Gemeinde Gottes Schweicheln
Unsere Gemeinschaft besteht aus Menschen jeden Alters und unterschiedlicher Herkunft. Die Liebe und der Glauben an Jesus Christus verbinden uns und sind auch das Fundament, auf dem unsere Gemeinschaft gegründet wurde. Unsere Gottesdienste bestehen im Wesentlichen aus Predigten, Gebet, Gesang und der Möglichkeit, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse im Wandel mit Jesus Christus in Form von Zeugnissen mit der Gemeinde zu teilen. Das Zentrum des Gemeindelebens beruht auf Gottes Wort, der Bibel, sowie der Leitung durch den Heiligen Geist. Die Gestaltung des Gemeindelebens wird durch den freiwilligen Einsatz eines jeden Einzelnen ermöglicht. Der Eintritt und die Botschaft sind kostenlos, denn Jesus sagt in Matthäus 10, 8 „Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch“.
Daily Bite Day 2 of 7 Nicht vor dem Jordan stehen bleiben
From the sermon “Mittwoch 28.10.2026” of October 28
Die Stämme Ruben, Gad und der halbe Stamm Manasse sahen das Land vor dem Jordan und sagten: 'Das ist gut genug für uns. Wir wollen gar nicht hinüberziehen.' Sie begnügten sich mit dem, was sie sahen, obwohl Gott ihnen das Land jenseits des Jordans versprochen hatte.
Mose warnte sie eindringlich: Wenn ihr nicht in das Erbe geht, das der Herr euch gegeben hat, dann macht ihr der Sünder mehr in Israel. Ihr macht das Herz der Kinder Israel abwendig.
Genau so handeln viele Menschen heute. Sie begnügen sich mit dem, was sie erlebt haben, mit einer Bekehrung vielleicht, aber gehen nicht weiter in das volle Erbe hinein, das Gott bereitet hat. Diese drei Stämme waren die ersten, die von der Landkarte verschwanden - eine ernste Warnung für uns alle, nicht auf halbem Weg stehen zu bleiben.
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Die Stämme Ruben, Gad und der halbe Stamm Manasse sahen das Land vor dem Jordan und sagten: 'Das ist gut genug für uns. Wir wollen gar nicht hinüberziehen.' Sie begnügten sich mit dem, was sie sahen, obwohl Gott ihnen das Land jenseits des Jordans versprochen hatte. Mose warnte sie eindringlich: Wenn ihr nicht in das Erbe geht, das der Herr euch gegeben hat, dann macht ihr der Sünder mehr in Israel. Ihr macht das Herz der Kinder Israel abwendig. Genau so handeln viele Menschen heute. Sie begnügen sich mit dem, was sie erlebt haben, mit einer Bekehrung vielleicht, aber gehen nicht weiter in das volle Erbe hinein, das Gott bereitet hat. Diese drei Stämme waren die ersten, die von der Landkarte verschwanden - eine ernste Warnung für uns alle, nicht auf halbem Weg stehen zu bleiben.
Die Stämme Ruben, Gad und der halbe Stamm Manasse sahen das Land vor dem Jordan und sagten: 'Das ist gut genug für uns. Wir wollen gar nicht hinüberziehen.' Sie begnügten sich mit dem, was sie sahen, obwohl Gott ihnen das Land jenseits des Jordans versprochen hatte. Mose warnte sie eindringlich: Wenn ihr nicht in das Erbe geht, das der Herr euch gegeben hat, dann macht ihr der Sünder mehr in Israel. Ihr macht das Herz der Kinder Israel abwendig. Genau so handeln viele Menschen heute. Sie begnügen sich mit dem, was sie erlebt haben, mit einer Bekehrung vielleicht, aber gehen nicht weiter in das volle Erbe hinein, das Gott bereitet hat. Diese drei Stämme waren die ersten, die von der Landkarte verschwanden - eine ernste Warnung für uns alle, nicht auf halbem Weg stehen zu bleiben.
Bitte den Herrn, dir zu zeigen, wo du dich mit zu wenig zufrieden gibst, und gib dir Mut, in das volle geistliche Erbe einzutreten.
Begnüge ich mich mit dem 'guten Land vor dem Jordan', oder strebe ich nach dem vollen Erbe, das Gott für mich bereitet hat?
Recording from May 20, 2026
Sermon Mittwoch 20.05.2026
Wednesday, May 20, 2026 Ein ausführlicher Bibelstudienabend der Gemeinde Gottes Schweicheln, in dem mehrere Sprecher über die Endzeit, das Kommen Christi und die Bedeutung eines treuen christlichen Lebens lehren. Die Predigt konzentriert sich hauptsächlich auf Lukas 21:25-38, wo Jesus über die Zeichen der Endzeit spricht. Die Sprecher betonen die Wichtigkeit, sich nicht von weltlichen Sorgen überwältigen zu lassen, sondern wachsam und im Glauben fest zu bleiben. Es werden praktische Beispiele gegeben, wie Christen mit Krankheit, Leid und der Erwartung des Endes umgehen sollen. Die Versammlung schließt Loblieder, Gebete für Kranke und Ermutigung zur geistlichen Wachsamkeit ein. Besonders wird hervorgehoben, dass Gläubige für das Leben kämpfen und nicht in Resignation verfallen sollen, sondern mit Freude auf die Wiederkunft Christi warten sollen. Read more
Mittwoch 20.05.2026
Daily bites from the week of May 21
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Day 1 of 7 · May 21 Zeichen der Endzeit erkennen
Jesus spricht in Lukas 21 über die Zeichen der Endzeit: 'Es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Leuten bange sein.' Diese Worte erinnern uns daran, dass die Geschichte auf ein Ziel zuläuft – die Wiederkunft Christi. Doch die Botschaft Jesu ist keine Furcht, sondern Hoffnung. Er sagt: 'Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so seht auf und erhebet eure Häupter, darum dass sich eure Erlösung naht.' Während die Welt in Angst versinkt, dürfen Gläubige ihre Häupter erheben. Die Frage ist nicht, ob wir das Ende erleben werden, sondern wie wir bis dahin leben. Unser Leben soll nicht von Resignation geprägt sein, sondern von wachsamer Erwartung und treuem Dienst. Gott ruft uns nicht zur Furcht, sondern zur Freude auf seine Wiederkunft.
Lukas 21:25-28
PrayerBitte Gott, dir zu helfen, dein Haupt zu erheben und mit Freude auf seine Wiederkunft zu warten.
ReflectLebe ich in der Erwartung der Wiederkunft Christi mit Hoffnung oder mit Furcht?
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Day 2 of 7 · May 22 Das Wort Gottes – unser fester Grund
Jesus verkündet eine ewige Wahrheit: 'Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte vergehen nicht.' In einer Welt voller Unsicherheit gibt uns dieses Versprechen einen unerschütterlichen Anker. Viele Menschen lesen die Bibel nur oberflächlich – morgens und abends einen Abschnitt, ohne wirklich darüber nachzudenken. Doch Gottes Wort verlangt mehr: Es will in unserem Herzen verwurzelt sein, unser Denken prägen und unser Handeln leiten. In Baruch heißt es: 'Alle, die fest an ihr halten, werden leben, die sie aber verlassen, werden sterben.' Das Wort Gottes ist nicht nur Information, sondern Transformation. Es ist die Weisheit, die uns durchs Leben führt und uns auf die Ewigkeit vorbereitet. Wer an Gottes Wort festhält, hat einen Schatz, der niemals vergeht – einen Kompass für Zeit und Ewigkeit.
Lukas 21:33
PrayerDanke Gott für sein ewiges Wort und bitte ihn, es tief in dein Herz zu pflanzen.
ReflectWie fest halte ich am Wort Gottes in meinem täglichen Leben?
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Day 3 of 7 · May 23 Gottes Schutz und Fürsorge
Die Schrift verheißt den Gerechten: 'Der Herr wird sie mit seiner Rechten beschirmen und mit seinem Arm verteidigen.' Was für eine wunderbare Zusage! Wir dürfen wissen, dass Gott selbst unser Schutz und Schild ist. Als das Volk Israel vor der Entscheidung stand, ob sie im Land bleiben oder nach Ägypten fliehen sollten, bot Gott sich als ihr Beschützer an. Er versprach, sie vor Nebukadnezar zu schützen, wenn sie nur im Land blieben. Doch sie vertrauten nicht und flohen – zu ihrem Verderben. Gott bietet auch uns seinen Schutz an. Er verspricht, bei uns zu sein durch alle Schwierigkeiten und Nöte des Lebens. Wir brauchen keine Furcht zu haben, denn wir haben einen Gott, der für uns sorgt wie für seinen Augapfel. Die Frage ist nur: Vertrauen wir ihm wirklich?
Weisheit 5:15-16
PrayerBitte Gott um die Gnade, ihm in allen Lebenslagen zu vertrauen und seinen Schutz anzunehmen.
ReflectIn welchen Lebensbereichen fällt es mir schwer, Gott wirklich zu vertrauen?
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Day 4 of 7 · May 24 Dein Wille geschehe
Eines der schwierigsten Gebete ist: 'Dein Wille geschehe.' Wir fürchten uns oft vor Gottes Willen, weil wir denken, er könnte uns etwas Schweres auferlegen. Doch diese Furcht zeigt, wie wenig wir Gott wirklich kennen. Gott sagt in Jeremia 29: 'Ich weiß wohl, was für Gedanken ich mit euch habe – Gedanken des Friedens und nicht des Leidens.' Gottes Wille ist immer zu unserem Besten ausgerichtet. Wenn wir einst in der Ewigkeit stehen, werden wir uns freuen, dass wir gesagt haben: 'Dein Wille geschehe.' Die Hingabe an Gottes Willen beginnt mit dem Wollen. Gott wartet darauf, dass wir sagen: 'Ja, Herr, ich will.' Wenn dieses Wollen echt ist, wird Gott uns auch das Vollbringen schenken. Sein Wille ist heilig, gerecht und wunderbar – ausgerichtet auf unsere Seligkeit.
PrayerBitte Gott, dir zu helfen, dich vollständig seinem guten Willen hinzugeben.
ReflectGibt es Bereiche in meinem Leben, wo ich noch nicht 'Dein Wille geschehe' sagen kann?
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Day 5 of 7 · May 25 Hütet euch vor falscher Beschwertheit
Jesus warnt eindringlich: 'Hütet euch aber, dass eure Herzen nicht beschwert werden mit Fressen und Saufen und mit Sorgen der Nahrung.' Diese Warnung gilt nicht nur den Gottlosen, sondern gerade den Gläubigen. Es ist nicht verkehrt, zu arbeiten, Felder zu bestellen, zu heiraten und zu planen. Das Leben soll normal weitergehen. Doch die Gefahr besteht darin, dass wir so mit weltlichen Sorgen beschwert werden, dass wir die geistliche Wachsamkeit verlieren. Jesus ruft uns zur Balance: Lebe dein Leben mit Freude und Verantwortung, aber lass dich nicht von den Sorgen dieser Welt gefangen nehmen. Sei wachsam, bete allezeit und richte deinen Blick auf das Ewige. Der Tag des Herrn soll nicht wie ein Fallstrick über dich kommen, sondern als erwartete Erlösung.
Lukas 21:34-36
PrayerBitte Gott, dich von falschen Sorgen zu befreien und dir ein wachsames Herz zu schenken.
ReflectWas beschwert mein Herz und hindert mich an geistlicher Wachsamkeit?
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Day 6 of 7 · May 26 Kämpfe für das Leben
Eine todkranke Predigerin lag monatelang verzweifelt im Bett. Gebete schienen nicht zu helfen, der Glaube schwand. Dann sprach Gott deutlich zu ihr: 'Warum kämpfst du nicht für das Leben, welches ich dir gegeben habe?' Diese Geschichte lehrt uns eine wichtige Wahrheit: Gott will nicht, dass wir resigniert vegetieren, sondern dass wir für das Leben kämpfen. Auch in Krankheit, Leid und schweren Zeiten sollen wir nicht aufgeben, sondern im Glauben festhalten und um Heilung ringen. Der Herr ist der Gott des Lebens, nicht des Todes. Er möchte, dass wir das Leben, das er uns geschenkt hat, mit Freudigkeit annehmen und bis zum Ende treu durchleben. Resignation ist keine christliche Tugend. Glaube kämpft, hofft und vertraut – bis zum letzten Atemzug oder bis zur Wiederkunft Christi.
PrayerBitte Gott um neue Kraft und Freudigkeit, für das Leben zu kämpfen, das er dir gegeben hat.
ReflectHabe ich in irgendeinem Bereich meines Lebens aufgehört zu kämpfen?
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Day 7 of 7 · May 27 Würdig werden, vor ihm zu stehen
Jesus schließt seine Endzeitrede mit einer klaren Aufforderung: 'So seid nun wach alle Zeit und betet, dass ihr würdig werden möget, zu entfliehen diesem allem, das geschehen soll, und zu stehen vor des Menschensohn.' Die Frage ist nicht nur, ob wir das Ende der Welt erleben, sondern ob wir würdig sind, vor dem Herrn zu stehen – sei es bei unserem Tod oder bei seiner Wiederkunft. Diese Würdigkeit erlangen wir nicht durch eigene Werke, sondern durch ein Leben in Hingabe, Gehorsam und Glauben. Gott möchte uns nach seinem Ebenbild herrichten, damit wir bereit und fertig sind, in die ewigen Hütten einzugehen. Dies geschieht, wenn wir ihm erlauben, in uns zu wirken, sein Wort zu befolgen und ihm von ganzem Herzen nachzufolgen. Leben wir so, dass wir mit Freude vor ihm stehen können!
Lukas 21:36
PrayerBitte Gott, dich so zuzubereiten, dass du würdig wirst, vor ihm zu stehen.
ReflectBin ich bereit, heute vor dem Herrn zu stehen, wenn er käme?