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ICF München

Arnulfstraße 17, 80335 München

ICF ist eine freie, überkonfessionelle Kirche auf biblischer Grundlage. Authentisch, relevant und begeistert vom Leben mit Jesus

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Daily Bite
Sunday

Gnade und Wahrheit

Jesus wurde unterbrochen, während er mit Sündern Zeit verbrachte. Die Pharisäer rasteten aus. Aber Jesus nutzte diese Unterbrechung nicht als Störung, sondern als Einladung – um Herz und Verstand mit Gnade und Wahrheit zu konfrontieren. Wir brauchen beides: Gnade ohne Wahrheit ist bedeutungslos. Wahrheit ohne Gnade ist lieblos. Jesus ist diese Kombination in Person. Das Evangelium ist nicht weichgespült – es ist kantig. Menschen werden sich daran stoßen. Aber wenn wir bereit sind, dieses echte Evangelium zu leben und zu predigen, werden wir die gleichen Menschen erreichen wie Jesus. Die Frage für das kommende Jahr: Wer von uns ist bereit, dem Ruf zu folgen? Wer ist bereit, anders zu leben, sich von Gott gebrauchen zu lassen in einer Zeit wie dieser?

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Jesus wurde unterbrochen, während er mit Sündern Zeit verbrachte. Die Pharisäer rasteten aus. Aber Jesus nutzte diese Unterbrechung nicht als Störung, sondern als Einladung – um Herz und Verstand mit Gnade und Wahrheit zu konfrontieren. Wir brauchen beides: Gnade ohne Wahrheit ist bedeutungslos. Wahrheit ohne Gnade ist lieblos. Jesus ist diese Kombination in Person. Das Evangelium ist nicht weichgespült – es ist kantig. Menschen werden sich daran stoßen. Aber wenn wir bereit sind, dieses echte Evangelium zu leben und zu predigen, werden wir die gleichen Menschen erreichen wie Jesus. Die Frage für das kommende Jahr: Wer von uns ist bereit, dem Ruf zu folgen? Wer ist bereit, anders zu leben, sich von Gott gebrauchen zu lassen in einer Zeit wie dieser?

Johannes 1,14
Prayer

Jesus, erfülle mich mit deinem Geist. Mache mich zu einem Menschen, der Gnade und Wahrheit lebt und anderen deine Liebe zeigt.

Challenge

Bist du bereit, dem Ruf Gottes zu folgen und in deiner Generation Gnade und Wahrheit zu leben?

Sermon

Hoffnung für deine tiefsten Wunden! | Tobias Teichen

Sunday, April 5, 2026
Matthäus 26:36-42
Key Point

Jesus ist durch alle Formen von Leid, Angst, Verrat, Missbrauch und Tod gegangen, um uns zu zeigen, dass er kein ferner Gott ist. Gerade in unserer Dunkelheit und unserem Schmerz kommt er zu uns als Retter und bringt durch seine Auferstehungskraft Leben, Heilung und Hoffnung. Die Osterbotschaft ist, dass der Ort des Todes gleichzeitig der Ort ist, wo Leben durchbricht.

In dieser Osterpredigt geht Tobias Teichen durch die einzelnen Stationen des Leidensweges Jesu und zeigt auf, wie diese mit unserem persönlichen Leben verbunden sind. Er beginnt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, die belegen, dass abnehmender Glaube mit zunehmenden Angststörungen zusammenhängt. Durch die Stationen von Gethsemane über Verrat, Missbrauch, körperliche Misshandlung bis hin zur Kreuzigung und Auferstehung zeigt er, dass Jesus jeden Schmerz kennt und durchlebt hat - Angst, Einsamkeit, Verrat, Demütigung und körperliches Leiden. Die Predigt enthält bewegende persönliche Zeugnisse von Lea (Befreiung von Zwangsstörungen), Esmeralda (Heilung von Vaterwunden) und Susi (Heilung von Krebs). Die zentrale Botschaft ist, dass der Ort des Todes - das Kreuz - gleichzeitig der Ort ist, wo Leben durchbricht. In unseren dunkelsten Momenten ist Gott kein ferner Gott, sondern kommt mit seiner Auferstehungskraft in unsere Dunkelheit. Die Predigt endet mit der Auferstehungsgeschichte und der Einladung, Jesus in die dunklen Bereiche des eigenen Lebens einzuladen, um Heilung, Trost und neues Leben zu empfangen.
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In dieser Osterpredigt geht Tobias Teichen durch die einzelnen Stationen des Leidensweges Jesu und zeigt auf, wie diese mit unserem persönlichen Leben verbunden sind. Er beginnt mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, die belegen, dass abnehmender Glaube mit zunehmenden Angststörungen zusammenhängt. Durch die Stationen von Gethsemane über Verrat, Missbrauch, körperliche Misshandlung bis hin zur Kreuzigung und Auferstehung zeigt er, dass Jesus jeden Schmerz kennt und durchlebt hat - Angst, Einsamkeit, Verrat, Demütigung und körperliches Leiden. Die Predigt enthält bewegende persönliche Zeugnisse von Lea (Befreiung von Zwangsstörungen), Esmeralda (Heilung von Vaterwunden) und Susi (Heilung von Krebs). Die zentrale Botschaft ist, dass der Ort des Todes - das Kreuz - gleichzeitig der Ort ist, wo Leben durchbricht. In unseren dunkelsten Momenten ist Gott kein ferner Gott, sondern kommt mit seiner Auferstehungskraft in unsere Dunkelheit. Die Predigt endet mit der Auferstehungsgeschichte und der Einladung, Jesus in die dunklen Bereiche des eigenen Lebens einzuladen, um Heilung, Trost und neues Leben zu empfangen.

Main Topics (7)

1. Glaube und psychische Gesundheit

  • Studie der Ruhruniversität Bochum zeigt: weniger Glaube führt zu mehr Angststörungen
  • Daten aus 70 Ländern über 30 Jahre untersucht
  • Besonders bei Kindern und Jugendlichen nehmen Angststörungen zu

2. Jesus in Gethsemane - Angst und Druck

  • Jesus wurde von schrecklicher Angst und Grauen gepackt
  • Gethsemane bedeutet 'Ölpresse' - symbolisiert den Druck auf Jesus
  • Jesus erlebte Qualen der Seele und rang im Gebet
  • Gott sandte einen Engel, der Jesus tröstete und stärkte
  • In schweren Momenten brauchen wir Trost, nicht nur Erklärungen

3. Verrat und Einsamkeit

  • Judas verriet Jesus mit einem Kuss
  • Petrus verleugnete Jesus dreimal aus Angst
  • Alle zwölf Jünger verließen Jesus in der schwersten Stunde
  • Jesus kennt den Schmerz von Verrat und Einsamkeit
  • Gott kann als Vater in unserer Einsamkeit begegnen

4. Missbrauch und Demütigung

  • Jesus erlebte körperlichen, seelischen und geistlichen Missbrauch
  • Er wurde verspottet, entkleidet, verhöhnt und bloßgestellt
  • Die Dornenkrone symbolisiert jeden Fluch und jede Zerstörung
  • Jesus trägt alle Formen von Beschämung und Missbrauch

5. Körperliches Leiden und Geißelung

  • Jesus wurde mit einer Lederpeitsche mit Metall- und Glasstücken gegeißelt
  • Die römische Geißelung diente der Strafverschärfung, Abschreckung und Vorbereitung zur Kreuzigung
  • Massive Gewebeverletzung, starker Blutverlust und extreme Erschöpfung
  • Durch seine Striemen sind wir geheilt
  • Jesus nahm jede Krankheit, jeden Fluch und jede Generationsschuld auf sich

6. Kreuzigung und Tod

  • Jesus wurde zwischen zwei Räubern gekreuzigt
  • Er rief: 'Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?'
  • Finsternis lag über dem Land, der Vorhang im Tempel zerriss
  • Jesus ging durch die tiefste Dunkelheit für uns
  • In den dunkelsten Momenten kommt Gott zu uns und bringt Licht

7. Auferstehung - Leben aus dem Tod

  • Ein Engel verkündete: 'Er ist auferstanden, wie er es gesagt hat'
  • Jesus begegnete den Frauen mit den Worten: 'Habt keine Angst'
  • Die Auferstehungskraft macht Totes lebendig
  • Jesus ist kein ferner Gott, sondern ein Retter und Arzt
  • Jeder kann Jesus einladen und das Recht bekommen, Kind Gottes zu sein

Biblical Foundations

Direct Quotes

Matthäus 26:36-42

Dann kamen sie zu einem Olivenheim namens Gethsemane. Dort sagte Jesus zu seinen Jüngern: Setzt euch hierhin. Ich gehe noch ein Stückchen weiter, um zu beten. Petrus und die beiden Zebedäus Söhne jedoch nahm er mit. Auf einmal wurde er von schrecklicher Angst und von Grauen gepackt und sagte zu ihnen: Die Qualen meiner Seele bringen mich fast um. Bleibt hier und wacht mit mir. Er ging noch ein paar Schritte weiter, warf sich nieder das Gesicht auf den Boden und betete: Mein Vater, wenn es möglich ist, dann gehe dieser Kelch an mir vorbei, aber nicht wie ich es will, sondern wie du willst. Als er zurückkam, fand er die Jünger schlafend und sagte zu Petrus: Konntet ihr denn nicht eine einzige Stunde mit mir wachen? Seid wachsam und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt. Der Geist ist willig, aber der Körper ist schwach. Danach ging er ein zweites Mal weg und betete: Mein Vater, wenn es nicht anders sein kann und ich diesen Kelch austrinken muss, dann geschehe.

Lukas 22:42-43

Vater, wenn du willst, dass diesen bitteren Kelch an mir vorübergehen, aber nicht mein Wille soll geschehen, sondern deiner. Da schien ein Engel am Himmel und stärkte ihn.

Matthäus 26:47-50

Kaum hatte er das gesagt, kam Judas, einer der Zwölf in einer großen Schar von Bewaffneten. Sie trugen Schwerter und Knüppel und waren von den hohen Priestern und Ältesten geschickt. Der Verräter hatte ein Zeichen mit ihnen verabredet. Der, den ich zur Begrüßung küssen werde, der ist es. Den müsst ihr festnehmen. Judas ging gleich auf Jesus zu. Sei gegrüßt, Rabbi, sagte er und küsste ihn. Jesus entgegnete ihm: Dazu bist du gekommen, Freund? Da traten die Männer heran, packten Jesus und nahmen ihn fest.

Matthäus 27:27-31

Sie führten ihn zunächst in den Palast des Stadthalters, das sogenannte Prätorium, und riefen die ganze Mannschaft zusammen. Sie zogen ihn aus und hängten ihm ein scharlachrotes Gewand um. Dann flochten sie eine Krone aus Dornenzweigen und setzten sie ihm auf. Schließlich drückten sie ihm einen Stock in seine rechte Hand, nahmen Haltung an und höhnten: Sei gegrüßt, König der Juden. Sie spuckten ihn an, nahmen ihm den Stock aus der Hand und schlugen ihn damit auf den Kopf. Als sie genug davon hatten, ihn zu verspotten, nahmen sie ihm den Umhang wieder ab, zogen ihm seine eigenen Gewänder an und führten ihn ab, um ihn zu kreuzigen.

Matthäus 27:11-26

Als Jesus dem Stadthalter vorgeführt wurde, fragte ihn dieser: Bist du der König der Juden? Es ist so, wie du sagst, erwiderte Jesus. Daraufhin brachten die Hohenpriester und Ältesten schwere Beschuldigungen gegen ihn vor. Doch Jesus gab keine Antwort. Pilatus fragte ihn: Hörst du nicht, was sie alles gegen dich vorbringen? Aber zu seinem Erstaunen gab Jesus auch ihm keine einzige Antwort. Nun war es üblich, dass der Stadthalter jedes Jahr zum Passahfest einen Gefangenen freiließ, den das Volk selbst bestimmen durfte. Damals saß gerade ein berüchtigter Aufrührer namens Jesus Barabbas im Gefängnis. Da fragte Pilatus die Menge, die sich versammelt hatte: Wen soll ich euch losgeben? Jesus Barabbas oder Jesus, den man den Messias nennt. Er wusste ja, dass sie ihm Jesus nur aus Neid ausgeliefert hatten. Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß, ließ seine Frau ihm ausrichten: Lass die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. Seinetwegen hatte ich heute Nacht einen schlimmen Traum. Doch die Hohenpriester und Ratsältesten hetzten die Menge auf, die Freilassung von Barabbas und die Hinrichtung von Jesus zu fordern. Der Stadthalter fragte: Wen von beiden soll ich euch freigeben? Barabbas, schrien sie. Was soll ich denn mit Jesus tun, der Messias genannt wird? Kreuzigen, schrien alle. Aber warum?, fragte Pilatus. Was hat er denn verbrochen? Doch sie schrien nur noch lauter: Kreuzige ihn! Als Pilatus sah, dass er nichts erreichte und der Tumult immer schlimmer wurde, ließ er sich Wasser bringen. Vor den Augen der Menge wusch er sich die Hände und sagte: Ich bin schuldlos am Tod dieses Mannes. Das müsst ihr verantworten. Da schrie das ganze Volk: Wir und unsere Kinder wollen schuldig sein an seinem Tod. Daraufhin gab Pilatus ihnen den Barabbas frei. Jesus aber ließ er mit der schweren Lederpeitsche geißeln und übergab ihn dann den Soldaten zur Kreuzigung.

Matthäus 27:33-56

So brachten sie ihn zu der Stelle, die Golgatha Schädelstätte heißt. Dann wollten sie ihm Wein zu trinken geben mit einem Zusatz, der bitter war wie Galle. Als er gekostet hatte, wollte er aber nicht davon trinken. So nagelten sie ihn ans Kreuz und verlosten dann seine Kleider unter sich. Dann setzten sie sich hin und bewachten ihn. Über seinem Kopf hatten sie ein Schild angebracht, auf dem der Anklagegrund für seine Hinrichtung stand: Das ist Jesus, der König der Juden. Zusammen mit Jesus kreuzigten sie zwei Räuber, einen rechts und einen links von ihm. Die Leute, die vorbeikamen, schüttelten den Kopf und riefen höhnisch: Du wolltest ja den Tempel abreißen und in drei Tagen wieder aufbauen. Rette dich doch selbst. Wenn du Gottes Sohn bist, steig vom Kreuz herab. Auch die Hohen Priester, die Gesetzeslehrer und die Ratsältesten machten sich über ihn lustig. Andere hat er gerettet, riefen sie. Sich selbst kann er ja nicht retten. Er ist ja der König von Israel. Soll er doch jetzt vom Kreuz herabsteigen, dann werden wir an ihn glauben. Er hat auf Gott vertraut. Soll der ihm jetzt helfen, wenn er wirklich Freude an ihm hat? Er hat ja auch gesagt, ich bin Gottes Sohn. Auch die Verbrecher, die mit ihm gekreuzigt waren, schimpften so. Aber von Mittag an und noch den halben Nachmittag lag eine schwere Finsternis über dem ganzen Land. Zuletzt schrie Jesus laut: Eli, Eli, lama sabachthani, das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Einige der Herumstehenden hörten das und sagten: Seht, er ruft Elia. Einer von ihnen holte schnell einen Schwamm, tauchte ihn in sauren Wein, steckte ihn auf einen Stock und hielt ihn Jesus zum Trinken hin. Wartet!, riefen die anderen: Wir wollen doch sehen, ob Elia kommt, um ihn zu retten. Jesus aber schrie noch einmal laut auf und übergab seinen Geist. In diesem Augenblick riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde fing an zu beben, Felsen rissen auf und Gräber öffneten sich. Viele verstorbene Heilige wurden auferweckt. Nach der Auferstehung von Jesus kamen sie aus ihren Gräbern, gingen in die Heilige Stadt und erschienen vielen Menschen. Der Hauptmann und die Soldaten, die mit ihm Jesus bewachten, erschraken sehr, als sie das Erdbeben erlebten und die anderen Dinge wahrnahmen. Dieser Mann war wirklich Gottes Sohn, sagten sie. Viele Frauen sahen von weitem zu. Sie hatten Jesus schon in Galiläa begleitet und ihm gedient. Unter ihnen waren Maria von Magdala, Maria, die Mutter von Jakobus und Josef sowie die Mutter der Zebedäus Söhne.

Matthäus 28:1-10

Nach dem Sabbat in der Morgendämmerung des ersten Wochentags machten sich Maria aus Magdala und die andere Maria auf den Weg, um nach dem Grab zu sehen. Plötzlich gab es ein starkes Erdbeben. Ein Engel des Herrn war vom Himmel gekommen und zum Grab getreten. Er wälzte den Stein weg und setzte sich darauf. Seine Gestalt flammte wie ein Blitz und sein Gewand war weiß wie Schnee. Da zitterten und bebten die Wächter vor Angst und fielen wie tot zu Boden. Aber zu den Frauen sagte der Engel: Ihr müsst nicht erschrecken. Ich weiß, ihr sucht Jesus, den Gekreuzigten. Er ist nicht hier. Er ist auferstanden, wie er es gesagt hat. Kommt her und seht euch die Stelle an, wo er gelegen hat. Und nun geht schnell zu seinen Jüngern und sagt ihnen, dass er von den Toten auferstanden ist. Er geht euch nach Galiläa voraus. Dort werdet ihr ihn sehen. Ihr könnt euch auf meine Worte verlassen. Erschrocken und doch voller Freude liefen die Frauen von der Gruft weg. Sie eilten zu den Jüngern, um ihnen alles zu berichten. Auf einmal kam Jesus ihnen entgegen. Seid gegrüßt, sagte er. Da liefen sie zu ihm hin, warfen sich nieder und umfassten seine Füße. Habt keine Angst, sagte Jesus zu ihnen. Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa gehen. Dort werden sie mich sehen.

Additional references

  • Hebräer 4:15
  • Jesaja 53 (durch seine Striemen sind wir geheilt)
  • Jesaja 9 (Das Volk, das in der Dunkelheit lebt, wird ein helles Licht sehen)

Practical Application (5)

  • 1 Trost im Gebet suchen: In schweren Momenten bewusst Zeit nehmen, sich hinsetzen und beten: 'Heiliger Geist, du bist der Tröster. Ich bitte, dass du jetzt mit deinem Trost kommst.' Dann warten und Gottes Frieden und Trost empfangen.
  • 2 Gemeinschaft in schweren Zeiten: Sich öffnen gegenüber Geschwistern im Glauben und ihre Umarmung und Gebet annehmen. Trost fließt auch durch die geistliche Familie.
  • 3 Jesus in die Dunkelheit einladen: Jesus bewusst in die dunklen, schmerzhaften Bereiche des Lebens einladen - sei es Angst, Einsamkeit, Krankheit oder Schuld. Ihm sagen: 'Hier bin ich. Komm in meine Dunkelheit hinein.' Jesus als Retter und Arzt annehmen.
  • 4 Heilung und Befreiung erbitten: Konkret für Bereiche beten, wo Auferstehungskraft gebraucht wird. Gott bewusst Situationen, Ängste, Krankheiten oder Lasten übergeben und auf seine Heilung vertrauen.
  • 5 Vertrauen trotz Ungewissheit: Wie die Zeugnisse zeigen: Auch wenn der Ausgang ungewiss ist, sich ganz auf Jesus werfen und sagen: 'Jesus, mein Leben liegt in deiner Hand. Du hast das letzte Wort über meinem Leben.'