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Erlöserkirche Wolfsburg

Königsberger Str. 9, 38440 Wolfsburg

Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.

Täglicher Impuls
Tag 4 von 7

Die All-in-Entscheidung

Aus der Predigt „Gottesdienst am 25.10.2026 um 11:00 Uhr | Erlöserkirche Wolfsburg“ vom 25. Oktober

Elisha stand vor einer radikalen Wahl. Er hätte sagen können: 'Elia, lass mich den Pflug in den Schuppen stellen, die Ochsen in den Stall bringen. Falls die Prophetenkarriere nicht klappt, kann ich weitermachen wie bisher.' Doch Elisha traf eine Burn-the-Ships-Entscheidung: Er zerhackte den Pflug, opferte die Ochsen, machte ein Abschiedsfeuer. Es gab keinen Plan B mehr. Solche Entscheidungen kosten etwas. Sie verlangen, dass wir alle Optionen eines Rückwegs aufgeben. Wie Hernán Cortés, der seine Schiffe versenkte: 'Wir kämpfen oder gehen unter – aber es gibt keinen Rückweg.' Gottes Ruf fordert manchmal genau das: kompromisslose Nachfolge. Nicht halbherzig, nicht mit offenen Hintertüren, sondern All-in. Das ist keine leichtsinnige Entscheidung, sondern eine bewusste: Ich setze alles auf die Karte, dass Gott treu ist.

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Elisha stand vor einer radikalen Wahl. Er hätte sagen können: 'Elia, lass mich den Pflug in den Schuppen stellen, die Ochsen in den Stall bringen. Falls die Prophetenkarriere nicht klappt, kann ich weitermachen wie bisher.' Doch Elisha traf eine Burn-the-Ships-Entscheidung: Er zerhackte den Pflug, opferte die Ochsen, machte ein Abschiedsfeuer. Es gab keinen Plan B mehr. Solche Entscheidungen kosten etwas. Sie verlangen, dass wir alle Optionen eines Rückwegs aufgeben. Wie Hernán Cortés, der seine Schiffe versenkte: 'Wir kämpfen oder gehen unter – aber es gibt keinen Rückweg.' Gottes Ruf fordert manchmal genau das: kompromisslose Nachfolge. Nicht halbherzig, nicht mit offenen Hintertüren, sondern All-in. Das ist keine leichtsinnige Entscheidung, sondern eine bewusste: Ich setze alles auf die Karte, dass Gott treu ist.

1. Könige 19,21
Gebet

Bitte Gott um Mut für eine kompromisslose Entscheidung der Nachfolge in einem konkreten Bereich deines Lebens.

Zum Nachdenken

Gibt es Bereiche in deinem Leben, wo du noch einen 'Plan B' offen hältst, statt Gott ganz zu vertrauen?

Aufnahme vom 4. Januar 2026

Predigt

Jahreslosung 2026 | Siehe, ich mache alles neu | Sebastian Scalogna | Erlöserkirche Wolfsburg

Sonntag, 4. Januar 2026
Diese Predigt zum neuen Jahr 2026 behandelt die Jahreslosung aus Offenbarung 21,5: "Siehe, ich mache alles neu." Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, das neue Jahr nicht nur als Datumsänderung zu sehen, sondern als Gelegenheit für einen Neuanfang mit Gott. Er betont, dass während wir in manchen Lebensbereichen selbst die "Reset-Taste" drücken können, es Situationen gibt - wie zerbrochene Beziehungen, Konsequenzen vergangener Entscheidungen oder anhaltende Sorgen - in denen wir Gottes mächtige Hand brauchen. Die Predigt erklärt den historischen Kontext der Offenbarung, geschrieben von Johannes während seiner Gefangenschaft auf Patmos um 90-95 n.Chr., als Ermutigung für verfolgte Christen. Der Sprecher zeigt auf, dass Gottes Verheißung "Siehe, ich mache alles neu" nicht nur für die Zukunft gilt, sondern bereits jetzt begonnen hat - durch neue Identität in Christus, neues Denken, neue Kraft und Gottes tägliche Güte. Die Botschaft gipfelt in der Vision des neuen Jerusalems, wo Gott in vollkommener Gemeinschaft mit seinem Volk leben wird, frei von Leid, Angst und Tod.
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Diese Predigt zum neuen Jahr 2026 behandelt die Jahreslosung aus Offenbarung 21,5: "Siehe, ich mache alles neu." Der Sprecher ermutigt die Zuhörer, das neue Jahr nicht nur als Datumsänderung zu sehen, sondern als Gelegenheit für einen Neuanfang mit Gott. Er betont, dass während wir in manchen Lebensbereichen selbst die "Reset-Taste" drücken können, es Situationen gibt - wie zerbrochene Beziehungen, Konsequenzen vergangener Entscheidungen oder anhaltende Sorgen - in denen wir Gottes mächtige Hand brauchen. Die Predigt erklärt den historischen Kontext der Offenbarung, geschrieben von Johannes während seiner Gefangenschaft auf Patmos um 90-95 n.Chr., als Ermutigung für verfolgte Christen. Der Sprecher zeigt auf, dass Gottes Verheißung "Siehe, ich mache alles neu" nicht nur für die Zukunft gilt, sondern bereits jetzt begonnen hat - durch neue Identität in Christus, neues Denken, neue Kraft und Gottes tägliche Güte. Die Botschaft gipfelt in der Vision des neuen Jerusalems, wo Gott in vollkommener Gemeinschaft mit seinem Volk leben wird, frei von Leid, Angst und Tod.