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Evangeliums - Christen Gemeinde Bernberg

Kastanienstraße 76, 51647 Gummersbach

Ein Ort, an dem Menschen Gott begegnen, ein Ort, an dem Nachfolge gelebt wird. Ein Ort, an dem Jünger Jünger machen.

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Daily Bite
Saturday

Der Weg zum guten Leben

Petrus zitiert aus Psalm 34: 'Wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, dass sie nicht Trug reden. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes, er suche den Frieden und jage ihm nach.' Gott zeigt uns hier ein fundamentales Lebensprinzip: Wenn du ein gutes Leben haben willst, tue das Gute. Das klingt einfach, widerspricht aber dem, was unsere Gesellschaft predigt. Überall hören wir: 'Denk zuerst an dich! Schau auf dein eigenes Wohlergehen!' Doch Menschen, die so leben, enden oft frustriert, verbittert und allein. Ein wirklich gutes Leben entsteht durch intakte Beziehungen, durch Freunde, auf die man sich verlassen kann, durch eine Familie, die zusammenhält. Aber das erreichen wir nur, wenn wir zuerst an uns selbst arbeiten, den Frieden suchen und das Gute tun. Gottes Ordnung führt zum Segen - immer.

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Petrus zitiert aus Psalm 34: 'Wem das Leben lieb ist und wer gute Tage sehen will, der bewahre seine Zunge vor Bösem und seine Lippen, dass sie nicht Trug reden. Er wende sich ab vom Bösen und tue Gutes, er suche den Frieden und jage ihm nach.' Gott zeigt uns hier ein fundamentales Lebensprinzip: Wenn du ein gutes Leben haben willst, tue das Gute. Das klingt einfach, widerspricht aber dem, was unsere Gesellschaft predigt. Überall hören wir: 'Denk zuerst an dich! Schau auf dein eigenes Wohlergehen!' Doch Menschen, die so leben, enden oft frustriert, verbittert und allein. Ein wirklich gutes Leben entsteht durch intakte Beziehungen, durch Freunde, auf die man sich verlassen kann, durch eine Familie, die zusammenhält. Aber das erreichen wir nur, wenn wir zuerst an uns selbst arbeiten, den Frieden suchen und das Gute tun. Gottes Ordnung führt zum Segen - immer.

Psalm 34,13-15
Prayer

Danke Gott für seine weisen Lebensprinzipien und bitte ihn, dir zu helfen, deinen Fokus von dir selbst weg auf andere zu richten.

Challenge

In welchen Bereichen lebst du nach dem gesellschaftlichen Motto 'Zuerst ich' statt nach Gottes Prinzip 'Tue Gutes und suche Frieden'?

Recording from April 19, 2026

Sermon

19.04.2026 | Gottesdienst

Sunday, April 19, 2026
Johannes 1,14
Key Point

Der Gottesdienst zeigt, wie Jesus als Vorbild für Mission dient, indem er Mensch wurde und in unsere Lebenswirklichkeit kam. Missionare Max und Annika folgen diesem Beispiel in Papua-Neuguinea, indem sie die Sprache lernen, die Kultur verstehen und Beziehungen zu den Menschen aufbauen, um das Evangelium weiterzugeben. Dieses Prinzip gilt nicht nur für Fernmissionen, sondern auch für jeden Christen im Alltag.

Ein Gottesdienst der ECG Bernberg mit den Missionaren Max und Annika, die von ihrer Arbeit in Papua-Neuguinea berichten. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einem ausführlichen Missionsbericht über das erste Jahr in Papua-Neuguinea. Max und Annika teilen ihre Erfahrungen mit Sprachstudium, Kulturlernen und dem Leben in verschiedenen Regionen des Landes. Sie beschreiben die Herausforderungen des ständigen Umziehens, die Begegnungen mit der animistischen Kultur und ihre Zeit in einem abgelegenen Stamm. Max predigt über Jesu Vorbild der Menschwerdung und wie dies das Missionsmodell prägt - in die Lebenswirklichkeit der Menschen einzutreten, um das Evangelium zu teilen. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsgemeinschaft für die anstehende Teambildung, Hannahs Visum und die bevorstehende Rückkehr nach Papua-Neuguinea. Die Gemeinde wird ermutigt, diesem Prinzip auch im deutschen Alltag zu folgen - in die Lebenswirklichkeit von Nachbarn, Kollegen und Bekannten einzutreten. Ankündigungen für Glaubenskurs, Gebetsabend, Männertag und Frauenfrühstück runden den Gottesdienst ab.
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Ein Gottesdienst der ECG Bernberg mit den Missionaren Max und Annika, die von ihrer Arbeit in Papua-Neuguinea berichten. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einem ausführlichen Missionsbericht über das erste Jahr in Papua-Neuguinea. Max und Annika teilen ihre Erfahrungen mit Sprachstudium, Kulturlernen und dem Leben in verschiedenen Regionen des Landes. Sie beschreiben die Herausforderungen des ständigen Umziehens, die Begegnungen mit der animistischen Kultur und ihre Zeit in einem abgelegenen Stamm. Max predigt über Jesu Vorbild der Menschwerdung und wie dies das Missionsmodell prägt - in die Lebenswirklichkeit der Menschen einzutreten, um das Evangelium zu teilen. Der Gottesdienst schließt mit Gebetsgemeinschaft für die anstehende Teambildung, Hannahs Visum und die bevorstehende Rückkehr nach Papua-Neuguinea. Die Gemeinde wird ermutigt, diesem Prinzip auch im deutschen Alltag zu folgen - in die Lebenswirklichkeit von Nachbarn, Kollegen und Bekannten einzutreten. Ankündigungen für Glaubenskurs, Gebetsabend, Männertag und Frauenfrühstück runden den Gottesdienst ab.

Main Topics (4)

1. Die Menschwerdung Jesu als Grundlage der Mission

  • Jesus wurde Mensch und wohnte unter uns (Johannes 1)
  • Gott ist nicht auf Distanz geblieben, sondern einer von uns geworden
  • Jesus versteht unsere Schwachheiten, weil er wie wir versucht wurde (Hebräer 4,15)
  • Jesus kennt unsere Lebenswirklichkeit: Hunger, Müdigkeit, Schmerzen, Ablehnung
  • Die Menschwerdung ist die größte Missionsbewegung der Geschichte

2. Missionsarbeit in Papua-Neuguinea

  • Über 800 verschiedene Sprachen und Volksgruppen in Papua-Neuguinea
  • Lernen der Handelssprache Tok Pisin und der lokalen Kultur
  • Leben unter einfachen Bedingungen im Dschungel
  • Aufbau von Beziehungen zu den Menschen vor Ort
  • Viele Menschen sind nur äußerlich christlich, leben aber im Animismus und Geisterglauben
  • Ziel ist Gemeindegründung und Bibelübersetzung in lokale Sprachen

3. Praktische Herausforderungen des Missionarslebens

  • Ständiges Umziehen und kultureller Stress
  • Orientierungsphase und Sprachstudium
  • Leben ohne gewohnten Komfort und Sicherheit
  • Medizinische Grundausbildung für abgelegene Gebiete
  • Herausforderungen für die Kinder in fremder Kultur
  • Abhängigkeit von Flugzeugen und Hubschraubern für Transport

4. Mission im Alltag für jeden Christen

  • Nicht nur Fernmissionare sind berufen, sondern jeder Christ
  • In die Lebenswirklichkeit von Nachbarn, Kollegen und Bekannten eintreten
  • Zeit nehmen für echte Gespräche über das Wetter hinaus
  • Beziehungen aufbauen im Kindergarten, Sportverein, am Arbeitsplatz
  • Das Evangelium in das Leben der Menschen bringen, wo Gott uns hingestellt hat

Biblical Foundations

Direct Quotes

Johannes 1,14

Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns

1. Johannes 1

Es war von Anfang an da, und wir haben es gehört und mit eigenen Augen gesehen. Wir haben es angeschaut und mit unseren Händen berührt, das Wort des Lebens. Ja, das Leben ist erschienen, das können wir bezeugen. Wir haben es gesehen und verkündigen es euch. Das ewige Leben, das beim Vater war und bei uns sichtbar geworden ist. Und was wir selbst gesehen und gehört haben, verkündigen wir auch euch.

Hebräer 4,15

Wir haben einen hohen Priester, der nicht Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist, in ähnlicher Weise wie wir, doch ohne Sünde.

Matthäus 24

Das Evangelium vom Reich Gottes wird gepredigt werden in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle Heidenvölker und dann wird das Ende kommen.

Additional references

  • Psalm 148

Practical Application (4)

  • 1 Zeit nehmen für Menschen: Sich bewusst Zeit nehmen für Nachbarn, Kollegen und Bekannte. Ein offenes Auge und Ohr für ihre Freuden, Kämpfe und Fragen haben, um das Evangelium in ihre Lebenswirklichkeit hineinzubringen.
  • 2 Echte Beziehungen aufbauen: Über oberflächliche Gespräche hinausgehen und tiefere Beziehungen knüpfen - im Kindergarten, Sportverein, am Arbeitsplatz. Menschen wirklich kennenlernen und verstehen wollen.
  • 3 Für Missionare beten: Konkret für Max und Annika beten: für Teambildung, Weisheit bei Entscheidungen, Visumsfragen, Hausbaupläne und besonders für ihre Kinder Emily und Hannah im kulturellen Übergang.
  • 4 Dem Vorbild Jesu folgen: In die Lebenswirklichkeit anderer Menschen eintreten, wie Jesus es vorgelebt hat. Bereit sein, Komfort und Gewohntes zu verlassen, um Menschen mit dem Evangelium zu erreichen.