predigt.io is free and ad-free. Support the project at Buy me a coffee .

Back to Church Finder

Move Church

Daimlerring 8b, 65205 Wiesbaden
This content is currently available in German only.
Daily Bite
Day 2 of 7

Dankbarkeit für Gottes Treue

From the sermon “Tu es noch einmal | Antonio Weil | Move Church” of October 26

David betete: 'Zeige deine Macht und deine Stärke, Gott, wie du es in der Vergangenheit schon mal getan hast.' Dieser Psalm wurde geschrieben, nachdem David bereits Goliats Fall, Sauls Verfolgung und zahlreiche Schlachten erlebt hatte. Dennoch bat er um mehr. Dankbarkeit ist der Schlüssel zu neuem Glauben. Wenn wir uns an Gottes vergangene Wunder erinnern, bauen wir Vertrauen für die Zukunft auf. Jeder Atemzug, den du nimmst, ist ein Geschenk Gottes – Grund genug, ihn anzubeten. 'Alles was Odem hat, lobe den Herrn' (Psalm 150). Vielleicht sagst du: 'Worship ist nicht mein Ding' oder 'Das ist nicht mein Song.' Aber Anbetung ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Dankbarkeit. Gott war gut genug, dir heute Morgen Atem zu schenken. Nutze diesen Atem, um ihn zurückzugeben und ihn anzubeten. Wenn du nicht weißt, was du beten sollst, fang einfach an: 'Danke, Jesus.'

Read more
"

David betete: 'Zeige deine Macht und deine Stärke, Gott, wie du es in der Vergangenheit schon mal getan hast.' Dieser Psalm wurde geschrieben, nachdem David bereits Goliats Fall, Sauls Verfolgung und zahlreiche Schlachten erlebt hatte. Dennoch bat er um mehr. Dankbarkeit ist der Schlüssel zu neuem Glauben. Wenn wir uns an Gottes vergangene Wunder erinnern, bauen wir Vertrauen für die Zukunft auf. Jeder Atemzug, den du nimmst, ist ein Geschenk Gottes – Grund genug, ihn anzubeten. 'Alles was Odem hat, lobe den Herrn' (Psalm 150). Vielleicht sagst du: 'Worship ist nicht mein Ding' oder 'Das ist nicht mein Song.' Aber Anbetung ist keine Frage des Geschmacks, sondern der Dankbarkeit. Gott war gut genug, dir heute Morgen Atem zu schenken. Nutze diesen Atem, um ihn zurückzugeben und ihn anzubeten. Wenn du nicht weißt, was du beten sollst, fang einfach an: 'Danke, Jesus.'

Psalm 68,29
Prayer

Geh durch deine Wohnung oder deinen Tag und sage einfach mehrmals: 'Danke, Jesus' – für alles, was dir begegnet.

Reflect

Für welche konkreten Dinge kannst du Gott heute danken, auch wenn du sie als selbstverständlich ansiehst?

Recording from September 27, 2026

Sermon

Mehr als Leistung | Gottesdienst | 27.09. | Move Church

Sunday, September 27, 2026
Johannes 9,1-7
Key Point

Die nächste Generation braucht unsere Gebete und unseren Mut, um in einer herausfordernden Zeit für Jesus aufzustehen. Wir dürfen uns nicht von negativen Stimmen, alten Rastern, Religiosität, Unglaube oder Angst zurückhalten lassen, sondern sollen mit den Augen des Glaubens sehen, was Gott tun möchte.

Dieser Gottesdienst der Move Church beginnt mit einer lebendigen Lobpreiszeit, gefolgt von einer besonderen Kindersegnung, bei der Familien mit ihren Säuglingen und Kleinkindern gesegnet werden. Die Gemeinde feiert gemeinsam und stellt diese Kinder unter Gottes Schutz. Im Anschluss spricht Gastredner Markus Venz über Johannes 9 und die Geschichte des Blindgeborenen, der von Jesus geheilt wurde. Die Predigt beleuchtet fünf Stimmen, die uns zurückhalten können: das alte Raster der Jünger, die alten Schubladen der Nachbarn, die Religiosität der Pharisäer, der Unglaube der jüdischen Obrigkeit und die Angst der Eltern. Venz ermutigt die Gemeinde, besonders die junge Generation, mutig für ihren Glauben einzustehen und sich nicht von äußeren Stimmen definieren zu lassen, sondern von dem, was Gott über sie sagt. Der Gottesdienst schließt mit einem kraftvollen Gebet für die nächste Generation und der Ermutigung, in der Kraft des Heiligen Geistes zu leben.
Read more
Dieser Gottesdienst der Move Church beginnt mit einer lebendigen Lobpreiszeit, gefolgt von einer besonderen Kindersegnung, bei der Familien mit ihren Säuglingen und Kleinkindern gesegnet werden. Die Gemeinde feiert gemeinsam und stellt diese Kinder unter Gottes Schutz. Im Anschluss spricht Gastredner Markus Venz über Johannes 9 und die Geschichte des Blindgeborenen, der von Jesus geheilt wurde. Die Predigt beleuchtet fünf Stimmen, die uns zurückhalten können: das alte Raster der Jünger, die alten Schubladen der Nachbarn, die Religiosität der Pharisäer, der Unglaube der jüdischen Obrigkeit und die Angst der Eltern. Venz ermutigt die Gemeinde, besonders die junge Generation, mutig für ihren Glauben einzustehen und sich nicht von äußeren Stimmen definieren zu lassen, sondern von dem, was Gott über sie sagt. Der Gottesdienst schließt mit einem kraftvollen Gebet für die nächste Generation und der Ermutigung, in der Kraft des Heiligen Geistes zu leben.

Main Topics (5)

1. Kindersegnung als Schutz und Segen

  • • Kinder werden unter Gottes Schutz gestellt, wie Jesus Kinder gesegnet hat
  • • Segnung ist kein Ersatz für Taufe, sondern ein Gebet für die ersten Lebensjahre
  • • Eltern haben die Verantwortung für christliche Erziehung, aber die Entscheidung für Jesus muss jeder selbst treffen
  • • Segnung ist ein Statement für die sichtbare und unsichtbare Welt

2. Fünf Stimmen, die uns blockieren wollen

  • • Die Stimme des alten Rasters (Jünger): zu kleine Theologie und Vorurteile
  • • Die Stimme alter Schubladen (Nachbarn): Vergangenheit und Traditionen halten zurück
  • • Die Stimme der Religiosität (Pharisäer): Tote Rituale ohne Leben
  • • Die Stimme des Unglaubens (jüdische Obrigkeit): leugnet Vergangenheit und Zukunft
  • • Die Stimme der Angst (Eltern): Menschenfurcht als Falle

3. Der Mut der nächsten Generation

  • • Der Blindgeborene zeigt mutiges Bekenntnis trotz Opposition
  • • Theologische Antworten sind weniger wichtig als persönliches Zeugnis
  • • Die Generation braucht den Mut, in ihrem Setting für Jesus aufzustehen
  • • Sie sollen sich definieren über Gottes Wort, nicht über die Stimmen um sie herum

4. Sehen mit den Augen des Glaubens

  • • Von Blindheit zu Sehen ist ein Prozess von Stufe zu Stufe
  • • Nachfolge Jesu geschieht schrittweise, nicht alles auf einmal
  • • Jesus sucht die Ausgestoßenen und offenbart sich ihnen
  • • Das Bekenntnis: 'Ich war blind und jetzt kann ich sehen'

5. Leben ohne Angst

  • • Angst ist eine Falle, die uns von Gottes Plan abhält
  • • Wir haben keinen Geist der Angst, sondern der Kraft, Liebe und Besonnenheit
  • • Die Frage: Wie würde dein Leben ohne Angst aussehen?
  • • Wir können den kennen, der die Zukunft in seiner Hand hält

Biblical Foundations

Direct Quotes

Johannes 9,1-7

Und als er vorüberging, sah er einen Menschen blind von Geburt. Und seine Jünger fragten ihn und sagten: Rabbi, wer hat gesündigt? Dieser oder seine Eltern, dass er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt noch seine Eltern, sondern damit die Werke Gottes an ihm offenbar würden. Wir müssen die Werke dessen wirken, der mich gesandt hat, solange es Tag ist. Es kommt die Nacht, dann niemand wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er dies gesagt hatte, spie er auf die Erde und er bereitete Teig aus dem Speichel und strich den Teig auf seine Augen. Und er sprach zu ihm: Geh hin, wasch dich in dem Teich Siloah, was übersetzt wird, Gesandter. Da ging er hin und wusch sich und kam sehend zurück.

Johannes 9,13-16

Es war aber Sabbat, als Jesus den Teig bereitete und seine Augen auftat. Nun fragten ihn wieder auch die Pharisäer, wie er sehend geworden sei. Er aber sprach zu ihnen: Er legte Teig auf meine Augen und ich wusch mich und ich sehe. Da sprachen einige von den Pharisäern: Dieser Mensch ist nicht von Gott, denn er hält den Sabbat nicht. Andere sagten, wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun und es war Zwiespalt unter ihnen.

Johannes 9,18-20

Und die aus diesen Reihen der Juden, die glaubten nun nicht von ihm, dass er blind war und sehend geworden, bis sie die Eltern dessen riefen, der sehend geworden war. Die Eltern antworteten und sprachen: Wir wissen, dass dieser unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde. Wie aber jetzt sieht, das wissen wir nicht. Oder wer seine Augen aufgetan hat, das wissen wir auch nicht. Er ist mündig, fragt ihn, er wird selbst über sich reden.

Johannes 9,25

Ich weiß nur eine Sache. Ich war blind und jetzt kann ich sehen.

Additional references

  • → Johannes 8
  • → Jesaja 21
  • → Jesaja 35
  • → Jesaja 61
  • → Markus 11
  • → Johannes 7
  • → Sprüche (Menschenfurcht ist eine Falle)
  • → 2. Timotheus 1,7 (Geist der Kraft, Liebe und Besonnenheit)

Practical Application (5)

  • 1 Bete für die nächste Generation: Mache dich mit Eltern eins, die für ihre Kinder beten, und kämpfe im Gebet dafür, dass diese Generation nicht verloren geht, sondern mutig für Jesus aufsteht.
  • 2 Überwinde negative Stimmen: Identifiziere die fünf Stimmen (altes Raster, alte Schubladen, Religiosität, Unglaube, Angst) in deinem Leben und lass dich nicht von ihnen blockieren, sondern sehe mit den Augen des Glaubens.
  • 3 Lebe furchtlos: Stelle dir die Frage: Wie würde mein Leben aussehen ohne Angst? Vertraue dem, der die Zukunft in seiner Hand hält, und lebe in der Kraft des Heiligen Geistes.
  • 4 Teile dein persönliches Zeugnis: Wie der Blindgeborene brauchst du keine perfekten theologischen Antworten - teile einfach, was Jesus in deinem Leben getan hat: 'Ich war blind und jetzt kann ich sehen.'
  • 5 Ermutige die nächste Generation: Sei eine Stimme der Ermutigung für junge Menschen, damit sie wissen, wer sie in Christus sind und mutig ihre Identität in ihm leben, nicht definiert durch die Welt um sie herum.

Daily bites from the week of September 28

  1. Day 1 of 7 · September 28 Fünf Stimmen, die uns zurückhalten

    In der Geschichte des Blindgeborenen begegnen uns fünf Stimmen, die versuchen, das Wunder Gottes kleinzureden oder zu hindern: die alten Raster der Jünger, die alten Schubladen der Nachbarn, die Religiosität der Pharisäer, der Unglaube der jüdischen Obrigkeit und die Angst der Eltern. Jede dieser Stimmen repräsentiert eine Kraft, die auch heute versucht, uns und besonders die nächste Generation zurückzuhalten. Wie oft lassen wir uns von äußeren Meinungen definieren? Wie oft hindern alte Denkmuster uns daran, das Neue zu sehen, das Gott tun möchte? Der geheilte Mann ließ sich von keiner dieser Stimmen beirren. Er bezeugte mutig: 'Eines weiß ich: Ich war blind und jetzt kann ich sehen!' Seine Identität war nicht durch Meinungen anderer bestimmt, sondern durch das, was Gott an ihm getan hatte. Das ist die Freiheit, zu der wir berufen sind.

    Johannes 9

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu zeigen, welche äußeren Stimmen dich zurückhalten, und gib ihm die Erlaubnis, seine Stimme zur lautesten in deinem Leben zu machen.

    Reflect

    Welche dieser fünf Stimmen hat in deinem Leben am meisten Macht, und wie kannst du lernen, stattdessen auf Gottes Stimme zu hören?

  2. Day 2 of 7 · September 29 Das alte Raster der Jünger

    Als die Jünger den Blindgeborenen sahen, stellten sie sofort die falsche Frage: 'Wer hat gesündigt, dieser Mann oder seine Eltern?' Sie steckten den Mann in eine Schublade theologischer Erklärungen. Doch Jesus durchbrach dieses alte Denkmuster radikal: 'Weder dieser noch seine Eltern haben gesündigt, sondern das Wirken Gottes soll an ihm sichtbar werden.' Wie oft urteilen wir über Menschen aufgrund alter Raster und Vorurteile? Wie schnell stecken wir andere – und uns selbst – in Schubladen: zu alt, zu jung, zu schwierig, zu beschädigt. Doch Gott sieht das Potenzial. Er sieht nicht das Problem, sondern die Möglichkeit seiner Herrlichkeit. In jedem Saatkorn steckt ein Baum, in jedem Baum ein ganzer Wald. Die nächste Generation braucht uns als Menschen, die nicht in alten Rastern denken, sondern die Gottes Potenzial in ihnen sehen und aussprechen.

    Johannes 9,1-3

    Prayer

    Bitte Jesus, deine Augen zu öffnen, damit du Menschen so siehst, wie er sie sieht – voller Potenzial und Bestimmung.

    Reflect

    In welche Schubladen hast du dich selbst oder andere gesteckt, die Gottes Wirken möglicherweise begrenzen?

  3. Day 3 of 7 · September 30 Die alten Schubladen der Nachbarn

    Nachdem der Blinde geheilt war, erkannten ihn seine Nachbarn kaum wieder. Sie fragten: 'Ist das nicht der, der dasaß und bettelte?' Manche sagten: 'Er ist es', andere: 'Nein, er sieht ihm nur ähnlich.' Die Nachbarn konnten die Veränderung nicht akzeptieren, weil sie den Mann nur in seiner alten Rolle kannten. Wie oft erleben wir, dass Menschen um uns herum uns nicht zutrauen, dass Gott uns verändert hat? Familie, alte Freunde, Nachbarn – sie erinnern sich an den 'alten' uns und können die Transformation nicht fassen. Doch der Mann ließ sich nicht beirren. Er bezeugte klar: 'Ich bin es!' Die nächste Generation braucht den Mut, zu der neuen Identität zu stehen, die Gott ihnen gegeben hat – auch wenn das Umfeld sie weiterhin in alten Kategorien sehen will. Lass dich nicht von den Schubladen anderer definieren.

    Johannes 9,8-9

    Prayer

    Danke Jesus für die Veränderung, die er in dir bewirkt hat, und bitte ihn um Mut, zu deiner neuen Identität zu stehen.

    Reflect

    Gibt es Menschen in deinem Leben, die dich noch immer nach deiner alten Identität beurteilen statt nach dem, was Gott aus dir gemacht hat?

  4. Day 4 of 7 · October 1 Die Religiosität der Pharisäer

    Die Pharisäer waren mehr an ihren religiösen Regeln interessiert als an dem Wunder vor ihren Augen. 'Dieser Mensch ist nicht von Gott, denn er hält den Sabbat nicht', urteilten sie. Ihre Religiosität machte sie blind für Gottes Wirken. Religiosität ohne Beziehung ist gefährlich. Sie ersetzt lebendige Begegnung mit Gott durch starre Regeln und Traditionen. Sie bewertet und verurteilt, statt zu sehen und zu feiern, was Gott tut. Die Pharisäer konnten das Wunder nicht anerkennen, weil es nicht in ihr System passte. Auch heute kann religiöse Korrektheit zur Stimme werden, die uns und die nächste Generation zurückhält. Wenn Traditionen wichtiger werden als Transformation, wenn Regeln wichtiger sind als Beziehung, dann verpassen wir, was Gott tun möchte. Gott möchte lebendige Nachfolger, keine religiöse Richter.

    Johannes 9,13-16

    Prayer

    Bitte Gott, dein Herz für lebendige Beziehung mit ihm zu öffnen und dich von religiöser Starrheit zu befreien.

    Reflect

    Wo könnte religiöse Korrektheit oder Tradition dich daran hindern, Gottes frisches Wirken zu erkennen?

  5. Day 5 of 7 · October 2 Der Unglaube der jüdischen Obrigkeit

    Die jüdische Obrigkeit weigerte sich schlichtweg zu glauben, dass der Mann blind gewesen war. Sie riefen seine Eltern und versuchten, das Wunder wegzudiskutieren. Ihr Unglaube war so stark, dass sie die Realität leugneten. Unglaube ist eine mächtige Stimme. Sie sagt: 'Das kann nicht sein. Das gibt es nicht. Das ist unmöglich.' Unglaube sucht immer nach Erklärungen, die Gott ausschließen. Er hinterfragt, zweifelt an und versucht, das Übernatürliche auf das Natürliche zu reduzieren. Die nächste Generation wächst in einer Welt voller Skeptizismus auf. Überall begegnen ihnen Stimmen, die sagen: 'Gott wirkt heute nicht mehr Wunder. Das sind nur Zufälle.' Doch wir sind berufen, als Gemeinde eine Gegenkultur des Glaubens zu sein – Menschen, die bezeugen, was Gott tut, die das Unmögliche erwarten und die nächste Generation ermutigen, dasselbe zu tun.

    Johannes 9,18

    Prayer

    Bitte den Heiligen Geist, Unglauben in deinem Herzen zu entlarven und durch lebendigen Glauben zu ersetzen.

    Reflect

    In welchen Bereichen deines Lebens hat Unglaube dich daran gehindert, Gottes Wirken zu erwarten oder zu bezeugen?

  6. Day 6 of 7 · October 3 Die Angst der Eltern

    Als die Eltern des Geheilten befragt wurden, antworteten sie ausweichend: 'Das ist unser Sohn, und wir wissen, dass er blind geboren wurde. Aber wie es kommt, dass er jetzt sehen kann, das wissen wir nicht. Fragt ihn selbst!' Die Bibel sagt: 'Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten.' Angst lähmte die Eltern. Sie konnten das Wunder an ihrem eigenen Sohn nicht öffentlich bezeugen, weil sie Konsequenzen fürchteten. Ihre Angst vor Menschen war größer als ihre Freude über Gottes Wirken. Angst ist vielleicht die lähmendste aller Stimmen. Sie hindert uns daran, für unseren Glauben einzustehen, für unsere Kinder zu kämpfen und mutig das zu bezeugen, was Gott tut. Doch die Schrift sagt: 'Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht gegeben, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.' Die nächste Generation braucht Eltern und Mentoren, die angstfrei im Glauben vorangehen.

    Johannes 9,20-23

    Prayer

    Bitte Gott, Angst aus deinem Herzen zu vertreiben und dich mit seinem Geist der Kraft und Liebe zu erfüllen.

    Reflect

    Welche Ängste halten dich davon ab, mutig für deinen Glauben und für die nächste Generation einzustehen?

  7. Day 7 of 7 · October 4 Mutig für den Glauben einstehen

    Am Ende der Geschichte steht der geheilte Mann allein da – ausgestoßen von der Synagoge, aber mit einem klaren Zeugnis: 'Eines weiß ich: Ich war blind und jetzt kann ich sehen!' Er ließ sich von keiner der fünf Stimmen beirren. Seine Identität war nicht durch Meinungen definiert, sondern durch das, was Gott getan hatte. Das ist die Ermutigung für uns und besonders für die nächste Generation: Lass dich nicht von äußeren Stimmen definieren, sondern von dem, was Gott über dich sagt. Du bist kein Mitläufer, du bist ein Leiter. Du bist nicht hier, um dich von der Welt verändern zu lassen, sondern um diese Welt für Jesus zu verändern. Gott hat eine neue Generation kreiert, die mutig für ihren Glauben einsteht, die seine Stimme als die lauteste in ihrem Leben kennt, die nicht zurückschreckt, sondern vorangeht in der Kraft des Heiligen Geistes. Das ist unsere Berufung. Das ist unser Auftrag.

    Johannes 9,25

    Prayer

    Danke Gott für seine Berufung über deinem Leben und bitte ihn, dich mit Mut und Kühnheit zu erfüllen, um in dieser Generation sein Zeuge zu sein.

    Reflect

    Wie kannst du konkret diese Woche mutiger für deinen Glauben einstehen und die nächste Generation dazu ermutigen?