Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Montag Die Herrlichkeit, die alles überwiegt
Paulus schreibt: 'Ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.' Diese Worte sind keine Verharmlosung unseres Leids. Paulus meint nicht, dass unsere Schwierigkeiten unbedeutend wären oder dass wir sie einfach ignorieren sollten.
Vielmehr benutzt er das Bild einer Waage: Auf der einen Seite liegen die Leiden, die wir für Jesus ertragen – Benachteiligungen, Herausforderungen, Opfer. Auf der anderen Seite liegt die zukünftige Herrlichkeit, die Gott für uns bereithält. Wenn wir beides gegeneinander abwägen, wird die Waage deutlich ausschlagen. Die Herrlichkeit ist so überwältigend groß, so gewaltig, dass unsere gegenwärtigen Leiden im Vergleich dazu gering erscheinen.
Das ist keine billige Vertröstung, sondern eine kraftvolle Perspektive. Gott lädt uns ein, unseren Blick zu weiten und die Ewigkeit in den Fokus zu nehmen.
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Paulus schreibt: 'Ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.' Diese Worte sind keine Verharmlosung unseres Leids. Paulus meint nicht, dass unsere Schwierigkeiten unbedeutend wären oder dass wir sie einfach ignorieren sollten. Vielmehr benutzt er das Bild einer Waage: Auf der einen Seite liegen die Leiden, die wir für Jesus ertragen – Benachteiligungen, Herausforderungen, Opfer. Auf der anderen Seite liegt die zukünftige Herrlichkeit, die Gott für uns bereithält. Wenn wir beides gegeneinander abwägen, wird die Waage deutlich ausschlagen. Die Herrlichkeit ist so überwältigend groß, so gewaltig, dass unsere gegenwärtigen Leiden im Vergleich dazu gering erscheinen. Das ist keine billige Vertröstung, sondern eine kraftvolle Perspektive. Gott lädt uns ein, unseren Blick zu weiten und die Ewigkeit in den Fokus zu nehmen.
Paulus schreibt: 'Ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.' Diese Worte sind keine Verharmlosung unseres Leids. Paulus meint nicht, dass unsere Schwierigkeiten unbedeutend wären oder dass wir sie einfach ignorieren sollten. Vielmehr benutzt er das Bild einer Waage: Auf der einen Seite liegen die Leiden, die wir für Jesus ertragen – Benachteiligungen, Herausforderungen, Opfer. Auf der anderen Seite liegt die zukünftige Herrlichkeit, die Gott für uns bereithält. Wenn wir beides gegeneinander abwägen, wird die Waage deutlich ausschlagen. Die Herrlichkeit ist so überwältigend groß, so gewaltig, dass unsere gegenwärtigen Leiden im Vergleich dazu gering erscheinen. Das ist keine billige Vertröstung, sondern eine kraftvolle Perspektive. Gott lädt uns ein, unseren Blick zu weiten und die Ewigkeit in den Fokus zu nehmen.
Bitte Gott, dir eine ewige Perspektive zu schenken, die dir hilft, gegenwärtige Herausforderungen im Licht seiner Herrlichkeit zu sehen.
Wie verändert sich deine Sicht auf aktuelle Schwierigkeiten, wenn du sie im Licht der ewigen Herrlichkeit betrachtest?
Aufnahme vom 5. April 2026
Predigt Resurrection Power // Frank Töws
Sonntag, 5. April 2026 Römer 8,11 Kernaussage Die zentrale Botschaft lautet: Die Auferstehung bedeutet, dass das Schlimmste niemals das Letzte ist. Durch Gottes Wort, seinen Geist und die Auferstehungskraft Jesu Christi wird selbst das Toteste und Hoffnungsloseste wieder zum Leben erweckt. Wie Hesekiels Vision der toten Gebeine und das leere Grab Jesu zeigen, hat Gott die Macht, geistlich Totes wiederherzustellen und Sünde sowie Tod zu überwinden.
Diese Andacht zum Ostertag beginnt mit einem Zitat von Timothy Keller: Die Auferstehung bedeutet, dass das Schlimmste niemals das Letzte ist. Der Sprecher führt die Zuhörer zur Vision des Propheten Hesekiel, der ein Tal voller toter Gebeine sieht – ein Bild für das israelische Volk im babylonischen Exil, das alle Hoffnung verloren hat. Doch durch Gottes Wort und seinen Geist geschieht das Unfassbare: Die toten Gebeine werden lebendig, vereinen sich wieder, erhalten Sehnen, Fleisch und Haut, und schließlich haucht Gott ihnen seinen Lebensodem ein.
Die Botschaft wendet sich dann persönlich an die Zuhörer: Jeder hat sein eigenes "Totenfeld" – Bereiche im Leben, die durch Sünde gestorben und zerstreut sind. Doch die zentrale Hoffnung liegt in der Auferstehung Jesu Christi. Sein Tod für unsere Sünde und seine Auferstehung bedeuten, dass der geistliche Tod nicht das letzte Wort hat. Durch den Geist Gottes, der in uns wohnt, wird auch unser zerstörtes Leben wieder zusammengefügt und lebendig gemacht. Die Andacht schließt mit der triumphierenden Feststellung: Am leeren Grab hat das Leben das letzte Wort. Weiterlesen
Resurrection Power // Frank Töws
Die zentrale Botschaft lautet: Die Auferstehung bedeutet, dass das Schlimmste niemals das Letzte ist. Durch Gottes Wort, seinen Geist und die Auferstehungskraft Jesu Christi wird selbst das Toteste und Hoffnungsloseste wieder zum Leben erweckt. Wie Hesekiels Vision der toten Gebeine und das leere Grab Jesu zeigen, hat Gott die Macht, geistlich Totes wiederherzustellen und Sünde sowie Tod zu überwinden.
Hauptthemen (3)
1. Hesekiels Vision vom Totenfeld
- • Ein Tal voller toter Gebeine symbolisiert die Hoffnungslosigkeit des Volkes Israel im babylonischen Exil
- • Gott befiehlt Hesekiel zu den Gebeinen zu prophezeien
- • Durch Gottes Wort kommen die Knochen zusammen, Sehnen, Fleisch und Haut entstehen
- • Der Lebensodem Gottes erweckt die toten Gebeine zum Leben
- • Gott stellt sein Volk wieder auf, heilt Wunden und gibt einen Neuanfang
2. Die Auferstehung Jesu als Hoffnung
- • Durch Sünde sind wir tot, denn der Lohn der Sünde ist der Tod
- • Jesus starb für unsere Sünde, doch sein Grab wurde geöffnet
- • Jesus wurde von den Toten auferweckt und von vielen Zeugen als lebendig bezeugt
- • Er ist der Erste aus den Toten
- • Der ewige geistliche Tod und die Trennung von Gott haben nicht das letzte Wort
3. Auferstehungskraft durch Gottes Geist
- • Der Geist Gottes, der Jesus auferweckt hat, wohnt in den Gläubigen
- • Dieser Geist macht auch unsere sterblichen Leiber lebendig
- • Gottes Geist erweckt unsere persönlichen 'Totenfelder' zum Leben
- • Der auferstandene Christus bringt die von Sünde zerstörten Teile unseres Lebens wieder zusammen
- • Am leeren Grab hat das Leben das letzte Wort
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Wenn aber der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch ist, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, durch seinen Geist, der in euch wohnt.
Weitere Referenzen
- → Hesekiel (Vision der toten Gebeine)
- → 1. Korinther 15,55 (Tod, wo ist dein Stachel? Tod, wo ist dein Sieg?)
Praktische Anwendung (3)
- 1 Eigene 'Totenfelder' erkennen: Frage dich selbst: Wo sind Dinge in deinem Leben gestorben, verdorben oder liegen brach? Wo sind Bereiche deines Lebens durch Sünde zerstreut und leblos geworden?
- 2 Glaubend auf den auferstandenen Christus sehen: Vertraue darauf, dass Jesus die Macht hat, auch deine persönlichen 'toten Gebeine' wieder zum Leben zu erwecken. Glaube daran, dass das Schlimmste niemals das Letzte ist.
- 3 Gottes Geist wirken lassen: Erlaube dem Heiligen Geist, der in dir wohnt, dein Leben wiederherzustellen und die von Sünde zerstörten Teile wieder zusammenzubringen. Empfange die Auferstehungskraft durch Gottes Wort und seinen Geist.