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Erlöserkirche Wolfsburg

Königsberger Str. 9, 38440 Wolfsburg

Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.

Täglicher Impuls
Tag 6 von 7

Zurück zum Anfang

Aus der Predigt „Gottesdienst am 25.10.2026 um 11:00 Uhr | Erlöserkirche Wolfsburg“ vom 25. Oktober

'Gott, deine Güte ist besser als Leben' – dieses Wort stand am Anfang von Elias Bundesbeziehung mit Gott am Berg Horeb. Als Elia ausgebrannt, ängstlich und verzweifelt war, floh er genau dorthin zurück: zum Ort, wo alles begann. Manchmal ist es gut, zurückzuschauen. Nicht um in der Vergangenheit zu leben, sondern um sich bewusst zu machen: Warum stehe ich hier? Wie hat mein Weg mit Gott angefangen? Im Alltag überlagern so viele Dinge diese ersten Erfahrungen – Stress, Enttäuschungen, Routine. Elias Rückkehr zum Berg Horeb erinnerte ihn daran, dass Gott größer ist als seine Angst. Dass er nicht allein ist. Dass Gottes Geschichte weitergeht. Vielleicht brauchst du heute genau das: eine Erinnerung an den Moment, als Jesus dir zum ersten Mal begegnete. An die Freude, die Gewissheit, die Liebe, die du gespürt hast.

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'Gott, deine Güte ist besser als Leben' – dieses Wort stand am Anfang von Elias Bundesbeziehung mit Gott am Berg Horeb. Als Elia ausgebrannt, ängstlich und verzweifelt war, floh er genau dorthin zurück: zum Ort, wo alles begann. Manchmal ist es gut, zurückzuschauen. Nicht um in der Vergangenheit zu leben, sondern um sich bewusst zu machen: Warum stehe ich hier? Wie hat mein Weg mit Gott angefangen? Im Alltag überlagern so viele Dinge diese ersten Erfahrungen – Stress, Enttäuschungen, Routine. Elias Rückkehr zum Berg Horeb erinnerte ihn daran, dass Gott größer ist als seine Angst. Dass er nicht allein ist. Dass Gottes Geschichte weitergeht. Vielleicht brauchst du heute genau das: eine Erinnerung an den Moment, als Jesus dir zum ersten Mal begegnete. An die Freude, die Gewissheit, die Liebe, die du gespürt hast.

Psalm 63,4
Gebet

Danke Gott für den Anfang eurer gemeinsamen Geschichte und bitte ihn, diese erste Liebe wieder neu zu entfachen.

Zum Nachdenken

Kannst du dich an den Moment erinnern, als deine Beziehung zu Jesus begann? Was hat dich damals bewegt?

Aufnahme vom 19. November 2024

Predigt

Eigene Grenzen erkennen führt zu Segen | Sebastian Scalogna I Erlöserkirche Wolfsburg

Dienstag, 19. November 2024
Der Sprecher teilt eine Erkenntnis über die Bedeutung des Kennens eigener Grenzen, inspiriert durch ein Gespräch mit einem Fußballtrainer. Anhand von Apostelgeschichte 11:19-24 wird erläutert, wie die Urgemeinde in Jerusalem weise handelte, indem sie Barnabas nach Antiochia sandte statt der ursprünglichen Leiter. Die Jerusalemer Leiter erkannten ihre Grenzen im Umgang mit heidenchristlichen Gemeinden und ihre "jüdische Schablone", die dort nicht funktioniert hätte. Der Sprecher entwickelt das Konzept der "geistlichen Schablonen" - kulturelle und religiöse Prägungen, die jeder Mensch mitbringt - und warnt davor, die eigene Schablone als einzig richtig anzusehen. Durch Beispiele verschiedener Kulturen (Japan, Korea, Indien, Afrika, nordische Länder) zeigt er, wie unterschiedlich Menschen ihren Glauben ausdrücken. Er betont die Notwendigkeit, die Andersartigkeit anderer wertzuschätzen statt zu kritisieren. Mit Verweis auf Johannes 10 (Jesus hat noch andere Schafe) macht er deutlich, dass es ein göttlicher Auftrag ist, Menschen unterschiedlicher Prägung in die Gemeinde zu integrieren. Der Sprecher schließt mit einem dringenden Appell, wie Barnabas zu sein - voller Weite, Feingefühl und Akzeptanz - und warnt eindringlich davor, Menschen durch Engstirnigkeit und Festhalten an eigenen Vorlieben zu verletzen und aus der Gemeinde zu vertreiben.
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Der Sprecher teilt eine Erkenntnis über die Bedeutung des Kennens eigener Grenzen, inspiriert durch ein Gespräch mit einem Fußballtrainer. Anhand von Apostelgeschichte 11:19-24 wird erläutert, wie die Urgemeinde in Jerusalem weise handelte, indem sie Barnabas nach Antiochia sandte statt der ursprünglichen Leiter. Die Jerusalemer Leiter erkannten ihre Grenzen im Umgang mit heidenchristlichen Gemeinden und ihre "jüdische Schablone", die dort nicht funktioniert hätte. Der Sprecher entwickelt das Konzept der "geistlichen Schablonen" - kulturelle und religiöse Prägungen, die jeder Mensch mitbringt - und warnt davor, die eigene Schablone als einzig richtig anzusehen. Durch Beispiele verschiedener Kulturen (Japan, Korea, Indien, Afrika, nordische Länder) zeigt er, wie unterschiedlich Menschen ihren Glauben ausdrücken. Er betont die Notwendigkeit, die Andersartigkeit anderer wertzuschätzen statt zu kritisieren. Mit Verweis auf Johannes 10 (Jesus hat noch andere Schafe) macht er deutlich, dass es ein göttlicher Auftrag ist, Menschen unterschiedlicher Prägung in die Gemeinde zu integrieren. Der Sprecher schließt mit einem dringenden Appell, wie Barnabas zu sein - voller Weite, Feingefühl und Akzeptanz - und warnt eindringlich davor, Menschen durch Engstirnigkeit und Festhalten an eigenen Vorlieben zu verletzen und aus der Gemeinde zu vertreiben.