Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Daily Bite Day 3 of 7 Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig
From the sermon “Sonntag 25.10.2026” of October 25
Paulus schreibt den Galatern mit erschreckender Klarheit: 'Wo ihr euch beschneiden lasst, so nützt euch Christus nichts.' Die Galater wollten dem Gesetz folgen und gleichzeitig an Christus glauben. Doch Paulus macht unmissverständlich deutlich: Das alte Zeitalter des Buchstabens ist vorbei. Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
Viele Christen ersticken heute an Geboten und religiösen Regeln, statt in der Freiheit des Geistes zu leben. Sie versuchen durch eigene Anstrengung gerecht zu werden, statt durch den Glauben. Paulus warnt: 'Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid von der Gnade gefallen.' Das neue Zeitalter ist gekommen – wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Nur der Geist Gottes kann unser Herz verwandeln.
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Paulus schreibt den Galatern mit erschreckender Klarheit: 'Wo ihr euch beschneiden lasst, so nützt euch Christus nichts.' Die Galater wollten dem Gesetz folgen und gleichzeitig an Christus glauben. Doch Paulus macht unmissverständlich deutlich: Das alte Zeitalter des Buchstabens ist vorbei. Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. Viele Christen ersticken heute an Geboten und religiösen Regeln, statt in der Freiheit des Geistes zu leben. Sie versuchen durch eigene Anstrengung gerecht zu werden, statt durch den Glauben. Paulus warnt: 'Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid von der Gnade gefallen.' Das neue Zeitalter ist gekommen – wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Nur der Geist Gottes kann unser Herz verwandeln.
Paulus schreibt den Galatern mit erschreckender Klarheit: 'Wo ihr euch beschneiden lasst, so nützt euch Christus nichts.' Die Galater wollten dem Gesetz folgen und gleichzeitig an Christus glauben. Doch Paulus macht unmissverständlich deutlich: Das alte Zeitalter des Buchstabens ist vorbei. Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig. Viele Christen ersticken heute an Geboten und religiösen Regeln, statt in der Freiheit des Geistes zu leben. Sie versuchen durch eigene Anstrengung gerecht zu werden, statt durch den Glauben. Paulus warnt: 'Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid von der Gnade gefallen.' Das neue Zeitalter ist gekommen – wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. Nur der Geist Gottes kann unser Herz verwandeln.
Danke Gott für die Freiheit in Christus und bitte ihn, dich vom Joch des Gesetzes zu befreien und dich mit seinem Geist zu erfüllen.
Versuchst du durch religiöse Regeln und Anstrengung gerecht zu werden, oder lebst du in der Freiheit des Geistes?
Recording from September 16, 2026
Sermon Mittwoch 16.09.2026
Wednesday, September 16, 2026 Jesaja 33,5-6 Key Point Die Kernbotschaft ist, dass das ewige Leben und die Seligkeit nur durch den Glauben an Jesus Christus und sein Wort erlangt werden. Der Glaube ist der entscheidende Sieg, der die Welt überwindet, und muss täglich wachsen. Viele scheitern nicht am Mangel an Wissen, sondern am Mangel an Glauben an Gottes Wort und an der Suche nach Menschenehre statt nach Gottes Ehre.
Eine Mittwochsabendversammlung der Gemeinde Gottes Schweicheln mit Lobpreis, Anbetung und ausführlicher Predigtbetrachtung über Johannes 5:24-47. Die Verkündigung konzentriert sich auf die zentrale Bedeutung des Glaubens an Gottes Wort, die Gefahr des Unglaubens trotz religiöser Aktivität, und die Notwendigkeit wahrer Hingabe an Christus. Es werden persönliche Zeugnisse geteilt, Erfahrungen aus Gemeindebesuchen berichtet, und die Gemeinde wird ermutigt, im Glauben zu wachsen und sich auf die kommenden Versammlungen vorzubereiten. Die Botschaft betont, dass echte Gerechtigkeit nur durch Jesus Christus kommt, nicht durch eigene religiöse Bemühungen, und dass Kinder Gottes vom Tod zum Leben hindurchgedrungen sind. Read more
Mittwoch 16.09.2026
Die Kernbotschaft ist, dass das ewige Leben und die Seligkeit nur durch den Glauben an Jesus Christus und sein Wort erlangt werden. Der Glaube ist der entscheidende Sieg, der die Welt überwindet, und muss täglich wachsen. Viele scheitern nicht am Mangel an Wissen, sondern am Mangel an Glauben an Gottes Wort und an der Suche nach Menschenehre statt nach Gottes Ehre.
Main Topics (5)
1. Die zentrale Bedeutung des Glaubens
- • Der Glaube kommt aus der Predigt und die Predigt aus dem Wort Gottes
- • Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen
- • Viele studieren die Bibel, aber glauben dem Wort nicht wirklich
- • Der Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat
- • Der Glaube muss täglich wachsen und zunehmen, ein Leben lang
2. Die Liebe zu Gott versus Menschenehre
- • Die vollkommene Liebe zu Gott ist nur durch den Heiligen Geist möglich
- • Viele suchen Ehre voneinander statt die Ehre, die von Gott allein ist
- • Die Suche nach Menschenehre hindert den Glauben am Wachsen
- • Die erste Liebe zu Gott darf nicht verlassen werden
- • Die Liebe zum Nächsten kann die Liebe zu Gott nicht ersetzen
3. Heiligung als zweites Werk der Gnade
- • Die Heiligung bekommt man nicht in der Bekehrung
- • Die Heiligung ist ein zweites, separates Werk der Gnade
- • Viele bekennen geheiligt zu sein, haben aber keinen Sieg über sich selbst und die Welt
- • Durch den Glauben an Gottes Verheißungen kommt man zur Heiligung
- • Der Mangel an Glauben hindert viele daran, ins verheißene Land einzugehen
4. Jesus als Gottes Sohn und Zeugnis
- • Jesus ist Gott im Fleisch, untrennbar vom Vater
- • Wer Jesus sieht, sieht den Vater
- • Jesus kann nichts von sich selbst tun, nur was der Vater ihm zeigt
- • Jesus hat die Macht, Gericht zu halten, weil er Menschensohn ist
- • Das ganze Alte Testament zeugt von Christus
5. Das ewige Leben und das kommende Gericht
- • Wer Jesu Wort hört und glaubt, hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht
- • Kinder Gottes sind vom Tod zum Leben hindurchgedrungen
- • Die Anklageschrift gegen Gläubige ist durch Jesu Blut gelöscht
- • Es wird eine Auferstehung zum Leben und eine zum Gericht geben
- • Wir befinden uns jetzt im Gericht, um alles zu bereinigen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Der Herr ist erhaben, denn er wohnt in der Höhe. Er hat Zion voll Gericht und Gerechtigkeit gemacht. Und es wird zu deiner Zeit Glaube sein, Reichtum an Heil, Weisheit und Klugheit. Die Furcht des Herrn wird sein Schatz sein.
Die Sünder zu Zion sind erschrocken. Zittern ist die Heuchler angekommen und sie sprechen. Wer ist unter uns, der bei einem herzherrenden Feuer wohnen möge? Wer ist unter uns, der bei der ewigen Glut wohne? Wer in Gerechtigkeit wandelt und redet, was recht ist, wer Unrecht hasst, samt dem Geiz und seine Hände abzieht, dass er nicht Geschenke nehme, wer seine Ohren zustopft, dass er nicht Blutschulden höre und seine Augen zuhält, dass er nicht Arges sehe.
Das, was von Anfang war, was wir gehört haben, was wir gesehen haben mit unseren Augen, was wir beschaut haben und unsere Hände betastet haben von Wort des Lebens. und das Leben ist erschienen und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das Leben, das ewig ist, welches war bei dem Vater und ist uns erschienen. Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch, auf das auch ihr mit uns Gemeinschaft habt und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Und solcher schreiben wir euch, auf dass eure Freude völlig sei.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, es kommt die Stunde und ist schon jetzt, dass die Toten werden die Stimme des Sohnes Gottes hören und die sie hören werden, die werden leben. Denn wie der Vater das Leben hat in ihm selber, also hat er dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in ihm selber. Und hat ihm Macht gegeben, auch das Gericht zu halten, darum, dass er des Menschen Sohn ist. Verwundert euch das nicht, denn es kommt die Stunde, in welcher alle, die in den Gräbern sind, werden seine Stimme hören und werden hervorgehen, die da Gutes getan haben zur Verstehung des Lebens, die aber Übles getan haben zur Verstehung des Gerichts. Ich kann nichts von mir selber tun. Wie ich höre, so richte ich. Und mein Gericht ist recht, denn ich suche nicht meinen Willen, sondern des Vaters Willen, der mich gesandt hat... Suchet in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin. Und sie ist, die von mir zeugt. Und ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben haben möchtet... Wie könntet ihr glauben, die ihr Ehre voneinander nehmt? Und die Ehre, die von Gott allein ist, suchet ihr nicht.
Sprich zu ihm, Philippus, Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns. Jesus spricht zu ihm, so lange bin ich bei euch und du kennst mich nicht, Philippus. Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du denn? Zeige mir den Vater. Glaubst du nicht, dass ich im Vater und der Vater in mir. Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke. Glaubet mir, dass ich im Vater und der Vater in mir ist.
Additional references
- → Psalm 84
- → Römer 10
- → 2. Korinther 4,16-18
- → Hebräer 11,1
- → 1. Korinther 2,9
- → Psalm 23
- → Matthäus 25
- → Psalm 122
Practical Application (7)
- 1 Dem Wort Gottes bewusst glauben: Täglich das Wort Gottes lesen und ihm aktiv Glauben schenken, nicht nur studieren. Der Glaube muss täglich wachsen durch bewusstes Vertrauen auf Gottes Verheißungen.
- 2 Für den Glauben kämpfen: Nicht zufrieden sein mit dem gegenwärtigen Glaubensstand, sondern aktiv für mehr Glauben kämpfen und beten. Der Glaube fällt nicht einfach in den Schoß.
- 3 Menschenehre ablehnen: Keine Ehre von Menschen suchen oder annehmen, sondern allein die Ehre suchen, die von Gott kommt. Dies ist entscheidend für das Wachstum im Glauben.
- 4 Die Heiligung durch Glauben ergreifen: Nicht bei der Bekehrung stehen bleiben, sondern im Glauben die Heiligung als zweites Werk der Gnade suchen und empfangen.
- 5 Sich im Wort Gottes richten lassen: Die Versammlungen und Predigten nutzen, um sich selbst durch das Wort Gottes prüfen und richten zu lassen, damit keine Anklageschrift im ewigen Gericht gegen uns besteht.
- 6 Gehorsam in kleinen Dingen: Auch vermeintlich kleine Gebote Gottes befolgen (wie die Taufe), da bei Gott keine Kleinigkeiten existieren und Ungehorsam die Seligkeit kosten kann.
- 7 Den eigenen Willen Gott unterstellen: Täglich darum ringen, nicht den eigenen Willen durchzusetzen, sondern den Willen Gottes zu verstehen und auszuführen, wie Jesus es vorgelebt hat.
Daily bites from the week of September 17
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Day 1 of 7 · September 17 Vom Tod zum Leben hindurchgedrungen
Jesus spricht mit doppeltem 'Wahrlich' eine fundamentale Wahrheit aus: 'Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.' Beachte die Zeitform: Er HAT das ewige Leben – nicht wird es haben, sondern besitzt es bereits jetzt! Dieser Übergang vom Tod zum Leben ist kein zukünftiges Ereignis, sondern eine gegenwärtige Realität für alle, die dem Wort Gottes glauben. Viele studieren die Schrift, vergleichen Übersetzungen, lesen fromme Bücher – und kommen doch nicht zum Glauben. Was fehlt? Der einfache, kindliche Glaube an das Wort. Der Glaube ist der entscheidende Faktor, nicht religiöses Wissen. Als Kinder Gottes leben wir bereits in der Ewigkeit, auch wenn unser Leib dem Verfall preisgegeben ist. Die Seele ist ewig und darf schon jetzt von den Früchten jener Welt schmecken.
Johannes 5:24
PrayerDanke dem Herrn dafür, dass du bereits vom Tod zum Leben hindurchgedrungen bist, und bitte ihn, dir diese Wahrheit tiefer zu offenbaren.
ReflectHabe ich das ewige Leben als gegenwärtige Wirklichkeit erfasst, oder betrachte ich es nur als zukünftige Hoffnung?
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Day 2 of 7 · September 18 Der Glaube – nicht religiöse Aktivität
Jesus konfrontiert religiöse Menschen mit einer erschütternden Diagnose: 'Sein Wort habt ihr nicht in euch wohnend, denn ihr glaubt dem nicht, den er gesandt hat. Suchet in der Schrift, denn ihr meint, ihr habt das ewige Leben darin. Und sie ist, die von mir zeugt. Und ihr wollt nicht zu mir kommen, dass ihr das Leben haben möchtet.' Man kann die Bibel eifrig studieren, in Versammlungen sitzen, jahrelang religiös aktiv sein – und doch am Glauben mangeln. Jesaja prophezeite: 'Es wird zu deiner Zeit Glaube sein, Reichtum an Heil.' Doch gerade am Glauben fehlt es so vielen! Der Glaube kommt aus der Predigt, und die Predigt aus dem Wort Gottes. Nicht das Studium religiöser Texte rettet, sondern das persönliche Kommen zu Jesus im Glauben. Echte Gerechtigkeit kommt nur durch Jesus Christus, nicht durch eigene religiöse Bemühungen.
Johannes 5:38-40
PrayerBitte den Herrn, dir zu zeigen, ob du religiöse Formen mit lebendigem Glauben verwechselst, und schenke dir echten, wirksamen Glauben.
ReflectVerlasse ich mich auf religiöses Wissen und Aktivität, oder komme ich persönlich im Glauben zu Jesus?
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Day 3 of 7 · September 19 Der Glaube als Sieg über die Welt
Viele bekennen geheiligt zu sein, haben aber keinen Sieg über sich selbst noch über die Welt. Was fehlt? 'Der Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.' Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen. Der Glaube ist nicht etwas, das einfach in den Schoß fällt – für den Glauben gilt es zu kämpfen! Der Glaube wächst ein Leben lang. Es gibt keinen Tag, an dem du sagen kannst: 'Jetzt habe ich genug Glauben.' Der Glaube ist eine 'gewisse Zuversicht des, dass man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, dass man nicht sieht.' Viele entschuldigen sich mit ihrem Temperament oder Charakter: 'Ich bin halt so.' Aber kann der Herr nicht davon freimachen? Hat er nicht Johannes vom Donnerskind in einen Jünger der Liebe verwandelt? Der Herr kann alles – wenn wir glauben!
1. Johannes 5:4
PrayerBitte den Herrn um wachsenden Glauben, der die Welt überwindet und dir Sieg über dich selbst gibt.
ReflectIn welchen Bereichen meines Lebens fehlt mir der Sieg, weil mein Glaube zu schwach ist?
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Day 4 of 7 · September 20 Die erste Liebe bewahren
An die Gemeinde Ephesus richtet Jesus ein erschütterndes Wort: Sie haben Glauben, Werke, Ausdauer – aber 'ich habe wider dich, dass du die erste Liebe verlässt.' Von außen läuft alles, aber in Gottes Augen herrscht gewaltiger Mangel. Wie beim reichen Jüngling, der alle Gebote hielt, aber dem 'eins fehlte'. Die Liebe zu Gott ist ein anderes Niveau als Nächstenliebe. Sie ist nicht mit religiöser Aktivität zu kompensieren. Diese göttliche Liebe kann der natürliche Menschenverstand nicht begreifen – sie muss durch den Heiligen Geist eingepflanzt werden. Eine Schwester suchte 17 Jahre nach der vollkommenen Liebe und fand sie durch den Heiligen Geist in der Heiligung. Die vollkommene Liebe zu Gott ist ein Produkt des Himmels, eine Qualität, die nur durch die Belehrung des Heiligen Geistes zustande kommt. Ohne sie bleibt alles religiöse Bemühen unvollständig.
Offenbarung 2:4-5
PrayerBitte den Heiligen Geist, die vollkommene Liebe zu Gott in dein Herz zu pflanzen und die erste Liebe zu erneuern.
ReflectIst meine Liebe zu Gott lebendig und brennend, oder habe ich die erste Liebe verlassen?
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Day 5 of 7 · September 21 Das göttliche Leben in uns
'Wie der Vater das Leben hat in ihm selber, also hat er dem Sohn gegeben, das Leben zu haben in ihm selber.' Dies ist nicht das vergängliche irdische Leben, sondern göttliches, ewiges Leben – eine Lebensmacht, die niemand und nichts nehmen kann. Dieses ewige Leben ist bereits in uns als Kinder Gottes. Es ist der Trieb Gottes in uns, den wir wahrnehmen und befolgen müssen. Wenn wir diesen Trieb ignorieren, werden wir schwächer im Glaubensleben. Manchmal sind es kleine Dinge, die sich aufhäufen und uns zur Glaubensschwäche führen. Der Tod konnte Jesus nicht halten, weil das göttliche Leben in ihm war. Er hat die Macht des Todes dem genommen, der sie hatte – dem Teufel. Dieses Leben, das in uns ist, verbindet uns mit dem Himmel und lässt uns schon jetzt von den Früchten jener Welt schmecken.
Johannes 5:26
PrayerDanke Gott für das ewige Leben in dir und bitte um Sensibilität für den Trieb des Heiligen Geistes in deinem Leben.
ReflectNehme ich den Trieb des göttlichen Lebens in mir wahr und befolge ihn, oder ignoriere ich ihn manchmal?
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Day 6 of 7 · September 22 Jesus – der gerechte Richter
Gott hat Jesus Macht gegeben, das Gericht zu halten, 'darum, dass er des Menschen Sohn ist.' Jesus wurde Mensch, durchlebte alles Menschliche, war 'versucht gleicherweise wie wir, aber ohne Sünde.' Deshalb ist sein Gericht vollkommen gerecht. Kein Mensch kann vor Gott sagen: 'Du warst nicht in meiner Haut.' Jesus kann antworten: 'Ich war in deiner Haut. Ich habe alles durchlebt, was du durchlebt hast. Ich habe die Sünde, Satan und den Tod überwunden – und ich habe das nicht nur für mich gemacht, sondern für dich persönlich. Du hast es nicht zu Herzen genommen. Das ist deine Schuld, dein Unglaube.' Jesus richtet nicht nach seinem Willen, sondern nach dem Willen des Vaters. Sein Gericht ist recht. Die Auferstehung kommt – 'die da Gutes getan haben zur Auferstehung des Lebens, die aber Übles getan haben zur Auferstehung des Gerichts.'
Johannes 5:27-30
PrayerDanke Jesus, dass er als Mensch den Weg vorausgegangen ist, und bitte ihn, dir zu helfen, in seinen Fußstapfen zu wandeln.
ReflectBin ich bereit, vor dem gerechten Richter Jesus Christus zu stehen, der alles durchlebt hat, was ich durchlebe?
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Day 7 of 7 · September 23 Dem Wort glauben und vorwärtsgehen
'Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, dass man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, dass man nicht sieht.' Der Glaube empfängt das Unsichtbare, das ewig ist, während das Sichtbare nur zeitlich ist. Viele wollen sehen, bevor sie glauben – aber der Glaube geht dem Schauen voraus. Wenn wir den König in seiner Schöne sehen wollen, müssen wir dem Wort glauben. Als ein Bruder das tiefere Leben durch Glauben erfahren hatte, sagte er: 'Die ganze Bibel öffnete sich mir in einem ganz anderen Licht.' Der Himmel ist nicht nur eine zukünftige Hoffnung – der Himmel ist in uns, und wir leben im Himmel! Das ist das hohe Werk der Gnade. Gerade so viel haben wir, wie viel wir dem Herrn glauben können. In dieser letzten Zeit möchte der Herr seinem Volk helfen, wirklich dem Wort zu glauben und mit offenen Augen die Herrlichkeit zu sehen, die er bereitet hat.
Hebräer 11:1
PrayerBitte den Herrn, dir die Augen des Verständnisses zu öffnen und deinen Glauben zu vermehren, damit du den Himmel schon jetzt erlebst.
ReflectGlaube ich an das Unsichtbare und Ewige, oder klammere ich mich an das Sichtbare und Vergängliche?