Gemeinde Gottes Edmonton
Obwohl wir Menschen verschiedener Herkunft sind, haben wir ein einheitliches Ziel: zur Ehre Gottes ein heiliges und gerechtes Leben auf Erden zu führen.
Daily Bite Day 3 of 7 Christus ist unser Friede
From the sermon “Worship Service” of October 28
In Epheser 2,14 lesen wir diese kraftvolle Aussage: 'Er selbst ist unser Friede.' Christus ist nicht nur Friedensstifter – er IST unser Friede. Er hat die Trennmauer zwischen Juden und Heiden niedergerissen und beide durch das Kreuz mit Gott versöhnt.
Denke an das Gefühl von Frieden nach einem Krieg – die Erleichterung, dass die Kämpfe vorbei sind. Aber Paulus spricht von etwas weitaus Größerem: Wir, die einst mit unserem Schöpfer im Krieg waren, sind jetzt mit Gott versöhnt! Wir müssen nicht mehr kämpfen. Wir haben Frieden. Wir können jederzeit zu ihm kommen, und er will, dass wir kommen.
Durch Christus haben wir auch Frieden miteinander. Wir müssen andere nicht mehr als Feinde ansehen. Die trennenden Barrieren – Alter, Aussehen, Rasse, Status – sind durch Jesus niedergerissen worden. In einer Welt voller Konflikte bietet Christus echten, dauerhaften Frieden.
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In Epheser 2,14 lesen wir diese kraftvolle Aussage: 'Er selbst ist unser Friede.' Christus ist nicht nur Friedensstifter – er IST unser Friede. Er hat die Trennmauer zwischen Juden und Heiden niedergerissen und beide durch das Kreuz mit Gott versöhnt. Denke an das Gefühl von Frieden nach einem Krieg – die Erleichterung, dass die Kämpfe vorbei sind. Aber Paulus spricht von etwas weitaus Größerem: Wir, die einst mit unserem Schöpfer im Krieg waren, sind jetzt mit Gott versöhnt! Wir müssen nicht mehr kämpfen. Wir haben Frieden. Wir können jederzeit zu ihm kommen, und er will, dass wir kommen. Durch Christus haben wir auch Frieden miteinander. Wir müssen andere nicht mehr als Feinde ansehen. Die trennenden Barrieren – Alter, Aussehen, Rasse, Status – sind durch Jesus niedergerissen worden. In einer Welt voller Konflikte bietet Christus echten, dauerhaften Frieden.
In Epheser 2,14 lesen wir diese kraftvolle Aussage: 'Er selbst ist unser Friede.' Christus ist nicht nur Friedensstifter – er IST unser Friede. Er hat die Trennmauer zwischen Juden und Heiden niedergerissen und beide durch das Kreuz mit Gott versöhnt. Denke an das Gefühl von Frieden nach einem Krieg – die Erleichterung, dass die Kämpfe vorbei sind. Aber Paulus spricht von etwas weitaus Größerem: Wir, die einst mit unserem Schöpfer im Krieg waren, sind jetzt mit Gott versöhnt! Wir müssen nicht mehr kämpfen. Wir haben Frieden. Wir können jederzeit zu ihm kommen, und er will, dass wir kommen. Durch Christus haben wir auch Frieden miteinander. Wir müssen andere nicht mehr als Feinde ansehen. Die trennenden Barrieren – Alter, Aussehen, Rasse, Status – sind durch Jesus niedergerissen worden. In einer Welt voller Konflikte bietet Christus echten, dauerhaften Frieden.
Bitte Jesus, dir seinen Frieden zu schenken und dich zu befähigen, als Friedensstifter in deinen Beziehungen zu leben.
Wo in deinem Leben brauchst du heute den Frieden Christi am meisten?
Recording from June 8, 2026
Sermon all
Monday, June 8, 2026 Johannes 15,16 Key Point Die Kernbotschaft ist, dass Gläubige nicht nur Zuhörer, sondern Nachfolger Christi sein sollen, die aktiv Frucht bringen, indem sie neue Gläubige jüngerschaftlich begleiten, lehren und ermutigen. Jesus hat seine Jünger berufen, um bei ihm zu sein und dann ausgesandt zu werden, und diese Verantwortung gilt auch heute für alle Gläubigen, um das Evangelium weiterzugeben und geistliche Multiplikation zu ermöglichen.
Dies ist eine Aufnahme eines christlichen Gottesdienstes der Gemeinde Gottes Edmonton, der Lobpreis, Bibellesung, eine Predigt über Jüngerschaft und eine ausgedehnte Gebetszeit umfasst. Der Gottesdienst beginnt mit dem wiederholten Singen des deutschen Lobpreisliedes "Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft", gefolgt von englischen Hymnen wie "Teach Me Thy Way, O Lord" und "His Name is Wonderful". Die Hauptpredigt konzentriert sich auf die Verantwortung der Gläubigen, neue Christen zu jüngern und zu betreuen, wobei biblische Beispiele wie Apollos, die Apostel und Paulus' Dienst verwendet werden.
Der Gottesdienst betont die Wichtigkeit, nicht nur Zuhörer, sondern Nachfolger Christi zu sein, und fordert die Gemeinde heraus, aktiv im Glauben zu wachsen und andere zu erreichen. Die ausgedehnte Gebetszeit am Ende beinhaltet persönliche Zeugnisse von Gemeindemitgliedern über evangelistische Begegnungen und Gebete für Regierungsangelegenheiten (Bill C9), ungerettete Familienmitglieder und verschiedene religiöse Gruppen. Der Gottesdienst schließt mit der Ankündigung, dass am folgenden Mittwoch wegen der Karfreitags- und Osterveranstaltungen kein Gebetstreffen stattfindet. Read more
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Die Kernbotschaft ist, dass Gläubige nicht nur Zuhörer, sondern Nachfolger Christi sein sollen, die aktiv Frucht bringen, indem sie neue Gläubige jüngerschaftlich begleiten, lehren und ermutigen. Jesus hat seine Jünger berufen, um bei ihm zu sein und dann ausgesandt zu werden, und diese Verantwortung gilt auch heute für alle Gläubigen, um das Evangelium weiterzugeben und geistliche Multiplikation zu ermöglichen.
Main Topics (5)
1. Frucht bringen und in Christus bleiben
- • Jesus wählte uns, damit wir hingehen und Frucht bringen und unsere Frucht bleiben soll
- • Um Frucht zu bringen, müssen wir in Christus bleiben und eine enge Beziehung zu ihm haben
- • Wenn wir in ihm bleiben, werden wir viel Frucht bringen
2. Zuhören versus Nachfolgen
- • Jesus rief Simon und Andreas nicht nur zum Zuhören, sondern zum Nachfolgen auf
- • Nachfolgen erfordert Entscheidung und aktives Handeln, nicht nur passives Hören
- • Nachfolgen bedeutet Hingabe des eigenen Lebens und Dienst für Gott
- • Heute bedeutet Nachfolgen, nicht nur Kirchenbesucher zu sein, sondern aktive Teilnehmer und Mitarbeiter im Reich Gottes
3. Jüngerschaft und geistliche Vaterschaft
- • Jesus gab Petrus den Auftrag: 'Weide meine Schafe' - kümmere dich um die Gläubigen
- • Paulus sah sich als geistlicher Vater, nicht nur als Lehrer der Korinther
- • Jüngerschaft beinhaltet persönliche Begleitung, Warnung, Lehre und das Ziel, jeden Gläubigen zur geistlichen Reife zu bringen
- • Paulus folgte durch persönliche Besuche, Briefe, das Senden von anderen und Gebet nach
4. Geistliche Multiplikation
- • Das Prinzip von 2. Timotheus 2,2: Paulus → Timotheus → treue Menschen → andere lehren
- • Multiplikation ist viel schneller als Addition
- • Die größten Herausforderungen sind Konsumdenken in der Gemeinde, Apathie, Angst, mangelndes Zugehörigkeitsgefühl und Selbstzentrierung
- • Komfort kann gefährlich sein und uns davon abhalten, das Evangelium weiterzugeben
5. Jesus' Gebet für seine Jünger
- • Jesus betete für seine Jünger und für alle, die durch ihr Wort glauben würden
- • Er betete besonders für Einheit unter den Gläubigen
- • Seine Jünger waren ihm so wichtig, dass er etwa 45 Mal in seinen Gebeten von ihnen sprach
- • Jesus starb für uns, damit wir eine Beziehung mit ihm haben können
Biblical Foundations
Direct Quotes
Dann ordinierte er zwölf, dass sie bei ihm sein sollten und dass er sie aussenden könnte zu predigen
Dann sagte er zu ihnen: Folgt mir nach, und ich will euch zu Menschenfischern machen
Weidet die Herde Gottes, die bei euch ist, und seht nach ihr, nicht gezwungen, sondern willig, nicht um schändlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund
Da ließ Jesus das Volk gehen und ging ins Haus. Und seine Jünger traten zu ihm und sprachen: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker
Ich bitte für sie. Ich bitte nicht für die Welt, sondern für die, die du mir gegeben hast; denn sie sind dein. Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin verherrlicht in ihnen
Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden
Jesus spricht zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Jona, liebst du mich mehr als diese? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht er zu ihm: Weide meine Lämmer. Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Jona, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe. Spricht er zum dritten Mal zu ihm: Simon, Sohn des Jona, hast du mich lieb? Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe
Ihn verkündigen wir und ermahnen alle Menschen und lehren alle Menschen in aller Weisheit, damit wir einen jeden Menschen vollkommen in Christus Jesus darstellen
Denn wenn ihr auch zehntausend Erzieher hättet in Christus, so habt ihr doch nicht viele Väter; denn ich habe euch gezeugt in Christus Jesus durchs Evangelium
Denn dazu habe ich euch auch geschrieben, dass ich eure Bewährung erkenne, ob ihr in allen Stücken gehorsam seid
Nach einigen Tagen aber sprach Paulus zu Barnabas: Lass uns wieder aufbrechen und nach unsern Brüdern sehen in allen Städten, in denen wir das Wort des Herrn verkündigt haben, wie es um sie steht
Als wir's nun nicht länger ertragen konnten, beschlossen wir, allein in Athen zu bleiben, und sandten Timotheus, unsern Bruder und Gottes Mitarbeiter am Evangelium Christi, euch zu stärken und zu ermahnen in eurem Glauben
Ich danke meinem Gott, sooft ich euer gedenke, was ich allezeit tue in allen meinen Gebeten für euch alle, und ich tue das Gebet mit Freuden
Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das befiehl treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren
Additional references
- → Johannes 15
- → Apostelgeschichte 18
- → Markus 3,14
- → Römer
- → Johannes 21
Practical Application (5)
- 1 Eine Person zum Jüngermachen identifizieren: Liste eine Person auf, die du jetzt beginnen könntest zu schulen und jüngerschaftlich zu begleiten. Wenn du keinen neuen Christen kennst, beginne damit, Gott zu bitten, dir zu helfen, jemanden zu gewinnen, sodass du mit ihm oder ihr beginnen kannst.
- 2 In Christus bleiben: Pflege eine enge Beziehung zu Jesus durch Gebet, Bibelstudium und Gehorsam. Nur wenn wir in ihm bleiben, können wir Frucht bringen und andere effektiv jüngerschaftlich begleiten.
- 3 Aktiv werden statt nur zuzuhören: Sei nicht nur ein Zuhörer des Wortes, sondern ein Täter. Setze das Gelernte aktiv in deinem Leben um und diene Gott mit deinen Gaben.
- 4 Für Kühnheit und Gelegenheiten beten: Bete um Kühnheit, Mut und Gelegenheiten, das Evangelium zu teilen. Bete auch für spezifische Menschen in deinem Einflussbereich, die Jesus noch nicht kennen.
- 5 Konsumdenken überwinden: Verändere deine Einstellung von 'Was kann die Gemeinde für mich tun?' zu 'Wie kann ich dem Reich Gottes dienen?' Werde ein aktiver Mitarbeiter statt ein passiver Konsument.
Daily bites from the week of June 9
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Day 1 of 7 · June 9 Vertraue und glaube – die göttliche Kraft
Jesus sagt in Johannes 15,16: 'Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt.' Diese Worte erinnern uns daran, dass wir nicht zufällig Christen geworden sind. Jesus hat uns bewusst ausgewählt – nicht damit wir passiv bleiben, sondern damit wir aktiv Frucht tragen. Aber was bedeutet es, dass unsere Frucht bleiben soll? Es reicht nicht, Menschen zum Glauben zu führen und sie dann allein zu lassen. Neue Gläubige brauchen Unterstützung, Ermutigung und geistliche Begleitung. Ohne diese Fürsorge besteht die Gefahr, dass sie zurück in ihr altes Leben gezogen werden. Jesus betet für uns und erwartet, dass wir einander ebenso unterstützen. Unser Auftrag ist klar: Wir sollen nicht nur Frucht bringen, sondern auch dafür sorgen, dass diese Frucht bestehen bleibt – durch Liebe, Lehre und Begleitung.
Johannes 15,16
PrayerBete, dass Gott dir zeigt, wie du anderen helfen kannst, im Glauben zu wachsen und standhaft zu bleiben.
ReflectWen hat Gott in dein Leben gebracht, den du im Glauben begleiten und unterstützen könntest?
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Day 2 of 7 · June 10 In Christus bleiben – die Quelle der Frucht
Jesus macht es deutlich: 'Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.' Ohne eine enge Beziehung zu Jesus können wir nichts Bleibendes bewirken. Alle Frucht, die wir tragen sollen, entspringt dieser Verbindung. In der Predigt wurde betont, dass wir Jesus nachfolgen müssen, nicht nur ihm zuhören. Die Jünger mussten ihr altes Leben hinter sich lassen, um Jesus nachzufolgen. Auch heute bedeutet Nachfolge mehr als Kirchenbesuch – es bedeutet, unser Leben nach Jesu Vorbild auszurichten. Wenn wir in Christus bleiben, sehen andere Jesus in unserem Leben. So werden wir zu lebendigen Beispielen, denen neue Gläubige folgen können. Das Bleiben in Christus ist keine zusätzliche Option, sondern die absolute Voraussetzung für geistliche Fruchtbarkeit.
Johannes 15,4-5
PrayerBitte Gott, dir zu helfen, jeden Tag bewusst in seiner Gegenwart zu leben und aus dieser Verbindung heraus zu handeln.
ReflectWas bedeutet es konkret für dich, heute in Christus zu bleiben – nicht nur am Sonntag, sondern auch im Alltag?
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Day 3 of 7 · June 11 Hörer oder Nachfolger?
Als Jesus Simon und Andreas begegnete, sagte er nicht: 'Hört mir zu', sondern 'Folgt mir nach, und ich will euch zu Menschenfischern machen.' Es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen Hören und Nachfolgen. Hören ist passiv – wir können eine Predigt hören und danach unverändert weiterleben. Nachfolgen dagegen ist aktiv und verändert alles. Die Bibel sagt, wir sollen nicht nur Hörer des Wortes sein, sondern Täter. Viele Menschen saßen in den Menschenmengen und hörten Jesus zu, aber nur wenige folgten ihm nach. Nachfolge bedeutete damals wie heute ein Bekenntnis: Ich lege mein altes Leben nieder, um Jesus zu dienen. Es bedeutet, nicht mehr für die eigenen Ziele zu leben, sondern für Gottes Reich. Heute müssen wir uns fragen: Sind wir nur 'Bankwärmer' in der Gemeinde oder aktive Teilnehmer an Gottes Mission? Die Entscheidung liegt bei uns.
Matthäus 4,19
PrayerBitte Gott um den Mut und die Entschlossenheit, nicht nur zu hören, sondern Jesus täglich nachzufolgen.
ReflectIn welchen Bereichen deines Lebens bist du eher Hörer als Nachfolger – und was könnte sich ändern?
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Day 4 of 7 · June 12 Weide meine Schafe
Nach seiner Auferstehung stellte Jesus Petrus dreimal die Frage: 'Liebst du mich?' Und jedes Mal gab er ihm den Auftrag: 'Weide meine Lämmer', 'Hüte meine Schafe', 'Weide meine Schafe.' Jesus verband Vergebung mit Verantwortung. Er sagte Petrus: Du gehörst mir, ich will dich gebrauchen – nun sorge für die anderen. Schafe zu weiden bedeutet, Gläubige zu lehren, zu schützen, zu ermutigen und zu versorgen. Petrus sollte weitergeben, was er von Jesus gelernt hatte. Dieser Auftrag gilt nicht nur den Aposteln, sondern allen, die Jesus nachfolgen. Paulus schrieb später an Timotheus: 'Was du von mir gehört hast, das vertraue treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren.' Das ist geistliche Multiplikation. Wenn jeder Gläubige nur einen anderen im Glauben begleitet, kann sich das Evangelium explosionsartig ausbreiten. Gottes Plan ist genial – aber er braucht unsere Mitarbeit.
Johannes 21,15-17
PrayerDanke Jesus für seine Fürsorge und bitte ihn, dir zu zeigen, wer deine 'Schafe' sein könnten, die du begleiten darfst.
ReflectWelche geistlichen Wahrheiten, die du gelernt hast, könntest du an einen anderen weitergeben?
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Day 5 of 7 · June 13 Mit Jesus sein, dann ausgesandt werden
Die Bibel berichtet: 'Und er setzte zwölf ein, die er auch Apostel nannte, dass sie bei ihm sein sollten und dass er sie aussendete zu predigen.' Zuerst sollten sie bei Jesus sein – dann konnte er sie aussenden. Diese Reihenfolge ist entscheidend. Die Jünger mussten Jesus kennenlernen, sein Beispiel sehen, von ihm lernen, bevor sie andere lehren konnten. Das bedeutet nicht, dass wir erst jahrelang studieren müssen, bevor wir von Jesus erzählen. Aber es bedeutet, dass wir nicht im eigenen Namen gehen, sondern in Jesu Namen. Wir bleiben in seiner Gegenwart, auch während wir dienen. Apollos in Apostelgeschichte 18 war beredt und eifrig, aber Priszilla und Aquila mussten ihm den Weg Gottes noch genauer erklären. Wir alle sind Lernende. Doch während wir lernen, können wir bereits weitergeben, was wir erfahren haben – solange wir in Jesus bleiben.
Markus 3,14
PrayerBitte den Heiligen Geist, dir täglich neu zu zeigen, wie du in Jesu Gegenwart bleiben kannst.
ReflectWie stellst du sicher, dass du mit Jesus verbunden bleibst, während du ihm dienst?
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Day 6 of 7 · June 14 Überwindung von Angst und Gleichgültigkeit
In der Predigt wurde gefragt: Was hindert Gläubige daran, das Evangelium zu teilen? Die Antworten waren ehrlich: Gleichgültigkeit, Angst vor Ablehnung, Menschenfurcht, Bequemlichkeit, das Gefühl, nicht qualifiziert zu sein. Paulus schrieb an Timotheus: 'Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.' Die ersten Christen hatten wenig theologische Ausbildung, aber sie waren erfüllt vom Heiligen Geist und brannten dafür, von Jesus zu erzählen. Wir haben Bibeln, Predigten, Ressourcen – aber manchmal fehlt uns die Leidenschaft. Vielleicht haben wir vergessen, wie verzweifelt verloren wir ohne Jesus waren. Oder wir haben uns so sehr an unsere Bequemlichkeit gewöhnt, dass wir das ewige Schicksal anderer aus den Augen verlieren. Gott ruft uns zu Kühnheit auf – nicht in unserer eigenen Kraft, sondern durch seinen Geist.
2. Timotheus 1,7
PrayerBete um Kühnheit, um Gelegenheiten und um die Liebe zu Menschen, die Jesus noch nicht kennen.
ReflectWas hält dich persönlich davon ab, mutiger von Jesus zu erzählen – und wie kann Gott dir dabei helfen?
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Day 7 of 7 · June 15 Die Kraft der geistlichen Multiplikation
Paulus schrieb: 'Was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren.' Hier sehen wir vier Generationen von Gläubigen: Paulus – Timotheus – treue Menschen – noch andere. Das ist geistliche Multiplikation. Wenn jeder Gläubige nur einen anderen gewinnt und schult, kann sich das Evangelium erstaunlich schnell verbreiten. Die Predigt forderte uns heraus: Wen könntest du im Glauben begleiten? Wenn du noch niemanden kennst, bete, dass Gott dir jemanden zeigt. Gottes Plan war niemals, dass einige wenige 'Profis' die ganze Arbeit tun. Sein Plan ist, dass jeder Gläubige ein Jüngermacher wird. Das erfordert Hingabe, Zeit und Liebe – aber es bringt unermessliche Frucht. Wenn wir bereit sind, in das Leben anderer zu investieren, kann Gottes Reich wachsen. Lasst uns mit dieser Vision in die neue Woche gehen: treue Nachfolger Jesu zu sein, die andere zu treuen Nachfolgern machen.
2. Timotheus 2,2
PrayerDanke Gott für seine Berufung und bitte ihn, dich treu zu machen in der Aufgabe, andere zu Jüngern zu machen.
ReflectWelchen konkreten Schritt wirst du diese Woche unternehmen, um jemanden im Glauben zu ermutigen oder zu begleiten?