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Erlöserkirche Wolfsburg

Königsberger Str. 9, 38440 Wolfsburg

Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.

Täglicher Impuls
Montag

Gott - unsere Quelle in der Trockenheit

Kennst du das Gefühl, ausgetrocknet und leer zu sein? Wie ein Fluss ohne Wasser, wie ein Baum in der Dürre? Die Predigt erinnert uns daran, dass Gott unsere Quelle sein will. Im Buch Jeremia lesen wir: 'Gesegnet ist der Mensch, der sich auf den Herrn verlässt und dessen Zuversicht der Herr ist. Der ist wie ein Baum am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt.' Wir müssen unsere Kraft nicht aus eigener Stärke oder menschlicher Anerkennung schöpfen. Gott lädt uns ein, uns zu ihm auszustrecken - so wie der Baum seine Wurzeln zum Wasser ausstreckt. Auch gläubige Menschen erleben Krisen, aber wir müssen darin nicht stecken bleiben und innerlich verdorren. Bei Gott dürfen wir neue Kraft und Zuversicht tanken. Er will uns erquicken, wenn wir ausgetrocknet und kraftlos sind. Erlaube Gott heute, dir im Alltag zu begegnen und dich zu erfrischen.

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Kennst du das Gefühl, ausgetrocknet und leer zu sein? Wie ein Fluss ohne Wasser, wie ein Baum in der Dürre? Die Predigt erinnert uns daran, dass Gott unsere Quelle sein will. Im Buch Jeremia lesen wir: 'Gesegnet ist der Mensch, der sich auf den Herrn verlässt und dessen Zuversicht der Herr ist. Der ist wie ein Baum am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt.' Wir müssen unsere Kraft nicht aus eigener Stärke oder menschlicher Anerkennung schöpfen. Gott lädt uns ein, uns zu ihm auszustrecken - so wie der Baum seine Wurzeln zum Wasser ausstreckt. Auch gläubige Menschen erleben Krisen, aber wir müssen darin nicht stecken bleiben und innerlich verdorren. Bei Gott dürfen wir neue Kraft und Zuversicht tanken. Er will uns erquicken, wenn wir ausgetrocknet und kraftlos sind. Erlaube Gott heute, dir im Alltag zu begegnen und dich zu erfrischen.

Jeremia 17,7-8
Gebet

Bitte Gott, deine Quelle der Kraft zu sein, besonders in den Bereichen deines Lebens, wo du dich erschöpft fühlst.

Herausforderung

Wo in deinem Leben fühlst du dich gerade ausgetrocknet und kraftlos? Wie könntest du deine 'Wurzeln' tiefer zu Gottes Quelle ausstrecken?

Aufnahme vom 6. Mai 2025

Predigt

Warum verurteilst du mich? | 04.05.2025 | Erlöserkirche Wolfsburg

Dienstag, 6. Mai 2025
Eine Predigt über die biblische Geschichte der Ehebrecherin aus Johannes 8, Verse 1-11. Der Prediger analysiert die Geschichte kritisch und hinterfragt die Ungerechtigkeit, dass nur die Frau vorgeführt wird, während der Mann ungeschoren davonkommt. Es wird deutlich gemacht, dass dies ein System der Unterdrückung von Frauen widerspiegelt, dem Jesus sich entgegenstellt. Die Predigt beleuchtet verschiedene Aspekte: das Vorgeführtwerden und die Scham, die sowohl die Frau als auch Jesus erleben sollten, die Heuchelei der Schriftgelehrten und Pharisäer, und Jesu radikale Antwort "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein". Der Prediger betont, dass Jesus nicht beschämen will, sondern retten. Die Geschichte endet mit der Würdigung der Frau durch Jesus, der ihr ihre Selbstbestimmung zurückgibt mit den Worten "Sündige fortan nicht mehr". Die Botschaft ist klar: Wir sollen einander nicht richten oder beschämen, sondern mit Liebe begegnen, auch wenn Sünde weiterhin Sünde bleibt.
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Eine Predigt über die biblische Geschichte der Ehebrecherin aus Johannes 8, Verse 1-11. Der Prediger analysiert die Geschichte kritisch und hinterfragt die Ungerechtigkeit, dass nur die Frau vorgeführt wird, während der Mann ungeschoren davonkommt. Es wird deutlich gemacht, dass dies ein System der Unterdrückung von Frauen widerspiegelt, dem Jesus sich entgegenstellt. Die Predigt beleuchtet verschiedene Aspekte: das Vorgeführtwerden und die Scham, die sowohl die Frau als auch Jesus erleben sollten, die Heuchelei der Schriftgelehrten und Pharisäer, und Jesu radikale Antwort "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein". Der Prediger betont, dass Jesus nicht beschämen will, sondern retten. Die Geschichte endet mit der Würdigung der Frau durch Jesus, der ihr ihre Selbstbestimmung zurückgibt mit den Worten "Sündige fortan nicht mehr". Die Botschaft ist klar: Wir sollen einander nicht richten oder beschämen, sondern mit Liebe begegnen, auch wenn Sünde weiterhin Sünde bleibt.