EF Meinerzhagen
Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.
Täglicher Impuls Freitag Standfest im Sturm
Jesus verspricht nicht, dass wir ein Leben ohne Stürme haben werden. Aber er verspricht, dass wir in den Stürmen bestehen können, wenn unser Leben auf ihm gegründet ist. 'Als nun eine Überschwemmung entstand, da brandete der Strom gegen dieses Haus und es konnte nicht erschüttert werden, weil es auf den Felsen gegründet war.'
Der Hurricane Andrew 1992 zeigte eindrücklich: Nur die Häuser, die nach den Bauvorschriften gebaut wurden, blieben stehen. Genauso verhält es sich mit unserem Leben. Ein gutes Fundament in Jesus macht den Unterschied, wenn die Stürme kommen.
Wenn wir täglich die Gemeinschaft zu Jesus suchen, auf seine Worte hören und sie umsetzen, werden wir in den Nöten des Lebens Halt finden. Dann stehen wir wie Zeichen der Hoffnung inmitten der Zerstörung und zeigen anderen, wo echter Halt zu finden ist.
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Jesus verspricht nicht, dass wir ein Leben ohne Stürme haben werden. Aber er verspricht, dass wir in den Stürmen bestehen können, wenn unser Leben auf ihm gegründet ist. 'Als nun eine Überschwemmung entstand, da brandete der Strom gegen dieses Haus und es konnte nicht erschüttert werden, weil es auf den Felsen gegründet war.' Der Hurricane Andrew 1992 zeigte eindrücklich: Nur die Häuser, die nach den Bauvorschriften gebaut wurden, blieben stehen. Genauso verhält es sich mit unserem Leben. Ein gutes Fundament in Jesus macht den Unterschied, wenn die Stürme kommen. Wenn wir täglich die Gemeinschaft zu Jesus suchen, auf seine Worte hören und sie umsetzen, werden wir in den Nöten des Lebens Halt finden. Dann stehen wir wie Zeichen der Hoffnung inmitten der Zerstörung und zeigen anderen, wo echter Halt zu finden ist.
Jesus verspricht nicht, dass wir ein Leben ohne Stürme haben werden. Aber er verspricht, dass wir in den Stürmen bestehen können, wenn unser Leben auf ihm gegründet ist. 'Als nun eine Überschwemmung entstand, da brandete der Strom gegen dieses Haus und es konnte nicht erschüttert werden, weil es auf den Felsen gegründet war.' Der Hurricane Andrew 1992 zeigte eindrücklich: Nur die Häuser, die nach den Bauvorschriften gebaut wurden, blieben stehen. Genauso verhält es sich mit unserem Leben. Ein gutes Fundament in Jesus macht den Unterschied, wenn die Stürme kommen. Wenn wir täglich die Gemeinschaft zu Jesus suchen, auf seine Worte hören und sie umsetzen, werden wir in den Nöten des Lebens Halt finden. Dann stehen wir wie Zeichen der Hoffnung inmitten der Zerstörung und zeigen anderen, wo echter Halt zu finden ist.
Danke Jesus, dass er dein Fels und Fundament ist, der dich in allen Stürmen des Lebens trägt und hält.
Welche Stürme erlebe ich gerade, und vertraue ich darauf, dass Jesus mir darin Halt gibt?
Aufnahme vom 20. August 2026
Predigt ⛰️ Lukas 6, 20 - 36 | Offenbarungen vom Berg der Seligpreisungen | Viktor Rogalsky
Donnerstag, 20. August 2026 Lukas 6,17-19 Kernaussage Die Predigt ruft dazu auf, Jesus persönlich zu suchen und zu fragen: 'Wer bist du, Jesus?' Bevor Jesus Forderungen stellt, begegnet er unserer Not und schenkt Gnade. Wahre Glückseligkeit findet sich nicht in Reichtum oder Ansehen, sondern in der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, auch wenn dies zu Ablehnung und Verfolgung führt.
Diese Predigt über Lukas 6,17-49 behandelt die Bergpredigt und die Frage "Wer bist du, Jesus?". Der Prediger reflektiert über Jesu Begegnung mit Menschen am Berg der Seligpreisungen, wo Menschen aus großer Entfernung kamen, um Jesus zu hören und Heilung zu empfangen. Die Botschaft betont, dass Jesus zuerst auf die Not der Menschen eingeht, bevor er lehrt - er heilt die Kranken und befreit die Besessenen, bevor er die Seligpreisungen verkündet.
Die Predigt vertieft die Seligpreisungen und Weherufe aus Lukas 6 und erklärt, dass wahre Glückseligkeit nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von der Beziehung zu Jesus Christus. Armut, Hunger und Weinen im geistlichen Sinne - das Erkennen der eigenen Bedürftigkeit nach Gott - führen zur wahren Seligkeit. Die Weherufe richten sich an jene, die ihren Trost in weltlichen Dingen finden und Gott nicht brauchen. Abschließend behandelt die Predigt Jesu radikale Forderungen zur Feindesliebe und betont, dass Christen anders leben sollen als die ungläubige Welt - nicht passiv, sondern aktiv im Guten. Die zentrale Frage bleibt: Wer ist Jesus für dich persönlich? Weiterlesen
⛰️ Lukas 6, 20 - 36 | Offenbarungen vom Berg der Seligpreisungen | Viktor Rogalsky
Die Predigt ruft dazu auf, Jesus persönlich zu suchen und zu fragen: 'Wer bist du, Jesus?' Bevor Jesus Forderungen stellt, begegnet er unserer Not und schenkt Gnade. Wahre Glückseligkeit findet sich nicht in Reichtum oder Ansehen, sondern in der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus, auch wenn dies zu Ablehnung und Verfolgung führt.
Hauptthemen (6)
1. Die Sehnsucht nach Jesus und persönliche Begegnung
- • Menschen legten weite Strecken (bis zu 200 km zu Fuß) zurück, um Jesus zu hören
- • Die Frage 'Wer bist du, Jesus?' ist zentral für jeden Gläubigen
- • Über Livestream kann man Jesus nicht berühren - die Berührung geschieht live in der Gemeinschaft
- • Wie weit würden wir gehen, um Jesus zu begegnen? Das Wichtigste ist die Sehnsucht
2. Jesus begegnet der Not bevor er lehrt
- • Jesus heilte alle Kranken und von bösen Geistern Besessene bevor er lehrte
- • Von Jesus ging Kraft aus und alle, die ihn berührten, wurden geheilt
- • Bevor Jesus Forderungen stellt, schenkt er Gnade
- • Bevor er von Nachfolge spricht, offenbart er seine Liebe
- • Die Jünger standen dabei und lernten, wer Jesus ist und wie er handelt
3. Die Seligpreisungen - Wahre Glückseligkeit
- • Glückselig sind die geistlich Armen, die ihre Bedürftigkeit ohne Gott erkennen
- • Glückselig sind die, die nach Gott hungern und über ihre Sünde weinen
- • Glückselig sind die, die um des Menschensohnes willen gehasst und abgelehnt werden
- • Seligkeit beginnt nicht erst im Himmel, sondern dort, wo ein Mensch Jesus begegnet
- • Die Freude liegt nicht im Leiden selbst, sondern darin, dass man zu Christus gehört
4. Die Wehe-Rufe - Warnung vor falschem Trost
- • Wehe denen, die ihren Trost in Reichtum, Sattheit und weltlicher Anerkennung finden
- • Jesus spricht keine Drohung aus, sondern beschreibt die Folgen eines Lebens ohne Gott
- • Die Frage ist nicht, ob du reich oder arm bist, sondern wo du deinen Trost suchst
- • Man kann arm sein und dennoch meinen, Gott nicht zu brauchen
- • Es gibt keinen dritten Weg - entweder Trost in der Welt oder Freude in Christus
5. Das Leben der Nachfolger - Anders leben als die Welt
- • Jünger Jesu sollen anders leben als die ungläubige Welt, nicht überheblich, sondern in Würde
- • Liebt eure Feinde - nicht als Gefühl, sondern als Entscheidung, ihnen nichts Böses zu wünschen
- • Segnet die euch fluchen - bittet Gott um Gutes für diese Menschen
- • Das Böse soll an uns sein Ende finden, nicht über uns weitergehen
- • Die goldene Regel aktiv leben: Behandelt andere so, wie ihr behandelt werden wollt
- • Niemand wird ein guter Diener Gottes, bevor er nicht ein gehorsamer Schüler Jesu geworden ist
6. Jüngerschaft bedeutet Lernen
- • Die erste Aufgabe der Jünger war nicht Wunder zu tun, sondern Jesus zuzuschauen und von ihm zu lernen
- • Ein Schüler lernt, wie Jesus handelt, wer er ist und sein Herz kennenzulernen
- • Wenn du zu den Jüngern gehörst, gehst du mit Jesus zur Volksmenge
- • Frage dich: Wer bin ich in Bezug zu Jesus Christus?
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und stieg mit ihnen hinab und stellte sich auf einer ebenen Platz mit einer Menge seiner Jünger und einer großen Menge Volkes aus ganz Judäa und von Jerusalem und von den Meeresküsten aus Tyrus und Sidon, die gekommen waren, um ihn zu hören und geheilt zu werden von ihren Krankheiten. Auch die, welche von unreinen Geistern geplagt waren, wurden geheilt. Und die ganze Volksmenge suchte ihn anzurühren, denn Kraft ging von ihm aus und heilte alle.
Und er hob seine Augen auf über seine Jünger und sprach: Glückselig sind die Armen, denn das Reich Gottes ist euer. Glückselig seid ihr, die ihr jetzt hungert, denn ihr sollt gesättigt werden. Glückselig seid ihr, die ihr jetzt weint, denn ihr werdet lachen. Glückselig seid ihr, wenn euch die Menschen hassen und wenn sie euch ausschließen und schmähen und euren Namen als einen lasterhaften verwerfen, um des Menschensohnes willen. Freut euch an jenem Tag und hüpft, denn siehe, euer Lohn ist groß im Himmel, denn ebenso haben es ihre Väter mit den Propheten gemacht.
Aber wehe euch ihr Reichen, denn ihr habt euren Trost schon empfangen. Wehe euch die ihr satt seid, denn ihr werdet hungern. Wehe euch, die ihr jetzt lacht, denn ihr werdet trauern und weinen. Wehe euch, wenn die Leute gut von euch reden, denn ebenso haben es ihre Väter mit den falschen Propheten gemacht.
Weitere Referenzen
- → Lukas 5 (Berufung des Petrus, Heilung des Aussätzigen, Heilung des Gelähmten)
- → Lukas 6 (Ährenraufen am Sabbat, Gebet Jesu auf dem Berg)
- → 1. Petrus 1 (Seligkeit der Seelen)
- → Matthäus 5 (Bergpredigt)
Praktische Anwendung (7)
- 1 Stelle die persönliche Frage an Jesus: Frage nicht nur 'Wer ist Jesus?', sondern frage ihn direkt: 'Wer bist du, Jesus? Wie bist du? Welche Reichtümer besitzt du?' Frage dich auch: 'Wer bin ich in Bezug zu Jesus Christus?'
- 2 Suche die lebendige Begegnung mit Jesus: Begnüge dich nicht mit passivem Zuschauen oder Livestream. Komme zur Gemeinschaft, denn die Hand deines Bruders und deiner Schwester ist der Leib Jesu, den du heute berühren kannst.
- 3 Erkenne deine geistliche Armut: Erkenne, dass du ohne Jesus bedürftig und arm bist, egal wie viel du besitzt. Diese Erkenntnis führt zur wahren Glückseligkeit und zum Reich Gottes.
- 4 Suche deinen Trost in Christus, nicht in der Welt: Prüfe, wo du deinen Trost suchst - in Reichtum, Ansehen, Erfolg oder in Christus. Fülle dein Leben mit Jesus, nicht mit Dingen, die von Gott ablenken.
- 5 Schalte Feinde aus, indem du sie zu Freunden machst: Liebe deine Feinde durch eine bewusste Entscheidung: Wünsche ihnen nichts Böses, bete für sie, hilf ihnen wenn nötig. Lass das Böse an dir sein Ende finden.
- 6 Lebe die goldene Regel aktiv: Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst. Sei nicht passiv ('was du nicht willst, das tue keinem'), sondern aktiv: Tu anderen das Gute, das du dir wünschst.
- 7 Werde erst ein gehorsamer Schüler: Bevor du dienst, lerne von Jesus. Schaue ihm zu, höre seine Worte, erkenne seinen Charakter und lerne sein Herz kennen. Gehe in seine Schule der Jüngerschaft.