Gemeinde Gottes Gifhorn
Willkommen bei der Gemeinde Gottes Gifhorn – unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebensgeschichte.
Daily Bite Tuesday Ein Zuhause der Liebe schaffen
Familie ist laut Gottes Plan ein Ort, 'wo man sich sicher fühlt, wo man so sein darf, wie man ist, und wo man sich nicht verstellen muss, um dazu zu gehören'. Ein Zuhause sollte ein Ort sein, wo Kinder wie Blumen unter dem Sonnenschein der Liebe der Eltern wachsen und blühen können.
Kinder glauben nicht dem, was wir sagen - sie glauben dem, was wir leben. Das, was wir vorleben, setzt sich in ihren Herzen fest. Deshalb ist es so wichtig, dass wir als Eltern eine Kultur der Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung schaffen.
Das beste Zuhause finden wir bei unserem himmlischen Vater. Genau so ein Zuhause dürfen wir für unsere Kinder erschaffen: ein Ort, wo nicht ständig Leistung erwartet wird, wo keine Vorwürfe gemacht werden, wo man füreinander betet und füreinander da ist.
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Familie ist laut Gottes Plan ein Ort, 'wo man sich sicher fühlt, wo man so sein darf, wie man ist, und wo man sich nicht verstellen muss, um dazu zu gehören'. Ein Zuhause sollte ein Ort sein, wo Kinder wie Blumen unter dem Sonnenschein der Liebe der Eltern wachsen und blühen können. Kinder glauben nicht dem, was wir sagen - sie glauben dem, was wir leben. Das, was wir vorleben, setzt sich in ihren Herzen fest. Deshalb ist es so wichtig, dass wir als Eltern eine Kultur der Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung schaffen. Das beste Zuhause finden wir bei unserem himmlischen Vater. Genau so ein Zuhause dürfen wir für unsere Kinder erschaffen: ein Ort, wo nicht ständig Leistung erwartet wird, wo keine Vorwürfe gemacht werden, wo man füreinander betet und füreinander da ist.
Familie ist laut Gottes Plan ein Ort, 'wo man sich sicher fühlt, wo man so sein darf, wie man ist, und wo man sich nicht verstellen muss, um dazu zu gehören'. Ein Zuhause sollte ein Ort sein, wo Kinder wie Blumen unter dem Sonnenschein der Liebe der Eltern wachsen und blühen können. Kinder glauben nicht dem, was wir sagen - sie glauben dem, was wir leben. Das, was wir vorleben, setzt sich in ihren Herzen fest. Deshalb ist es so wichtig, dass wir als Eltern eine Kultur der Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung schaffen. Das beste Zuhause finden wir bei unserem himmlischen Vater. Genau so ein Zuhause dürfen wir für unsere Kinder erschaffen: ein Ort, wo nicht ständig Leistung erwartet wird, wo keine Vorwürfe gemacht werden, wo man füreinander betet und füreinander da ist.
Danke Gott für dein perfektes Vorbild als liebender Vater und bitte ihn, dir zu helfen, ein Zuhause zu schaffen, das seine Liebe widerspiegelt.
Welche Kultur lebe ich vor - eine Kultur der bedingungslosen Liebe oder eine Kultur der Leistungserwartung und Religiosität?
Recording from March 29, 2026
Sermon Gottesdienst Sonntag 29.03.2026 10 Uhr
Sunday, March 29, 2026 Matthäus 25,1-10 Key Point Die Predigt behandelt das Gleichnis der zehn Jungfrauen aus Matthäus 25 und betont die Notwendigkeit, sich auf das Beständige und Ewige auszurichten statt auf das Vergängliche. Die drei beständigen Faktoren sind Glaube, Hoffnung und Liebe, während fünf Bereiche wie Weissagungen, Prophetie, Sprachen, Zungenrede und Erkenntnisse nur Stückwerk für diese Erde sind und in der Ewigkeit nicht bestehen bleiben.
Dies ist ein Livestream-Gottesdienst vom Palmsonntag mit mehreren Elementen: Lobpreis, Gebetszeit, biblische Lehre und Predigt. Der Hauptfokus liegt auf dem Gleichnis der zehn Jungfrauen aus Matthäus 25 und der Frage, worauf Christen ihr Leben ausrichten sollen. Der Gottesdienst behandelt das Thema "Ausgerichtet sein auf das, was bleibt, was beständig ist" und untersucht den Unterschied zwischen vergänglichen und ewigen Werten im Glauben. Andreas spricht über Israel als Vorschattierung für die christliche Gemeinde und deren Herausforderungen. Die Hauptpredigt von Waldemar vertieft die Analyse des Gleichnisses, erklärt die Symbolik der Jungfrauen, des Öls und der Lampen, und identifiziert fünf vergängliche Faktoren (Weissagungen, Prophetie, Sprachen, Zungenrede, Erkenntnisse) sowie die drei bleibenden Werte (Glaube, Hoffnung, Liebe) aus 1. Korinther 13.
Der Gottesdienst endet mit der praktischen Anwendung: Christen sollen sich zuerst auf das Reich Gottes und die beständigen Werte konzentrieren - besonders auf die Liebe als Beziehung und Bund mit Gott und dem Nächsten. Die Gemeinde wird ermutigt, Prioritäten richtig zu setzen und nicht in vergänglichen Dingen wie theologischen Spitzfindigkeiten, bestimmten Bibelübersetzungen oder einzelnen Geistesgaben das Heil zu suchen, sondern im lebendigen Glauben, in der Hoffnung auf Jesu Wiederkunft und vor allem in der Liebe als Beziehungstreue. Read more
Gottesdienst Sonntag 29.03.2026 10 Uhr
Die Predigt behandelt das Gleichnis der zehn Jungfrauen aus Matthäus 25 und betont die Notwendigkeit, sich auf das Beständige und Ewige auszurichten statt auf das Vergängliche. Die drei beständigen Faktoren sind Glaube, Hoffnung und Liebe, während fünf Bereiche wie Weissagungen, Prophetie, Sprachen, Zungenrede und Erkenntnisse nur Stückwerk für diese Erde sind und in der Ewigkeit nicht bestehen bleiben.
Main Topics (5)
1. Das Gleichnis der zehn Jungfrauen - Ausrichtung auf Beständiges
- • Die zehn Jungfrauen symbolisieren himmlische Ordnungen mit irdischer Verantwortung
- • Fünf kluge Jungfrauen haben ausreichend Öl (Heiligen Geist) für die gesamte Wartezeit
- • Fünf törichte Jungfrauen haben Öl, aber nicht genug für die Beständigkeit
- • Die Brautjungfern repräsentieren das Licht und den Schmuck der Gemeinde
- • Der Bräutigam erkennt die Jungfrauen nur durch die Braut, nicht persönlich
2. Das Vergängliche - Fünf Stückwerk-Faktoren aus 1. Korinther 13
- • Weissagungen: prophetisches Reden, Gaben der Auslegung, Weisheit im Handeln und Reden
- • Prophetie: Visionen von himmlischen Dingen, Offenbarungen über das Leben anderer
- • Sprachen: Übersetzungen, Rhetorik, eloquenter Ausdruck, Zungenrede
- • Zungenrede: wird in manchen Bewegungen als Siegel des Heiligen Geistes gewertet
- • Erkenntnisse: eigenes Begreifen, Lehre, Theologie, Dogmen - alles ist Stückwerk
3. Das Beständige - Glaube, Hoffnung und Liebe
- • Glaube: Leben aus dem Unsichtbaren, Bewusstsein der unsichtbaren Realität Gottes
- • Hoffnung: Leben mit der Hoffnung auf Jesu Wiederkunft, Verkündung des Evangeliums mit Freude
- • Liebe als das Größte: Liebe ist kein Gefühl, sondern ein Bund, eine Verbindung
- • Liebe bedeutet Verpflichtung und Aufbau von Beziehungen zu Gott, dem Nächsten und sich selbst
- • Gott hasst Bundesbrecher und Ehebrecher am meisten
4. Israel als Vorschattierung für Christen
- • Israel hat großes Potenzial von Gott erhalten, aber ist innerlich zerstritten
- • Die 613 Gesetze zeigen Gottes detaillierte Fürsorge für sein Volk
- • Israel sollte ein Segen sein (1. Mose 12,2), ist aber diesem Auftrag nicht nachgekommen
- • Christen können aus Israels Geschichte lernen und Warnung nehmen
- • Die gleichen Charakterzüge wie Halsstarrigkeit finden wir auch bei uns
5. Priorisierung im geistlichen Leben
- • Unser Leben ist begrenzt wie ein Gefäß - wir müssen priorisieren
- • Alltag, Arbeit, digitale Medien und Sorgen füllen unsere Zeit
- • Wenn wir uns auf Stückwerk konzentrieren, bleibt keine Zeit für das Wichtigste
- • Die Beziehungen (Liebe) bleiben oft auf der Strecke
- • Strebt zuerst nach dem Reich Gottes, dann wird Gott für das andere sorgen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Dann wird das Reich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, die ihre Lampen nahmen und hinausgingen, dem Bräutigam entgegen... Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam. Und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit und die Tür wurde verschlossen.
Die Liebe hört niemals auf, aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden. Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise... Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.
Und ich will dich zu einem großen Volk machen, und dich segnen, und deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein.
Additional references
- → Matthäus 25,11-13
- → 1. Korinther 13,12
Practical Application (5)
- 1 Priorisiere die beständigen Werte: Glaube, Hoffnung und Liebe: Richte dein Leben zuerst auf die drei ewigen Werte aus, die in die Ewigkeit mitgenommen werden. Investiere deine begrenzte Zeit und Energie vor allem in diese Bereiche statt in vergängliche Dinge.
- 2 Baue aktiv an deinen Beziehungsbünden: Arbeite bewusst an deinen Bünden mit Gott, deinem Ehepartner, deinen Kindern und Geschwistern. Liebe ist keine Emotion, sondern ein Bund, der durch treue Verpflichtung und gegenseitiges Aufbauen gepflegt wird.
- 3 Lebe aus dem Unsichtbaren statt aus der Materie: Verlasse dich auf Gottes Versorgung und seine Gegenwart mehr als auf deinen Monatslohn oder materielle Sicherheiten. Halte die unsichtbare Realität Gottes im Bewusstsein.
- 4 Vergib dir selbst und bekämpfe feindliche Gedanken: Lass feindliche Gedanken wie 'ich bin nicht gut genug' nicht in dein Herz eindringen. Vergib dir deine Fehler, wie Gott dir vergibt, und mache dir nicht ständig selbst Vorwürfe.
- 5 Sei gastfreundlich und tue anderen Gutes: Erfülle den biblischen Auftrag, ein Segen für andere zu sein. Sei gastfreundlich (fremdfreundlich) und tue jedermann Gutes, besonders aber deinen Geschwistern im Glauben.