Ev. Freikirche Kreuzheide
Eine Gemeinde von über 200 Mitgliedern mit Programmen für alle Altersgruppen und einem herzlichen Miteinander.
Daily Bite Day 2 of 7 Jesus gab Beliebtheit für Wahrheit auf
From the sermon “Your Path Past the Cross | Andreas Neve | Freikirche Kreuzheide” of October 26
In Johannes 6 lesen wir von einem dramatischen Wendepunkt: Jesus predigt in Kapernaum vor einer riesigen Menge – auf der Erfolgswelle seiner Wundertaten. Doch dann mutet er seinen Zuhörern unbequeme, irritierende Aussagen zu. Das Ergebnis? Viele verlassen ihn auf der Stelle.
Jesus zeigt damit, dass er kein Hampelmann ist, der sich zum Sklaven der Wünsche der Masse macht. Er hatte Zehntausende Nachfolger und war beliebt – aber beides gab er zugunsten der Wahrheit auf. Diese Begebenheit hält uns allen einen Spiegel vor: Wie schnell folgen wir Jesus nur, wenn er unsere Bäuche und Konten voll macht! Jesus durchschaut unsere egoistischen Motive.
Für uns als Gemeinde bedeutet das: Beliebtheit bei den Menschen darf nicht unser Antrieb sein. Die Größe einer Gemeinde macht sie nicht automatisch zu einer guten Gemeinde. Wenn wir nach Applaus streben, werden wir unweigerlich das Evangelium beschneiden und unbequeme Wahrheiten weglassen.
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In Johannes 6 lesen wir von einem dramatischen Wendepunkt: Jesus predigt in Kapernaum vor einer riesigen Menge – auf der Erfolgswelle seiner Wundertaten. Doch dann mutet er seinen Zuhörern unbequeme, irritierende Aussagen zu. Das Ergebnis? Viele verlassen ihn auf der Stelle. Jesus zeigt damit, dass er kein Hampelmann ist, der sich zum Sklaven der Wünsche der Masse macht. Er hatte Zehntausende Nachfolger und war beliebt – aber beides gab er zugunsten der Wahrheit auf. Diese Begebenheit hält uns allen einen Spiegel vor: Wie schnell folgen wir Jesus nur, wenn er unsere Bäuche und Konten voll macht! Jesus durchschaut unsere egoistischen Motive. Für uns als Gemeinde bedeutet das: Beliebtheit bei den Menschen darf nicht unser Antrieb sein. Die Größe einer Gemeinde macht sie nicht automatisch zu einer guten Gemeinde. Wenn wir nach Applaus streben, werden wir unweigerlich das Evangelium beschneiden und unbequeme Wahrheiten weglassen.
In Johannes 6 lesen wir von einem dramatischen Wendepunkt: Jesus predigt in Kapernaum vor einer riesigen Menge – auf der Erfolgswelle seiner Wundertaten. Doch dann mutet er seinen Zuhörern unbequeme, irritierende Aussagen zu. Das Ergebnis? Viele verlassen ihn auf der Stelle. Jesus zeigt damit, dass er kein Hampelmann ist, der sich zum Sklaven der Wünsche der Masse macht. Er hatte Zehntausende Nachfolger und war beliebt – aber beides gab er zugunsten der Wahrheit auf. Diese Begebenheit hält uns allen einen Spiegel vor: Wie schnell folgen wir Jesus nur, wenn er unsere Bäuche und Konten voll macht! Jesus durchschaut unsere egoistischen Motive. Für uns als Gemeinde bedeutet das: Beliebtheit bei den Menschen darf nicht unser Antrieb sein. Die Größe einer Gemeinde macht sie nicht automatisch zu einer guten Gemeinde. Wenn wir nach Applaus streben, werden wir unweigerlich das Evangelium beschneiden und unbequeme Wahrheiten weglassen.
Danke Jesus, dass er nicht den einfachen, beliebten Weg gegangen ist. Bitte ihn um Mut zur Wahrheit in deinem Leben.
In welchen Bereichen meines Glaubenslebens versuche ich, unbequeme Wahrheiten zu vermeiden?
Recording from October 4, 2026
Sermon Gottesdienst der Freikirche Kreuzheide am 04.10.2026
Sunday, October 4, 2026 Apostelgeschichte 17,24-28 Key Point Gott zu danken verbindet uns mit ihm, erinnert uns an unsere Verantwortung für andere und macht uns mutig, für sein Reich zu leben. Dankbarkeit ist unsere Antwort auf Gottes Gaben und verändert unsere Perspektive vom Selbstfokus hin zur Begegnung mit Gott und dem Dienst an anderen.
Dieser Gottesdienst der Freikirche Kreuzheide am 04.10.2026 steht unter dem Thema Erntedank und behandelt besonders die Bedeutung von Dankbarkeit im christlichen Leben. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreisliedern, gefolgt von einem Kindergottesdienst-Lied "Sei mutig und stark". Tilman predigt über das Thema "Danken macht etwas mit uns" und entfaltet drei zentrale Aspekte: Danken verbindet mit Gott, Danken erinnert an unsere Verantwortung, und Danken macht mutig.
Tilman betont, dass alles Leben von Gott kommt und wir für jeden Atemzug dankbar sein können. Er erläutert, dass Dankbarkeit nicht nur eine Antwort auf Gottes Gaben ist, sondern auch unsere Verantwortung zeigt, mit anderen zu teilen und Gutes zu tun. Die Predigt schließt mit der Ermutigung, aus Dankbarkeit mutige Schritte im Glauben zu wagen. Der Gottesdienst endet mit der Feier des Abendmahls, bei dem die Gemeinde an Jesu Opfer erinnert wird und dafür dankt. Es werden auch praktische Ankündigungen gemacht, darunter die Erntedanksammlung für die junge Generation des Gemeindebundes und die Vorstellung der neuen Wolfsburg-Bibel. Read more
Gottesdienst der Freikirche Kreuzheide am 04.10.2026
Gott zu danken verbindet uns mit ihm, erinnert uns an unsere Verantwortung für andere und macht uns mutig, für sein Reich zu leben. Dankbarkeit ist unsere Antwort auf Gottes Gaben und verändert unsere Perspektive vom Selbstfokus hin zur Begegnung mit Gott und dem Dienst an anderen.
Main Topics (3)
1. Danken verbindet mit Gott
- • Dankbarkeit ist unsere Antwort auf das, was Gott uns geschenkt hat
- • Durch Danken öffnet sich unser Blick weg von uns selbst hin zur Begegnung mit Gott
- • Danken erinnert uns, dass wir beschenkt sind, nicht belohnt werden
- • Gottes Versorgung beruht auf seiner Liebe, nicht auf unserer Leistung
- • Tägliches Danken hält die Verbindung zu Gott lebendig und beruhigt unser Herz
- • Wenn wir Gott als Versorger erkennen, sinkt der Stress und steigt die Gelassenheit
2. Danken erinnert an unsere Verantwortung
- • Wir empfangen von Gott, damit wir großzügig geben können
- • Gott nimmt uns mit hinein in die Gestaltung dieser Welt
- • Wir bekommen nicht nur, um zu haben, sondern um zu geben
- • Die christliche Gemeinde soll ein besonderes Beispiel für Solidarität und gegenseitige Hilfe sein
- • Eigentum verpflichtet - alles ist uns anvertraut, nicht nur für uns selbst
- • Was wir an Gutes tun, hat für immer Bestand im Herzen des anderen
- • Jesus macht sich eins mit den Bedürftigen - wer ihnen hilft, wendet sich Jesus zu
3. Danken macht mutig
- • Dankbarkeit ruft die Treue Gottes ins Gedächtnis
- • Wenn wir uns um Gottes Sache kümmern, kümmert er sich um unsere Sachen
- • Dankbarkeit vertreibt Sorgen und macht mutig für Gottes Sache zu leben
- • Jesus selbst dankte seinem Vater ständig und hatte dadurch Mut für seinen Weg
- • Sein dankbares Herz half ihm, seinen Blick auf den Vater gerichtet zu halten
- • Aus dem Feiern von Gottes Treue können wir mutige Schritte in die Zukunft gehen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Meine Botschaft handelt von dem Gott, der die ganze Welt mit allem, was darin ist, geschaffen hat. Er, der Herr über Himmel und Erde, wohnt nicht in Tempeln, die von Menschen erbaut sind. Er ist auch nicht darauf angewiesen, dass wir Menschen ihm dienen. Nicht er ist von uns abhängig, sondern wir von ihm. Er ist es, der uns allen das Leben und die Luft zum Atmen gibt und uns mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen. Denn in ihm, dessen Gegenwart alles durchdringt, leben wir, bestehen wir und sind wir.
Dankt Gott, dem Vater, immer und für alles im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn.
Er wird euch großzügig mit allem versorgen, was ihr braucht. Ihr werdet haben, was ihr braucht und ihr werdet sogar noch etwas übrig behalten, das ihr mit anderen teilen könnt. Denn es ist Gott, der dem Bauern Saatgut und Brot zu essen gibt. Genauso wird er auch euch viele Gelegenheiten geben, Gutes zu tun, und eure Großzügigkeit wird viele Früchte tragen. Ihr werdet empfangen, damit ihr umso großzügiger geben könnt.
Solange wir noch Gelegenheit dazu haben, wollen wir allen Menschen Gutes tun, ganz besonders denen, die wie wir durch den Glauben zur Familie Gottes gehören.
Er teilt mit vollen Händen aus und beschenkt die Bedürftigen, das Gute, was er tut, hat für immer Bestand.
Was immer ihr für meine Brüder getan habt und wäre er noch so gering geachtet gewesen, das habt ihr für mich getan.
Macht euch um nichts Sorgen, wendet euch vielmehr in jeder Lage mit Bitten und Flehen und voll Dankbarkeit an Gott und bringt eure Anliegen vor ihn.
Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, das soll euer Denken erfüllen und bestimmen, das Erste was euch in den Kopf kommt, dann wird euch das alles dazugegeben. Macht euch keine Sorgen um den nächsten Tag.
Im weiteren Verlauf des Essens nahm Jesus Brot, dankte Gott dafür, brach es in Stücke und gab es den Jüngern mit den Worten: Nehmt und esst, das ist mein Leib. Dann nahm er einen Becher mit Wein, sprach ein Dankgebet, gab ihn den Jüngern und sagte: Trinkt alle daraus, das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele zur Vergebung der Sünden vergossen wird.
Lasst ab vom Bösen und tue Gutes. Suche Frieden und jage ihm nach.
Additional references
- → Apostelgeschichte 2
- → 4. Mose 6,24-26
- → Markus 14
Practical Application (5)
- 1 Täglich Gott danken: Übe tägliche Dankbarkeit gegenüber Gott für alles, was du hast - vom Atem bis zur Versorgung. Dies hält deine Verbindung zu Gott lebendig und beruhigt dein Herz.
- 2 Großzügig geben und teilen: Erkenne, dass alles, was du besitzt, dir von Gott anvertraut ist. Sei offen für die Not um dich herum und teile Zeit, Aufmerksamkeit, praktische Hilfe und Geld, wo Gott es dir aufs Herz legt.
- 3 Gemeinde finanziell unterstützen: Trage zur Gemeinde bei durch regelmäßige Spenden (z.B. über Banküberweisung, App oder Kollektenkasten), damit das Gemeindeleben, Hilfsprojekte und die Arbeit mit jungen Menschen finanziert werden können.
- 4 Friedenstifter sein: Jage dem Frieden nach im Kleinen - durch rücksichtsvolles Reden und Handeln in Familie, Job und Alltag. Versuche Streit zu schlichten und sei höflich und nett zu anderen.
- 5 Mutige Schritte für Gott wagen: Lass dich durch Dankbarkeit ermutigen, etwas für Gott zu wagen - sei es jemanden anzusprechen, bei einem Projekt mitzumachen oder neue Wege im Glauben zu gehen, vertrauend auf Gottes Versorgung.
Daily bites from the week of October 5
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Day 1 of 7 · October 5 Danken verbindet mit Gott
Erntedank erinnert uns daran, dass wir in jeder Hinsicht von Gott abhängig sind. Paulus sagte den Athenern: 'Er ist es, der uns allen das Leben und die Luft zum Atmen gibt und uns mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen. Denn in ihm, dessen Gegenwart alles durchdringt, leben wir, bestehen wir und sind wir.' Es gibt keinen Atemzug, für den wir Gott nicht dankbar sein können. Wenn wir danken, öffnet sich unser Blick weg von unserer Selbstzentriertheit hin zur Begegnung mit Gott. Das entlastet ungemein. Wir erkennen, dass wir nicht von Gott belohnt werden für unsere Leistung, sondern beschenkt werden aus seiner Liebe. Danken verbindet uns mit ihm und hilft uns, die Wirklichkeit zu sehen: Wir sind geliebt und versorgt von dem allmächtigen Schöpfer.
Apostelgeschichte 17,24-28
PrayerDanke Gott für drei konkrete Dinge, die du heute bereits empfangen hast, und bitte ihn, dir ein dankbares Herz zu schenken.
ReflectWofür kannst du heute konkret Gott danken – auch für die kleinen, selbstverständlichen Dinge des Lebens?
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Day 2 of 7 · October 6 Von Gott beschenkt, nicht belohnt
Paulus schreibt: 'Dankt Gott, dem Vater, immer und für alles im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn.' Dankbarkeit ist unsere Antwort auf das, was Gott uns geschenkt hat – und er hat uns alles geschenkt. Ob Nahrung, Kleidung, Gesundheit oder Arbeit – alles sind Gaben Gottes. Wir können sagen, dass wir Glück hatten oder dass wir es uns erarbeitet haben. Aber wenn wir Gott dafür danken, ändert sich unser ganzes Weltbild. Der Grund für Gottes Zuwendung ist nicht unsere Leistung, sondern seine Liebe zu uns. Wenn wir wissen, dass Gott für uns sorgt, sinkt der Stress und steigt die Gelassenheit. Wir können unser Bestes geben, aber müssen nicht im Hamsterrad leben mit dem Gedanken, dass alles von uns abhängt.
Epheser 5,20
PrayerBitte Gott, dir zu helfen, deine Sorgen loszulassen und ihm mehr zu vertrauen, dass er für dich sorgt.
ReflectIn welchen Bereichen deines Lebens versuchst du, alles selbst zu kontrollieren, anstatt Gott zu vertrauen?
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Day 3 of 7 · October 7 Empfangen, um zu geben
Paulus schreibt: 'Er wird euch großzügig mit allem versorgen, was ihr braucht. Ihr werdet haben, was ihr braucht, und ihr werdet sogar noch etwas übrig behalten, das ihr mit anderen teilen könnt. Ihr werdet empfangen, damit ihr umso großzügiger geben könnt.' Danken erinnert uns nicht nur an Gottes Versorgung, sondern auch an unsere Verantwortung. Gott nimmt uns mit hinein in die Gestaltung dieser Welt. Wir bekommen nicht nur, um zu haben, sondern um zu geben. Es geht um eine Herzenshaltung, die nicht am Rand unseres eigenen Lebens endet. Wir können uns nicht um alle Not der Welt kümmern, aber das nimmt uns nicht aus der Verantwortung, der Not zu begegnen, die Gott uns aufs Herz legt – sei es mit Zeit, Aufmerksamkeit, praktischer Hilfe oder finanzieller Unterstützung.
2. Korinther 9,8-11
PrayerBitte Gott, dein Herz für die Nöte anderer Menschen zu öffnen und dir zu zeigen, wo du konkret helfen kannst.
ReflectWelche Not hat Gott dir in letzter Zeit vor Augen gestellt, und wie könntest du darauf reagieren?
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Day 4 of 7 · October 8 Solidarität in der Gemeinde
Paulus ermutigt uns: 'Solange wir noch Gelegenheit dazu haben, wollen wir allen Menschen Gutes tun, ganz besonders denen, die wie wir durch den Glauben zur Familie Gottes gehören.' Das Miteinander in der Gemeinde soll ein besonderes Beispiel sein, wie die Last dieser Welt gemeinsam getragen werden kann – liebevoll, hilfsbereit, großzügig, barmherzig, mitfühlend. Das Leben in einer christlichen Gemeinde soll zeigen, wie menschliches Miteinander gedacht ist. Keiner soll allein bleiben in Not, Krise oder Herausforderung. Diese Hilfsbereitschaft und Wertschätzung in der Gemeinde trägt sich dann auch nach außen. Wir üben hier, erleben hier, erfahren hier – und verschenken es weiter an die Welt. Der Psalm sagt: 'Er teilt mit vollen Händen aus – das Gute, was er tut, hat für immer Bestand.'
Galater 6,10
PrayerDanke Gott für die Gemeinschaft der Gläubigen und bitte ihn, dir zu zeigen, wie du anderen dienen kannst.
ReflectWo könnte Gott dich gerade rufen, jemandem in der Gemeinde oder darüber hinaus praktisch zu helfen?
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Day 5 of 7 · October 9 Alles ist uns anvertraut
In der ersten Gemeinde lesen wir: 'Alle, die an Jesus glaubten, hielten fest zusammen und teilten alles miteinander, was sie besaßen.' Sie dachten von Jesus her und fragten, was wir gemeinsam brauchen, um als Gemeinde zu existieren. Wofür danke ich an Erntedank? Für das, was meins ist? Oder danke ich für etwas, was mir anvertraut ist, was ich teilen kann und soll? Alles, was wir haben, ist uns von Gott anvertraut. Er hat es uns gegeben, damit wir leben können, aber auch damit wir Anteil haben an der Not anderer und das Reich Gottes mit nach vorne bringen. Gott will, dass wir die Gaben, die er uns gibt, einsetzen, um Gutes zu tun, um Gemeinschaft zu schaffen, um Anteil zu nehmen am Leben des anderen. Wer sich von Gott in die Verantwortung nehmen lässt, kommt dabei niemals zu kurz.
Apostelgeschichte 2,44-45
PrayerBete: 'Herr, all mein Besitz gehört dir. Zeig mir, wie ich es für meine Familie und für dein Reich einsetzen soll.'
ReflectSiehst du deinen Besitz als 'deins' oder als 'dir anvertraut'? Was würde sich ändern, wenn du mehr die zweite Perspektive einnimmst?
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Day 6 of 7 · October 10 Danken macht mutig
Paulus schreibt: 'Macht euch um nichts Sorgen, wendet euch vielmehr in jeder Lage mit Bitten und Flehen und voll Dankbarkeit an Gott.' Der Dank an Gott ruft uns die Treue Gottes ins Gedächtnis – er hat uns doch schon versorgt all die Jahre! Jesus sagt: 'Es soll euch zuerst um Gottes Reich und Gottes Gerechtigkeit gehen, dann wird euch das alles dazugegeben.' Wenn wir uns um Gottes Sache kümmern, kümmert er sich um unsere Sachen. Wie befreiend ist das! Wenn Dankbarkeit unsere Sorgen vertreibt, können wir mutig für Gottes Sache leben. Dankbarkeit macht mutig, etwas für Gott zu wagen – mitzumachen, dabei zu sein bei allem, was das Reich Gottes nach vorne bringt. Vielleicht sogar etwas zu wagen, was wir bisher noch nie gewagt haben.
Philipper 4,6; Matthäus 6,33
PrayerBitte Gott um Mut, einen konkreten Schritt im Glauben zu wagen, den du schon länger auf dem Herzen hast.
ReflectWelchen mutigen Schritt könnte Gott dich gerade rufen zu gehen – wovor hältst du dich aus Sorge zurück?
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Day 7 of 7 · October 11 Jesus – das Vorbild der Dankbarkeit
Jesus selbst dankte seinem Vater ständig – beim Essen, im Gebet, im Umgang mit Menschen. Auch beim letzten Abendmahl: 'Jesus nahm Brot, dankte Gott dafür, brach es in Stücke und gab es den Jüngern.' Er wusste, was wenige Stunden später passieren würde, und trotzdem dankte er. Jesus hatte diese Verbindung zu Gott, er wusste um seine Verantwortung und seinen Auftrag, und er hatte Mut, weil er wusste, dass sein Vater die Kontrolle hat. Sein dankbares Herz half ihm, seinen Blick auf den Vater gerichtet zu halten. Er hatte es eingeübt, an ihm festzuhalten, indem er dankbar war. Sein dankbares Herz hat ermöglicht, dass wir heute die Versöhnung feiern können, die er mit seinem Leben erkauft hat. Jesus ist für uns gestorben, damit wir ein Leben in Freiheit und Dankbarkeit führen können.
Matthäus 26,26-28
PrayerDanke Jesus für sein Opfer am Kreuz und bitte ihn, dir zu helfen, aus Dankbarkeit zu leben – verbunden, verantwortlich und mutig.
ReflectWie könnte tägliche Dankbarkeit deine Beziehung zu Gott und deinen Mut im Glauben verändern?