Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Täglicher Impuls Tag 2 von 7 Die vielen Gesichter der Trauer
Aus der Predigt „5.Trauer tragen - Zeit heilt Wunden! // Dr. Heinrich Derksen“ vom 29. Oktober
Wir trauern um vieles – nicht nur um verstorbene Menschen. Manche Trauer ist für andere sofort verständlich, andere Verluste tragen wir still mit uns herum.
Eine zerbrochene Freundschaft kann tiefe Trauer auslösen. Der Mensch, mit dem wir alles besprechen konnten, ist plötzlich nicht mehr da. Eine tiefe Enttäuschung macht es uns schwer, wieder jemandem zu vertrauen. Das Ende einer Beziehung bedeutet auch den Verlust der Zukunft, die wir uns ausgemalt hatten.
Auch unerfüllte Hoffnungen können Trauer auslösen: der Wunsch nach Familie, nach einem Kind, nach beruflicher Perspektive. Eine Krankheit nimmt uns die Kraft und Möglichkeiten, die uns selbstverständlich erschienen. Selbst der Verlust eines Gegenstandes – ein gestohlenes Schmuckstück der Mutter, verbrannte Fotoalben – kann echten Schmerz verursachen, denn daran hängen Erlebnisse und ein Stück unserer Lebensgeschichte.
Was uns etwas bedeutet hat, darf uns fehlen, und was uns fehlt, dürfen wir betrauern.
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Wir trauern um vieles – nicht nur um verstorbene Menschen. Manche Trauer ist für andere sofort verständlich, andere Verluste tragen wir still mit uns herum. Eine zerbrochene Freundschaft kann tiefe Trauer auslösen. Der Mensch, mit dem wir alles besprechen konnten, ist plötzlich nicht mehr da. Eine tiefe Enttäuschung macht es uns schwer, wieder jemandem zu vertrauen. Das Ende einer Beziehung bedeutet auch den Verlust der Zukunft, die wir uns ausgemalt hatten. Auch unerfüllte Hoffnungen können Trauer auslösen: der Wunsch nach Familie, nach einem Kind, nach beruflicher Perspektive. Eine Krankheit nimmt uns die Kraft und Möglichkeiten, die uns selbstverständlich erschienen. Selbst der Verlust eines Gegenstandes – ein gestohlenes Schmuckstück der Mutter, verbrannte Fotoalben – kann echten Schmerz verursachen, denn daran hängen Erlebnisse und ein Stück unserer Lebensgeschichte. Was uns etwas bedeutet hat, darf uns fehlen, und was uns fehlt, dürfen wir betrauern.
Wir trauern um vieles – nicht nur um verstorbene Menschen. Manche Trauer ist für andere sofort verständlich, andere Verluste tragen wir still mit uns herum. Eine zerbrochene Freundschaft kann tiefe Trauer auslösen. Der Mensch, mit dem wir alles besprechen konnten, ist plötzlich nicht mehr da. Eine tiefe Enttäuschung macht es uns schwer, wieder jemandem zu vertrauen. Das Ende einer Beziehung bedeutet auch den Verlust der Zukunft, die wir uns ausgemalt hatten. Auch unerfüllte Hoffnungen können Trauer auslösen: der Wunsch nach Familie, nach einem Kind, nach beruflicher Perspektive. Eine Krankheit nimmt uns die Kraft und Möglichkeiten, die uns selbstverständlich erschienen. Selbst der Verlust eines Gegenstandes – ein gestohlenes Schmuckstück der Mutter, verbrannte Fotoalben – kann echten Schmerz verursachen, denn daran hängen Erlebnisse und ein Stück unserer Lebensgeschichte. Was uns etwas bedeutet hat, darf uns fehlen, und was uns fehlt, dürfen wir betrauern.
Gott, du siehst alle meine Verluste – auch die, die andere nicht verstehen. Hilf mir, sie vor dir aussprechen zu dürfen.
Welchen Verlust trägst du vielleicht still mit dir herum, den andere nicht sehen?
Aufnahme vom 1. August 2026
Predigt Looking into the wrong mirror // Eduard Martens
Samstag, 1. August 2026 Johannes 15,13 Kernaussage Unsere Identität gründet nicht in unserer Leistung, unserem Aussehen oder Erfolg, sondern darin, wer uns liebt. Gott verleiht uns durch Christus eine neue Identität, die auf seiner bedingungslosen Liebe basiert. Wir müssen aufhören, unsere Identität auf den Applaus von Menschen zu bauen, und stattdessen aus der Anerkennung leben, die uns am Kreuz bereits geschenkt wurde.
Diese Andacht aus der Reihe 'Der Segen der Liebe Gottes' behandelt die grundlegende Frage der Identität in Christus. Der Sprecher stellt dar, wie die Welt unseren Wert an Leistung, Aussehen und Erfolg misst, während die Bibel eine radikale Alternative bietet: Unsere Identität gründet nicht in dem, was wir leisten, sondern darin, wer uns liebt.
Drei zentrale Säulen der Identität in Christus werden vorgestellt: Erstens sind wir bedingungslos geliebt, noch vor jeder Leistung. Zweitens sind wir trotz unserer Fehler angenommen durch die Gnade Gottes und das Blut Jesu. Drittens sind wir Kinder Gottes - ein Status, der uns geschenkt wird, nicht erarbeitet werden muss. Die Andacht schließt mit der Ermutigung, den Blick von den falschen Spiegeln dieser Welt abzuwenden und auf Gottes Versprechen zu schauen, um aus der bereits geschenkten Anerkennung zu leben statt für sie zu kämpfen. Weiterlesen
Looking into the wrong mirror // Eduard Martens
Unsere Identität gründet nicht in unserer Leistung, unserem Aussehen oder Erfolg, sondern darin, wer uns liebt. Gott verleiht uns durch Christus eine neue Identität, die auf seiner bedingungslosen Liebe basiert. Wir müssen aufhören, unsere Identität auf den Applaus von Menschen zu bauen, und stattdessen aus der Anerkennung leben, die uns am Kreuz bereits geschenkt wurde.
Hauptthemen (3)
1. Du bist bedingungslos geliebt, noch vor jeder Leistung
- • Die Leistungskultur sagt 'du bist, was du tust', aber Gott sagt 'du bist, weil ich dich geschaffen und erwählt habe'
- • Gottes Liebe ist kein Lohn, den wir verdienen müssen, sondern ein Fundament, auf dem wir stehen
- • Wir sind wertvoll, weil Gott uns liebt, nicht umgekehrt
2. Du bist angenommen trotz deiner Fehler
- • Wir alle tragen Wunden, Schuld und das Gefühl des Versagens
- • Die Gnade Gottes bricht eine Schneise durch unsere Unzulänglichkeit
- • In Christus sieht Gott uns nicht durch die Brille unserer Fehler, sondern durch das Blut Jesu
- • Die Gnade liebt uns, damit wir uns verändern können
3. Du bist ein Kind Gottes - das ist deine ewige Berufung
- • Der Schöpfer ist kein distanzierter Herrscher, sondern unser Vater
- • Ein Kind muss keine Angst haben, rausgeworfen zu werden, nur weil es einen Fehler macht
- • Dies ist kein Privileg, das wir erarbeiten, sondern ein Status, den wir geschenkt bekommen
- • Wenn du weißt, dass Gott dein Vater ist, musst du niemanden mehr beeindrucken
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde
Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn
In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade
So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind
Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen und das sind wir
Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch wieder fürchten müsstet, sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater
Praktische Anwendung (4)
- 1 Wechsle den Spiegel: Schaue auf Gottes Versprechen in der Bibel, nicht auf das Smartphone. Glaube dem Wort deines Schöpfers statt den Anklagen der Vergangenheit oder dem Druck der Gegenwart.
- 2 Halte Gottes Wort entgegen: Wenn der Teufel, dein Chef oder dein eigenes Herz dir einreden wollen, dass du nicht ausreichst, halte ihnen Gottes Wort entgegen, nicht psychologische Zitate.
- 3 Tägliche Gewohnheit des Gebets: Mache es dir zur täglichen Gewohnheit, morgens als Erstes zu beten: 'Herr, danke, dass ich heute dein geliebtes Kind sein darf, ganz egal was heute schief geht.'
- 4 Lebe aus der bereits geschenkten Anerkennung: Lebe nicht mehr, um Anerkennung zu erhalten, sondern lebe aus der Anerkennung, die dir am Kreuz von Golgatha bereits geschenkt wurde. Du musst dich nicht mehr beweisen, du bist bereits geliebt.
Impulse aus der Woche ab 2. August
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Tag 1 von 7 · 2. August Deine Identität gründet in Gottes Liebe
Stell dir vor, du schaust morgens in den Spiegel, aber statt dein Gesicht zu sehen, siehst du deine To-Do-Liste, deinen Kontostand oder enttäuschte Gesichter. Genau so funktioniert unsere Welt: Sie misst unseren Wert an Leistung, Aussehen und Erfolg. Wenn unsere Leistung einbricht, bricht auch unsere Identität zusammen. Doch die Bibel bietet eine radikale Alternative: Deine Identität gründet nicht darin, was du leistest, sondern darin, wer dich liebt. Paulus schreibt: 'Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.' C.S. Lewis bringt es auf den Punkt: 'Gott liebt uns nicht, weil wir so wertvoll sind, sondern wir sind so wertvoll, weil Gott uns liebt.' Das ist die Grundlage unserer Identität – nicht unsere Leistung, sondern Seine unveränderliche Liebe.
Römer 8,38-39
GebetBete: 'Herr, hilf mir heute, meinen Wert nicht in Leistung zu suchen, sondern in deiner Liebe zu finden.'
Zum NachdenkenWelche Spiegel dieser Welt schaue ich täglich an, um meinen Wert zu bestimmen – und bin ich bereit, stattdessen in Gottes Wahrheit zu schauen?
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Tag 2 von 7 · 3. August Bedingungslos geliebt – noch vor jeder Leistung
Unsere Leistungskultur sagt: 'Du bist, was du tust.' Gott sagt etwas völlig anderes: 'Du bist, weil ich dich geschaffen und erwählt habe.' Seine Liebe ist kein Lohn, den wir uns verdienen müssen, sondern ein Fundament, auf dem wir stehen dürfen. Jesus selbst demonstrierte diese bedingungslose Liebe am Kreuz. Er sagt: 'Größere Liebe hat niemand als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde.' Er gab sein Leben für uns, bevor wir irgendetwas geleistet hatten – ja, sogar als wir noch Sünder waren. Diese Wahrheit befreit uns von dem ständigen Druck, uns beweisen zu müssen. Wir dürfen aus der Gewissheit leben, dass Gottes Liebe zu uns nicht davon abhängt, wie viel wir heute schaffen oder wie perfekt wir funktionieren. Seine Liebe ist bereits da – vollständig und unverdient.
Johannes 15,13
GebetDanke Gott für seine bedingungslose Liebe und bitte ihn, dir zu helfen, aus dieser Liebe zu leben statt für sie zu kämpfen.
Zum NachdenkenIn welchen Bereichen meines Lebens versuche ich noch, Gottes Liebe zu verdienen, anstatt sie einfach anzunehmen?
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Tag 3 von 7 · 4. August Angenommen trotz deiner Fehler
Wir alle tragen Wunden, Schuld und das Gefühl des Versagens in uns. Oft distanzieren wir uns selbst von Gott, weil wir uns für ungenügend halten. Doch genau hier bricht die Gnade Gottes eine Schneise durch unsere Selbstverurteilung. Die Bibel verkündet: 'In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade.' In Christus sieht Gott uns nicht durch die Brille unserer Fehler, sondern durch das Blut Jesu – gereinigt, geheiligt, vollkommen angenommen. Henry Nouwen formuliert es treffend: 'Die Gnade verlangt nicht, dass wir uns verändern, damit sie uns liebt. Sie liebt uns, damit wir uns verändern können.' Das ist revolutionär: Gott wartet nicht auf unsere Verbesserung, bevor er uns annimmt. Seine Annahme ermöglicht erst unsere Veränderung.
Epheser 1,7
GebetBekenne Gott deine Fehler und danke ihm dafür, dass seine Gnade größer ist als jedes Versagen.
Zum NachdenkenWelche Fehler oder Schwächen halte ich Gott noch vor, obwohl er mich längst durch Christus angenommen hat?
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Tag 4 von 7 · 5. August Keine Verdammnis in Christus
Einer der befreiendsten Verse der ganzen Bibel lautet: 'So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.' Keine Verdammnis – das bedeutet, dass unsere Schuld nicht mehr gegen uns steht. Der Richterspruch ist bereits gefallen: freigesprochen! Viele Christen leben jedoch so, als wären sie noch unter Anklage. Sie schleppen die Last ihrer Vergangenheit mit sich herum und glauben nicht wirklich, dass Gottes Vergebung ausreicht. Doch die Gnade Gottes ist vollständig. Was Christus am Kreuz vollbracht hat, ist endgültig. Das heißt nicht, dass Sünde keine Rolle mehr spielt. Aber es bedeutet, dass unsere Stellung vor Gott nicht mehr von unserer Perfektion abhängt, sondern von Christi Opfer. Wir dürfen aufhören, uns selbst zu verdammen, und stattdessen in der Freiheit leben, die Christus uns erkauft hat.
Römer 8,1
GebetBitte Jesus, dir zu helfen, die Freiheit von Verdammnis nicht nur zu glauben, sondern auch zu leben.
Zum NachdenkenWelche Anklagen aus meiner Vergangenheit glaube ich noch, obwohl Gott sagt, dass es keine Verdammnis mehr gibt?
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Tag 5 von 7 · 6. August Kinder Gottes – deine ewige Berufung
Der Schöpfer des Universums ist kein distanzierter Herrscher. Er ist unser Vater! Die Bibel staunt: 'Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch!' Ein Kind muss im Haus des Vaters keine Angst haben, rausgeworfen zu werden, nur weil es mal einen Fehler macht. Es gehört zur Familie. Das ist kein Privileg, das wir uns erarbeiten, sondern ein Status, der uns durch unsere Eltern geschenkt wird. Genauso verhält es sich mit unserer Position als Kinder Gottes. Paulus schreibt: 'Ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, dass ihr euch fürchten müsstet, sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater!' Tim Keller sagt treffend: 'Wenn du weißt, dass Gott dein Vater ist, musst du niemanden mehr auf dieser Welt beeindrucken.'
1. Johannes 3,1
GebetSprich heute bewusst zu Gott als deinem Vater und bitte ihn, dir das Herz eines Kindes zu schenken, das ihm vertraut.
Zum NachdenkenLebe ich mehr wie ein ängstlicher Diener oder wie ein geliebtes Kind Gottes?
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Tag 6 von 7 · 7. August Wechsle den Spiegel
Die entscheidende Frage heute Morgen lautet nicht: 'Bist du gut genug?' Die Frage lautet: 'Welcher Stimme glaubst du?' Glaubst du den Anklagen deiner Vergangenheit? Glaubst du dem Druck deiner Gegenwart? Oder glaubst du dem Wort deines Schöpfers? Wenn der Teufel, dein Chef oder dein eigenes Herz dir das nächste Mal einreden wollen, dass du nicht ausreichst, dann halte ihnen Gottes Wort entgegen – nicht irgendwelche psychologischen Zitate, sondern die ewige Wahrheit der Bibel. Höre auf, deine Identität auf Sand zu bauen – auf den Applaus von Menschen oder den Erfolg im Beruf. Das ist eine Last, die du nicht tragen kannst. Schaue stattdessen auf Gottes Versprechen in der Bibel, nicht auf dein Smartphone. Mach es dir zur täglichen Gewohnheit, morgens als erstes zu beten: 'Herr, danke, dass ich heute dein geliebtes Kind sein darf – ganz egal, was heute schief geht.'
Römer 8,15
GebetBitte Gott, dir zu helfen, täglich bewusst den Blick von falschen Spiegeln abzuwenden und auf seine Wahrheit zu schauen.
Zum NachdenkenWelche Stimme hat in meinem Leben gerade die größte Autorität – und wie kann ich Gottes Stimme mehr Raum geben?
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Tag 7 von 7 · 8. August Aus Anerkennung leben, nicht für sie
Tritt mutig auf! Lebe nicht mehr, um Anerkennung zu erhalten, sondern lebe aus der Anerkennung, die dir am Kreuz von Golgatha bereits geschenkt wurde. Du musst dich nicht mehr beweisen – du bist bereits geliebt. Das ist die revolutionäre Botschaft des Evangeliums: Während die Welt uns ständig sagt, wir müssten uns den Wert erarbeiten, schenkt Gott ihn uns bedingungslos. Während wir für Anerkennung kämpfen und uns dabei erschöpfen, lädt Jesus uns ein, aus seiner vollkommenen Liebe zu leben. Gehe heute mit erhobenem Haupt durch deinen Alltag – nicht aus Stolz auf deine eigene Kraft, sondern aus tiefem Vertrauen in die Liebe deines himmlischen Vaters. Die Last, dich beweisen zu müssen, darfst du ablegen. Du bist Kind Gottes. Du bist bedingungslos geliebt. Du bist angenommen. Das ist deine wahre Identität in Christus – und niemand kann sie dir nehmen.
Johannes 15,13
GebetDanke Jesus für das, was er am Kreuz vollbracht hat, und bitte ihn, dir die Kraft zu geben, heute aus seiner Liebe zu leben.
Zum NachdenkenWie würde mein Leben aussehen, wenn ich wirklich aus Gottes Anerkennung leben würde statt ständig für menschliche Anerkennung zu kämpfen?