Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Daily Bite Day 1 of 7 Zeit heilt Wunden – eine tiefe Wahrheit
From the sermon “5.Trauer tragen - Zeit heilt Wunden! // Dr. Heinrich Derksen” of October 29
Das Sprichwort 'Zeit heilt Wunden' klingt manchmal wie ein billiges Trostpflaster. Wenn wir mitten im Schmerz stecken, hilft uns dieser Satz wenig. Dennoch birgt er eine tiefe Wahrheit: Traurige Erfahrungen verblassen mit der Zeit, und der Schmerz lässt nach.
C. S. Lewis beschrieb in seinem Buch 'Eine harte Gnade', wie er seine verstorbene Frau Joy betrauerte. Er fürchtete, ihre gemeinsame Zeit würde zu einer bloßen Episode verblassen – wie ein zweiter Tod. Doch er entdeckte etwas Wichtiges: Gerade wenn der Schmerz nachließ, konnte die Erinnerung an sie besonders lebendig werden.
Die Bibel gibt unseren Tränen Raum: 'Weinen hat seine Zeit und Lachen hat seine Zeit.' Beides gehört zum Leben. Die Bedeutung dessen, was wir verloren haben, bemisst sich nicht daran, wie lange wir weinen. Wir dürfen trauern – und wir dürfen auch wieder lachen.
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Das Sprichwort 'Zeit heilt Wunden' klingt manchmal wie ein billiges Trostpflaster. Wenn wir mitten im Schmerz stecken, hilft uns dieser Satz wenig. Dennoch birgt er eine tiefe Wahrheit: Traurige Erfahrungen verblassen mit der Zeit, und der Schmerz lässt nach. C. S. Lewis beschrieb in seinem Buch 'Eine harte Gnade', wie er seine verstorbene Frau Joy betrauerte. Er fürchtete, ihre gemeinsame Zeit würde zu einer bloßen Episode verblassen – wie ein zweiter Tod. Doch er entdeckte etwas Wichtiges: Gerade wenn der Schmerz nachließ, konnte die Erinnerung an sie besonders lebendig werden. Die Bibel gibt unseren Tränen Raum: 'Weinen hat seine Zeit und Lachen hat seine Zeit.' Beides gehört zum Leben. Die Bedeutung dessen, was wir verloren haben, bemisst sich nicht daran, wie lange wir weinen. Wir dürfen trauern – und wir dürfen auch wieder lachen.
Das Sprichwort 'Zeit heilt Wunden' klingt manchmal wie ein billiges Trostpflaster. Wenn wir mitten im Schmerz stecken, hilft uns dieser Satz wenig. Dennoch birgt er eine tiefe Wahrheit: Traurige Erfahrungen verblassen mit der Zeit, und der Schmerz lässt nach. C. S. Lewis beschrieb in seinem Buch 'Eine harte Gnade', wie er seine verstorbene Frau Joy betrauerte. Er fürchtete, ihre gemeinsame Zeit würde zu einer bloßen Episode verblassen – wie ein zweiter Tod. Doch er entdeckte etwas Wichtiges: Gerade wenn der Schmerz nachließ, konnte die Erinnerung an sie besonders lebendig werden. Die Bibel gibt unseren Tränen Raum: 'Weinen hat seine Zeit und Lachen hat seine Zeit.' Beides gehört zum Leben. Die Bedeutung dessen, was wir verloren haben, bemisst sich nicht daran, wie lange wir weinen. Wir dürfen trauern – und wir dürfen auch wieder lachen.
Herr, danke, dass du meiner Trauer Raum gibst. Hilf mir, darauf zu vertrauen, dass auch wieder Zeiten der Freude kommen werden.
Was bedeutet es für dich, dass sowohl Weinen als auch Lachen ihre Zeit haben?
Recording from September 4, 2026
Sermon Present Suffering and Future Glory // Daniel Kloster
Friday, September 4, 2026 Römer 8,18 Key Point Die Leiden, die wir in diesem Leben für Jesus erdulden, fallen nicht ins Gewicht gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die auf uns wartet. Obwohl es uns schwerfällt, jetzt zu leiden für etwas, das wir erst in der Ewigkeit erleben werden, lohnt es sich, Jesus nachzufolgen und bereit zu sein, Opfer für ihn zu bringen.
Der Sprecher reflektiert über ein Gespräch mit einem Missionarsehepaar, das beobachtet hat, dass deutschen Christen die Leidensbereitschaft für Jesus fehlt. Er bezieht sich auf Römer 8,18, der besagt, dass die gegenwärtigen Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit. Paulus meint damit nicht, dass Leiden unbedeutend sind, sondern dass die kommende Herrlichkeit so überwältigend groß ist, dass die irdischen Leiden im Vergleich dazu gering erscheinen.
Mit Beispielen aus körperlichem Training und Ernährung illustriert der Sprecher, wie schwer es Menschen fällt, gegenwärtige Anstrengungen für zukünftige Vorteile auf sich zu nehmen. Ebenso haben Christen oft Schwierigkeiten, die gegenwärtigen Leiden mit der zukünftigen Herrlichkeit in Beziehung zu setzen. Er betont das 'schon jetzt, aber noch nicht' - Christen sind bereits gerettet, erleben aber die volle Herrlichkeit erst in der Ewigkeit. Die Botschaft schließt mit einer Ermutigung, dass trotz eines steinigen Weges die kommende Herrlichkeit alle gegenwärtigen Nachteile bei weitem überwiegt. Read more
Present Suffering and Future Glory // Daniel Kloster
Die Leiden, die wir in diesem Leben für Jesus erdulden, fallen nicht ins Gewicht gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die auf uns wartet. Obwohl es uns schwerfällt, jetzt zu leiden für etwas, das wir erst in der Ewigkeit erleben werden, lohnt es sich, Jesus nachzufolgen und bereit zu sein, Opfer für ihn zu bringen.
Main Topics (3)
1. Mangelnde Leidensbereitschaft in Deutschland
- • Missionaren fällt auf, dass deutschen Christen die Bereitschaft fehlt, für Jesus zu leiden
- • Es fällt schwer, Nachteile auf sich zu nehmen und Opfer für den Herrn zu bringen
2. Das Gewicht des Leidens im Vergleich zur Herrlichkeit
- • Die Leiden der jetzigen Zeit sind nicht nichtig oder bedeutungslos
- • Im Vergleich zur zukünftigen Herrlichkeit fallen sie jedoch nicht ins Gewicht
- • Die Herrlichkeit ist so viel gewaltiger und größer, dass die Leiden dagegen gering wirken
- • Das Bild einer Waage verdeutlicht dieses Verhältnis
3. Die Herausforderung des 'Schon jetzt, aber noch nicht'
- • Menschen fällt es schwer, jetzt zu leiden für etwas, das sie erst später erleben werden
- • Beispiele: körperliches Training und Ernährungsumstellung erfordern Geduld für späteren Erfolg
- • Wir sind schon gerettete Kinder Gottes, sehen aber die Fülle noch nicht
- • Wir sind noch nicht im Himmel und erleben noch nicht die ganze Herrlichkeit
Biblical Foundations
Direct Quotes
denn ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll
Practical Application (3)
- 1 Leidensbereitschaft entwickeln: Sei bereit, für Jesus auch Nachteile auf dich zu nehmen und Opfer zu bringen, auch wenn es schwerfällt.
- 2 Ewige Perspektive einnehmen: Richte deinen Blick nicht nur auf das gegenwärtige Leid, sondern auf die zukünftige Herrlichkeit, die auf dich wartet.
- 3 Vertrauen in Jesu Begleitung: Erkenne, dass Jesus den steinigen Weg der Nachfolge mit dir geht und dass sich die Nachfolge lohnt, trotz gegenwärtiger Herausforderungen.
Daily bites from the week of September 5
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Day 1 of 7 · September 5 Die Herrlichkeit, die alles überwiegt
Paulus schreibt: 'Ich denke, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der zukünftigen Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.' Diese Worte sind keine Verharmlosung unseres Leids. Paulus meint nicht, dass unsere Schwierigkeiten unbedeutend wären oder dass wir sie einfach ignorieren sollten. Vielmehr benutzt er das Bild einer Waage: Auf der einen Seite liegen die Leiden, die wir für Jesus ertragen – Benachteiligungen, Herausforderungen, Opfer. Auf der anderen Seite liegt die zukünftige Herrlichkeit, die Gott für uns bereithält. Wenn wir beides gegeneinander abwägen, wird die Waage deutlich ausschlagen. Die Herrlichkeit ist so überwältigend groß, so gewaltig, dass unsere gegenwärtigen Leiden im Vergleich dazu gering erscheinen. Das ist keine billige Vertröstung, sondern eine kraftvolle Perspektive. Gott lädt uns ein, unseren Blick zu weiten und die Ewigkeit in den Fokus zu nehmen.
Römer 8,18
PrayerBitte Gott, dir eine ewige Perspektive zu schenken, die dir hilft, gegenwärtige Herausforderungen im Licht seiner Herrlichkeit zu sehen.
ReflectWie verändert sich deine Sicht auf aktuelle Schwierigkeiten, wenn du sie im Licht der ewigen Herrlichkeit betrachtest?
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Day 2 of 7 · September 6 Die Herausforderung der Leidensbereitschaft
Ein Missionarsehepaar stellte eine bemerkenswerte Beobachtung: Deutschen Christen scheint die Leidensbereitschaft zu fehlen. Es fällt uns schwer, Nachteile auf uns zu nehmen, Opfer zu bringen oder für Jesus auch mal zu leiden. Diese Beobachtung ist eine Einladung zur ehrlichen Selbstreflexion. In einer Gesellschaft, die Komfort und Selbstverwirklichung hochhält, ist die Idee des Leidens für den Glauben fremd geworden. Wir suchen nach dem bequemsten Weg und vermeiden, was uns kosten könnte – sei es Zeit, Ansehen, Karrierechancen oder Beziehungen. Doch die Nachfolge Jesu war nie als schmerzfreier Weg gedacht. Paulus schreibt in Philipper 1,29: 'Denn euch ist es im Blick auf Christus geschenkt worden, nicht allein an ihn zu glauben, sondern auch für ihn zu leiden.' Leiden für Christus ist kein Zeichen des Versagens, sondern kann Teil unserer Berufung sein. Die Frage ist: Sind wir bereit?
Philipper 1,29
PrayerBitte Jesus, dir Mut und Bereitschaft zu schenken, auch dann für ihn einzustehen, wenn es unbequem wird oder Nachteile mit sich bringt.
ReflectIn welchen Bereichen deines Lebens weichst du bewusst oder unbewusst der Nachfolge aus, weil sie dich etwas kosten könnte?
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Day 3 of 7 · September 7 Der Kampf mit dem inneren Schweinehund
Wir kennen es vom körperlichen Training: Der innere Schweinehund flüstert uns zu, dass wir heute mal aussetzen können. Der Effekt kommt ja nicht nach dem ersten oder zweiten Training – es braucht Disziplin und Ausdauer, bis wir Ergebnisse sehen. Ähnlich ist es bei der Ernährung: Eine Süßigkeit macht den Unterschied nicht, aber die konsequente Entscheidung über Wochen und Monate hinweg schon. Genau diese menschliche Schwäche betrifft auch unseren Glauben. Es fällt uns schwer, jetzt zu leiden oder einen Schmerz zu ertragen für etwas, was wir erst in Zukunft in seiner Fülle erleben werden. Wir sehen auf die Leiden der jetzigen Zeit und fragen: 'Jesus, warum lässt du das zu?' Aber wir haben oft nicht den Blick für das, was diese Erfahrungen mit uns machen und wie Gott uns dadurch auf sich ausrichtet. Paulus schreibt: 'Wisst ihr nicht, dass die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber nur einer den Preis empfängt? Lauft so, dass ihr ihn erlangt!'
1. Korinther 9,24-25
PrayerBitte Gott um Ausdauer und die Kraft, dranzubleiben, auch wenn du die Früchte deiner Treue noch nicht siehst.
ReflectWo gibst du in deinem geistlichen Leben zu schnell auf, weil die Resultate nicht sofort sichtbar sind?
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Day 4 of 7 · September 8 Schon jetzt, aber noch nicht
Unser christliches Leben ist geprägt von einer besonderen Spannung: dem 'schon jetzt, aber noch nicht'. Schon jetzt wissen wir, dass wir gerettete Kinder Gottes sind. Wir haben den Heiligen Geist empfangen, sind Teil der Familie Gottes und erfahren seine Gegenwart. Das ist wunderbare Realität! Aber noch sehen wir die ganze Fülle dieser Rettung nicht. Noch sind wir nicht im Himmel in dieser Ewigkeit und erleben die ganze Herrlichkeit. Noch kämpfen wir mit Sünde, Schwäche und Leiden. Noch müssen wir glauben, ohne zu sehen. Diese Zwischenzeit kann frustrierend sein, besonders wenn das Leiden schwer wiegt. Doch Johannes ermutigt uns: 'Geliebte, jetzt sind wir Kinder Gottes, und es ist noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen, dass wir, wenn es offenbar werden wird, ihm gleich sein werden, denn wir werden ihn sehen, wie er ist.' Die Herrlichkeit kommt auf uns zu – das ist keine vage Hoffnung, sondern feste Zusage.
1. Johannes 3,2
PrayerDanke Gott für das, was du schon jetzt in deinem Leben erfahren darfst, und bitte ihn um geduldiges Vertrauen für das, was noch aussteht.
ReflectWelche Aspekte deiner Rettung erlebst du schon jetzt, und auf welche Erfüllung wartest du noch?
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Day 5 of 7 · September 9 Die Leiden richtig einordnen
Paulus möchte uns keineswegs sagen, dass Leiden, die wir für den Herrn auf uns nehmen müssen, nichtig oder unbedeutend wären. Er verharmlost nicht nach dem Motto: 'Ist doch alles gar nicht so schlimm.' Unsere Herausforderungen, Benachteiligungen und das echte Leid, das wir erleben, weil wir Jesus nachfolgen – all das ist real und darf nicht kleingeredet werden. Was Paulus aber tut, ist, unsere Leiden in die richtige Relation zu setzen. Er schreibt in 2. Korinther 4: 'Denn unsere Bedrängnis, die zeitlich und leicht ist, verschafft uns eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, da wir nicht das Anschauen, was sichtbar, sondern was unsichtbar ist; denn das Sichtbare ist zeitlich, das Unsichtbare aber ewig.' Es geht nicht um Verleugnung, sondern um Perspektive. Wenn wir unsere gegenwärtigen Leiden mit der zukünftigen Herrlichkeit vergleichen, verschieben sich die Gewichte dramatisch. Die Herrlichkeit ist so gewaltig, dass sie alles andere in den Schatten stellt.
2. Korinther 4,17-18
PrayerBitte Jesus, dir zu helfen, deine Schwierigkeiten nicht zu verleugnen, aber sie im Licht seiner kommenden Herrlichkeit richtig einzuordnen.
ReflectWelches aktuelle Leiden fällt dir schwer zu ertragen, und wie könntest du es im Licht der Ewigkeit neu betrachten?
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Day 6 of 7 · September 10 Unterschiedliche Leiden, dieselbe Verheißung
Wir hier im Westen erleben vielleicht etwas weniger Verfolgung als unsere Geschwister, die in schwerster Bedrängnis leben. Manche Christen weltweit zahlen für ihren Glauben mit Gefängnis, Folter oder sogar dem Leben. Unsere 'Leiden' mögen dagegen harmlos erscheinen – vielleicht Spott am Arbeitsplatz, Unverständnis in der Familie oder gesellschaftliche Nachteile. Doch die Verheißung gilt für alle gleichermaßen: Was auf uns wartet, überwiegt das Leiden bei Weitem – unabhängig davon, wie schwer oder leicht unsere gegenwärtige Last ist. Gott macht keine Unterschiede zwischen seinen Kindern. Die kommende Herrlichkeit ist für jeden von uns bestimmt. Das Kapitel über die Glaubenshelden in Hebräer 11 endet mit den Worten, dass sie alle 'das Verheißene nicht erlangt haben, da Gott für uns etwas Besseres vorgesehen hat'. Ob unsere Leiden groß oder klein erscheinen – die Herrlichkeit, die kommt, ist für uns alle unbeschreiblich groß.
Hebräer 11,35-40
PrayerBete für verfolgte Christen weltweit und danke Gott, dass seine Verheißung der Herrlichkeit für alle seine Kinder gilt.
ReflectWie kannst du heute für verfolgte Geschwister beten und gleichzeitig deine eigenen Herausforderungen ernst nehmen?
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Day 7 of 7 · September 11 Jesus geht mit – die Herrlichkeit wartet
Die Nachfolge Jesu ist manchmal ein steiniger Weg, das lässt sich nicht leugnen. Es ist kein leichter Weg, kein Weg ohne Hindernisse oder Herausforderungen. Aber – und das macht den entscheidenden Unterschied – Jesus geht ihn mit uns. Wir sind nicht allein auf diesem schwierigen Pfad. Jesus hat versprochen: 'Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit.' Seine Gegenwart begleitet uns durch jede Schwierigkeit, jede Anfechtung, jedes Leiden. Und mehr noch: Das, was auf uns zukommt, was wir in der Ewigkeit erleben dürfen, wird so herrlich sein, dass es bei Weitem das überwiegt, was wir jetzt an Nachteilen erleben. Lass dich ermutigen! Der Weg mag steinig sein, aber das Ziel ist unvorstellbar schön. Die Herrlichkeit, die Gott für dich bereithält, wird alle gegenwärtigen Schwierigkeiten aufwiegen. Es lohnt sich, Jesus treu nachzufolgen – heute, morgen und jeden Tag bis zu jenem herrlichen Tag, an dem wir seine Herrlichkeit in ihrer ganzen Fülle schauen werden.
Matthäus 28,20
PrayerDanke Jesus für seine beständige Gegenwart auf deinem Weg und bitte ihn um Vorfreude auf die kommende Herrlichkeit, die dich durchs Leben trägt.
ReflectWas motiviert dich persönlich am meisten, Jesus auch dann nachzufolgen, wenn der Weg steinig wird?