Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Tag 1 von 7 Ein göttliches Geschenk
Aus der Predigt „Gottesdienst der evangelischen Freikirche Köln“ vom 30. Oktober
Musik ist keine Nebensache im Glaubensleben, sondern ein göttliches Geschenk. Martin Luther nannte sie ein 'göttliches und überragendes Geschenk' und legte sie allen ans Herz. In der Reformation bekam die Gemeinde nicht nur Gottes Wort in ihrer eigenen Sprache, sondern auch das Lob Gottes auf die Lippen. Wer vorher nur zuhörte, durfte nun selbst antworten.
Das fünfte Sola, Soli Deo Gloria, erinnert uns: Gott allein gebührt die Ehre, und unser ganzes Leben soll darauf ausgerichtet sein. Singen ist ein Vorrecht, weil wir einen Grund dazu haben: Wir kennen Gott als Herrscher, Schöpfer und Erlöser. Zugleich ist es ein Auftrag. Über 70 Mal ruft die Bibel zum Lob durch Musik auf. Das hängt nicht davon ab, ob mir gerade danach ist oder ob mein Lieblingslied gespielt wird. Gott hat mit diesem Geschenk mehr vor, als wir oft ahnen.
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Musik ist keine Nebensache im Glaubensleben, sondern ein göttliches Geschenk. Martin Luther nannte sie ein 'göttliches und überragendes Geschenk' und legte sie allen ans Herz. In der Reformation bekam die Gemeinde nicht nur Gottes Wort in ihrer eigenen Sprache, sondern auch das Lob Gottes auf die Lippen. Wer vorher nur zuhörte, durfte nun selbst antworten. Das fünfte Sola, Soli Deo Gloria, erinnert uns: Gott allein gebührt die Ehre, und unser ganzes Leben soll darauf ausgerichtet sein. Singen ist ein Vorrecht, weil wir einen Grund dazu haben: Wir kennen Gott als Herrscher, Schöpfer und Erlöser. Zugleich ist es ein Auftrag. Über 70 Mal ruft die Bibel zum Lob durch Musik auf. Das hängt nicht davon ab, ob mir gerade danach ist oder ob mein Lieblingslied gespielt wird. Gott hat mit diesem Geschenk mehr vor, als wir oft ahnen.
Musik ist keine Nebensache im Glaubensleben, sondern ein göttliches Geschenk. Martin Luther nannte sie ein 'göttliches und überragendes Geschenk' und legte sie allen ans Herz. In der Reformation bekam die Gemeinde nicht nur Gottes Wort in ihrer eigenen Sprache, sondern auch das Lob Gottes auf die Lippen. Wer vorher nur zuhörte, durfte nun selbst antworten. Das fünfte Sola, Soli Deo Gloria, erinnert uns: Gott allein gebührt die Ehre, und unser ganzes Leben soll darauf ausgerichtet sein. Singen ist ein Vorrecht, weil wir einen Grund dazu haben: Wir kennen Gott als Herrscher, Schöpfer und Erlöser. Zugleich ist es ein Auftrag. Über 70 Mal ruft die Bibel zum Lob durch Musik auf. Das hängt nicht davon ab, ob mir gerade danach ist oder ob mein Lieblingslied gespielt wird. Gott hat mit diesem Geschenk mehr vor, als wir oft ahnen.
Danke, Vater, dass du uns die Musik geschenkt hast. Öffne mein Herz, dieses Geschenk neu zu schätzen und dir damit die Ehre zu geben.
Wie sehe ich die Musik in meinem Leben: als Zusatz, wenn es passt, oder als Geschenk Gottes mit einem Auftrag?
Aufnahme vom 28. Juni 2026
Predigt Surprised by Jesus - Last-second rescue // Jonathan Görzen
Sonntag, 28. Juni 2026 Lukas 23,39-43 Kernaussage Jesus überrascht durch seine Gnade, indem er einen der Verbrecher am Kreuz in allerletzter Sekunde rettet. Diese Geschichte zeigt deutlich, dass Rettung allein durch Gottes Gnade und wahrhaftigen Glauben geschieht, nicht durch Werke. Bis zum letzten Atemzug kann Gnade empfangen werden.
Diese Andacht behandelt die Geschichte des Verbrechers am Kreuz, der in seinen letzten Momenten von Jesus gerettet wurde. Die Geschichte aus Lukas 23 zeigt, wie einer der beiden Verbrecher neben Jesus seine eigene Schuld erkennt, Jesus als den Messias anerkennt und um Gnade bittet - woraufhin Jesus ihm verspricht, noch am selben Tag mit ihm im Paradies zu sein.
Die Botschaft macht deutlich, was am Ende wirklich entscheidend ist bei der Rettung eines Menschen: die pure Gnade Gottes und der wahrhaftige Glaube des Menschen. Der Verbrecher hatte keine Zeit mehr für gute Werke, sondern konnte sich nur noch in seiner Verlorenheit auf den Retter werfen. Jesus rettet auch heute noch Menschen in letzter Sekunde - Drogenabhängige, Verzweifelte, Menschen am Abgrund. Die Ermutigung ist klar: Solange der letzte Atemzug nicht genommen ist, kann Gnade empfangen werden. Es ist nie zu spät, sich an Jesus zu wenden. Weiterlesen
Surprised by Jesus - Last-second rescue // Jonathan Görzen
Jesus überrascht durch seine Gnade, indem er einen der Verbrecher am Kreuz in allerletzter Sekunde rettet. Diese Geschichte zeigt deutlich, dass Rettung allein durch Gottes Gnade und wahrhaftigen Glauben geschieht, nicht durch Werke. Bis zum letzten Atemzug kann Gnade empfangen werden.
Hauptthemen (4)
1. Die überraschende Rettung des Verbrechers
- • Jesus rettet einen der beiden Verbrecher am Kreuz kurz vor dessen Tod
- • Die Rettung geschieht nicht durch spektakuläre Zeichen, sondern durch Gnade
- • Der eine Verbrecher spottet, der andere erkennt Jesus als Messias
2. Die drei Erkenntnisse des geretteten Verbrechers
- • Er erkennt seine eigene Schuld und dass seine Strafe gerecht ist
- • Er erkennt, dass Jesus unschuldig ist und der Messias ist, ein König mit einer kommenden Herrschaft
- • Er bittet Jesus um Gnade im Bewusstsein seiner Verlorenheit
3. Was rettender Glaube bedeutet
- • Sich im Bewusstsein der eigenen Verlorenheit auf den Retter werfen
- • Reine Gnade Gottes und wahrer Glaube treffen aufeinander
- • Der Verbrecher konnte keine Werke mehr tun, nur noch glauben
- • Jesus verspricht ihm noch am selben Tag das Paradies
4. Jesus rettet auch heute noch in letzter Sekunde
- • Er rettet drogenabhängige Menschen kurz vor dem letzten Schuss
- • Er rettet Menschen, die ihr Leben nehmen wollen
- • Bis zum letzten Atemzug kann Gnade empfangen werden
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Einer der beiden Verbrecher höhnte bist du nicht der Messias dann hilf dir selbst und uns doch der andere fuhr ihn an hast du gar keinen respekt vor Gott du bist genauso zum Tod verurteilt wie er und du bist es mit recht wir beide bekommen was wir verdient haben aber der da hat nichts unrechtes getan dann sagte er Jesus gedenk an mich wenn deine Herrschaft beginnt Jesus erwiderte ihm ich versichere dir heute noch wirst du mit mir im Paradies sein
Praktische Anwendung (2)
- 1 Schau auf Jesus am Kreuz wenn du am Abgrund stehst: Wenn du dich hoffnungslos und verloren fühlst, schau auf Jesus am Kreuz. Er ruft dir zu, an ihn zu glauben und ihm zu vertrauen, denn er hängt dort für dich, damit du Leben haben kannst.
- 2 Bete für Menschen am Abgrund: Wenn du Menschen in deinem Umfeld hast, die am Abgrund stehen, bete zu Gott, dass sie dieselbe Erkenntnis haben wie der Verbrecher am Kreuz. Es ist noch nicht zu spät für sie, bis der letzte Atemzug genommen ist.
Impulse aus der Woche ab 29. Juni
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Tag 1 von 7 · 29. Juni Rettung in letzter Sekunde
Die Geschichte des Verbrechers am Kreuz ist eine der eindrucksvollsten Rettungsgeschichten der Bibel. In seinen letzten Lebensminuten, als bereits alles verloren schien, wendet sich dieser Mann an Jesus. Er hatte keine Zeit mehr für gute Werke, keine Möglichkeit, sein Leben noch zu ändern oder Wiedergutmachung zu leisten. Doch Jesus sieht sein Herz und antwortet mit den wunderbaren Worten: 'Ich versichere dir, heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.' Diese Geschichte zeigt uns, dass es niemals zu spät ist, sich an Jesus zu wenden. Solange wir noch atmen, ist Zeit für Gnade. Jesus überrascht uns damit, dass er rettet, wo alles hoffnungslos erscheint. Diese Rettung geschieht nicht durch Leistung oder Verdienst, sondern allein durch Gnade. Der Verbrecher konnte nichts vorweisen außer seinem Glauben und seine Bitte um Erbarmen – und das war genug.
Lukas 23,39-43
GebetDanke Jesus, dass es nie zu spät ist, mich dir zuzuwenden. Hilf mir, meine Hoffnungslosigkeit gegen deine Gnade einzutauschen.
Zum NachdenkenGibt es Bereiche in deinem Leben, die dir so hoffnungslos erscheinen, dass du sie Jesus noch nicht anvertraut hast?
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Tag 2 von 7 · 30. Juni Die eigene Schuld erkennen
Der Verbrecher am Kreuz beginnt seinen Weg zur Rettung mit einer ehrlichen Selbsteinschätzung. Er sagt: 'Wir beide bekommen, was wir verdient haben.' Er redet sich nicht heraus, sucht keine Ausreden und schiebt die Schuld nicht auf andere. Diese schonungslose Ehrlichkeit vor sich selbst ist der erste Schritt zur Gnade. Wie oft versuchen wir, unsere Fehler zu rechtfertigen oder zu relativieren? Wir vergleichen uns mit anderen und denken, wir seien doch gar nicht so schlimm. Doch der Verbrecher zeigt uns einen anderen Weg: die radikale Anerkennung der eigenen Schuld. Er weiß, dass seine Strafe gerecht ist. Diese Ehrlichkeit ist nicht selbstzerstörerisch, sondern heilsam. Erst wenn wir erkennen, dass wir wirklich Vergebung brauchen, können wir sie auch empfangen. Die Selbsterkenntnis des Verbrechers öffnet die Tür für Gottes Gnade in seinem Leben.
Lukas 23,41
GebetGott, gib mir den Mut zur Ehrlichkeit vor dir. Hilf mir, meine Schuld anzuerkennen, ohne in Hoffnungslosigkeit zu verfallen.
Zum NachdenkenWo versuchst du noch, deine Schuld vor dir selbst oder vor Gott zu rechtfertigen?
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Tag 3 von 7 · 1. Juli Jesus als Messias erkennen
Während alle anderen nur einen sterbenden Mann am Kreuz sehen, erkennt der Verbrecher die wahre Identität Jesu. Er sieht, dass Jesus unschuldig ist und dass er ein König ist, dessen Herrschaft beginnen wird. Diese Erkenntnis ist bemerkenswert in einer Situation, in der Jesus so schwach und besiegt wirkt. Der Verbrecher bittet: 'Gedenk an mich, wenn deine Herrschaft beginnt.' Er sieht über die gegenwärtige Situation hinaus und vertraut darauf, dass Jesus tatsächlich der Messias ist, auch wenn er gerade wie ein Verbrecher stirbt. Dieser Glaube gegen allen Augenschein ist beeindruckend. Auch wir sind eingeladen, Jesus als den zu erkennen, der er wirklich ist – nicht als moralischen Lehrer oder historische Figur, sondern als den Retter und König. Diese Erkenntnis verändert alles, denn sie eröffnet uns den Zugang zu seinem Reich und zu seiner rettenden Gnade.
Lukas 23,42
GebetJesus, öffne meine Augen, damit ich dich erkenne, wie du wirklich bist. Hilf mir, dir als meinem König zu vertrauen.
Zum NachdenkenWer ist Jesus für dich persönlich – ein guter Mensch oder der Messias und König?
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Tag 4 von 7 · 2. Juli Um Gnade bitten
Der Verbrecher tat etwas Entscheidendes: Er bat um Gnade. Es reicht nicht aus, nur zu wissen, dass wir schuldig sind, oder zu erkennen, wer Jesus ist. Wir müssen auch den Schritt wagen, ihn um Hilfe zu bitten. Der Verbrecher wirft sich in seiner Verlorenheit auf den Retter. Dieser Akt des Bittens erfordert Demut und Mut. Demut, weil wir anerkennen, dass wir uns nicht selbst retten können. Mut, weil wir uns verletzlich machen und zugeben, dass wir Hilfe brauchen. Der Verbrecher hatte nichts zu bieten außer seiner Hilfsbedürftigkeit – und genau das war genug. Rettender Glaube bedeutet nicht nur, richtige Dinge über Jesus zu wissen, sondern sich tatsächlich auf ihn zu verlassen. Es ist die persönliche Hinwendung zu Jesus mit der Bitte: 'Rette mich!' In diesem Moment des Vertrauens geschieht die Rettung.
Lukas 23,42
GebetHerr Jesus, ich brauche deine Gnade. Ich werfe mich auf dich und bitte dich: Gedenke auch an mich in deinem Reich.
Zum NachdenkenBist du bereit, dich in deiner Hilfsbedürftigkeit ganz auf Jesus zu werfen, oder versuchst du noch, dich selbst zu retten?
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Tag 5 von 7 · 3. Juli Gnade allein, Glaube allein
Die Geschichte des Verbrechers am Kreuz zeigt uns kristallklar, was am Ende wirklich zählt: die pure Gnade Gottes und der wahrhaftige Glaube des Menschen. Der Verbrecher hatte keine Zeit mehr für gute Werke, für religiöse Rituale oder für ein verändertes Leben. Das Einzige, was er hatte, war sein Glaube. Und dieser Glaube genügte. Jesus versprach ihm: 'Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.' Nicht in einem Jahr, nicht nach einer Bewährungszeit, sondern heute. Die Rettung geschah augenblicklich, allein durch Gnade, allein durch Glauben. Diese Wahrheit ist befreiend und herausfordernd zugleich. Befreiend, weil niemand zu verloren ist, um gerettet zu werden. Herausfordernd, weil wir oft denken, wir müssten erst etwas leisten. Doch Gott schenkt seine Rettung als Geschenk – wir müssen sie nur im Glauben annehmen.
Lukas 23,43
GebetDanke, Gott, dass deine Gnade ein Geschenk ist. Hilf mir, sie im Glauben anzunehmen, ohne auf meine eigene Leistung zu vertrauen.
Zum NachdenkenVertraust du wirklich darauf, dass Gottes Gnade ausreicht, oder versuchst du noch, dir die Rettung zu verdienen?
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Tag 6 von 7 · 4. Juli Hoffnung für Menschen am Abgrund
Jesus rettet auch heute noch Menschen in letzter Sekunde. Er rettet Drogenabhängige kurz vor dem letzten Schuss, Menschen kurz vor dem Suizid, Verzweifelte am Abgrund. Die Geschichte des Verbrechers ist nicht nur eine historische Begebenheit, sondern zeigt, wie Jesus bis heute handelt. Vielleicht fühlst du dich selbst gerade am Abgrund, hoffnungslos und verloren. Oder du kennst Menschen, die in solch einer verzweifelten Situation sind. Die Botschaft ist klar: Bis der letzte Atemzug genommen ist, kann Gnade empfangen werden. Es ist nie zu spät für Jesus. Schau auf den Mann am Kreuz, der dort für dich hängt, damit du Leben haben kannst. Er ruft dir zu: 'Glaub an mich, vertrau mir!' Für den Verbrecher war es nicht zu spät – und für niemanden ist es zu spät, solange er noch leben und sich Jesus zuwenden kann.
2. Korinther 6,2
GebetJesus, ich bete für Menschen in meinem Leben, die am Abgrund stehen. Gib ihnen die Erkenntnis des Verbrechers am Kreuz, bevor es zu spät ist.
Zum NachdenkenFür wen in deinem Umfeld kannst du heute beten, der sich vielleicht am Abgrund fühlt?
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Tag 7 von 7 · 5. Juli Die größte Überraschung
Jesus überrascht immer wieder. Selbst in seinen letzten Momenten am Kreuz überrascht er nicht durch Macht und Spektakel, sondern durch Gnade. Statt Engel zu senden, die seine Feinde schlagen, rettet er einen verloren geglaubten Verbrecher. Das ist die Art, wie Jesus überrascht – mit Barmherzigkeit, wo wir Gericht erwarten. Keine Überraschung könnte jemals größer, wertvoller und schöner sein als eine solche Rettung. Ein Mensch, der völlig verloren schien in den Augen aller anderen, wird gerettet und darf noch am selben Tag mit Jesus im Paradies sein. Diese unerwartete Gnade ist das Herz des Evangeliums. Lass dich von Jesus überraschen. Lass dich überraschen von seiner Bereitschaft zu vergeben, von seiner Gnade für die Verlorenen, von seiner Liebe für die Hoffnungslosen. Die Geschichte des Verbrechers lädt uns ein, mit solchen Überraschungen zu rechnen – bei uns selbst und bei anderen.
Lukas 23,39-43
GebetDanke, Jesus, für deine überraschende Gnade. Lass mich auch anderen von dieser wunderbaren Rettung erzählen, die du schenkst.
Zum NachdenkenWo hast du Jesu überraschende Gnade in deinem eigenen Leben schon erfahren?