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Evangelische Freikirche Köln

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Täglicher Impuls
Tag 1 von 7

Von ganzem Herzen

Aus der Predigt „Den Herrn loben von ganzem Herzen // Jakob Görzen“ vom 2. November

Neue Impulse zur aktuellen Predigt ab 4. November

Der Psalmist beginnt nicht mit einer Bitte oder einer Lehre, sondern mit einem Entschluss: 'Ich will den Herrn loben von ganzem Herzen.' Lobpreis ist hier kein Programmpunkt, der zu bestimmten Zeiten dazugehört, sondern ein Herzensanliegen. Gott soll nicht nur einen Teil unserer Aufmerksamkeit bekommen, nicht nur unsere Stimme oder unsere Musikalität. Er soll unser ganzes Denken, Wollen und Fühlen bekommen. Darum ist es so schön, dass dieser Psalm kunstvoll gebaut ist: 22 Zeilen, jede beginnt mit dem nächsten Buchstaben des hebräischen Alphabets. Der Dichter hat seine beste Kunst eingesetzt, um Gott zu ehren. Auch du musst nicht perfekt singen können. Gott versteht dein Lob, auch wenn kein Mensch es als Kunst bezeichnen würde. Entscheidend ist, dass es von Herzen kommt. Heute darfst du dich bewusst entscheiden: Ich will, mit allem, was ich bin.

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Der Psalmist beginnt nicht mit einer Bitte oder einer Lehre, sondern mit einem Entschluss: 'Ich will den Herrn loben von ganzem Herzen.' Lobpreis ist hier kein Programmpunkt, der zu bestimmten Zeiten dazugehört, sondern ein Herzensanliegen. Gott soll nicht nur einen Teil unserer Aufmerksamkeit bekommen, nicht nur unsere Stimme oder unsere Musikalität. Er soll unser ganzes Denken, Wollen und Fühlen bekommen. Darum ist es so schön, dass dieser Psalm kunstvoll gebaut ist: 22 Zeilen, jede beginnt mit dem nächsten Buchstaben des hebräischen Alphabets. Der Dichter hat seine beste Kunst eingesetzt, um Gott zu ehren. Auch du musst nicht perfekt singen können. Gott versteht dein Lob, auch wenn kein Mensch es als Kunst bezeichnen würde. Entscheidend ist, dass es von Herzen kommt. Heute darfst du dich bewusst entscheiden: Ich will, mit allem, was ich bin.

Psalm 111,1
Gebet

Herr, ich will dich heute von ganzem Herzen loben. Nimm mein ganzes Denken, Wollen und Fühlen und richte es auf dich.

Zum Nachdenken

Wo gebe ich Gott im Alltag nur einen Teil meines Herzens, und was würde sich ändern, wenn ich ihn wirklich mit allem loben würde?

Aufnahme vom 26. Mai 2026

Predigt

What does our heavenly heritage include? // Daniel Siemens

Dienstag, 26. Mai 2026
Epheser 1,11
Kernaussage

Als Kinder Gottes sind wir seine Erben und werden ein reiches himmlisches Erbe empfangen, das alles umfasst, was dem Vater gehört - die neue Erde, Landbesitz und unermessliche geistige und materielle Güter. Dieses Erbe hat zum Ziel, dass wir in alle Ewigkeit Gott bewundern, loben und ihm danken werden, während er sich an uns, seinen Kindern, freut.

Im Epheserbrief spricht Paulus darüber, dass Christen Gottes Erben sind. Dieses himmlische Erbe umfasst alles, was dem Vater gehört - die gesamte Schöpfung, Himmel und Erde, die sichtbare und unsichtbare Welt. Jesus verspricht seinen Jüngern, dass jeder, der um seines Namens willen etwas zurücklässt, alles hundertfach wiederbekommen und das ewige Leben erhalten wird. Zum Erbe gehört auch Landbesitz auf der neuen Erde, die Gott nach der Zerstörung der alten Welt schaffen wird. Oft leben Christen jedoch so, als hätten sie nichts zu erben und beneiden sogar die Reichsten der Welt, die ihren Reichtum nur für kurze Zeit besitzen. Paulus betet deshalb für die Epheser, dass Gott ihnen die Augen des Herzens öffne, damit sie die Hoffnung und das reiche Erbe erkennen, das Gott für sie bereithält. Das Ziel dieses Erbes ist es, dass wir etwas zum Lob seiner Herrlichkeit seien - wir werden in alle Ewigkeit Gott bewundern, loben und ihm danken, wenn wir unseren Erbbesitz bestaunen und gebrauchen. So wie Eltern sich an der Freude ihrer Kinder über Geschenke erfreuen, wird sich unser himmlischer Vater an uns, seinen Kindern, in alle Ewigkeit freuen.
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Im Epheserbrief spricht Paulus darüber, dass Christen Gottes Erben sind. Dieses himmlische Erbe umfasst alles, was dem Vater gehört - die gesamte Schöpfung, Himmel und Erde, die sichtbare und unsichtbare Welt. Jesus verspricht seinen Jüngern, dass jeder, der um seines Namens willen etwas zurücklässt, alles hundertfach wiederbekommen und das ewige Leben erhalten wird. Zum Erbe gehört auch Landbesitz auf der neuen Erde, die Gott nach der Zerstörung der alten Welt schaffen wird. Oft leben Christen jedoch so, als hätten sie nichts zu erben und beneiden sogar die Reichsten der Welt, die ihren Reichtum nur für kurze Zeit besitzen. Paulus betet deshalb für die Epheser, dass Gott ihnen die Augen des Herzens öffne, damit sie die Hoffnung und das reiche Erbe erkennen, das Gott für sie bereithält. Das Ziel dieses Erbes ist es, dass wir etwas zum Lob seiner Herrlichkeit seien - wir werden in alle Ewigkeit Gott bewundern, loben und ihm danken, wenn wir unseren Erbbesitz bestaunen und gebrauchen. So wie Eltern sich an der Freude ihrer Kinder über Geschenke erfreuen, wird sich unser himmlischer Vater an uns, seinen Kindern, in alle Ewigkeit freuen.

Hauptthemen (5)

1. Unser Status als Gottes Erben

  • • Wir sind laut Epheserbrief zu Erben eingesetzt worden
  • • Alles, was dem Vater gehört, gehört auch den Kindern
  • • Als Kinder des Königs der Welt haben wir ein reiches Erbe

2. Der Umfang des himmlischen Erbes

  • • Wir erben nicht nur Persönlichkeit und Charakter, sondern auch Güter und Reichtümer
  • • Das Erbe umfasst Himmel und Erde, die gesamte Schöpfung, materielle und geistige Güter
  • • Die Sanftmütigen werden die Erde als Besitz erhalten
  • • Jeder wird auf der neuen paradiesischen Erde seinen Landbesitz zugewiesen bekommen
  • • Jesus verspricht hundertfache Wiedergabe dessen, was um seinetwillen zurückgelassen wurde

3. Die Verheißungen an die Jünger

  • • Die zwölf Jünger werden auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten
  • • Wer um Jesu Namen willen Familie oder Besitz zurücklässt, erhält alles hundertfach wieder
  • • Das ewige Leben gehört zum Erbe

4. Das Problem mangelnden Bewusstseins

  • • Wir leben oft, als wären wir nicht Kinder des Königs
  • • Wir beneiden manchmal die Reichsten der Welt, obwohl deren Reichtum vergänglich ist
  • • Christen leben oft so, als hätten sie nichts zu erben
  • • Paulus betet, dass Gott uns die Augen öffnet für die Hoffnung und das reiche Erbe

5. Ziel und Zweck des Erbes

  • • Gott verfolgt mit allem ein gerechtes, heiliges, ewiges Ziel
  • • Wir sollen etwas sein zum Lob seiner Herrlichkeit
  • • Wir werden Gott in alle Ewigkeit bewundern, loben und ihm danken
  • • Wie Kinder zu Weihnachten werden wir vor Freude strahlen
  • • Gott wird sich mit uns und an uns freuen für alle Ewigkeit

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

Epheser 1,11

In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden, die wir dazu vorherbestimmt sind, nach dem Vorsatz dessen, der alles wirkt, nach dem Ratschluss seines Willens

Matthäus 19

Du weißt, wir haben alles zurückgelassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen? Ich sage euch, wenn der Menschensohn in der zukünftigen Welt in königlichem Glanz auf seinem Thron sitzt, werdet auch ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, auf zwölf Thronen sitzen und die zwölf Stämme Israels richten. Und jeder, der um meines Namens willen Häuser, Brüder, Schwestern, Vater, Mutter, Kinder oder Äcker zurücklässt, wird alles hundertfach wiederbekommen und wird das ewige Leben erhalten

Epheser (Gebet des Paulus)

Er, Gott, öffne euch die Augen des Herzens, damit ihr erkennt, was für eine Hoffnung Gott euch gegeben hat, als er euch berief, was für ein reiches und wunderbares Erbe er für die bereithält, die zu seinem heiligen Volk gehören

Weitere Referenzen

  • → Matthäus 5 (Seligpreisungen) - Selig sind die Armen im Geist, denn ihnen gehört das Himmelreich
  • → Matthäus 5 (Seligpreisungen) - Glücklich zu preisen sind die Sanftmütigen, denn sie werden die Erde als Besitz erhalten

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Bewusstsein für unser Erbe entwickeln: Wir sollen uns mit unserem himmlischen Erbe auseinandersetzen und informiert sein, damit wir nicht wie Menschen ohne Hoffnung leben, sondern als Kinder des Königs der Welt.
  • 2 Perspektive auf irdischen Reichtum ändern: Wir sollen aufhören, die Reichsten der Welt zu beneiden, deren Besitz nur für kurze Erdenjahre währt, und stattdessen auf unser ewiges Erbe blicken.
  • 3 Für geöffnete Augen des Herzens beten: Wie Paulus für die Epheser gebetet hat, sollen wir darum bitten, dass Gott uns die Augen des Herzens öffnet, um die Hoffnung und das reiche Erbe zu erkennen, das er für uns bereithält.
  • 4 Leben in Vorfreude auf Gottes Herrlichkeit: Wir sollen schon jetzt in der Vorfreude leben, dass wir Gott in alle Ewigkeit loben und bewundern werden, während er sich mit uns und an uns freut.

Impulse aus der Woche ab 27. Mai

  1. Tag 1 von 7 · 27. Mai Erben des Königs der Welt

    Im Epheserbrief verkündet Paulus eine erstaunliche Wahrheit: 'In ihm sind wir auch zu Erben eingesetzt worden.' Als Kinder Gottes sind wir nicht arm, sondern unsagbar reich. Unser himmlischer Vater ist der Schöpfer von allem, und alles, was ihm gehört, wird auch uns gehören. Doch oft leben wir so, als hätten wir nichts zu erben. Wir beneiden die Reichsten dieser Welt, obwohl sie ihren Besitz nur für wenige Erdenjahre behalten werden. Wir dagegen erben die gesamte Schöpfung – Himmel und Erde, die sichtbare und unsichtbare Welt. Was für eine Perspektive! Jesus sagt: 'Selig sind die Armen im Geist, denn ihnen gehört das Himmelreich.' Die geistlich Armen, die ihre Abhängigkeit von Gott erkennen, werden alles erben. Diese Wahrheit soll unser Leben heute prägen und uns mit Hoffnung erfüllen.

    Epheser 1,11

    Gebet

    Danke Gott, dass er dich zu seinem Erben gemacht hat. Bitte ihn, dir die Augen für diese Wahrheit zu öffnen.

    Zum Nachdenken

    Lebe ich heute wie ein Kind des Königs der Welt, oder benötige ich die Erinnerung an mein himmlisches Erbe?

  2. Tag 2 von 7 · 28. Mai Alles hundertfach zurück

    Petrus stellte Jesus eine ehrliche Frage: 'Wir haben alles zurückgelassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?' Jesus antwortete mit einer überwältigenden Verheißung: Jeder, der um seines Namens willen Häuser, Familie oder Besitz zurücklässt, 'wird alles hundertfach wiederbekommen und wird das ewige Leben erhalten.' Hundertfach! Nicht nur ein bisschen mehr, sondern eine unvorstellbare Vervielfachung. Jesus verspricht nicht nur geistlichen Segen, sondern auch konkrete, materielle Wiederherstellung. Kein Opfer für Jesus ist zu groß, denn jedes Opfer wird in der Ewigkeit mehr als reichlich belohnt. Diese Verheißung gilt jedem Nachfolger Jesu. Was auch immer wir für ihn aufgeben, ist eine Investition in die Ewigkeit, die sich millionenfach lohnen wird.

    Matthäus 19,27-29

    Gebet

    Danke Jesus für seine großzügigen Verheißungen. Bitte ihn um Kraft, ihm treu nachzufolgen, unabhängig von den Kosten.

    Zum Nachdenken

    Was habe ich für Jesus zurückgelassen oder bin ich bereit zurückzulassen, im Vertrauen auf seine Verheißung?

  3. Tag 3 von 7 · 29. Mai Landbesitz auf der neuen Erde

    Jesus verkündet in den Seligpreisungen: 'Glücklich zu preisen sind die Sanftmütigen, denn sie werden die Erde als Besitz erhalten.' Unser himmlisches Erbe ist nicht nur geistlich und abstrakt – es umfasst auch konkreten Landbesitz auf der neuen Erde, die Gott schaffen wird. Nach der Zerstörung der alten Welt wird Gott eine neue, paradiesische Erde ins Leben rufen, die mit dem Himmel zu einer Einheit verschmelzen wird. Dort wird jeder von uns seinen eigenen Landbesitz zugewiesen bekommen. Wir werden nicht als körperlose Geister in den Wolken schweben, sondern als auferstandene Menschen auf einer erneuerten Erde leben. Diese Vision gibt unserem Leben heute eine ewige Perspektive. Wir sind nicht für das Nichts bestimmt, sondern für eine herrliche, materielle Realität in Gottes neuer Schöpfung.

    Matthäus 5,5

    Gebet

    Danke Gott für die Verheißung der neuen Erde. Bitte ihn, deine Sehnsucht nach dieser zukünftigen Heimat zu vertiefen.

    Zum Nachdenken

    Wie verändert die Vorstellung von einem konkreten Zuhause auf der neuen Erde meine Hoffnung für die Ewigkeit?

  4. Tag 4 von 7 · 30. Mai Alles gehört den Kindern

    Was erben Kinder von ihren Eltern? Außer Persönlichkeitsmerkmalen und Charakter erben sie auch Güter und Reichtümer. Alles, was dem Vater gehört, gehört auch den Kindern. Aber was ist, wenn der Vater Gott selbst ist? Ihm gehört die gesamte Schöpfung: Himmel und Erde, Sonne, Mond und Sterne, die Tier- und Pflanzenwelt, alle materiellen und geistigen Güter, die sichtbare und unsichtbare Welt, die Welt der Engel und der Menschen. All das ist unser Erbe als Gottes Kinder. Diese Wahrheit sollte unsere Perspektive radikal verändern. Wir sind nicht Bettler, die um Almosen bitten, sondern königliche Erben, die auf ihr unermessliches Erbe warten. Diese Identität sollte prägen, wie wir heute leben, denken und handeln.

    Epheser 1,11

    Gebet

    Bitte Gott, dir zu helfen, heute als sein Kind und Erbe zu leben, nicht als jemand, der nichts zu erwarten hat.

    Zum Nachdenken

    Welche Bereiche meines Lebens sind noch nicht von meiner Identität als Erbe Gottes geprägt?

  5. Tag 5 von 7 · 31. Mai Geöffnete Augen des Herzens

    Paulus betet für die Epheser mit bewegenden Worten: 'Er, Gott, öffne euch die Augen des Herzens, damit ihr erkennt, was für eine Hoffnung Gott euch gegeben hat, als er euch berief, was für ein reiches und wunderbares Erbe er für die bereithält, die zu seinem heiligen Volk gehören.' Warum muss Paulus dafür beten? Weil wir Christen oft wie geistlich Blinde leben. Wir sehen unser Erbe nicht, verstehen seine Größe nicht, lassen uns nicht von dieser Hoffnung prägen. Deshalb beneiden wir manchmal sogar die Reichen dieser Welt, die ihren Besitz nur für kurze Zeit haben. Wir brauchen geöffnete Augen des Herzens – nicht nur intellektuelles Wissen, sondern tiefe, herzliche Erkenntnis unserer himmlischen Realität. Diese Erkenntnis verändert alles: unsere Prioritäten, unsere Sorgen, unsere Freude.

    Epheser 1,18-19

    Gebet

    Bete wie Paulus für dich selbst: Bitte Gott, dir die Augen des Herzens zu öffnen für dein reiches Erbe.

    Zum Nachdenken

    Worum kann ich Gott heute bitten, damit er mir die Augen des Herzens für mein Erbe öffnet?

  6. Tag 6 von 7 · 1. Juni Zum Lob seiner Herrlichkeit

    Gott macht nie etwas ohne ein heiliges, ewiges Ziel. Was ist also der Zweck unseres herrlichen Erbes? Paulus erklärt: 'Damit wir etwas seien zum Lob seiner Herrlichkeit.' Unser Erbe hat einen göttlichen Zweck – Gott soll verherrlicht werden. Wir werden in alle Ewigkeit Gott bewundern, loben und ihm danken, wenn wir unseren Erbbesitz bestaunen, bewohnen und gebrauchen. Jeder Aspekt der neuen Schöpfung wird uns zu Anbetung und Dankbarkeit führen. Wir werden Gott in die Arme fallen vor Freude und Dankbarkeit für seine Großzügigkeit. So wie Eltern sich mehr an der Freude ihrer Kinder über Geschenke freuen als die Kinder selbst, wird sich unser himmlischer Vater an uns, seinen Kindern, in alle Ewigkeit freuen. Unser Lob und seine Freude werden eine ewige Symphonie der Liebe bilden.

    Epheser 1,11-12

    Gebet

    Danke Gott für sein großzügiges Herz. Bitte ihn, dich schon jetzt zu einem Leben des Lobpreises zu führen.

    Zum Nachdenken

    Wie kann ich schon heute zu etwas werden, das zum Lob seiner Herrlichkeit dient?

  7. Tag 7 von 7 · 2. Juni Überwältigende Überraschungen erwarten uns

    Die Predigt schließt mit einer wunderbaren Aussicht: 'Es wird viele überwältigende Überraschungen geben, wenn wir im Reich des Vaters angekommen sind und unser ewiges Erbe in Empfang nehmen werden.' Gott bereitet mehr vor, als wir uns vorstellen können. Wir kennen nur einen Bruchteil dessen, was uns erwartet. Die Bibel gibt uns Hinweise und Verheißungen, aber die volle Herrlichkeit unseres Erbes übersteigt unser gegenwärtiges Vorstellungsvermögen. Jeder von uns wird persönliche, maßgeschneiderte Überraschungen erleben, die unser Herz mit Freude erfüllen werden. Diese Hoffnung soll uns heute ermutigen und stärken. Was auch immer wir durchmachen, welche Opfer wir bringen, welche Schwierigkeiten wir erleben – es lohnt sich alles. Das Beste kommt noch!

    1. Korinther 2,9

    Gebet

    Danke Gott für die Überraschungen, die er für dich vorbereitet. Bitte ihn, dich in freudiger Erwartung leben zu lassen.

    Zum Nachdenken

    Wie würde ich heute anders leben, wenn ich fest an die überwältigenden Überraschungen glauben würde, die Gott für mich bereithält?