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Christus Gemeinde Gensingen

Alzeyer Straße 31 55457 Gensingen

Familienfreundlich, offen & einladend – so sind wir als Christus Gemeinde Gensingen. Bei uns dreht sich alles um einen echten, lebendigen Glauben an Jesus Christus. Wir glauben, dass Jesus lebt und auferstanden ist. So wie die Bibel es sagt. Ihm zu Ehren feiern wir Gottesdienste und lieben es, Gott gemeinsam anzubeten. Das Feiern nehmen wir auch in dem Sinn wörtlich, dass wir ein monatliches Gemeindebuffet anbieten … Unser Herzenswunsch ist es, dich auf deinem Weg zu und mit Jesus zu begleiten. Denn erst mit Jesus hat unser Leben ein stabiles Fundament und ein ewiges herrliches Ziel – über den Tod hinaus. Und göttliche Unterstützung, wenn´s mal schwierig wird. ER will dein Freund und Erlöser sein. Lerne ihn kennen … Es lohnt sich!

Täglicher Impuls
Tag 1 von 7

Gott offenbart sich selbst

Aus der Predigt „Gottes Eigenschaften“ vom 28. Oktober

Unsere menschliche Vorstellungskraft ist begrenzt. Wenn wir versuchen, Gott aus uns selbst heraus zu verstehen, erschaffen wir lediglich einen menschlichen Gott mit menschlichen Eigenschaften. Doch der wahre Gott übersteigt unsere Grenzen bei weitem. Die Bibel sagt: 'Was verborgen ist, das steht bei dem Herrn, unserem Gott. Was aber geoffenbart ist, das ist ewiglich für uns und unsere Kinder bestimmt.' Gott muss sich uns offenbaren, damit wir ein richtiges Gottesbild haben. Wenn er das tut, kommen wir an die Grenzen unserer Vorstellungskraft – und genau das zeigt, dass der Gott der Bibel kein menschlich erdachter Gott ist. Je mehr wir die Bibel erforschen, desto begeisterter werden wir von Gott. Er ist viel herrlicher, größer und besser, als wir es uns jemals vorstellen können. Deshalb ist es entscheidend, unser Gottesbild nicht selbst zu basteln, sondern auf das zu hören, was Gott über sich selbst in seinem Wort sagt.

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Unsere menschliche Vorstellungskraft ist begrenzt. Wenn wir versuchen, Gott aus uns selbst heraus zu verstehen, erschaffen wir lediglich einen menschlichen Gott mit menschlichen Eigenschaften. Doch der wahre Gott übersteigt unsere Grenzen bei weitem. Die Bibel sagt: 'Was verborgen ist, das steht bei dem Herrn, unserem Gott. Was aber geoffenbart ist, das ist ewiglich für uns und unsere Kinder bestimmt.' Gott muss sich uns offenbaren, damit wir ein richtiges Gottesbild haben. Wenn er das tut, kommen wir an die Grenzen unserer Vorstellungskraft – und genau das zeigt, dass der Gott der Bibel kein menschlich erdachter Gott ist. Je mehr wir die Bibel erforschen, desto begeisterter werden wir von Gott. Er ist viel herrlicher, größer und besser, als wir es uns jemals vorstellen können. Deshalb ist es entscheidend, unser Gottesbild nicht selbst zu basteln, sondern auf das zu hören, was Gott über sich selbst in seinem Wort sagt.

5. Mose 29,28
Gebet

Bitte Gott, dir zu zeigen, wie er wirklich ist, und öffne dein Herz für seine Offenbarung in der Bibel.

Zum Nachdenken

Wo habe ich möglicherweise ein selbstgemachtes Gottesbild, anstatt Gottes Selbstoffenbarung in der Bibel zu vertrauen?

Aufnahme vom 5. April 2026

Predigt

Vom Zweifel zur Hoffnung: Wie die Auferstehung Menschen verändert

Sonntag, 5. April 2026
1. Korinther 15,14
Kernaussage

Die Auferstehung Jesu Christi ist historisch belegt und bildet das Fundament des christlichen Glaubens. Jesus hat den Tod besiegt, lebt und verändert bis heute das Leben von Menschen, die ihm begegnen und ihm vertrauen.

Dieser Gottesdienst feiert die Auferstehung Jesu Christi am Ostersonntag. Die Gemeinde beginnt mit Lobpreisliedern und dem traditionellen Auferstehungsgruß. Der Prediger Arthur spricht über das Thema "Vom Zweifel zur Hoffnung: Wie die Auferstehung Menschen verändert" und bezieht sich auf 1. Korinther 15. Er argumentiert anhand historischer Beweise und prophetischer Vorhersagen aus dem Alten Testament, dass die Auferstehung Jesu eine historische Tatsache ist. Durch Beispiele wie den Apostel Paulus, Jakobus (den Bruder Jesu) und moderne Bekehrungsgeschichten zeigt er, wie die Begegnung mit dem auferstandenen Christus Leben radikal verändert. Der Gottesdienst betont, dass die Auferstehung nicht nur ein historisches Ereignis ist, sondern auch heute noch transformierende Kraft hat. Er schließt mit einem Aufruf, Jesus als persönlichen Retter anzunehmen, und ermutigt die Gemeinde, die Hoffnung der Auferstehung in ihrem täglichen Leben zu leben.
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Dieser Gottesdienst feiert die Auferstehung Jesu Christi am Ostersonntag. Die Gemeinde beginnt mit Lobpreisliedern und dem traditionellen Auferstehungsgruß. Der Prediger Arthur spricht über das Thema "Vom Zweifel zur Hoffnung: Wie die Auferstehung Menschen verändert" und bezieht sich auf 1. Korinther 15. Er argumentiert anhand historischer Beweise und prophetischer Vorhersagen aus dem Alten Testament, dass die Auferstehung Jesu eine historische Tatsache ist. Durch Beispiele wie den Apostel Paulus, Jakobus (den Bruder Jesu) und moderne Bekehrungsgeschichten zeigt er, wie die Begegnung mit dem auferstandenen Christus Leben radikal verändert. Der Gottesdienst betont, dass die Auferstehung nicht nur ein historisches Ereignis ist, sondern auch heute noch transformierende Kraft hat. Er schließt mit einem Aufruf, Jesus als persönlichen Retter anzunehmen, und ermutigt die Gemeinde, die Hoffnung der Auferstehung in ihrem täglichen Leben zu leben.

Hauptthemen (5)

1. Die Auferstehung als Fundament des Glaubens

  • • Ohne die Auferstehung wäre der christliche Glaube vergeblich
  • • Die Auferstehung wurde in den Schriften des Alten Testaments vorausgesagt
  • • Jesus erschien nach seiner Auferstehung vielen Zeugen über 40 Tage hinweg
  • • Über 500 Menschen sahen den auferstandenen Jesus auf einmal

2. Historische Beweise für die Auferstehung

  • • Biblische und außerbiblische Quellen bestätigen die Kreuzigung Jesu
  • • Die frühe Verkündigung der Auferstehungsbotschaft ist historisch belegt
  • • Augenzeugen wie Petrus, die Apostel, Jakobus und Paulus bezeugten die Auferstehung
  • • Forscher wie Gary Habermas zeigen, dass die Auferstehung die einzige vernünftige Erklärung der Fakten ist

3. Alttestamentliche Prophezeiungen auf Tod und Auferstehung

  • • Psalm 22 beschreibt die Kreuzigung 1000 Jahre vorher
  • • Jesaja 53 spricht vom leidenden Messias
  • • Daniel nennt den Zeitpunkt des Messias-Todes
  • • Zacharia prophezeit die Durchbohrung Gottes

4. Die Auferstehung verändert Zweifler

  • • Petrus, der Jesus verleugnet hatte, wurde überzeugter Zeuge
  • • Thomas zweifelte eine Woche lang, bis Jesus ihm erschien
  • • Jakobus, der Bruder Jesu, glaubte erst nach der Auferstehung
  • • Paulus verfolgte Christen, bis ihm der Auferstandene begegnete

5. Die lebensverändernde Kraft der Auferstehung heute

  • • Francis Collins kam als Wissenschaftler durch die Auferstehung zum Glauben
  • • Machete Mike wurde von Gewalt und Drogen befreit durch Jesus
  • • Die Auferstehung gibt Hoffnung über den Tod hinaus
  • • Jesus bietet jedem Menschen Vergebung und neues Leben an

Biblische Grundlagen

Direkt zitiert

1. Korinther 15,14

Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.

Apostelgeschichte 10,39-40

Wir sind Zeugen für alles, was er im ganzen jüdischen Land und Jerusalem getan hat. Dann haben sie ihn ans Kreuz gehängt und auf diese Weise umgebracht. Aber Gott hat ihn am dritten Tage wieder zum Leben auferweckt und ihn als Auferstandener präsentiert. Allerdings nicht dem ganzen Volk, sondern nur dem Zeugen, die Gott schon vorher dazu bestimmt hatte. Das waren wir, die mit ihm gegessen und getrunken haben, nachdem er vom Toten auferstanden war.

1. Korinther 15,3-11

Denn ich habe euch vor allem überliefert, was ich auch empfangen habe, dass Christus für unsere Sünden gestorben ist nach den Schriften, und dass er begraben wurde und dass er auferweckt worden ist am dritten Tage nach den Schriften, und dass er Kephas erschienen ist, dann den Zwölfen. Danach erschien er mehr als 500 Brüdern auf einmal, von denen die meisten bis jetzt übrig geblieben, einige aber auch entschlafen sind. Danach erschien er Jakobus, dann den Aposteln allen. Zuletzt aber von allen gleichsam der unzeitigen Geburt erschien er auch mir, denn ich bin der geringste der Apostel, der ich nicht würdig bin, ein Apostel genannt zu werden, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgt habe. Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade mir gegenüber ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle. Nicht aber ich, sondern die Gnade Gottes, die mit mir ist. Ob nun ich oder jene, so jedenfalls predigen wir, und so seid ihr zum Glauben gekommen.

Johannes 20,1-20

Verse über die Auferstehung, Maria am Grab, Petrus und Johannes am leeren Grab, Jesus erscheint Maria und den Jüngern

Psalm 22

Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Sie haben meine Hände und meine Füße durchgraben. Sie teilen meine Kleider unter sich und werfen über mein Gewand das Los.

Jesaja 53

Doch er war durchbohrt um unsere Vergehen willen, zerschlagen um unsere Sünde willen. Er wurde misshandelt, aber er beugte sich nicht. Er machte seinen Mund nicht auf, wie das Lamm, das zur Schlachtung geführt wird.

Weitere Referenzen

  • → Galater 1
  • → Jesaja 53
  • → Daniel (Jahrwochen-Prophezeiung)
  • → Zacharia 520 v.Chr.
  • → Psalm 16 (David über die Auferstehung)
  • → Apostelgeschichte (Bekehrung des Paulus)
  • → Johannes 14,6

Praktische Anwendung (4)

  • 1 Jesus als persönlichen Retter annehmen: Die Auferstehung fordert eine persönliche Antwort. Wer Jesus noch nicht als Retter angenommen hat, kann dies durch ein einfaches Gebet tun: Jesus um Vergebung bitten und ihn einladen, das Leben zu verändern.
  • 2 Die Hoffnung der Auferstehung leben: Als Christen dürfen wir ohne Furcht in die Zukunft blicken, weil Jesus den Tod besiegt hat. Diese Hoffnung soll unser tägliches Leben prägen, besonders in Leid und Schmerz.
  • 3 Die Auferstehungsbotschaft weitergeben: Die gute Nachricht von Jesus, der lebt, soll nicht für uns behalten werden. Wir sind aufgerufen, anderen von der lebensverändernden Kraft der Auferstehung zu erzählen.
  • 4 Sich mit den Fakten der Auferstehung beschäftigen: Der Glaube an die Auferstehung steht auf festem historischem Grund. Es lohnt sich, die biblischen und außerbiblischen Beweise zu studieren, um im Glauben gestärkt zu werden.

Impulse aus der Woche ab 6. April

  1. Tag 1 von 7 · 6. April Die historische Gewissheit der Auferstehung

    Paulus schreibt unmissverständlich: 'Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsere Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.' Die Auferstehung ist keine religiöse Idee oder fromme Hoffnung – sie ist eine historische Tatsache, auf der unser ganzer Glaube ruht. Über 500 Augenzeugen haben den auferstandenen Jesus gesehen. Die Jünger aßen mit ihm, Thomas berührte seine Wundmale. Diese Menschen waren zunächst Zweifler, die dann für diese Wahrheit ihr Leben gaben. Kein Mensch stirbt für eine bewusste Lüge. Die Faktenlage ist überwältigend: Jesus wurde gekreuzigt, starb wirklich, das Grab war leer, und hunderte Menschen begegneten ihm leibhaftig. Die Auferstehung ist nicht gegen die Vernunft – sie steht fest auf historischen Beweisen. Gott hat in unsere geschlossene Welt eingegriffen und gezeigt: Er ist übernatürlich. Jesus lebt!

    1. Korinther 15,14

    Gebet

    Danke Jesus, dass deine Auferstehung nicht nur eine Geschichte, sondern eine bewiesene Tatsache ist. Stärke meinen Glauben durch diese Gewissheit.

    Zum Nachdenken

    Welche Zweifel hast du bezüglich der Auferstehung, und wie könnte die historische Beweislage deine Gewissheit stärken?

  2. Tag 2 von 7 · 7. April Erfüllte Prophezeiungen

    Jahrhunderte bevor Jesus geboren wurde, sprachen die Propheten bereits von seinem Tod und seiner Auferstehung. David schrieb in Psalm 22: 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?' – genau die Worte, die Jesus am Kreuz aussprach. Er beschrieb durchgrabene Hände und Füße, geteilte Kleider – 1000 Jahre vor der Kreuzigung! Jesaja prophezeite vom leidenden Gottesknecht: 'Er war durchbohrt um unserer Vergehen willen.' Daniel berechnete das genaue Jahr des Messias-Todes. Zacharia sprach davon, dass sie auf den durchbohrten Gott blicken werden – für Juden unverständlich, bis Jesus kam. Jesus ging nicht versehentlich nach Jerusalem. Er erfüllte bewusst, was längst vorhergesagt war. Die alttestamentlichen Schriften sind wie ein Puzzle, das sich in Jesus perfekt zusammenfügt. Die Auferstehung war kein Zufall, sondern Gottes ewiger Plan.

    Psalm 22; Jesaja 53

    Gebet

    Herr, ich staune über deine Treue und wie genau du dein Wort erfüllst. Hilf mir, deinen Verheißungen mehr zu vertrauen.

    Zum Nachdenken

    Wie stärkt es deinen Glauben zu wissen, dass Jesu Tod und Auferstehung schon Jahrhunderte vorher angekündigt wurden?

  3. Tag 3 von 7 · 8. April Wenn Zweifler überzeugt werden

    Die ersten Zeugen der Auferstehung waren keine leichtgläubigen Enthusiasten – sie waren Zweifler. Thomas wollte erst glauben, wenn er seine Finger in die Wundmale legen konnte. Die Jünger hielten die Frauen für verrückt, als diese vom leeren Grab berichteten. Noch dramatischer ist die Geschichte von Jakobus, dem Bruder Jesu. Sein ganzes Leben lang glaubte er nicht, dass sein Bruder der Messias sei. Dann erschien ihm der Auferstandene – und Jakobus wurde nicht nur Christ, sondern Leiter der ersten Gemeinde in Jerusalem. Er starb als Märtyrer für denjenigen, den er jahrelang abgelehnt hatte. Was kann Menschen so radikal verändern? Nur eine echte Begegnung mit dem lebendigen Christus. Die Auferstehung überzeugt selbst die härtesten Skeptiker. Jesus respektiert unsere Zweifel, aber er lässt uns nicht darin stecken.

    Johannes 20,24-29

    Gebet

    Jesus, du verstehst meine Zweifel. Begegne mir wie Thomas und Jakobus, damit ich ganz sicher werde, dass du lebst.

    Zum Nachdenken

    Welche Zweifel hindern dich daran, Jesus vollständig zu vertrauen? Bist du bereit, ihm damit zu begegnen?

  4. Tag 4 von 7 · 9. April Die Verwandlung des Paulus

    Paulus nennt sich selbst 'eine unzeitige Geburt' – ein hartes, fast schimpfwortartiges Bild. Er hatte die Christen gejagt, ins Gefängnis geworfen, ihre Hinrichtungen befürwortet. Als gebildeter Pharisäer hätte er die Prophezeiungen erkennen müssen, doch er war blind. Dann erschien ihm der Auferstandene auf dem Weg nach Damaskus. Paulus schreibt: 'Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.' Aus dem größten Verfolger wurde der größte Missionar. Er gab Karriere, Ansehen, Sicherheit auf – alles für Jesus. Warum? Weil die Begegnung mit dem lebendigen Christus sein Leben total veränderte. Paulus zeigt: Niemand ist zu weit von Gott entfernt. Die Gnade Gottes kann die härtesten Herzen erreichen. Wenn Jesus wirklich auferstanden ist, dann hat er die Antwort auf alle Fragen. Dann lohnt es sich, alles für ihn aufzugeben.

    1. Korinther 15,9-10

    Gebet

    Herr, deine Gnade hat Paulus verwandelt. Verwandle auch mich durch die Kraft deiner Auferstehung.

    Zum Nachdenken

    Gibt es Bereiche in deinem Leben, in denen du dich gegen Gott stellst, wie Paulus es früher tat?

  5. Tag 5 von 7 · 10. April Wissenschaft und Auferstehung

    Francis Collins, Leiter des Human Genome Projects und einer der bedeutendsten Wissenschaftler der Welt, kam durch die Auferstehung zum Glauben. Als Atheist studierte er die Fakten und erkannte: Die historischen Beweise für Jesus sind überwältigend. Gary Habermas, der seit fast 50 Jahren die Auferstehung erforscht, zeigt: Selbst skeptische Gelehrte geben zu, dass Jesus gekreuzigt wurde, die Jünger wirklich an die Auferstehung glaubten, Paulus und Jakobus sich bekehrten, und die Botschaft sehr früh verkündet wurde. Die einzige vernünftige Erklärung für diese minimalen Fakten ist: Jesus ist wirklich auferstanden. Glaube steht nicht gegen Vernunft. Glaube bedeutet, dass Gott sich in unsere Welt hinein offenbart. Die Auferstehung ist keine Halluzination, kein Betrug, keine Legende – sie ist historische Realität, die auch heute noch wissenschaftlicher Prüfung standhält.

    Apostelgeschichte 10,39-40

    Gebet

    Danke, Gott, dass du dich real offenbarst und dass Glaube und Vernunft keine Gegensätze sind.

    Zum Nachdenken

    Wie kann die wissenschaftliche Beweislage für die Auferstehung deinen Glauben im Alltag stärken?

  6. Tag 6 von 7 · 11. April Leben, die heute verändert werden

    Die Auferstehung ist kein historisches Ereignis, das vor 2000 Jahren stattfand und uns heute nichts mehr angeht. Sie hat transformierende Kraft – auch heute noch. Machete Mike wuchs in Gewalt auf, wurde Teil einer Gang, handelte mit Drogen und trug sein Namensschwert überall mit sich. Dann las er die Bibel und begegnete Jesus. Die Auferstehung zeigte ihm: Es gibt mehr als Gewalt und Zerstörung. Es gibt Leben, Hoffnung, Neuanfang. Er warf seine Machete in den Fluss, ließ sich taufen – ein Symbol für Tod und Auferstehung – und sein Leben wurde völlig neu. Genau wie Paulus, Jakobus und tausende andere zeigt Machete Mike: Der auferstandene Jesus verändert Leben radikal. Nicht durch religiöse Regeln, sondern durch Gnade. Die Frage ist nicht, ob die Auferstehung stark genug ist. Die Frage ist: Bist du bereit, Jesus in dein Leben zu lassen?

    2. Korinther 5,17

    Gebet

    Jesus, verwandle mein Leben wie du es bei Paulus und unzähligen anderen getan hast. Ich öffne dir mein Herz.

    Zum Nachdenken

    Welche Bereiche deines Lebens brauchen die verwandelnde Kraft der Auferstehung?

  7. Tag 7 von 7 · 12. April Leben in der Auferstehungshoffnung

    Wir stehen am Ende dieser Osterwoche mit einer entscheidenden Frage: Hat die Auferstehung auch dein Leben verändert? Sie ist historisch bewiesen, prophetisch vorausgesagt, durch hunderte Zeugen bestätigt – aber was bedeutet sie für dich persönlich? Jesus lebt! Das bedeutet: Er hat den Tod besiegt und bietet dir ewiges Leben an. Er hat die Sünde überwunden und bietet dir Vergebung an. Er ist auferstanden und ruft dich in eine lebendige Beziehung mit ihm. Die Auferstehung gibt uns Hoffnung für heute und für die Ewigkeit. Paulus, Jakobus, Francis Collins, Machete Mike – sie alle wurden durch die Begegnung mit dem Auferstandenen verändert. Diese Kraft ist auch heute verfügbar. Wenn du Jesus noch nicht dein Leben gegeben hast, ist heute der Tag. Wenn du schon glaubst, lebe in der Freude und Gewissheit: Der Herr ist auferstanden – wahrhaftig auferstanden!

    1. Korinther 15,20-22

    Gebet

    Herr Jesus, du lebst! Hilf mir, jeden Tag in der Kraft deiner Auferstehung zu leben und diese Hoffnung weiterzugeben.

    Zum Nachdenken

    Wie kannst du diese Woche konkret in der Hoffnung und Kraft der Auferstehung leben?