Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Daily Bite Day 1 of 7 Vier Dimensionen der Liebe Gottes
From the sermon “The Depth of the Love of God // Daniel Siemens” of October 27
Paulus erklärt den Gläubigen in Ephesus die vier Dimensionen der Liebe Gottes: Breite, Länge, Höhe und Tiefe. Diese Dimensionen sind keine mathematischen Größen, sondern versuchen das Unermessliche zu beschreiben – einen Ozean der Liebe, der so grenzenlos ist, dass wir ihn nie ganz erfassen können.
Wenn wir begreifen, dass wir in der Mitte dieses unermesslich weiten, langen, hohen und tiefen Ozeans der Liebe Gottes leben, verändert dies unser Leben grundlegend. Wir sind von allen Seiten umgeben von einer Liebe, die niemals endet, niemals versagt und niemals schwächer wird. Diese Erkenntnis macht uns frei von Angst und erfüllt uns mit göttlicher Freude.
Die Liebe Gottes ist größer als alle Erkenntnis. Wir können sie nicht vollständig messen oder verstehen, aber wir können sie erfahren und in ihr leben.
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Paulus erklärt den Gläubigen in Ephesus die vier Dimensionen der Liebe Gottes: Breite, Länge, Höhe und Tiefe. Diese Dimensionen sind keine mathematischen Größen, sondern versuchen das Unermessliche zu beschreiben – einen Ozean der Liebe, der so grenzenlos ist, dass wir ihn nie ganz erfassen können. Wenn wir begreifen, dass wir in der Mitte dieses unermesslich weiten, langen, hohen und tiefen Ozeans der Liebe Gottes leben, verändert dies unser Leben grundlegend. Wir sind von allen Seiten umgeben von einer Liebe, die niemals endet, niemals versagt und niemals schwächer wird. Diese Erkenntnis macht uns frei von Angst und erfüllt uns mit göttlicher Freude. Die Liebe Gottes ist größer als alle Erkenntnis. Wir können sie nicht vollständig messen oder verstehen, aber wir können sie erfahren und in ihr leben.
Paulus erklärt den Gläubigen in Ephesus die vier Dimensionen der Liebe Gottes: Breite, Länge, Höhe und Tiefe. Diese Dimensionen sind keine mathematischen Größen, sondern versuchen das Unermessliche zu beschreiben – einen Ozean der Liebe, der so grenzenlos ist, dass wir ihn nie ganz erfassen können. Wenn wir begreifen, dass wir in der Mitte dieses unermesslich weiten, langen, hohen und tiefen Ozeans der Liebe Gottes leben, verändert dies unser Leben grundlegend. Wir sind von allen Seiten umgeben von einer Liebe, die niemals endet, niemals versagt und niemals schwächer wird. Diese Erkenntnis macht uns frei von Angst und erfüllt uns mit göttlicher Freude. Die Liebe Gottes ist größer als alle Erkenntnis. Wir können sie nicht vollständig messen oder verstehen, aber wir können sie erfahren und in ihr leben.
Danke Gott für seine unermessliche Liebe und bitte ihn, dir zu helfen, diese Liebe tiefer zu verstehen und zu erfahren.
In welchem Bereich deines Lebens fällt es dir schwer zu glauben, dass Gottes Liebe wirklich ausreicht?
Recording from October 24, 2026
Sermon Abend zum Thema „Gott ist treu“ der evangelischen Freikirche Köln (50 Jahre EF Köln)
Saturday, October 24, 2026 Psalm 136,1-5 Key Point Die Evangelische Freikirche Köln feiert ihr 50-jähriges Bestehen unter dem Motto 'Gott ist treu' und blickt mit der Vision 2030 nach vorne. Der Schwerpunkt liegt auf gelebter Jüngerschaft – einem Wachstum in die Tiefe, bei dem Christus im Zentrum steht, Menschen gewonnen und im Glauben gefestigt werden, und die Gemeinde ihren Auftrag für die Stadt Köln wahrnimmt.
Ein Festgottesdienst zum 50-jährigen Jubiläum der evangelischen Freikirche Köln unter dem Motto 'Gott ist treu'. Die Versammlung umfasst Lobpreis, Grußworte von Partnergemeinden, die Vorstellung der neuen Gemeindevision 2030 mit dem Schwerpunkt 'Gelebte Jüngerschaft' sowie eine Predigt über Gottes Treue und den Auftrag der Gemeinde für Christus, Menschen und Köln. Die Vision fokussiert sich auf drei Hauptbereiche: Gott anbeten, Menschen gewinnen und gemeinsam wachsen, mit konkreten Zielen für Kleingruppen, Gemeindegründungen, Mission und geistliches Wachstum bis 2030. Read more
Abend zum Thema „Gott ist treu“ der evangelischen Freikirche Köln (50 Jahre EF Köln)
Die Evangelische Freikirche Köln feiert ihr 50-jähriges Bestehen unter dem Motto 'Gott ist treu' und blickt mit der Vision 2030 nach vorne. Der Schwerpunkt liegt auf gelebter Jüngerschaft – einem Wachstum in die Tiefe, bei dem Christus im Zentrum steht, Menschen gewonnen und im Glauben gefestigt werden, und die Gemeinde ihren Auftrag für die Stadt Köln wahrnimmt.
Main Topics (7)
1. Gottes Treue über 50 Jahre
- • Die Gemeinde ist in 50 Jahren von einer kleinen Gruppe auf 1400 Mitglieder gewachsen
- • Über 60 Nationen sind in der Gemeinde vertreten
- • Das Wachstum ist ausschließlich Gottes Werk und seiner Treue zu verdanken
- • Die vergangenen fünf Jahre brachten überdurchschnittliches Wachstum um 811 Mitglieder
2. Vision 2030: Gelebte Jüngerschaft
- • Der Fokus wechselt von 'Wie werden wir groß?' zu 'Welche große Gemeinde wollen wir sein?'
- • Wachstum in die Tiefe durch konsequente Jüngerschaft steht im Mittelpunkt
- • Alle Gemeindemitglieder sollen Jesus in vier Jahren näher sein als heute
- • Die Vision hat drei Hauptpunkte: Gott anbeten, Menschen gewinnen, gemeinsam wachsen
3. Gott anbeten
- • Gottesdienste sollen Generationen und Nationen spürbarer beteiligen
- • Monatliches Fasten wird als feste Praxis eingeführt
- • Gebetsgottesdienste bleiben das Highlight, mehr Gebet auch im Sonntagsgottesdienst
- • Leitertraining für Musiker als geistliche Leiter, eigene Lieder schreiben und eine Musikschule gründen
- • Zielgruppenarbeit für verschiedene Sprachen ausbauen, KI-gestützte Übersetzungen
- • Menschen mit Einschränkungen bewusst unterstützen
4. Menschen gewinnen
- • Evangelisation wird zum Lebensstil der gesamten Gemeinde durch Schulungen und praktische Anleitung
- • Gastfreundschaft wird zum Kennzeichen der Gemeinde
- • Sozialmissionarische Projekte prüfen, stabilisieren und präsenter machen
- • Online-Arbeit stärken mit über 60.000 Abonnenten bis 2030
- • 15 neue Gemeindegründungen bis 2030 anstreben, insgesamt 25 Tochtergemeinden
- • Mehr Missionare aussenden und Kurzzeiteinsätze anbieten
5. Gemeinsam wachsen
- • Von 40 auf 100 Kleingruppen wachsen, sodass 70% aller Mitglieder beteiligt sind
- • Jüngerschaftspfad visuell sichtbar machen
- • Pastorenteam auf mindestens 10 Pastoren aufstocken
- • Pastoren geben operative Leitung ab und fokussieren sich auf Lehre, Gebet und Hirtendienst
- • Schulungsangebot deutlich intensivieren mit monatlichen Schulungstagen
- • 100 ausgebildete Seelsorger für Prozessseelsorge
- • Seelsorgegruppen und Beratungszentrum einrichten
- • 750 Kinder und Jugendliche wöchentlich mit 150 Mitarbeitern betreuen
- • Freizeiten intensivieren mit eigenem Organisationsteam
- • Diakonisches Hilfsnetzwerk zentral koordinieren
- • Jahreshaushalt von 3 Millionen Euro, davon 20% für Mission
6. Für Christus, für Menschen, für Köln
- • Jesus Christus steht im Zentrum aller Gemeindearbeit
- • Die Gemeinde besteht aus Menschen, die trotz Unterschieden zusammen Gemeinde bauen
- • Barnabas sah die Gnade Gottes in den Menschen – dieser Blick wird benötigt
- • Lehre und Jüngerschaft bleiben wichtiger Auftrag
- • Vision für die Stadt Köln: Jeder Haushalt soll eine Bibel erhalten, jeder Kölner das Evangelium hören
- • Die Gemeinde will in Köln und für Köln sein
7. Wachstumsziele bis 2030
- • 2000 Mitglieder in Köln-Ostheim, 1000 in Tochtergemeinden, insgesamt 3000
- • Über 50% der neuen Mitglieder durch Bekehrung und Taufe
- • Neues Gemeindezentrum mit 2000 Sitzplätzen oder mehrere Standorte im Raum Köln
- • Netzwerk für Gemeindegründung mit Vollzeit-Koordinator
- • Online-Kanal mit über 60.000 Abonnenten
Biblical Foundations
Direct Quotes
Dank dem Herrn, denn er ist freundlich. Ja, ewig wehret seine Güte, dank dem Gott, der über alle Götter erhaben ist, denn ewig währt seine Güte. Dank dem Herrn, aller Herren, denn ewig währt seine Güte. Ihm, der allein große Wunder vollbringt, denn ewig währt seine Güte. Ihm, der mit Weisheit den Himmel schuf, denn ewig währt seine Güte.
In Ewigkeit steht dein Wort fest, im Himmel. Von Generation zu Generation währt deine Treue.
Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen zu dem hin, der das Haupt ist, Christus.
Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels. Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit den Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen.
Es waren aber einige unter ihnen, Männer aus Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium von Jesus. Und die Hand des Herrn war mit ihnen und eine große Zahl wurde gläubig und bekehrte sich zum Herrn. Es kam aber die Kunde davon, der Gemeinde zu Jerusalem zu Ohren und sie sandten Barnabas, dass er nach Antiochia ginge. Als dieser dort hingekommen war und die Gnade Gottes sah, wurde er froh und ermahnte sie alle, mit festem Herzen an dem Herrn zu bleiben. Denn er war ein bewährter Mann, voll heiligen Geistes und Glaubens. Und viel Volk wurde für den Herrn gewonnen. Barnabas aber ging nach Tarsus, Saulus zu suchen. Und als er ihn fand, brachte er ihn nach Antiochia. Und sie blieben ein ganzes Jahr in der Gemeinde und lehrten viele. In Antiochia wurden die Jünger zuerst Christen genannt.
Additional references
- → 1. Samuel 7,12 (Ebenezer)
- → Matthäus 28 (Missionsbefehl)
Practical Application (8)
- 1 Persönliche Jüngerschaft leben: Jeder soll sich fragen: Was wäre, wenn ich in vier Jahren Jesus näher bin als heute? Konkrete Schritte im Glauben gehen und den Jüngerschaftspfad nutzen.
- 2 Kleingruppe beitreten: Ziel ist, dass 70% aller Mitglieder in Kleingruppen sind. Kleingruppen sind zentrale Orte für Gemeinschaft, Gebet, Fürsorge und geistliches Wachstum.
- 3 Evangelisation als Lebensstil: Beziehungen zu Nichtchristen pflegen und ihnen das Evangelium weitergeben. Schulungen besuchen und niederschwellige Projekte wie Hoffnungsvoll nutzen.
- 4 Für die Stadt beten: Regelmäßig für Köln beten, dass jeder Haushalt eine Bibel erhält und jeder Kölner das Evangelium hört. Die Stadt mit Gottes Augen sehen.
- 5 Mitarbeit in der Gemeinde: Eigene Gaben entdecken und einsetzen, Dienste übernehmen, Schulungen besuchen und sich vom Beratungsteam helfen lassen, den passenden Dienst zu finden.
- 6 Dankbarkeit für Gottes Gnade: Den Blick von Barnabas entwickeln: Gottes Gnade in anderen Menschen erkennen, dankbar sein für das, was Gott tut, und diese Freude teilen.
- 7 Gemeindegründung unterstützen: Für neue Gemeinden beten, sich an Gemeindegründungen beteiligen oder durch Gebet und Spenden das Netzwerk für Gemeindegründung stärken.
- 8 Mission fördern: Missionare im Gebet und finanziell unterstützen, an Kurzzeiteinsätzen teilnehmen und sich für den langfristigen missionarischen Dienst öffnen.
This week’s daily bites
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Day 1 of 7 · October 25 Gott ist treu – das Fundament unserer Zukunft
Beim 50-jährigen Jubiläum der Evangelischen Freikirche Köln stand ein Motto im Zentrum: 'Gott ist treu'. Aus Psalm 136 hören wir: 'Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich, ja, ewig währet seine Güte.' Was für ein Grund zum Feiern! 50 Jahre Gemeindegeschichte sind nicht das Werk von Menschen, sondern Zeugnis der Treue Gottes. Die Gemeinde blickt dankbar zurück auf das, was Gott gewirkt hat – von kleinen Anfängen in Kellerräumen bis zu einer lebendigen Gemeinde mit 1400 Mitgliedern aus über 60 Nationen. Doch dieser Rückblick dient nicht nur der Nostalgie. Er gibt uns Gewissheit für die Zukunft: Der Gott, der die Gemeinde durch fünf Jahrzehnte getragen hat, wird auch weiterhin treu bleiben. In Psalm 119 heißt es: 'In Ewigkeit steht dein Wort fest im Himmel. Von Generation zu Generation währt deine Treue.' Gottes Wort ist unveränderlich, weil es im Himmel fest verankert ist – außerhalb menschlicher Reichweite und Manipulation.
Psalm 136,1-5
PrayerDanke Gott für seine Treue in der Vergangenheit und bitte ihn um Vertrauen für die kommenden Schritte.
ReflectWo hast du in deinem eigenen Leben Gottes Treue erfahren, und wie kann diese Erfahrung dir Mut für die Zukunft geben?
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Day 2 of 7 · October 26 Das Kreuz bleibt im Zentrum
Bei allen Feiern, Visionen und Plänen darf eine Wahrheit niemals vergessen werden: Das Kreuz steht im Mittelpunkt. Der einzige Grund, warum die Gemeinde nach 50 Jahren noch steht, ist Jesus Christus und sein Opfer am Kreuz. Im Gottesdienst wurde das alte Lied 'Das alte raue Kreuz' gesungen – eine kraftvolle Erinnerung daran, dass unser Glaube nicht auf menschlichen Leistungen oder Programmen ruht, sondern auf dem, was Christus für uns getan hat. 'Schätzen werde ich das alte raue Kreuz, bis ich Jesus erblick auf dem Thron', so heißt es im Lied. Wenn wir uns in 50 Jahren wieder versammeln und feststellen, dass das Kreuz immer noch im Mittelpunkt steht, haben wir ziemlich viel richtig gemacht. Wir können uns viel vornehmen und Pläne schmieden, aber wir dürfen nie vergessen, worum es im Zentrum geht: Jesus und sein stellvertretendes Sterben für uns. Dieser Blick aufs Kreuz brauchen wir in guten wie in schweren Zeiten.
PrayerBitte Jesus, dass das Kreuz in deinem Leben und in deiner Gemeinde immer zentral bleibt.
ReflectSteht das Kreuz Christi auch im Zentrum deines persönlichen Glaubenslebens, oder haben sich andere Dinge in den Mittelpunkt gedrängt?
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Day 3 of 7 · October 27 Gelebte Jüngerschaft – der Weg in die Tiefe
Die neue Vision 2030 der Gemeinde trägt einen klaren Schwerpunkt: 'Gelebte Jüngerschaft'. Während die vorherige Vision fragte 'Wie werden wir große Gemeinde?', lautet die neue Frage: 'Welche große Gemeinde wollen wir sein?' Der Leitvers aus Epheser 4,15 bringt es auf den Punkt: 'Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen zu dem hin, der das Haupt ist, Christus.' Es geht nicht mehr primär um Wachstum in die Breite, sondern um Wachstum in die Tiefe. Jüngerschaft ist die Art und Weise, wie Jesus seine Gemeinde baut. Er ruft uns aus der Welt heraus, rettet uns, nimmt uns in seine Familie auf und will, dass wir ihm täglich treu nachfolgen. Dies ist besonders wichtig in einer postmodernen Gesellschaft, die absoluten Wahrheiten misstraut. Um orientierungslosen Menschen Orientierung zu bieten, müssen wir selbst fest auf dem Fundament der biblischen Wahrheit stehen. Die entscheidende Frage lautet: Was wäre, wenn du in vier Jahren Jesus näher bist als heute?
Epheser 4,15
PrayerBitte Gott, dir zu zeigen, wo du in der Jüngerschaft wachsen sollst, und gib ihm deine Bereitschaft, diesem Ruf zu folgen.
ReflectIn welchen konkreten Bereichen deines Lebens möchtest du in den nächsten vier Jahren Jesus ähnlicher werden?
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Day 4 of 7 · October 28 Today Gott anbeten – das Fundament allen Handelns
Der erste Hauptpunkt der Vision 2030 lautet 'Gott anbeten' – und das ist kein Programmpunkt, den man einfach abarbeitet. Es ist unsere lebendige Beziehung mit Gott selbst. Alles fließt aus diesem einen Punkt. Es ist das Fundament für alles, was wir tun. Jüngerschaft bedeutet, dass wir alles aus der Anbetungsbeziehung zu Gott tun, als Antwort auf ihn. Diese Antwort geben wir gemeinsam im Gottesdienst – generationenübergreifend und über Nationen hinweg. Gebet gehört zur DNA der Gemeinde: monatliches Fasten wird etabliert, Gebetsgottesdienste sollen das Highlight bleiben, ein Team für Gebetsförderung wird aufgebaut. Auch die Musik bekommt neue Impulse: Leiter werden nicht nur musikalisch, sondern geistlich ausgerüstet. Ein Kreativnetzwerk schreibt eigene Lieder, und eine Musikschule wird gegründet. Und die wachsende Vielfalt der Gemeinde – über 60 Nationen – soll im Gemeindeleben sichtbarer werden, ohne dass getrennte Gemeinden entstehen. Anbetung verbindet uns über alle Unterschiede hinweg.
PrayerBitte Gott, deine Anbetungsbeziehung zu ihm zu vertiefen und alle Lebensbereiche daraus fließen zu lassen.
ReflectIst deine Beziehung zu Gott wirklich das Fundament, aus dem dein ganzes Handeln fließt, oder gibt es Bereiche, die davon getrennt sind?
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Day 5 of 7 · October 29 Menschen gewinnen – Evangelisation als Lebensstil
Jüngerschaft zeigt sich darin, dass wir Menschen für Jesus gewinnen. Die Vision sieht vor, dass Evangelisation zum Lebensstil der gesamten Gemeinde wird. Jeder soll Menschen im Umfeld haben, die Jesus noch nicht kennen, und Beziehungen zu Nichtchristen pflegen. Dies wird gefördert durch regelmäßige Schulungen, praktische Anleitung, eigenes Material und Anlässe wie Evangelisationswochen, Events und Konzerte. Gastfreundschaft wird zu einem Kennzeichen der Gemeinde – nicht nur durch das Welcome-Team, sondern durch alle Gemeindemitglieder. Sozialmissionarische Projekte bieten niederschwellige Möglichkeiten, das Evangelium weiterzugeben. Auch die Online-Arbeit ist Teil der Mission: Von aktuell 40.000 sollen es in vier Jahren über 60.000 Abonnenten werden, die mit bibeltreuen Inhalten erreicht werden. Und die Gemeindegründung geht weiter: Bis 2050 sollen 150 Gemeinden gegründet werden, bis 2030 kommen 15 weitere zu den bestehenden 10 hinzu. Weltmission bleibt im Fokus – mit mehr Missionaren im langfristigen Dienst und regelmäßigen Kurzzeiteinsätzen.
PrayerBitte Gott um Mut und Weisheit, das Evangelium in deinem Alltag weiterzugeben, und nenne ihm konkrete Namen.
ReflectWelche konkreten Menschen in deinem Umfeld kennen Jesus noch nicht, und wie könntest du ihnen das Evangelium näherbringen?
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Day 6 of 7 · October 30 Gemeinsam wachsen – Kleingruppen als Herzstück
Wo eine Gemeinde groß ist, muss sie auch klein werden. Wenn wir Jüngerschaft leben wollen, brauchen wir persönlichen Austausch, Orte, wo Menschen uns kennen und wir sie kennen, wo wir Gebetsanliegen teilen und das tägliche christliche Leben gemeinsam führen. Kleingruppen sind zentrale Orte für Gemeinschaft, Gebet, Fürsorge und Jüngerschaft. Die Vision sieht vor, diese Arbeit zu intensivieren: Ein Kernteam wird aufgebaut, ein Mitarbeiterteam von mindestens 20 Personen soll Kleingruppenleiter nicht nur organisatorisch, sondern auch geistlich betreuen. 80 neue Kleingruppenleiter und Co-Leiter sollen ausgerüstet werden. Das Ziel: Von 40 Kleingruppen auf 100 wachsen, damit annähernd 70 Prozent aller Mitglieder Teil einer Kleingruppe sind. Das ist ambitioniert – es bedeutet, dass nahezu jeder in verbindlicher Gemeinschaft leben sollte. Neben Kleingruppen gibt es viele weitere Wachstumsbereiche: biblische Lehre, Taufunterricht, Jüngerschaftskurse, Ehe- und Familienarbeit, Generationenarbeit und vieles mehr. Alles dient dem einen Ziel: gemeinsam zu Jesus Christus hinzuwachsen.
PrayerBitte Gott, dir den richtigen Ort für verbindliche Gemeinschaft zu zeigen, oder danke ihm dafür, wenn du ihn bereits hast.
ReflectBist du Teil einer Kleingruppe, in der du echte Gemeinschaft und geistliches Wachstum erlebst? Wenn nicht, was hält dich davon ab?
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Day 7 of 7 · October 31 Der Auftrag ist noch nicht erfüllt
Bei aller Feierlaune zum Jubiläum erklang auch ein mahnender Ruf: 'Der Job ist noch nicht erledigt.' Es gibt noch genug gute Werke zu tun, die Gott vorbereitet hat. Es geht um Leben und Tod, um ein sinnvolles Leben, um entschiedene Nachfolge. Pastor Olaf Latzel grüßte mit Worten aus Epheser 6: 'Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.' Wir sind in einem geistlichen Kampf vereint, und es ist wunderbar, Geschwister an der Seite zu haben, die in diesem Kampf stehen. Die Gemeinde blickt auf ein 'Eben-Eser' zurück – 'bis hierher hat der Herr uns getragen'. Aber das bedeutet nicht, dass es zu Ende ist. Es erinnert uns daran, dass Gott bleibt, wer er ist, und auch in Zukunft treu zu seinen Zusagen stehen wird. Möge Christus im Zentrum der Gemeinde bleiben, und mögen wir wachsam, entschieden und für seine Ehre verfügbar bleiben.
Epheser 6,10-12
PrayerBitte Gott um Glaubensmut für die kommenden Jahre und um die Bereitschaft, dort zu dienen, wo er dich hinstellt.
ReflectWo ruft Gott dich konkret in den Dienst, und bist du bereit, diesem Ruf zu folgen – auch wenn es dich etwas kostet?