EF Meinerzhagen
Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.
Täglicher Impuls Tag 1 von 7 Die ewige Gemeinde in einer vergänglichen Welt
Aus der Predigt „💒Matthäus 16, 18 | Die wahre Gemeinde Jesu“ vom 29. Oktober
Neue Impulse zur aktuellen Predigt ab 31. Oktober
In einer Welt, in der alles dem Zerfall unterliegt – Königreiche, Institutionen, selbst Familien –, gibt es eine Institution, die niemals vergehen wird: die Gemeinde Jesu Christi. Jesus selbst verkündet: 'Auf diesem Felsen will ich meine Gemeinde bauen und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.'
Welchen Gewinn hat der Mensch von all seiner Arbeit und seinem Engagement, wenn doch alles vergänglich ist? Die Antwort liegt in dieser Verheißung. Die Braut Christi wird ewig Bestand haben. Was du in Gottes Reich investierst, hat ewigen Wert.
Die wahre Gemeinde besteht nicht aus Gebäuden oder menschlichen Institutionen, sondern aus allen wahren Gläubigen weltweit – aus jedem Volk, jeder Nation und Sprache. Sie ist der Leib Christi, die Herde Gottes, kostbar und erhaben in seinen Augen. In dieser Wahrheit liegt nicht nur Trost, sondern auch eine Einladung, Teil von etwas Ewigem zu sein.
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In einer Welt, in der alles dem Zerfall unterliegt – Königreiche, Institutionen, selbst Familien –, gibt es eine Institution, die niemals vergehen wird: die Gemeinde Jesu Christi. Jesus selbst verkündet: 'Auf diesem Felsen will ich meine Gemeinde bauen und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.' Welchen Gewinn hat der Mensch von all seiner Arbeit und seinem Engagement, wenn doch alles vergänglich ist? Die Antwort liegt in dieser Verheißung. Die Braut Christi wird ewig Bestand haben. Was du in Gottes Reich investierst, hat ewigen Wert. Die wahre Gemeinde besteht nicht aus Gebäuden oder menschlichen Institutionen, sondern aus allen wahren Gläubigen weltweit – aus jedem Volk, jeder Nation und Sprache. Sie ist der Leib Christi, die Herde Gottes, kostbar und erhaben in seinen Augen. In dieser Wahrheit liegt nicht nur Trost, sondern auch eine Einladung, Teil von etwas Ewigem zu sein.
In einer Welt, in der alles dem Zerfall unterliegt – Königreiche, Institutionen, selbst Familien –, gibt es eine Institution, die niemals vergehen wird: die Gemeinde Jesu Christi. Jesus selbst verkündet: 'Auf diesem Felsen will ich meine Gemeinde bauen und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.' Welchen Gewinn hat der Mensch von all seiner Arbeit und seinem Engagement, wenn doch alles vergänglich ist? Die Antwort liegt in dieser Verheißung. Die Braut Christi wird ewig Bestand haben. Was du in Gottes Reich investierst, hat ewigen Wert. Die wahre Gemeinde besteht nicht aus Gebäuden oder menschlichen Institutionen, sondern aus allen wahren Gläubigen weltweit – aus jedem Volk, jeder Nation und Sprache. Sie ist der Leib Christi, die Herde Gottes, kostbar und erhaben in seinen Augen. In dieser Wahrheit liegt nicht nur Trost, sondern auch eine Einladung, Teil von etwas Ewigem zu sein.
Danke Jesus, dass deine Gemeinde ewig Bestand hat. Hilf mir, meine Zeit und Kraft in das zu investieren, was wirklich zählt – dein ewiges Reich.
Was in deinem Leben investierst du in das ewige Reich Gottes, und was bindet dich noch an vergängliche Dinge?
Aufnahme vom 19. Juni 2026
Predigt 🔴 Bibel- und Gebetsabend | Livestream
Freitag, 19. Juni 2026 Apostelgeschichte 4,31 Kernaussage Die frühe Urgemeinde lebte in tiefer Einheit und praktischer Liebe durch Gütergemeinschaft, wobei Gott durch das Gericht an Ananias und Saphira deutlich machte, dass Heuchelei und Lüge in der Gemeinde keinen Platz haben. Diese Geschichte zeigt sowohl Gottes Gnade in der Gemeinschaft als auch seine Heiligkeit, die Ehrfurcht erfordert.
Ein Bibel- und Gebetsabend der Gemeinde EF Meinerzhagen, der sich schwerpunktmäßig mit der Apostelgeschichte Kapitel 4 und 5 beschäftigt. Die Predigt konzentriert sich auf das Gemeindeleben der Urgemeinde in Jerusalem, insbesondere die Gütergemeinschaft und die ernste Geschichte von Hananias und Saphira. Nach der Bibelbetrachtung folgen ausführliche Gebetszeiten mit vielen persönlichen Anliegen und Dankesgebeten. Der Abend schließt mit einer ermutigenden Andacht über die Bedeutung und den Wert des Wortes Gottes, illustriert durch die Geschichte von Mary Jones, die im 18. Jahrhundert 42 Kilometer barfuß wanderte, um sich eine Bibel zu kaufen. Weiterlesen
🔴 Bibel- und Gebetsabend | Livestream
Die frühe Urgemeinde lebte in tiefer Einheit und praktischer Liebe durch Gütergemeinschaft, wobei Gott durch das Gericht an Ananias und Saphira deutlich machte, dass Heuchelei und Lüge in der Gemeinde keinen Platz haben. Diese Geschichte zeigt sowohl Gottes Gnade in der Gemeinschaft als auch seine Heiligkeit, die Ehrfurcht erfordert.
Hauptthemen (4)
1. Das Leben der Urgemeinde - Einheit und Gütergemeinschaft
- • Die Gläubigen waren ein Herz und eine Seele
- • Niemand betrachtete seinen Besitz als sein Eigentum, sondern alle Dinge waren ihnen gemeinsam
- • Reiche Gemeindeglieder verkauften Äcker und Häuser und brachten den Erlös den Aposteln zu Füßen
- • Das Geld wurde nach Bedürftigkeit verteilt, nicht nach eigener Entscheidung
- • Barnabas wird als positives Beispiel genannt, der seinen Acker verkaufte und alles gab
2. Das Gericht an Ananias und Saphira
- • Ananias und Saphira verkauften ein Grundstück, behielten aber einen Teil des Erlöses zurück
- • Sie logen über den Verkaufspreis und täuschten die Gemeinde
- • Der Satan erfüllte ihr Herz - sie gaben dem Bösen bewusst Raum
- • Sie belogen nicht Menschen, sondern Gott selbst
- • Beide starben unmittelbar nach der Konfrontation durch Petrus
- • Große Furcht kam über die ganze Gemeinde
3. Autorität und Verwaltung in der Gemeinde
- • Das Geld wurde den Aposteln übergeben, nicht direkt den Bedürftigen
- • Die Apostel hatten die Autorität über die Verteilung
- • Vertrauen in die Leitung der Gemeinde ist ein wichtiges Prinzip
- • Die Gütergemeinschaft war freiwillig, kein Gebot
- • Ananias hätte den Acker behalten oder den wahren Preis nennen können
4. Gottes Heiligkeit und Gemeindezucht
- • Gott richtet Sünde in der jungen Gemeinde unmittelbar
- • Das Gericht diente der Reinheit der Gemeinde und der Gottesfurcht
- • Parallelen zu Nadab und Abihu sowie Achan im Alten Testament
- • In der Ehe trägt der Mann die Hauptverantwortung vor Gott
- • Heuchelei und das Tragen von Masken sind gefährlich
- • Der Individualismus erschwert uns heute die Gütergemeinschaft
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren, und sie wurden alle mit Heiligem Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimütigkeit.
Und die Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele und auch nicht einer sagte, dass etwas von seinen Gütern sein eigen sei, sondern alle Dinge waren ihnen gemeinsam.
Und mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung des Herrn Jesus und große Gnade war auf ihnen allen.
Es litt auch niemand unter ihnen Mangel, denn die, welche Besitzer von Äckern oder Häusern waren, verkauften sie und brachten den Erlös des Verkauften und legten ihn den Aposteln zu Füßen und man teilte jedem aus, so wie jemand bedürftig war.
Petrus aber sprach: Ananias, warum hat der Satan dein Herz erfüllt, sodass du den Heiligen Geist belogen hast und von dem Erlös des Gutes etwas für dich auf die Seite geschafft hast? Hättest du es nicht als dein Eigentum behalten können? Und als du es verkauft hattest, war es nicht in deiner Gewalt? Warum hast du denn in deinem Herzen diese böse Tat beschlossen? Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott.
Wenn nun ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und es ihnen an der täglichen Nahrung fehlt und jemand von euch würde zu ihnen sagen, geht hin in Frieden, wärmt und sättigt euch, aber ihr würdet ihnen nicht geben, was zur Befriedigung ihrer leiblichen Bedürfnisse erforderlich ist, was würde das helfen?
Ich freue mich über dein Wort, wie einer, der eine große Beute findet.
Weitere Referenzen
- → Apostelgeschichte 2
- → 1. Johannes
- → Hebräer 3
- → Epheser 4
- → 1. Korinther 11
- → 1. Timotheus
Praktische Anwendung (6)
- 1 Gott nicht belügen durch Heuchelei: Wir sollen keine Masken tragen in der Gemeinde, sondern ehrlich und authentisch leben. Heuchelei bedeutet, Gott zu belügen, denn er identifiziert sich mit seiner Gemeinde.
- 2 Dem Satan keinen Raum geben: Durch Festhalten an Sünde, Neid oder Stolz geben wir dem Teufel Raum in unserem Herzen. Wir sollen durch Gebet und Gottes Wort in Gemeinschaft mit Jesus bleiben.
- 3 Praktische Liebe leben: Die Gemeinde soll nicht nur gute Wünsche aussprechen oder beten, sondern praktisch helfen, wo es möglich ist - besonders für Bedürftige in der Gemeinde.
- 4 Der Gemeindeleitung vertrauen: Wir sollen den Ältesten und der Leitung vertrauen in der Verwaltung von Finanzen und Ressourcen, wie die Urgemeinde den Aposteln vertraute.
- 5 Das Wort Gottes wertschätzen und lesen: Wir sollen uns über Gottes Wort freuen wie über einen großen Schatz und regelmäßig darin lesen und studieren, besonders auch in schweren Zeiten.
- 6 Gottesfurcht bewahren: Die Geschichte erinnert uns daran, dass Gott heilig ist und Sünde ernst nimmt. Wir sollen in Ehrfurcht vor ihm leben und seine Gemeinde rein halten.
Impulse aus der Woche ab 20. Juni
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Tag 1 von 7 · 20. Juni Ein Herz und eine Seele
Die Urgemeinde in Jerusalem lebte in einer bemerkenswerten Einheit: 'Die Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele.' Diese Einheit zeigte sich nicht nur in schönen Worten, sondern in praktischer Gütergemeinschaft. Niemand betrachtete seinen Besitz als ausschließlich sein Eigentum, sondern alles wurde miteinander geteilt. Diese radikale Gemeinschaft entstand nicht durch Zwang oder Gebot, sondern durch die Liebe Christi und die Kraft des Heiligen Geistes. Die Gläubigen waren so von Jesus erfüllt, dass ihr Individualismus und Egoismus überwunden wurden. Sie verkauften Äcker und Häuser freiwillig und legten den Erlös den Aposteln zu Füßen, damit die Bedürftigen versorgt werden konnten. Während unsere heutige Situation anders aussieht, bleibt die Kernbotschaft dieselbe: Echte Gemeinschaft zeigt sich in praktischer Liebe und Großzügigkeit. Gott ruft uns auf, nicht nur in Worten, sondern in Taten füreinander da zu sein.
Apostelgeschichte 4,32-35
GebetBitte Gott, dein Herz für praktische Nächstenliebe zu weiten und dich von materiellem Egoismus zu befreien.
Zum NachdenkenIn welchen konkreten Bereichen meines Lebens hält mich Besitzdenken davon ab, großzügig für Bedürftige zu sein?
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Tag 2 von 7 · 21. Juni Zeugnis mit großer Kraft
Trotz der Drohungen des Hohen Rates lebte die Urgemeinde ihren Glauben furchtlos nach außen: 'Mit großer Kraft legten die Apostel Zeugnis ab von der Auferstehung des Herrn Jesus, und große Gnade war auf ihnen allen.' Sie ließen sich nicht einschüchtern, sondern verkündigten mutig das Evangelium. Gott bestätigte ihren Gehorsam durch übernatürliche Zeichen. Als die Gemeinde betete, bebte die Stätte, und sie wurden mit Heiligem Geist erfüllt. Dies war keine zweite Salbung, sondern Gottes deutliches Ja zu ihrem mutigen Zeugnis. Die große Gnade auf ihnen allen zeigte, dass Gott ihre Verkündigung segnete. Diese Kombination aus innerer Gemeinschaft und äußerer Mission kennzeichnet eine gesunde Gemeinde. Nach innen lebten sie Gütergemeinschaft und Liebe, nach außen verkündigten sie furchtlos Christus. Beide Dimensionen gehören zusammen und stärken einander.
Apostelgeschichte 4,33
GebetBitte den Heiligen Geist um Mut und Freimütigkeit, von der Auferstehung Jesu Zeugnis zu geben.
Zum NachdenkenWo halte ich mich aus Furcht oder Bequemlichkeit zurück, von Jesus zu erzählen, obwohl Gott mir Gelegenheiten schenkt?
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Tag 3 von 7 · 22. Juni Das Beispiel des Barnabas
Lukas hebt Barnabas als positives Beispiel hervor: 'Josef, der von den Aposteln den Beinamen Barnabas erhalten hatte – das heißt übersetzt Sohn des Trostes –, besaß einen Acker, verkaufte ihn, brachte das Geld und legte es den Aposteln zu Füßen.' Barnabas wird namentlich genannt, damit wir diese Großzügigkeit plastisch vor Augen haben. Interessant ist, dass Barnabas durch seine selbstlose Tat einen besonderen Spitznamen erhielt: Sohn des Trostes, der Ermutiger. Seine Großzügigkeit wurde zum Segen für die ganze Gemeinde und prägte seinen Charakter. Später wurde er Missionspartner des Paulus und diente Gott treu. Barnabas handelte aus freien Stücken, aus Liebe zu Gott und den Bedürftigen. Er vertraute darauf, dass die Apostel das Geld weise verwalten würden. Dieses Vertrauen in die geistliche Leitung der Gemeinde ist ein wichtiges Prinzip für uns heute.
Apostelgeschichte 4,36-37
GebetDanke Gott für die Vorbilder des Glaubens und bitte ihn, dich zu einem ermutigenden Segen für andere zu machen.
Zum NachdenkenWelche konkrete Großzügigkeit könnte Gott heute von mir erwarten, um anderen zum Segen zu werden?
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Tag 4 von 7 · 23. Juni Wenn der Satan das Herz erfüllt
Die Geschichte von Hananias und Saphira beginnt scheinbar positiv: Sie verkaufen ein Grundstück. Doch dann verdunkelt sich die Szenerie: 'Er schaffte etwas von dem Erlös für sich beiseite, mit Wissen seiner Frau.' Petrus stellt Hananias zur Rede: 'Warum hat der Satan dein Herz erfüllt?' Die Sünde war nicht, dass sie einen Teil behielten – das wäre völlig legitim gewesen. Die Sünde war die Lüge, die Heuchelei. Sie wollten den Status und die Anerkennung haben wie Barnabas, ohne die volle Hingabe zu leben. Sie trugen Masken und täuschten die Gemeinde. Petrus macht deutlich: Hananias hat dem Satan bewusst Raum gegeben. Es war keine plötzliche Versuchung, sondern eine geplante Täuschung. Der Satan erfüllt ein Herz nicht gegen unseren Willen, sondern wenn wir ihm durch Neid, Stolz oder Unehrlichkeit die Tür öffnen. Die Frage bleibt aktuell: Wo geben wir dem Feind Raum?
Apostelgeschichte 5,1-4
GebetBitte Gott um Aufrichtigkeit in allen Lebensbereichen und um Schutz vor dem Betrug der Sünde.
Zum NachdenkenGibt es Bereiche in meinem Leben, wo ich mit Masken lebe – nach außen fromm, aber innerlich unehrlich?
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Tag 5 von 7 · 24. Juni Gott belügen
Petrus konfrontiert Hananias mit einer erschütternden Wahrheit: 'Du hast nicht Menschen belogen, sondern Gott.' Natürlich hatte Hananias in der Praxis die Gemeinde und die Apostel belogen. Doch Gott identifiziert sich so sehr mit seiner Gemeinde, dass eine Lüge gegenüber der Gemeinde wie eine Lüge gegenüber Gott selbst ist. Diese Aussage zeigt die Heiligkeit und Bedeutung der Gemeinde in Gottes Augen. Die junge Gemeinde sollte rein bleiben, gegründet auf Wahrheit und Liebe. Heuchelei und Betrug hatten keinen Platz. Gott selbst wacht über seine Gemeinde und greift ein, wenn nötig. Für uns heute bedeutet das: Unser Umgang miteinander in der Gemeinde ist nicht nebensächlich. Wie wir miteinander reden, ob wir ehrlich sind, ob wir einander wirklich lieben – das alles geschieht vor Gottes Augen. Er nimmt es persönlich, wenn wir seine Gemeinde durch Unehrlichkeit beschädigen.
Apostelgeschichte 5,3-4
GebetBitte Gott um ein waches Gewissen für die Heiligkeit der Gemeinschaft und um Ehrlichkeit in allen Beziehungen.
Zum NachdenkenNehme ich meine Worte und Taten in der Gemeinde ernst als Handeln vor Gottes Angesicht?
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Tag 6 von 7 · 25. Juni Große Furcht über alle
Das Gericht über Hananias und Saphira war schnell und erschreckend: Beide starben innerhalb von drei Stunden. Die Reaktion war eindeutig: 'Es kam große Furcht über die ganze Gemeinde und über alle, die dies hörten.' Diese Gottesfurcht war genau das, was Gott mit diesem ernsten Handeln beabsichtigte. Ähnlich wie bei Nadab und Abihu am Anfang der Priesterschaft oder bei Achan zu Beginn der Landnahme greift Gott am Anfang der Gemeinde hart durch, um Sünde keinen Raum zu geben. Er zeigt: Mit mir ist nicht zu spaßen. Heiligkeit und Wahrheit sind nicht verhandelbar. Diese Geschichte lehrt uns nicht, in ständiger Angst zu leben, sondern in gesunder Ehrfurcht vor Gottes Heiligkeit. Paulus warnt später ähnlich vor unwürdigem Umgang mit dem Mahl des Herrn. Gott ist ein liebender Vater, aber auch ein heiliger Richter. Beides gehört zusammen und sollte uns zu einem Leben in Aufrichtigkeit motivieren.
Apostelgeschichte 5,5.11
GebetDanke Gott für seine Heiligkeit und bitte ihn, dir eine tiefe Ehrfurcht vor ihm zu schenken.
Zum NachdenkenLebe ich in gesunder Gottesfurcht, die mich vor leichtfertigem Umgang mit Sünde bewahrt?
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Tag 7 von 7 · 26. Juni In Jesus bleiben
Die Geschichte von Hananias und Saphira wirft eine wichtige Frage auf: Wie kann der Satan so viel Raum in einem Herzen gewinnen? Die Antwort liegt im Gegenteil verborgen: 'Wenn ihr in mir bleibt und ich in euch, dann werdet ihr Frucht bringen.' Gemeinschaft mit Jesus geschieht durch Gebet und Gottes Wort. Wenn wir nicht beharrlich im Gebet und im Wort bleiben, bricht der Damm. Neid, Stolz, Heuchelei und andere Sünden können eindringen. Die Verstockung geschieht 'durch den Betrug der Sünde', wie der Hebräerbrief warnt. Deshalb die Ermahnung: 'Ermahnt einander jeden Tag, damit nicht jemand unter euch verstockt wird.' Die positive Botschaft: Wenn wir in Christus bleiben, hat der Satan keinen Platz. Wir sind nicht auf uns allein gestellt. Gott schenkt uns seine Gemeinde zur gegenseitigen Ermutigung, sein Wort zur Orientierung und seinen Geist zur Kraft. Lasst uns treu bleiben in der Gemeinschaft mit ihm und untereinander!
Johannes 15,4-5
GebetBitte Jesus, dir zu helfen, täglich in ihm zu bleiben, und danke ihm für die Gemeinschaft der Gläubigen.
Zum NachdenkenWie kann ich meine tägliche Gemeinschaft mit Jesus durch Gebet und Bibellesen vertiefen und schützen?