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Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg

Kastanienstraße 76, 51647 Gummersbach

Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.

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Daily Bite
Day 3 of 7

Der Fluch des Gesetzes und Christi Erlösung

From the sermon “25.10.2026 | Gottesdienst” of October 25

Paulus schreibt: 'Alle, die auf die Einhaltung des Gesetzes vertrauen, sind unter einem Fluch. Denn es steht geschrieben: Fluch über jeden, der nicht alles erfüllt, was im Gesetzbuch geschrieben steht.' Gottes Gesetz ist vollkommen heilig und gerecht – aber wir können es nicht einhalten. Eine einzige Übertretung, selbst nur in Gedanken, reicht aus, und wir fallen durch. Doch dann kommt die herrliche Botschaft: 'Von diesem Fluch des Gesetzes hat Christus uns freigekauft, indem er an unserer Stelle den Fluch auf sich nahm.' Jesus, der Sohn Gottes, hat als Einziger das Gesetz vollkommen erfüllt. Dann nahm er unseren Fluch auf sich und ließ sich dafür am Kreuz von Gott richten. Nur in Jesus finden wir Befreiung von der Verurteilung. Diese Wahrheit sollte uns zu tiefster Anbetung führen.

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Paulus schreibt: 'Alle, die auf die Einhaltung des Gesetzes vertrauen, sind unter einem Fluch. Denn es steht geschrieben: Fluch über jeden, der nicht alles erfüllt, was im Gesetzbuch geschrieben steht.' Gottes Gesetz ist vollkommen heilig und gerecht – aber wir können es nicht einhalten. Eine einzige Übertretung, selbst nur in Gedanken, reicht aus, und wir fallen durch. Doch dann kommt die herrliche Botschaft: 'Von diesem Fluch des Gesetzes hat Christus uns freigekauft, indem er an unserer Stelle den Fluch auf sich nahm.' Jesus, der Sohn Gottes, hat als Einziger das Gesetz vollkommen erfüllt. Dann nahm er unseren Fluch auf sich und ließ sich dafür am Kreuz von Gott richten. Nur in Jesus finden wir Befreiung von der Verurteilung. Diese Wahrheit sollte uns zu tiefster Anbetung führen.

Galater 3,10.13
Prayer

Herr Jesus, danke, dass du den Fluch für mich getragen hast. Ich kann es nicht fassen – aber ich vertraue darauf und bete dich an.

Reflect

Verstehst du wirklich, welchen Kelch des Zornes Jesus für dich getrunken hat? Wie verändert das deine Haltung zu ihm?

Recording from September 20, 2026

Sermon

20.09.2026 | Gottesdienst mit Kindersegnung

Sunday, September 20, 2026
Lukas 7,11-13
Key Point

Jesus sieht jeden von uns in unserer Not, unserem Schmerz und unserer Einsamkeit. Er kommt uns entgegen, hat Erbarmen mit uns und bietet uns neues, ewiges Leben an - nicht durch unsere Werke, sondern als Geschenk aus Gnade durch Glauben.

Ein Gottesdienst mit Kindersegnung, in dem über Gottes Fürsorge und seine Nähe gepredigt wird. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis durch den Kinderchor, gefolgt von einer Segnung von zehn Familien mit ihren Kindern durch die Gemeindeältesten. Die Predigt behandelt die Geschichte aus Lukas 7, in der Jesus einer trauernden Witwe in der Stadt Nain begegnet und ihren verstorbenen Sohn auferweckt. Die zentrale Botschaft lautet: Jesus sieht jeden einzelnen Menschen in seiner Not, kommt ihm entgegen und handelt. Diese Geschichte wird auf die geistliche Situation aller Menschen angewendet - wir sind ohne Gott geistlich tot, aber Jesus kann uns neues, ewiges Leben schenken. Die Predigt betont, dass Jesus nicht nur denen begegnet, die ihn suchen, sondern auch denen, die noch gar nicht wissen, dass sie ihn brauchen. Das ewige Leben ist ein Geschenk aus Gnade durch Glauben, das uns nichts kostet, Jesus aber alles - sein Leben am Kreuz. Für Kinder wird die Botschaft kindgerecht erklärt: Jesus sieht auch sie in allen Lebenslagen und verspricht, immer bei ihnen zu sein. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Lobpreisliedern und Ankündigungen für kommende Gemeindeveranstaltungen, darunter das Erntedankfest und die Teen-Freizeit.
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Ein Gottesdienst mit Kindersegnung, in dem über Gottes Fürsorge und seine Nähe gepredigt wird. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis durch den Kinderchor, gefolgt von einer Segnung von zehn Familien mit ihren Kindern durch die Gemeindeältesten. Die Predigt behandelt die Geschichte aus Lukas 7, in der Jesus einer trauernden Witwe in der Stadt Nain begegnet und ihren verstorbenen Sohn auferweckt. Die zentrale Botschaft lautet: Jesus sieht jeden einzelnen Menschen in seiner Not, kommt ihm entgegen und handelt. Diese Geschichte wird auf die geistliche Situation aller Menschen angewendet - wir sind ohne Gott geistlich tot, aber Jesus kann uns neues, ewiges Leben schenken. Die Predigt betont, dass Jesus nicht nur denen begegnet, die ihn suchen, sondern auch denen, die noch gar nicht wissen, dass sie ihn brauchen. Das ewige Leben ist ein Geschenk aus Gnade durch Glauben, das uns nichts kostet, Jesus aber alles - sein Leben am Kreuz. Für Kinder wird die Botschaft kindgerecht erklärt: Jesus sieht auch sie in allen Lebenslagen und verspricht, immer bei ihnen zu sein. Der Gottesdienst schließt mit weiteren Lobpreisliedern und Ankündigungen für kommende Gemeindeveranstaltungen, darunter das Erntedankfest und die Teen-Freizeit.

Main Topics (4)

1. Jesus sieht dich

  • • Jesus sieht nicht nur die Menschenmenge, sondern jeden Einzelnen persönlich
  • • Er kennt unsere Gedanken, Sorgen, Ängste und Tränen
  • • Jesus sieht auch Kinder in ihrer Freude, Trauer und Angst
  • • Sein Blick geht tiefer als das äußere Erscheinungsbild

2. Jesus kommt zu uns

  • • Jesus sucht aktiv nach Menschen, die ihn noch nicht suchen
  • • Die Witwe von Nain suchte Jesus nicht - er kam zu ihr
  • • Jesus scheut den Kontakt mit dem Tod nicht und greift buchstäblich hinein
  • • Er begegnet Menschen am Tiefpunkt ihres Lebens

3. Jesus handelt und schenkt neues Leben

  • • Jesus erweckte den toten Sohn der Witwe zum Leben
  • • Wir sind geistlich tot in unseren Sünden und getrennt von Gott
  • • Jesus hat Macht über den körperlichen und geistlichen Tod
  • • Er kann dort Leben schenken, wo überhaupt kein Leben mehr ist
  • • Neues Leben ist ein Geschenk aus Gnade, nicht durch Werke verdient

4. Jesus lässt uns nicht allein

  • • Jesus verspricht nicht, dass es keine Schwierigkeiten geben wird
  • • Aber er verspricht, immer bei uns zu sein - im Leben und im Sterben
  • • 'Ob wir leben oder sterben, wir gehören dem Herrn' (Römer 14,8)
  • • Die Ermutigung 'Fürchte dich nicht' basiert auf 'denn ich bin mit dir'

Biblical Foundations

Direct Quotes

Lukas 7,11-13

Und es begab sich am folgenden Tag, dass er in eine Stadt namens Nain ging und mit ihm zogen viele seiner Jünger und eine große Volksmenge. Wie er sich aber dem Stadttor näherte, siehe, da wurde ein Toter herausgetragen, der einzige Sohn seiner Mutter. Und sie war eine Witwe und viele Leute aus der Stadt begleiteten sie. Und als der Herr sie sah, erbarmte er sich über sie und sprach zu ihr, weine nicht.

Lukas 7,14-15

Und er trat hinzu und rührte den Sarg an, die Träger aber standen still. Und er sprach, junger Mann, ich sage dir, steh auf. Und der Tote setzte sich auf und fing an zu reden. Und er gab ihn seiner Mutter.

Epheser 2,4-5

Gott, aber der reich ist an Erbarmen, hat um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren durch die Übertretungen, mit dem Christus lebendig gemacht. Aus Gnade seid ihr errettet.

Römer 14,8

Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.

Additional references

  • → Markus 10,13
  • → Lukas 7,16

Practical Application (4)

  • 1 Komm zu Jesus, wie du bist: Du musst nicht erst ein perfekter Mensch werden oder alle Fragen beantwortet haben. Komm so wie du bist zu Jesus und vertraue ihm dein Leben an.
  • 2 Nimm das Geschenk der Gnade an: Versuche nicht, dir den Himmel durch gute Werke zu verdienen. Nimm das Geschenk des ewigen Lebens im Glauben an, das Jesus durch seinen Tod am Kreuz ermöglicht hat.
  • 3 Vertraue deine Kinder Jesus an: Als Eltern können wir nicht alles garantieren oder kontrollieren, aber wir können unsere Kinder Jesus im Gebet anvertrauen, der sie besser kennt und mehr liebt als wir.
  • 4 Erinnere dich: Du bist nicht allein: In Schwierigkeiten, Angst oder Einsamkeit - ob Kind oder Erwachsener - denke daran, dass Jesus bei dir ist und dich sieht. Du musst nicht alleine durch schwere Zeiten gehen.

Daily bites from the week of September 21

  1. Day 1 of 7 · September 21 Jesus sieht dich

    In der Stadt Nain begegnet Jesus einer Witwe, die gerade ihren einzigen Sohn zu Grabe trägt. Diese Frau hatte bereits ihren Ehemann verloren und stand nun am absoluten Tiefpunkt ihres Lebens. Das Bemerkenswerte: Sie hatte Jesus nicht gesucht, nicht nach ihm gerufen. Aber Jesus sah sie. Die Bibel sagt: 'Und als der Herr sie sah, erbarmte er sich über sie.' Jesus sieht nicht nur die Menschenmenge, er sieht jeden Einzelnen. Er sieht deinen Schmerz, deine Tränen, deine Not. Vielleicht sitzt du im Gottesdienst und lächelst nach außen, aber dein Herz weint. Jesus sieht tiefer. Er kennt deine Gedanken, die dich nachts nicht schlafen lassen, deine Sorgen, deine Fragen. Jesus begegnet nicht nur denen, die ihn suchen, sondern auch denen, die noch nicht wissen, dass sie ihn brauchen. Das ist unser Jesus – er sieht dich, er kennt dich, und du bist ihm nicht egal.

    Lukas 7,11-15

    Prayer

    Danke Jesus, dass du mich wirklich siehst – nicht nur von außen, sondern auch mein Innerstes. Öffne meine Augen, damit ich deine Nähe erkenne.

    Reflect

    In welchen Bereichen deines Lebens fühlst du dich gerade unsichtbar oder übersehen?

  2. Day 2 of 7 · September 22 Jesus kommt zu uns

    Jesus war in Kapernaum und machte sich auf den Weg nach Nain – 30 Kilometer, eine weite und beschwerliche Strecke für damalige Verhältnisse. Warum? Um einer trauernden Witwe zu begegnen, die vermutlich nicht einmal wusste, wer er war. Jesus nimmt den weiten Weg auf sich. Er kommt nicht nur zu denen, die ihn einladen, sondern er geht aktiv auf Menschen zu, die in Not sind. Er nähert sich der Stadt, sieht den Trauerzug und geht direkt auf die Frau zu. Er rührt sogar den Sarg an – etwas, das nach jüdischen Reinheitsvorschriften zur kultischen Unreinheit führte. Jesus scheut den Tod nicht und reicht seine Hand buchstäblich in den Tod hinein. Vielleicht bist du heute im Gottesdienst, weil jemand dich eingeladen hat, oder wegen der Kindersegnung. Aber könnte es sein, dass Jesus schon lange auf der Suche nach dir ist? Er kommt dir entgegen, noch bevor du ihn suchst.

    Lukas 7,13-14

    Prayer

    Herr Jesus, danke, dass du den ersten Schritt machst und auf mich zukommst. Hilf mir, deine Nähe zu erkennen und anzunehmen.

    Reflect

    Wo könnte Jesus dir gerade entgegenkommen, auch wenn du ihn nicht aktiv gesucht hast?

  3. Day 3 of 7 · September 23 Jesus handelt mit Macht

    Jesus bleibt nicht nur stehen und beobachtet das Leid von Ferne. Er handelt. Er tritt an den Sarg heran, die Träger bleiben stehen, und dann spricht Jesus Worte, die unmöglich klingen: 'Junger Mann, ich sage dir, steh auf!' Und das Unmögliche geschieht: 'Der Tote setzte sich auf und fing an zu reden.' Jesus spricht ein Wort, und der Tod muss weichen. Was für ein kraftvoller Moment! Die Frau, die eben noch ihren Sohn zu Grabe trug, steht plötzlich vor ihrem lebendigen, atmenden, sprechenden Sohn. Aus Tränen der Trauer wurden Tränen der Freude. Jesus hat Macht über den Tod – körperlich und geistlich. Was für uns aussichtslos scheint, ist für ihn kein Problem. Er kann dort Leben schenken, wo kein Leben mehr ist. Diese Macht gilt auch heute noch für jede hoffnungslose Situation in deinem Leben.

    Lukas 7,14-15

    Prayer

    Herr Jesus, du hast Macht über jede Situation. Ich lege dir heute die Bereiche hin, die mir hoffnungslos erscheinen, und vertraue auf deine Kraft.

    Reflect

    Welche Situation in deinem Leben erscheint dir gerade hoffnungslos oder 'tot'?

  4. Day 4 of 7 · September 24 Geistlich tot – geistlich lebendig

    Der junge Mann auf der Bahre war tot und konnte sich selbst nicht helfen. Paulus gebraucht genau dieses Bild, um unseren Zustand ohne Gott zu beschreiben: Wir sind 'geistlich tot in unseren Sünden und Übertretungen'. Vielleicht funktioniert dein Leben auch ohne Gott wunderbar – du bist gesund, hast Erfolg, eine Familie. Aber genau darin liegt das Problem: Wir leben, als ob Gott keine Rolle spielt, bestimmen selbst, was gut und richtig ist. Diese Trennung von Gott bezeichnet die Bibel als geistlichen Tod. Aber hier ist die gute Nachricht: 'Gott, aber der Reiches an Erbarmen hat, um seiner großen Liebe willen, mit der er uns geliebt hat, auch uns, die wir tot waren, durch die Übertretungen mit dem Christus lebendig gemacht.' Jesus kann uns geistlich lebendig machen, mit Gott versöhnen, unsere Sünden vergeben und uns neues, ewiges Leben schenken.

    Epheser 2,4-5

    Prayer

    Vater, ich erkenne, dass ich ohne dich geistlich tot bin. Schenke mir neues Leben durch Jesus Christus und versöhne mich mit dir.

    Reflect

    Spürst du eine Distanz oder Trennung zu Gott in deinem Leben?

  5. Day 5 of 7 · September 25 Ein Geschenk aus Gnade

    Der junge Mann auf der Bahre konnte nichts zu seiner Rettung beitragen. Er konnte sich nicht aufrichten, nicht zu Jesus gehen, nicht um Hilfe rufen. Jesus ist der, der handelt – er sieht, kommt, berührt, spricht und schenkt neues Leben. Darin liegt eine zentrale Wahrheit des Evangeliums: Wir können uns selbst nicht retten. Wir können uns den Himmel nicht erarbeiten oder durch gute Werke verdienen. Ewiges Leben ist ein Geschenk aus Gnade durch Glauben. Für uns ist es umsonst – aber Jesus hat es alles gekostet. Er verließ den Himmel, kam auf die Erde, ging ans Kreuz und nahm unsere Strafe auf sich. Er starb, wurde begraben und stand am dritten Tag als Sieger über Sünde, Tod und Teufel auf. Deshalb kann er uns vergeben und neues Leben schenken. Die Antwort lautet nicht: 'Versuch dein Leben in Ordnung zu bringen', sondern: 'Komm zu Jesus und nimm das Geschenk an.'

    Epheser 2,8-9

    Prayer

    Danke, Jesus, dass das ewige Leben ein Geschenk ist. Ich nehme es heute im Glauben an und vertraue auf dein vollbrachtes Werk am Kreuz.

    Reflect

    Versuchst du noch, dir Gottes Annahme zu verdienen, oder nimmst du sein Geschenk im Glauben an?

  6. Day 6 of 7 · September 26 Niemals allein

    Die Auferweckung des jungen Mannes war ein unglaubliches Wunder, aber es war nicht die endgültige Auferstehung. Irgendwann ist er wieder gestorben. Diese Geschichte verspricht uns nicht, dass nichts Schlimmes mehr passiert, wenn wir Christus vertrauen – keine Krankheit, kein Leiden. Aber Jesus verspricht uns etwas anderes: dass wir niemals mehr allein sein werden, weder im Leben noch im Sterben. 'Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir nun leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.' Jesus hat nicht versprochen, dass alles glatt läuft, aber er hat versprochen, bei uns zu sein. Die Bibel sagt immer wieder: 'Fürchte dich nicht' – nicht weil es keine Schwierigkeiten gibt, sondern weil Gott sagt: 'Denn ich bin mit dir.' Seine Gegenwart ist unsere größte Sicherheit.

    Römer 14,8

    Prayer

    Herr, danke, dass ich nicht allein bin. Lass mich deine Gegenwart spüren, besonders in schwierigen Zeiten.

    Reflect

    In welchen Situationen brauchst du gerade die Gewissheit, dass Jesus bei dir ist?

  7. Day 7 of 7 · September 27 Unsere Kinder Jesus anvertrauen

    Als Eltern haben wir viele Wünsche für unsere Kinder: Gesundheit, eine gute Zukunft, dass ihr Leben gelingt. Aber diese Geschichte zeigt uns auch, dass wir nichts selbst in der Hand haben. Wir können nicht garantieren, dass unsere Kinder immer die richtigen Entscheidungen treffen oder gesund bleiben. Und wir können ihnen kein ewiges Leben geben. Aber wir können etwas anderes tun: Wir können unsere Kinder Jesus anvertrauen. Im Markus-Evangelium bringen Eltern ihre Kinder zu Jesus, damit er für sie betet. Jesus nimmt sie auf die Arme, legt ihnen die Hände auf und segnet sie. Wir können sagen: 'Jesus, du kennst diese Kinder besser als wir. Du liebst sie mehr, als wir es jemals könnten. Begleite sie, bewahre sie, lass sie dich erkennen.' Das gilt nicht nur für kleine Kinder – jeder von uns kann sein Leben diesem Jesus anvertrauen, der uns sieht, zu uns kommt und uns neues Leben schenken möchte.

    Markus 10,13-16

    Prayer

    Vater, ich lege dir heute meine Kinder, meine Lieben und meine Sorgen in deine Hände. Du liebst sie mehr als ich – ich vertraue dir.

    Reflect

    Welche Menschen oder Sorgen möchtest du heute bewusst Jesus anvertrauen?