Herz, damit ich dieses Geschenk neu schätzen lerne und dich damit ehre.
Wann habe ich zuletzt bewusst Gott für das Geschenk der Musik gedankt, und wie gehe ich mit diesem Geschenk um?
Aufnahme vom 19. Mai 2026
Predigt The prerequisite for inheritance /7 Daniel Siemens
Dienstag, 19. Mai 2026 Hebräer 9,15 Kernaussage Durch den Tod Jesu Christi sind wir zu Erben Gottes geworden und können unser Erbe in Besitz nehmen. Dieses Erbe umfasst ewiges Leben, göttliche Wesensmerkmale und einen neuen, unsterblichen Leib. Wie bei einem Testament musste der Erblasser sterben, damit das Testament rechtskräftig wird - so starb Jesus, damit wir als Gottes Kinder sein Erbe empfangen können.
In dieser Lehre wird erklärt, dass Christen in Christus zu Erben Gottes gemacht wurden. Die juristische Voraussetzung für eine Erbschaft ist der Tod des Erblassers, und Gott musste in Jesus Christus Mensch werden und sterben, damit wir erben können. Durch seinen Tod wurde das Testament rechtskräftig, und wir können nun unser Erbe in Besitz nehmen.
Es werden zwei Arten von Erbe unterschieden. Zum einen die genetische Vererbung, durch die wir als Gottes Kinder automatisch seine Eigenschaften erben: ewiges Leben, Heiligkeit, Gerechtigkeit und göttliche Natur. Diese Charaktereigenschaften sind im Ansatz vorhanden und werden erst vollständig sichtbar, wenn wir im Haus des Vaters angekommen sind. Zum vollständigen Erbe gehört auch der neue, unsterbliche Leib nach dem Bild des himmlischen Christus - stark, mächtig, wunderschön und ohne jeden Makel. Weiterlesen
The prerequisite for inheritance /7 Daniel Siemens
Durch den Tod Jesu Christi sind wir zu Erben Gottes geworden und können unser Erbe in Besitz nehmen. Dieses Erbe umfasst ewiges Leben, göttliche Wesensmerkmale und einen neuen, unsterblichen Leib. Wie bei einem Testament musste der Erblasser sterben, damit das Testament rechtskräftig wird - so starb Jesus, damit wir als Gottes Kinder sein Erbe empfangen können.
Hauptthemen (5)
1. Die juristische Voraussetzung des Erbens
- • Um erben zu können, muss der Erblasser sterben
- • Gott ist in Jesus Christus Mensch geworden und gestorben
- • Mit dem Tod Jesu wurde das Testament rechtskräftig
- • Wir sind berechtigte Erben und dürfen unser Erbe in Besitz nehmen
2. Genetische Vererbung von Gott
- • Durch die neue Geburt sind wir organisch mit Gott verbunden
- • Wir sind Teilhaber der göttlichen Natur geworden
- • Charaktermerkmale, Fähigkeiten und Wesensmerkmale werden automatisch vererbt
- • Die Vererbung geschieht durch die direkte Verbindung mit unserem himmlischen Vater
3. Ewiges Leben als Erbe
- • Nur Gott besitzt ewiges Leben
- • Gott vererbt sein ewiges, unvergängliches Leben an seine Kinder
- • Adam vererbte Sünde und Tod, von Gott erben wir ewiges Leben
- • Wir sind durch Gottes Gnade Erben des ewigen Lebens
4. Gottes Charakterzüge als Erbe
- • Wir erben Wesensmerkmale von Gottes Charakter
- • Wir erben vor allem Gottes Heiligkeit
- • Wir sind automatisch Heilige, weil wir von Gott abstammen
- • Gerechtigkeit ist Teil unseres Erbes
- • Die Charaktereigenschaften sind im Ansatz vorhanden und werden vollständig sichtbar, wenn wir erwachsen sind
5. Der neue, unsterbliche Leib
- • Wir werden einen Leib wie Jesus nach seiner Auferstehung erhalten
- • Der Leib wird stark, mächtig und mit außergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet sein
- • Er wird wunderschön, ohne Makel und niemals krank
- • Wir werden nach dem Bild des Himmlischen gestaltet werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Christus ist also der Vermittler eines neuen Bundes. Mit seinem Tod hat er für die unter dem ersten Bund begnadeten, begangenen Übertretungen bezahlt, sodass jetzt alle, die Gott berufen hat, losgekauft sind und das ihnen zugesagte unvergängliche Erbe in Besitz nehmen können.
Durch Gottes Gnade sind wir für gerecht erklärt, sind wir jetzt also entsprechend der Hoffnung, die er uns gegeben hat, Erben des ewigen Lebens.
Der erste Mensch stammt von der Erde und ist Erde. Der zweite Mensch stammt vom Himmel. Wie der von der Erde irdisch war, so sind auch seine Nachfahren. Und wie der vom Himmel himmlisch ist, so sind es auch seine Nachfahren. Wie wir nach dem Bild des Irdischen gestaltet wurden, so werden wir auch nach dem Bild des Himmlischen gestaltet werden.
Weitere Referenzen
- → 2. Petrus (Teilhaber der göttlichen Natur)
- → Römer (Ungehorsam und Gehorsam)
Praktische Anwendung (3)
- 1 Das Erbe in Besitz nehmen: Erkenne, dass du als Kind Gottes berechtigt bist, dein Erbe anzutreten. Das Testament ist durch den Tod Jesu rechtskräftig geworden - nimm aktiv in Besitz, was dir zusteht.
- 2 Die neue Identität als Heiliger leben: Verstehe, dass du durch die Verbindung mit Gott automatisch heilig und gerecht bist. Lebe aus dieser neuen Identität heraus, nicht aus der alten adamitischen Natur.
- 3 Die Hoffnung auf Vollendung festhalten: Halte die Hoffnung fest, dass die göttlichen Charaktereigenschaften, die jetzt im Ansatz vorhanden sind, bei der Vollendung im Haus des Vaters in voller Schönheit erstrahlen werden. Erwarte den neuen, unsterblichen Leib.
Impulse aus der Woche ab 20. Mai
-
Tag 1 von 7 · 20. Mai Erben durch den Tod Christi
Eine Erbschaft kann juristisch erst angetreten werden, wenn der Erblasser gestorben ist. Diese nüchterne Tatsache hat eine tiefgreifende geistliche Bedeutung: Gott selbst musste sterben, damit wir erben können. Das Unfassbare ist geschehen – in Jesus Christus wurde Gott Mensch und starb für uns. Der Hebräerbrief erklärt: 'Christus ist also der Vermittler eines neuen Bundes. Mit seinem Tod hat er für die unter dem ersten Bund begangenen Übertretungen bezahlt, sodass jetzt alle, die Gott berufen hat, losgekauft sind und das ihnen zugesagte unvergängliche Erbe in Besitz nehmen können.' Durch Jesu Tod wurde das Testament rechtskräftig. Wir sind nicht nur theoretisch Erben – wir dürfen unser Erbe tatsächlich in Besitz nehmen. Die juristische Voraussetzung ist erfüllt. Was für eine erstaunliche Liebe, dass Gott bereit war, diesen Preis zu zahlen!
Hebräer 9,15
GebetDanke Jesus, dass du gestorben bist, damit ich erben kann. Hilf mir, die Größe dieses Opfers zu begreifen.
Zum NachdenkenWie verändert es deine Sicht auf das Kreuz, wenn du es als den Moment verstehst, in dem dein Erbe rechtskräftig wurde?
-
Tag 2 von 7 · 21. Mai Zwei Arten von Erbe
Wenn wir von unserem Erbe in Christus sprechen, müssen wir zwei verschiedene Arten unterscheiden. Die erste ist die genetische Vererbung – die automatische Übertragung von Eigenschaften von Eltern auf ihre Kinder. Durch die neue Geburt sind wir organisch mit Gott verbunden, so wie wir mit unseren leiblichen Eltern verbunden sind. Petrus beschreibt diese Realität: Wir sind 'Teilhaber der göttlichen Natur geworden'. Das ist keine Metapher, sondern geistliche Wirklichkeit. Durch unsere Verbindung mit dem himmlischen Vater erben wir seine Eigenschaften ganz automatisch – Charaktermerkmale, die zu unserem neuen Wesen gehören. Wie ein Kind das Aussehen und die Anlagen seiner Eltern trägt, so tragen wir als Gottes Kinder seine Natur in uns. Diese Vererbung geschieht nicht durch unsere Anstrengung, sondern durch die Verbindung, die Jesus für uns geschaffen hat.
2. Petrus 1,4
GebetVater, danke, dass ich durch die neue Geburt mit dir verbunden bin und deine Natur in mir trage.
Zum NachdenkenWas bedeutet es praktisch für dein Leben, dass du Teilhaber der göttlichen Natur bist?
-
Tag 3 von 7 · 22. Mai Ewiges Leben geerbt
Die wertvollste Erbschaft, die wir von Gott empfangen, ist das ewige Leben selbst. Nur Gott besitzt unvergängliches, ewiges Leben, und er vererbt es an seine Kinder. Was für ein Kontrast: Von Adam haben wir Sünde und Tod geerbt, von Gott erben wir sein ewiges, unsterbliches Leben. Paulus formuliert es so: 'Durch Gottes Gnade sind wir für gerecht erklärt, sind wir jetzt also entsprechend der Hoffnung, die er uns gegeben hat, Erben des ewigen Lebens.' Unsterblichkeit – was ist sie wert? Die Reichen dieser Welt würden alles dafür geben. Doch wir müssen nichts bezahlen. Wir haben es geerbt. Diese Erbschaft verändert alles. Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort. Die Zeit kann uns nicht mehr begrenzen. Wir sind Erben der Ewigkeit, nicht durch unsere Leistung, sondern durch Gottes Gnade und Jesu Tod am Kreuz.
Titus 3,7
GebetHerr, danke für das Geschenk des ewigen Lebens. Lass mich heute in der Gewissheit der Ewigkeit leben.
Zum NachdenkenWie würde sich dein Alltag verändern, wenn du dir des ewigen Lebens, das du bereits geerbt hast, täglich bewusst wärst?
-
Tag 4 von 7 · 23. Mai Heiligkeit als Erbe
Eines der erstaunlichsten Elemente unseres Erbes ist Gottes Heiligkeit. So wie wir von unseren leiblichen Eltern Charakterzüge erben, so erben wir auch die Wesensmerkmale unseres himmlischen Vaters. Wir sind heilig, weil wir von Gott abstammen. Denke an die Parallele: Wir waren automatisch Sünder, weil wir von Adam abstammten. Genauso automatisch sind wir nun Heilige, seit Gott unser Vater ist. Dies folgt der göttlichen Gesetzmäßigkeit der Vererbung. Heiligkeit ist keine Leistung, die wir erreichen müssen, sondern eine Identität, die wir geerbt haben. Zugegeben, Gottes Charaktereigenschaften sind heute noch nicht in ihrer vollen Klarheit sichtbar. Aber sie sind im Ansatz vorhanden. Wie bei einem Kind, dessen Merkmale erst mit der Zeit deutlicher werden, so werden auch Gottes Eigenschaften in uns in aller Schönheit erstrahlen, wenn wir vollkommen erwachsen sind.
GebetVater, hilf mir zu verstehen und zu leben, dass ich deine Heiligkeit geerbt habe.
Zum NachdenkenWie würde es dein Selbstbild verändern, wenn du dich konsequent als Heiligen siehst, nicht aufgrund deiner Leistung, sondern deiner Abstammung?
-
Tag 5 von 7 · 24. Mai Gerechtigkeit geerbt
Ein weiterer kostbarer Teil unseres Erbes ist Gottes Gerechtigkeit. Nach der Bekehrung werden wir zu Gerechten erklärt – nicht weil wir es verdienen, sondern weil Gerechtigkeit Teil unserer Erbschaft ist. Paulus bringt es auf den Punkt: 'Genauso wie durch den Ungehorsam des einen einzigen alle zu Sündern wurden, werden durch den Gehorsam eines einzigen alle zu Gerechten.' Die Vererbung funktioniert in beide Richtungen. Adams Ungehorsam machte uns zu Sündern, Christi Gehorsam macht uns zu Gerechten. Dies ist keine juristische Fiktion, bei der Gott so tut, als ob wir gerecht wären. Es ist eine organische Realität durch unsere Abstammung von ihm. Wir sind Gerechte, weil wir Gottes Kinder sind und seine Gerechtigkeit geerbt haben. Diese Wahrheit befreit uns von der endlosen Suche nach Selbstrechtfertigung.
Römer 5,19
GebetDanke, Herr, dass ich durch Christus deine Gerechtigkeit geerbt habe. Hilf mir, daraus zu leben.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen deines Lebens versuchst du noch, deine Gerechtigkeit selbst zu erarbeiten, anstatt sie als Erbe anzunehmen?
-
Tag 6 von 7 · 25. Mai Der neue, unsterbliche Leib
Unser Erbe umfasst nicht nur geistliche Eigenschaften, sondern auch einen neuen, unsterblichen Leib. Genauso einen Leib wie Jesus nach seiner Auferstehung – stark, mächtig, mit außergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet, wunderschön und ohne jeden Makel. Ein Leib, der niemals krank wird, der uns niemals behindert und unsterblich ist. Paulus erklärt: 'Der erste Mensch stammt von der Erde und ist Erde. Der zweite Mensch stammt vom Himmel. Wie der von der Erde irdisch war, so sind auch seine Nachfahren. Und wie der vom Himmel himmlisch ist, so sind es auch seine Nachfahren. Wie wir nach dem Bild des Irdischen gestaltet wurden, so werden wir auch nach dem Bild des Himmlischen gestaltet werden.' Dieser neue Leib ist nicht nur eine ferne Hoffnung, sondern Teil unseres garantierten Erbes durch Christus.
1. Korinther 15,47-49
GebetHerr Jesus, danke für die Hoffnung auf den Auferstehungsleib nach deinem Bild. Stärke mich in gegenwärtigen Schwachheiten.
Zum NachdenkenWie beeinflusst die Hoffnung auf den Auferstehungsleib deine Haltung gegenüber körperlichen Einschränkungen und Leiden in diesem Leben?
-
Tag 7 von 7 · 26. Mai Das vollständige Erbe empfangen
Heute sind Gottes Charaktereigenschaften in uns noch nicht in ihrer vollen Klarheit und Eindeutigkeit sichtbar. Aber sie sind alle im Ansatz vorhanden – wie Samen, die noch wachsen müssen. Wir sind auf dem Weg, noch nicht am Ziel. Erst wenn wir im Haus des Vaters angekommen sind, werden wir vollkommen erwachsen sein und unser ganzes Erbe vollständig in Empfang nehmen. Dann werden Gottes Eigenschaften in aller Klarheit und Schönheit in uns erstrahlen. Dann werden wir nicht nur Erben genannt, sondern in jeder Hinsicht als Gottes Kinder erkennbar sein. Bis dahin leben wir in der Spannung zwischen dem Schon und dem Noch-nicht. Wir haben geerbt, aber noch nicht alles ausgepackt. Wir sind Gottes Kinder, aber noch nicht vollkommen erwachsen. Diese Perspektive gibt uns Geduld mit uns selbst und Hoffnung für die Zukunft.
GebetVater, danke für alles, was ich schon geerbt habe. Stärke meine Hoffnung auf die Vollendung im Haus des Vaters.
Zum NachdenkenWelcher Aspekt deines Erbes erfüllt dich mit der größten Vorfreude auf das Leben im Haus des Vaters?