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Christus Gemeinde Gensingen

Alzeyer Straße 31 55457 Gensingen

Familienfreundlich, offen & einladend – so sind wir als Christus Gemeinde Gensingen. Bei uns dreht sich alles um einen echten, lebendigen Glauben an Jesus Christus. Wir glauben, dass Jesus lebt und auferstanden ist. So wie die Bibel es sagt. Ihm zu Ehren feiern wir Gottesdienste und lieben es, Gott gemeinsam anzubeten. Das Feiern nehmen wir auch in dem Sinn wörtlich, dass wir ein monatliches Gemeindebuffet anbieten … Unser Herzenswunsch ist es, dich auf deinem Weg zu und mit Jesus zu begleiten. Denn erst mit Jesus hat unser Leben ein stabiles Fundament und ein ewiges herrliches Ziel – über den Tod hinaus. Und göttliche Unterstützung, wenn´s mal schwierig wird. ER will dein Freund und Erlöser sein. Lerne ihn kennen … Es lohnt sich!

Täglicher Impuls
Mittwoch

Gebetshaltungen – Freiheit in der Form

Die Bibel zeigt uns viele verschiedene Gebetshaltungen: stehend, kniend, mit erhobenen Händen, sitzend, mit gesenktem Kopf oder zum Himmel schauend. Es gibt keine feste, vorgeschriebene Gebetshaltung. Das ist das Wunderbare an unserem Glauben – durch den Geist Gottes haben wir Freiräume, unseren Glauben zu leben. Die frühen Christen beteten oft in der sogenannten Orantenhaltung: mit ausgebreiteten Händen und geöffneten Augen zum Himmel. Die Handflächen zum Himmel geöffnet bedeuteten: 'Herr, fülle unsere Hände.' Es war eine sehr zuversichtliche Art zu beten. Doch die Haltung spiegelt oft den Inhalt des Gebetes wider. Bei Gott ist die Herzenshaltung viel wichtiger als die körperliche Haltung. Mit dem richtigen Herzen zu Gott zu kommen und mit offenem Herzen zu beten, das ist letztendlich das, was Gott sich wünscht.

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Die Bibel zeigt uns viele verschiedene Gebetshaltungen: stehend, kniend, mit erhobenen Händen, sitzend, mit gesenktem Kopf oder zum Himmel schauend. Es gibt keine feste, vorgeschriebene Gebetshaltung. Das ist das Wunderbare an unserem Glauben – durch den Geist Gottes haben wir Freiräume, unseren Glauben zu leben. Die frühen Christen beteten oft in der sogenannten Orantenhaltung: mit ausgebreiteten Händen und geöffneten Augen zum Himmel. Die Handflächen zum Himmel geöffnet bedeuteten: 'Herr, fülle unsere Hände.' Es war eine sehr zuversichtliche Art zu beten. Doch die Haltung spiegelt oft den Inhalt des Gebetes wider. Bei Gott ist die Herzenshaltung viel wichtiger als die körperliche Haltung. Mit dem richtigen Herzen zu Gott zu kommen und mit offenem Herzen zu beten, das ist letztendlich das, was Gott sich wünscht.

1. Timotheus 2,8; Daniel 6,11
Gebet

Probiere heute eine andere Gebetshaltung aus und achte darauf, wie sie dein Herz zu Gott ausrichtet.

Herausforderung

Wie beeinflusst deine körperliche Haltung beim Beten deine innere Ausrichtung auf Gott?

Aufnahme vom 29. April 2026

Predigt

Die Vorherbestimmung

Mittwoch, 29. April 2026
Dieser Vortrag behandelt das theologische Thema der Vorherbestimmung und des freien Willens aus biblischer Perspektive. Die Sprecher erklären, dass Gott vorherbestimmt hat, alle zu retten, die glauben, aber dem Menschen die freie Entscheidung lässt. Sie argumentieren gegen die calvinistische Position, dass Gott individuell auswählt, wer gerettet wird, und zeigen anhand zahlreicher Bibelstellen, dass Gott jeden Menschen zu sich zieht und ihm die Möglichkeit gibt, Ja oder Nein zu sagen. Der Vortrag betont, dass diese Sichtweise Gott nicht klein macht, sondern im Gegenteil seine Größe zeigt, da er Geschöpfe mit echter Entscheidungsfreiheit schaffen konnte. Die Erlösung bleibt trotz menschlicher Entscheidungsfreiheit 100% Gottes Gnade, da der Mensch nichts dafür leistet außer Ja zu sagen. Die Sprecher belegen ihre Position mit Texten aus dem Alten und Neuen Testament sowie Zitaten der frühen Kirchenväter, die bestätigen, dass diese Lehre vom freien Willen in den ersten Jahrhunderten der Christenheit vorherrschend war.
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Dieser Vortrag behandelt das theologische Thema der Vorherbestimmung und des freien Willens aus biblischer Perspektive. Die Sprecher erklären, dass Gott vorherbestimmt hat, alle zu retten, die glauben, aber dem Menschen die freie Entscheidung lässt. Sie argumentieren gegen die calvinistische Position, dass Gott individuell auswählt, wer gerettet wird, und zeigen anhand zahlreicher Bibelstellen, dass Gott jeden Menschen zu sich zieht und ihm die Möglichkeit gibt, Ja oder Nein zu sagen. Der Vortrag betont, dass diese Sichtweise Gott nicht klein macht, sondern im Gegenteil seine Größe zeigt, da er Geschöpfe mit echter Entscheidungsfreiheit schaffen konnte. Die Erlösung bleibt trotz menschlicher Entscheidungsfreiheit 100% Gottes Gnade, da der Mensch nichts dafür leistet außer Ja zu sagen. Die Sprecher belegen ihre Position mit Texten aus dem Alten und Neuen Testament sowie Zitaten der frühen Kirchenväter, die bestätigen, dass diese Lehre vom freien Willen in den ersten Jahrhunderten der Christenheit vorherrschend war.