Evangelische Freikirche Köln
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Daily Bite Day 1 of 7 Von ganzem Herzen
From the sermon “Den Herrn loben von ganzem Herzen // Jakob Görzen” of November 2
Der Psalmist beginnt nicht mit einer Bitte oder einer Lehre, sondern mit einem Entschluss: 'Ich will den Herrn loben von ganzem Herzen.' Lobpreis ist hier kein Programmpunkt, der zu bestimmten Zeiten dazugehört, sondern ein Herzensanliegen. Gott soll nicht nur einen Teil unserer Aufmerksamkeit bekommen, nicht nur unsere Stimme oder unsere Musikalität. Er soll unser ganzes Denken, Wollen und Fühlen bekommen.
Darum ist es so schön, dass dieser Psalm kunstvoll gebaut ist: 22 Zeilen, jede beginnt mit dem nächsten Buchstaben des hebräischen Alphabets. Der Dichter hat seine beste Kunst eingesetzt, um Gott zu ehren. Auch du musst nicht perfekt singen können. Gott versteht dein Lob, auch wenn kein Mensch es als Kunst bezeichnen würde. Entscheidend ist, dass es von Herzen kommt.
Heute darfst du dich bewusst entscheiden: Ich will, mit allem, was ich bin.
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Der Psalmist beginnt nicht mit einer Bitte oder einer Lehre, sondern mit einem Entschluss: 'Ich will den Herrn loben von ganzem Herzen.' Lobpreis ist hier kein Programmpunkt, der zu bestimmten Zeiten dazugehört, sondern ein Herzensanliegen. Gott soll nicht nur einen Teil unserer Aufmerksamkeit bekommen, nicht nur unsere Stimme oder unsere Musikalität. Er soll unser ganzes Denken, Wollen und Fühlen bekommen. Darum ist es so schön, dass dieser Psalm kunstvoll gebaut ist: 22 Zeilen, jede beginnt mit dem nächsten Buchstaben des hebräischen Alphabets. Der Dichter hat seine beste Kunst eingesetzt, um Gott zu ehren. Auch du musst nicht perfekt singen können. Gott versteht dein Lob, auch wenn kein Mensch es als Kunst bezeichnen würde. Entscheidend ist, dass es von Herzen kommt. Heute darfst du dich bewusst entscheiden: Ich will, mit allem, was ich bin.
Der Psalmist beginnt nicht mit einer Bitte oder einer Lehre, sondern mit einem Entschluss: 'Ich will den Herrn loben von ganzem Herzen.' Lobpreis ist hier kein Programmpunkt, der zu bestimmten Zeiten dazugehört, sondern ein Herzensanliegen. Gott soll nicht nur einen Teil unserer Aufmerksamkeit bekommen, nicht nur unsere Stimme oder unsere Musikalität. Er soll unser ganzes Denken, Wollen und Fühlen bekommen. Darum ist es so schön, dass dieser Psalm kunstvoll gebaut ist: 22 Zeilen, jede beginnt mit dem nächsten Buchstaben des hebräischen Alphabets. Der Dichter hat seine beste Kunst eingesetzt, um Gott zu ehren. Auch du musst nicht perfekt singen können. Gott versteht dein Lob, auch wenn kein Mensch es als Kunst bezeichnen würde. Entscheidend ist, dass es von Herzen kommt. Heute darfst du dich bewusst entscheiden: Ich will, mit allem, was ich bin.
Herr, ich will dich heute von ganzem Herzen loben. Nimm mein ganzes Denken, Wollen und Fühlen und richte es auf dich.
Wo gebe ich Gott im Alltag nur einen Teil meines Herzens, und was würde sich ändern, wenn ich ihn wirklich mit allem loben würde?
Recording from June 6, 2026
Sermon Love that admonishes // Wee Ren Teoh
Saturday, June 6, 2026 3. Johannes 9-10 Key Point Wahre Liebe bedeutet nicht, Probleme zu ignorieren oder alles gutzuheißen. Johannes zeigt uns am Beispiel von Diotrephes, dass es manchmal notwendig ist, Sünde und schädliches Verhalten direkt anzusprechen, um Gott zu verherrlichen und die Gemeinde zu schützen. Dabei ist die richtige Haltung entscheidend: Wir sollten aus Demut und für Gottes Ehre handeln, nicht aus Stolz oder um Recht zu haben.
In dieser Predigt zu 3. Johannes 9-10 geht es um das negative Beispiel von Diotrephes, der im Gegensatz zur gelobten Gastfreundschaft von Gaius der Gemeinde aktiv schadet. Diotrephes weigert sich, die Autorität des Apostels Johannes anzuerkennen, verleumdet ihn mit bösen Worten und hindert andere daran, reisenden Brüdern Gastfreundschaft zu erweisen, indem er ihnen mit Gemeindeausschluss droht.
Johannes zeigt durch sein Verhalten, dass wahre Liebe nicht bedeutet, bei Problemen wegzuschauen, sondern diese direkt anzusprechen, wenn sie der Gemeinde schaden. Die zentrale Botschaft ist, dass wir uns zwei Fragen stellen sollten: Erstens, ob wir selbst mit reinem Gewissen vor Gott leben, und zweitens, aus welcher Haltung heraus wir Probleme ansprechen - geht es um Gottes Ehre oder um unseren eigenen Stolz? Jesus Christus wird als perfektes Vorbild genannt, der Probleme klar beim Namen benannte, aber gleichzeitig sanftmütig und demütig blieb. Das Gebet ist, dass Gott Weisheit schenkt, in dieser Balance zwischen Klarheit und Demut zu leben. Read more
Love that admonishes // Wee Ren Teoh
Wahre Liebe bedeutet nicht, Probleme zu ignorieren oder alles gutzuheißen. Johannes zeigt uns am Beispiel von Diotrephes, dass es manchmal notwendig ist, Sünde und schädliches Verhalten direkt anzusprechen, um Gott zu verherrlichen und die Gemeinde zu schützen. Dabei ist die richtige Haltung entscheidend: Wir sollten aus Demut und für Gottes Ehre handeln, nicht aus Stolz oder um Recht zu haben.
Main Topics (3)
1. Das negative Beispiel von Diotrephes
- • Diotrephes weigert sich, die Autorität von Johannes als Apostel und Ältesten anzuerkennen
- • Er verleumdet Johannes mit bösen Worten
- • Er verhindert Gastfreundschaft gegenüber anderen Brüdern
- • Er droht Gemeindemitgliedern mit Ausschluss, wenn sie Gastfreundschaft erweisen wollen
- • Sein Verhalten schadet aktiv der ganzen Gemeinde
2. Die richtige Haltung beim Ansprechen von Problemen
- • Liebe bedeutet nicht, bei unangenehmen Problemen wegzuschauen
- • Wenn das Ziel der Liebe ist, Gott zu verherrlichen, muss man manchmal Probleme direkt ansprechen
- • Johannes toleriert das Böse nicht und gibt ihm keinen Raum
- • Johannes handelt nicht aus Stolz, sondern als Mitstreiter für Christus
- • Er streitet, um die Sünde zu vertreiben, besonders wenn sie der ganzen Gemeinde schadet
3. Das Vorbild Jesu
- • Jesus hat vor den Pharisäern nicht geschwiegen
- • Jesus hat Probleme beim Namen benannt
- • Gleichzeitig war Jesus vom Herzen sanftmütig und demütig
- • Klarheit und Demut widersprechen einander nicht
Biblical Foundations
Direct Quotes
Ich habe an die Gemeinde geschrieben, aber Diotrephes, der sich die führende Rolle in der Gemeinde anmaßt, weigert sich, unsere Autorität anzuerkennen. Deshalb werde ich, wenn ich komme, sein verwerfliches Verhalten zur Sprache bringen. Er verleumdet uns mit böswilligen Behauptungen und als wäre das noch nicht genug, weigert er den Geschwistern, die von hier kommen, die Gastfreundschaft. Und wenn andere sie bei sich aufnehmen wollen hindert er sie nicht nur daran sondern stößt sie sogar aus der Gemeinde.
Practical Application (3)
- 1 Selbstprüfung: Prüfe dich zuerst selbst: Gibt es etwas in meinem Leben, das der Gemeinde gerade schadet? Lebe ich mit einem klaren Gewissen vor Gott und will ich ihn wirklich ehren?
- 2 Motiv-Prüfung: Wenn ich etwas ansprechen muss, frage ich mich: Aus welcher Haltung handle ich? Streite ich für die Ehre Gottes oder geht es mir nur um meinen eigenen Stolz und darum, Recht zu haben?
- 3 Balance zwischen Klarheit und Demut: Bitte Gott um Weisheit, die Balance zwischen Klarheit beim Ansprechen von Problemen und gleichzeitiger Demut vor Gott zu finden, um zu seiner Ehre zu leben.
Daily bites from the week of June 7
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Day 1 of 7 · June 7 Wenn Probleme die Gemeinde schaden
Johannes schreibt über Diotrephes, einen Mann, der der Gemeinde aktiv schadet. Er weigert sich, die apostolische Autorität anzuerkennen, verleumdet mit bösen Worten und hindert andere daran, reisenden Brüdern Gastfreundschaft zu erweisen. Noch schlimmer: Er droht denen mit Gemeindeausschluss, die anders handeln wollen. Was können wir daraus lernen? Wahre Liebe bedeutet nicht, bei Problemen wegzuschauen oder alles gutzuheißen. Wenn das Ziel der Liebe darin besteht, Gott zu verherrlichen, damit Menschen durch unsere Liebe zueinander Gott erkennen, dann ist es manchmal der einzige liebevolle Schritt, ein Problem direkt anzusprechen. Johannes zeigt eine klare Haltung: Er toleriert das Böse nicht und gibt ihm keinen Raum. Doch er tut das nicht aus Stolz, sondern als Mitstreiter für Christus, um die Sünde zu vertreiben – besonders wenn sie der ganzen Gemeinde schadet.
3. Johannes 9-10
PrayerBitte Gott um Mut und Weisheit, Probleme anzusprechen, wenn sie der Gemeinschaft schaden, und um die richtige Haltung dabei.
ReflectGibt es Situationen in meinem Umfeld, wo ich aus falscher Harmonie Probleme ignoriere, obwohl sie anderen schaden?
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Day 2 of 7 · June 8 Der Blick auf uns selbst
Bevor wir Probleme bei anderen ansprechen, stellt Johannes uns eine wichtige Frage: Prüfe ich mich zuerst selbst? Gibt es vielleicht etwas in meinem eigenen Leben, das der Gemeinde gerade schadet? Lebe ich mit einem klaren Gewissen vor Gott und will ich ihn wirklich ehren? Dieser Blick auf uns selbst ist entscheidend. Jesus warnte davor, den Splitter im Auge des Bruders zu sehen, während wir den Balken im eigenen Auge übersehen. Bevor wir andere konfrontieren, müssen wir ehrlich vor Gott treten und unser eigenes Herz prüfen lassen. Gibt es unbekannte Sünde? Leben wir in Heuchelei? Erst wenn wir mit reinem Gewissen vor Gott stehen können, sind wir in der Position, anderen zu helfen. Diese Selbstprüfung schützt uns davor, pharisäisch und selbstgerecht zu werden. Sie hält uns demütig und abhängig von Gottes Gnade.
Matthäus 7,3-5
PrayerBitte den Heiligen Geist, dein Herz zu durchleuchten und dir zu zeigen, wo du Buße tun und Veränderung brauchen.
ReflectLebe ich mit einem klaren Gewissen vor Gott, oder gibt es Bereiche in meinem Leben, die ich zuerst in Ordnung bringen muss?
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Day 3 of 7 · June 9 Die Frage nach unseren Motiven
Die zweite wichtige Frage, die wir uns stellen müssen: Aus welcher Haltung spreche ich ein Problem an? Geht es mir wirklich um die Ehre Gottes, oder geht es mir am Ende nur um meinen eigenen Stolz? Will ich einfach Recht haben, um meinen Stolz zu befriedigen? Diese Frage nach unseren Motiven ist entscheidend. Paulus schreibt, dass wir ohne Liebe nur ein tönendes Erz sind – selbst wenn wir die Wahrheit sagen. Wir können das Richtige auf die falsche Weise tun. Wir können rechthaberisch sein und dabei anderen schaden, statt zu helfen. Johannes konfrontiert Diotrephes nicht aus Stolz, sondern als Mitstreiter für Christus. Seine Motivation ist die Ehre Gottes und das Wohl der Gemeinde. Bevor wir sprechen, müssen wir unser Herz prüfen: Geht es mir um Gottes Reich oder um mein eigenes Ego?
1. Korinther 13,1-3
PrayerBitte Gott, dein Herz zu läutern und dir reine Motive zu schenken, die seine Ehre und das Wohl anderer suchen.
ReflectWenn ich das letzte Mal einen Konflikt angesprochen habe – was war meine wahre Motivation: Gottes Ehre oder mein eigener Stolz?
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Day 4 of 7 · June 10 Jesus – unser perfektes Vorbild
Wie können wir Probleme ansprechen und gleichzeitig demütig bleiben? Jesus zeigt uns den Weg. Er hat vor den Pharisäern und Schriftgelehrten – den äußerlich so frommen, religiösen Leuten – nicht geschwiegen. Jesus hat das Problem klar beim Namen benannt. Aber gleichzeitig war Jesus vom Herzen sanftmütig und demütig. Diese beiden Charakteristiken widersprechen einander nicht! Jesus konnte scharf die Heuchelei der Pharisäer anklagen und gleichzeitig sagen: 'Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig.' Er war voller Gnade und Wahrheit – nicht entweder oder, sondern beides zusammen. Das ist unsere Berufung: In der Wahrheit zu stehen, ohne die Demut zu verlieren. Probleme klar anzusprechen, ohne selbstgerecht zu werden. Fest in den Prinzipien, sanftmütig im Herzen.
Matthäus 11,28-30
PrayerBitte Jesus, dir sein Herz zu geben – sanftmütig und demütig, aber auch klar und wahrhaftig in allen Situationen.
ReflectIn welchen Bereichen neige ich dazu, entweder zu hart (ohne Demut) oder zu weich (ohne Klarheit) zu sein?
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Day 5 of 7 · June 11 Die Balance zwischen Klarheit und Demut
Das Gebet am Ende der Predigt fasst die Herausforderung zusammen: Möge Gott uns die Weisheit schenken, in dieser Balance zwischen Klarheit und Demut zu leben. Dinge anzusprechen, wenn nötig, aber gleichzeitig die Demut zu haben, vor Gott zu seiner Ehre zu leben. Paulus nennt es 'die Wahrheit reden in Liebe'. Diese Balance ist nicht einfach. Manche von uns tendieren zur Konfrontation ohne Liebe – wir sind hart und verletzend. Andere vermeiden jede Konfrontation aus falscher Harmonie – wir sind weich und feige. Beides verfehlt Gottes Standard. Die richtige Balance erfordert Weisheit, die nur Gott schenken kann. Wir brauchen seine Führung, um zu wissen, wann wir sprechen und wann wir schweigen sollen, wie wir sprechen und mit welcher Haltung. Diese göttliche Weisheit ist verfügbar für alle, die danach fragen.
Epheser 4,15
PrayerBitte Gott um die Weisheit aus der Höhe, die rein, friedfertig und voller Barmherzigkeit ist, um diese Balance zu leben.
ReflectWo brauche ich heute konkret Gottes Weisheit, um die richtige Balance zwischen Klarheit und Demut zu finden?
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Day 6 of 7 · June 12 Streiter für Christus, nicht für uns selbst
Johannes tut etwas Bemerkenswertes: Er streitet gegen das Böse, aber er tut es als Mitstreiter für Christus, nicht aus einer Haltung des Stolzes. Er kämpft, um die Sünde zu vertreiben, besonders wenn sie der ganzen Gemeinde schadet. Es gibt einen Unterschied zwischen für Christus zu streiten und für uns selbst zu kämpfen. Wenn wir für Christus streiten, geht es um seine Ehre, seine Wahrheit, das Wohl seiner Gemeinde. Wenn wir für uns selbst kämpfen, geht es um unser Ansehen, unsere Meinung, unseren Willen. Paulus ermahnt Timotheus, dass ein Knecht des Herrn nicht streitsüchtig sein soll, sondern freundlich gegen jedermann, im Lehren geschickt und geduldig. Er soll die Widersacher in Sanftmut zurechtweisen. Das ist die Haltung eines Mitstreiters für Christus – klar in der Sache, sanftmütig im Geist.
2. Timotheus 2,24-25
PrayerBitte Gott, dich von Selbstsucht zu befreien und dich zu einem echten Mitstreiter für Christus zu machen.
ReflectFür wen oder was streite ich wirklich, wenn es zu Konflikten kommt – für Christus und seine Gemeinde oder für mich selbst?
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Day 7 of 7 · June 13 Mit reinem Gewissen zur Ehre Gottes leben
Am Ende geht es darum, mit einem reinen Gewissen vor Gott zu leben und ihn wirklich zu ehren. Das ist das Fundament für alles andere – für unsere Beziehungen, für unsere Fähigkeit, Probleme richtig anzusprechen, für unser Zeugnis in der Welt. Ein reines Gewissen bedeutet, dass nichts Unausgesprochenes, keine versteckte Sünde, keine Heuchelei zwischen uns und Gott steht. Es bedeutet, dass wir in der Wahrheit wandeln und das Licht nicht scheuen. Und wenn wir fallen, dass wir schnell Buße tun und Vergebung suchen. Wenn Gottes Ehre unser Ziel ist, verändert das alles. Dann geht es nicht mehr um uns – unseren Ruf, unsere Rechte, unseren Stolz. Dann wird unser Leben zu einem Lobpreis seiner Herrlichkeit. Das ist die Vision, mit der Johannes uns zurücklässt: Ein Leben in Klarheit und Demut, mit reinem Gewissen, zur Ehre Gottes.
1. Timotheus 1,5
PrayerDanke Gott für seine Gnade und bitte ihn, dein Herz völlig auf seine Ehre auszurichten, heute und jeden Tag.
ReflectIst Gottes Ehre wirklich das zentrale Ziel meines Lebens, oder kreisen meine Gedanken und Taten noch zu oft um mich selbst?