Christus Gemeinde Büchenbronn
Egal, ob jung oder alt, bei uns findest Du einen Ort, an dem Glaube gelebt und Gemeinschaft geschätzt wird. Komm vorbei und erlebe inspirierende Gottesdienste, herzliches Miteinander und eine starke Unterstützung auf Deinem Lebensweg. Wir freuen uns auf Dich!
Täglicher Impuls Freitag Wie ein Baum an Wasserbächen
Wer Gott und sein Wort liebt, 'ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und seine Blätter verwelken nicht.' Welch kraftvolles Bild! Dieser Baum steht nicht zufällig dort - er wurde bewusst an einem Ort gepflanzt, wo immer Wasser ist.
In Israel bedeuteten verwelkte Blätter meist Trockenheit, nicht Kälte. Aber ein Baum an ständig fließendem Wasser bleibt grün, trägt Frucht zur rechten Zeit. Er ist beständig, standhaft, lebensspendend für andere. So sollen wir sein - Menschen, die andere nähren, an denen sich andere erfrischen können.
Der Baum bringt Frucht 'zu seiner Zeit' - nicht ständig. Es gibt Zeiten der Blüte, der Ernte, aber auch Zeiten scheinbarer Ruhe. Alle gehören zum Leben dazu. Wenn wir an der Quelle bleiben - bei Gott und seinem Wort - müssen wir keine Angst vor Dürrezeiten haben.
Weiterlesen
"
Wer Gott und sein Wort liebt, 'ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und seine Blätter verwelken nicht.' Welch kraftvolles Bild! Dieser Baum steht nicht zufällig dort - er wurde bewusst an einem Ort gepflanzt, wo immer Wasser ist. In Israel bedeuteten verwelkte Blätter meist Trockenheit, nicht Kälte. Aber ein Baum an ständig fließendem Wasser bleibt grün, trägt Frucht zur rechten Zeit. Er ist beständig, standhaft, lebensspendend für andere. So sollen wir sein - Menschen, die andere nähren, an denen sich andere erfrischen können. Der Baum bringt Frucht 'zu seiner Zeit' - nicht ständig. Es gibt Zeiten der Blüte, der Ernte, aber auch Zeiten scheinbarer Ruhe. Alle gehören zum Leben dazu. Wenn wir an der Quelle bleiben - bei Gott und seinem Wort - müssen wir keine Angst vor Dürrezeiten haben.
Wer Gott und sein Wort liebt, 'ist wie ein Baum, gepflanzt an Wasserbächen, der seine Frucht bringt zu seiner Zeit und seine Blätter verwelken nicht.' Welch kraftvolles Bild! Dieser Baum steht nicht zufällig dort - er wurde bewusst an einem Ort gepflanzt, wo immer Wasser ist. In Israel bedeuteten verwelkte Blätter meist Trockenheit, nicht Kälte. Aber ein Baum an ständig fließendem Wasser bleibt grün, trägt Frucht zur rechten Zeit. Er ist beständig, standhaft, lebensspendend für andere. So sollen wir sein - Menschen, die andere nähren, an denen sich andere erfrischen können. Der Baum bringt Frucht 'zu seiner Zeit' - nicht ständig. Es gibt Zeiten der Blüte, der Ernte, aber auch Zeiten scheinbarer Ruhe. Alle gehören zum Leben dazu. Wenn wir an der Quelle bleiben - bei Gott und seinem Wort - müssen wir keine Angst vor Dürrezeiten haben.
Danke Gott, dass er die Quelle lebendigen Wassers ist, und bitte ihn, dich tief in ihm zu verwurzeln.
Bin ich wie ein Baum an Wasserbächen gepflanzt oder suche ich Nahrung an vergänglichen Quellen? Was nährt mich wirklich?
Aufnahme vom 16. August 2026
Predigt Jesus und das Rettungsboot 2026-08-16
Sonntag, 16. August 2026 Markus 9 Kernaussage Wir leben, als säßen wir in einem Rettungsboot, in dem wir ständig um unseren Platz kämpfen und uns mit anderen vergleichen. Jesus kam von einem Ort ohne dieses Vakuum und bietet uns an, unser Bedürfnis nach Anerkennung nicht durch Vergleiche, sondern durch eine persönliche Beziehung zu ihm zu füllen. Er möchte, dass wir aus diesem System aussteigen und uns von der Fülle Gottes erfüllen lassen.
Der Prediger verwendet ein Rettungsboot als Metapher für die menschliche Gesellschaft, in der wir ständig um unseren Platz kämpfen und uns miteinander vergleichen. Er beschreibt, wie wir täglich Energie investieren, um nicht die Letzten zu sein – sei es durch soziale Medien, beruflichen Erfolg oder sogar im geistlichen Bereich. Die Predigt zeigt auf, wie Jesus komplett anders lebte: Er kam von einem Ort ohne Vakuum, entleerte sich selbst und wurde Mensch. Seine Fülle kam aus der innigen Beziehung zum Vater, weshalb er keine menschliche Bestätigung brauchte.
Die zentrale Botschaft ist, dass wir bei Gott nicht um unseren Platz kämpfen müssen. Jeder Mensch hat vor Gott denselben Wert. Jesus kritisierte das Rettungsboot-System und suchte bewusst die Gemeinschaft mit denen, die gesellschaftlich ganz hinten saßen. Die Predigt schließt mit der Einladung, sich von Gott füllen zu lassen statt das innere Vakuum durch Vergleiche, Likes und Status zu stopfen, und praktische Schritte zur Selbstreflexion in der kommenden Woche zu unternehmen. Weiterlesen
Jesus und das Rettungsboot 2026-08-16
Wir leben, als säßen wir in einem Rettungsboot, in dem wir ständig um unseren Platz kämpfen und uns mit anderen vergleichen. Jesus kam von einem Ort ohne dieses Vakuum und bietet uns an, unser Bedürfnis nach Anerkennung nicht durch Vergleiche, sondern durch eine persönliche Beziehung zu ihm zu füllen. Er möchte, dass wir aus diesem System aussteigen und uns von der Fülle Gottes erfüllen lassen.
Hauptthemen (4)
1. Das Rettungsboot-Prinzip: Wir kämpfen alle um unseren Platz
- • Menschen verhalten sich, als säßen sie in einem Rettungsboot, aus dem einer rausfliegen muss
- • Wir investieren viel Energie, um uns einen besseren Platz zu sichern und nicht der Letzte zu sein
- • Gespräche im Café, Social Media Posts und Selbstdarstellung dienen diesem Zweck
- • Wir vergleichen uns ständig: Beruf, Urlaub, Aussehen, Likes, Status
- • Mobbing (in Schule, Arbeit, digital) entsteht aus der Angst, selbst rauszufliegen
2. Das Rettungsboot-Denken auch im Glauben
- • Selbst die Jünger stritten darüber, wer der Größte sei
- • Auch im christlichen Bereich vergleichen wir: Frömmigkeit, Mitarbeit, Gebete, geistliche Tiefe
- • Die Pharisäer taten alles, um vor den Leuten gesehen zu werden
- • Geistliches Mobbing und religiöser Vergleich haben in der Gemeinde nichts zu suchen
3. Jesus kam aus der Fülle - ohne Vakuum
- • Jesus kam von einem Ort, wo jedes emotionale Bedürfnis gestillt war
- • Er entäußerte sich selbst und schuf ein Vakuum in sich, um Mensch zu werden (Philipper 2)
- • Sein Vakuum als Mensch wurde durch die Fülle Gottes gefüllt
- • Jesus brauchte keine Likes, Beförderung oder Applaus - er wusste, wer er ist
- • Er glaubte, dass alle Menschen gleich viel wert sind
4. Jesu radikale Alternative zum Boot-System
- • Jesus suchte bewusst Kontakt zu denen ganz hinten im Boot
- • Er wählte keine beeindruckenden Jünger, sondern einfache Menschen
- • Äußerlich war Jesus nicht beeindruckend (Jesaja 53)
- • Jesus bot Erlösung aus dem Boot durch persönliche Beziehung, nicht durch Leistung
- • Er kritisierte das System derer, die sich ihren Platz verdienen wollten
Biblische Grundlagen
Direkt zitiert
Und sie kamen nach Kapernaum. Und als er im Haus war, fragte er sie, was habt ihr auf dem Weg da besprochen? Sie aber schwiegen, denn sie hatten auf dem Weg miteinander besprochen, wer der Größte sei. Und er setzte sich und rief die Zwölf und sprach, komm mal her. Wenn jemand der Erste sein will, der soll der Letzte sein und von allen Diener. Und er nahm ein Kind, stellte es mitten unter sie und herzte es und sprach zu ihnen, wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf. Und wer mich aufnimmt, der nimmt nicht mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
Es erhob sich auch ein Streit unter ihnen, wer von ihnen als der Größte gelten sollte.
Sie sprachen zu ihm, gib uns, dass wir sitzen, einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken in deiner Herrlichkeit.
Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie vor den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß. Sie sitzen gern oben an beim Gastmahl und in den Synagogen und haben es gern, dass sie auf dem Markt gegrüßt und von den Leuten Rabbi genannt werden. Aber ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen, denn einer ist euer Meister. Ihr seid alleine Brüder und ihr sollt niemanden euren Vater nennen auf Erden, denn einer ist euer Vater, der im Himmel. Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen, denn einer ist euer Lehrer, Christus. Der Größte unter euch soll euer Diener sein.
Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut. Achte einer den anderen höher als sich selbst und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auf das, was dem anderen dient. Seid so unter euch gesinnt, wie es der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht. Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern er entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, war den Menschen gleich und in der Erscheinung nach auch als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und war gehorsam bis zum Tod, ja bis zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über allen Namen steht. Dass in dem Namen Jesus sich beugen sollen, aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes des Vaters.
Denn in ihm wohnt die ganze Fülle der Gottheit leibhaftig. Und ihr seid erfüllt durch ihn, der das Haupt aller Menschen und Gewalten ist.
Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus Dürremerdreich. Er hatte keine Gestalt von Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerz und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg. Und darum haben wir ihn auch für nichts geachtet.
Praktische Anwendung (4)
- 1 Beobachte dich selbst: Nimm dir diese Woche Zeit zu beobachten, wann genau du merkst, dass du dich vergleichst - beim Scrollen, im Job, im Gespräch mit der Familie. Schreib diese Momente vielleicht kurz auf.
- 2 Mach einen Tag Bootcheck: Nimm dir einen Tag vor, an dem du bewusst nicht auf Likes, Follower oder Vergleiche schaust. Merke dir dann, wie sich das anfühlt.
- 3 Sprich mit jemandem darüber: Erzähle einer Person deines Vertrauens von einer Situation, in der du dich ganz hinten im Boot gefühlt hast. Lass dir von ihr sagen, dass es dieses Boot bei Gott nicht gibt.
- 4 Nimm dir Zeit mit Gott: Bleibe in enger Verbindung zu Jesus. Nimm dir bewusst Zeit, mit Gott zusammen zu sein und lass dich von seiner Fülle erfüllen, wie Jesus selbst immer wieder die Stille und das Alleinsein mit seinem Vater gesucht hat.