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Evangelische Freikirche Köln

Rösrather Straße 176, 51107 Köln

Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.

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Daily Bite
Day 1 of 7

Zeit heilt Wunden – eine tiefe Wahrheit

From the sermon “5.Trauer tragen - Zeit heilt Wunden! // Dr. Heinrich Derksen” of October 29

Das Sprichwort 'Zeit heilt Wunden' klingt manchmal wie ein billiges Trostpflaster. Wenn wir mitten im Schmerz stecken, hilft uns dieser Satz wenig. Dennoch birgt er eine tiefe Wahrheit: Traurige Erfahrungen verblassen mit der Zeit, und der Schmerz lässt nach. C. S. Lewis beschrieb in seinem Buch 'Eine harte Gnade', wie er seine verstorbene Frau Joy betrauerte. Er fürchtete, ihre gemeinsame Zeit würde zu einer bloßen Episode verblassen – wie ein zweiter Tod. Doch er entdeckte etwas Wichtiges: Gerade wenn der Schmerz nachließ, konnte die Erinnerung an sie besonders lebendig werden. Die Bibel gibt unseren Tränen Raum: 'Weinen hat seine Zeit und Lachen hat seine Zeit.' Beides gehört zum Leben. Die Bedeutung dessen, was wir verloren haben, bemisst sich nicht daran, wie lange wir weinen. Wir dürfen trauern – und wir dürfen auch wieder lachen.

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Das Sprichwort 'Zeit heilt Wunden' klingt manchmal wie ein billiges Trostpflaster. Wenn wir mitten im Schmerz stecken, hilft uns dieser Satz wenig. Dennoch birgt er eine tiefe Wahrheit: Traurige Erfahrungen verblassen mit der Zeit, und der Schmerz lässt nach. C. S. Lewis beschrieb in seinem Buch 'Eine harte Gnade', wie er seine verstorbene Frau Joy betrauerte. Er fürchtete, ihre gemeinsame Zeit würde zu einer bloßen Episode verblassen – wie ein zweiter Tod. Doch er entdeckte etwas Wichtiges: Gerade wenn der Schmerz nachließ, konnte die Erinnerung an sie besonders lebendig werden. Die Bibel gibt unseren Tränen Raum: 'Weinen hat seine Zeit und Lachen hat seine Zeit.' Beides gehört zum Leben. Die Bedeutung dessen, was wir verloren haben, bemisst sich nicht daran, wie lange wir weinen. Wir dürfen trauern – und wir dürfen auch wieder lachen.

Prediger 3,4
Prayer

Herr, danke, dass du meiner Trauer Raum gibst. Hilf mir, darauf zu vertrauen, dass auch wieder Zeiten der Freude kommen werden.

Reflect

Was bedeutet es für dich, dass sowohl Weinen als auch Lachen ihre Zeit haben?

Recording from August 21, 2026

Sermon

Israels Könige: Asa // Daniel Kloster

Friday, August 21, 2026
2. Chronik 14,10
Key Point

Die Predigt handelt von König Asa von Juda, der anfangs treu auf Gott vertraute, aber später in Notsituationen seine Hilfe bei Menschen statt bei Gott suchte. Die zentrale Botschaft ist, dass wir in allen Notsituationen zuerst und vor allem beim Herrn Hilfe suchen sollen, denn Gottes Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.

Der Sprecher reflektiert über König Asa von Juda, der als guter König bekannt war, der tat, was recht war in Gottes Augen. Asa liebte den Herrn ungeteilt, entfernte Götzen und Tempelprostitution, führte das Volk zu Gott zurück und erneuerte den Bund mit dem Herrn. In einer bedrohlichen Situation gegen die Kuschiter vertraute Asa auf Gott und rief zu ihm im Gebet, woraufhin der Herr ihm half. Leider zeigt sich später in Asas Regierungszeit ein anderes Verhalten. Als König Bascha vom Nordreich Israel angriff, suchte Asa nicht zuerst beim Herrn Hilfe, sondern wandte sich an andere Völker. Ein Prophet erinnerte ihn daran, wie Gott ihm früher beigestanden hatte, doch selbst in seiner späteren Krankheit suchte Asa nicht den Herrn, sondern nur die Ärzte. Die zentrale Botschaft ist, dass wir in Notsituationen zuerst zum Herrn gehen sollen, wobei es nicht verboten ist, auch menschliche Hilfe zu suchen. Der Herr verspricht denen beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist, und wird uns nicht allein lassen, auch wenn Leid zu dieser gefallenen Welt gehört.
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Der Sprecher reflektiert über König Asa von Juda, der als guter König bekannt war, der tat, was recht war in Gottes Augen. Asa liebte den Herrn ungeteilt, entfernte Götzen und Tempelprostitution, führte das Volk zu Gott zurück und erneuerte den Bund mit dem Herrn. In einer bedrohlichen Situation gegen die Kuschiter vertraute Asa auf Gott und rief zu ihm im Gebet, woraufhin der Herr ihm half. Leider zeigt sich später in Asas Regierungszeit ein anderes Verhalten. Als König Bascha vom Nordreich Israel angriff, suchte Asa nicht zuerst beim Herrn Hilfe, sondern wandte sich an andere Völker. Ein Prophet erinnerte ihn daran, wie Gott ihm früher beigestanden hatte, doch selbst in seiner späteren Krankheit suchte Asa nicht den Herrn, sondern nur die Ärzte. Die zentrale Botschaft ist, dass wir in Notsituationen zuerst zum Herrn gehen sollen, wobei es nicht verboten ist, auch menschliche Hilfe zu suchen. Der Herr verspricht denen beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist, und wird uns nicht allein lassen, auch wenn Leid zu dieser gefallenen Welt gehört.

Main Topics (5)

1. Asa als guter König

  • • Asa tat, was recht war in Gottes Augen und liebte den Herrn
  • • Er machte keine Kompromisse mit Sünde und entfernte Götzen
  • • Er führte das Volk zurück zu Gott und erneuerte den Bund
  • • Sein Herz war ungeteilt für den Herrn ausgerichtet

2. Asas Vertrauen auf Gott gegen die Kuschiten

  • • Als die Kuschiten angriffen, suchte Asa sofort Hilfe beim Herrn
  • • Er betete: 'Du bist der Herr, unser Gott. Kein Mensch kann etwas gegen dich ausrichten'
  • • Gott half ihm und gab ihm den Sieg
  • • Dies war ein Beispiel für vollständiges Vertrauen auf Gott

3. Asas Versagen im 36. Regierungsjahr

  • • Als König Bascha von Israel angriff, suchte Asa Hilfe bei einem anderen Volk statt bei Gott
  • • Er zahlte Geld, um den Bund zwischen Bascha und diesem Volk aufzulösen
  • • Ein Prophet wies ihn darauf hin, dass er diesmal nicht auf Gott vertraut hatte
  • • Auch in seiner späteren Krankheit suchte er die Ärzte, aber nicht den Herrn

4. Die Herzenshaltung in Notsituationen

  • • In Stress- und Notsituationen kommt heraus, was wirklich im Herzen ist
  • • Wie ein Schwamm unter Druck das herausgibt, was in ihm ist
  • • Die erste Reaktion zeigt, worauf unser Herz wirklich ausgerichtet ist
  • • Es geht darum, in erster Linie zum Herrn zu rufen und zu beten

5. Gottes Verheißung und Treue

  • • Des Herrn Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist
  • • Der Herr lässt uns nicht allein in schwierigen Situationen
  • • Nicht jede Situation wird leichter, aber Gott trägt uns durch
  • • Er wird uns nicht mehr zumuten, als wir tragen können

Biblical Foundations

Direct Quotes

2. Chronik 14,10

Du bist der Herr, unser Gott. Kein Mensch kann etwas gegen dich ausrichten.

2. Chronik 16,8

Doch weil du dich auf den Herrn stütztest, gab er sie in deine Hand.

2. Chronik 16,9

Denn des Herrn Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.

2. Chronik 16,12

Und im 39. Jahr seiner Regierung erkrankte Asa an seinen Füßen. Seine Krankheit war überaus schwer, aber auch in seiner Krankheit suchte er nicht den Herrn, sondern die Ärzte.

Additional references

  • → 2. Chronik 14
  • → 2. Chronik 16

Practical Application (4)

  • 1 In Notsituationen zuerst zum Herrn rufen: Wenn wir in schwierige oder stressige Situationen kommen, sollen wir als erstes zum Herrn im Gebet rufen und um seine Hilfe bitten, bevor wir andere Lösungen suchen.
  • 2 Menschliche Hilfe nicht ablehnen, aber Prioritäten richtig setzen: Es ist richtig, auch menschliche Hilfe anzunehmen (wie von Ärzten bei Krankheit), aber die erste und wichtigste Hilfe soll immer beim Herrn gesucht werden.
  • 3 Das Herz ungeteilt auf Gott ausrichten: Wir sollen unser Herz vollständig und ungeteilt auf den Herrn ausrichten, damit er uns in allen Situationen treu beistehen kann, wie er es verheißen hat.
  • 4 Auf Gottes Treue vertrauen: Wir können uns darauf verlassen, dass der Herr uns nicht allein lässt und uns durch jede Situation hindurchträgt, auch wenn nicht jede Situation leichter wird.

Daily bites from the week of August 22

  1. Day 1 of 7 · August 22 Ein ungeteiltes Herz für Gott

    König Asa von Juda war ein Mann, der von Anfang an tat, was recht war in Gottes Augen. Er liebte den Herrn ungeteilt und zeigte dies durch konkrete Taten: Er entfernte Götzen, räumte mit Tempelprostitution auf und führte das Volk zurück zu Gott. Er erneuerte den Bund mit dem Herrn. Sein Leben zeigt uns, was es bedeutet, Gott wirklich zu lieben – keine Kompromisse mit Sünde, sondern klare Entscheidungen für Gottes Wege. Die wunderbare Zusage Gottes an Asa gilt auch uns heute: 'Denn des Herrn Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.' Gott sucht Menschen mit ungeteilten Herzen – Menschen, die ihm ganz gehören wollen. Ein ungeteiltes Herz bedeutet nicht Perfektion, sondern eine grundlegende Ausrichtung: Gott steht an erster Stelle, in guten wie in schwierigen Zeiten.

    2. Chronik 16,9

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu zeigen, wo dein Herz noch nicht ungeteilt auf ihn ausgerichtet ist, und gib ihm diese Bereiche ab.

    Reflect

    Gibt es Bereiche in deinem Leben, in denen dein Herz noch geteilt ist zwischen Gott und anderen Dingen?

  2. Day 2 of 7 · August 23 In der Not zu Gott rennen

    Als die Kuschiter angriffen und Asa vor einer gewaltigen Bedrohung stand, war seine erste Reaktion nicht Panik oder menschliche Strategieplanung – er rannte zum Herrn. Im Gebet rief er aus: 'Du bist der Herr, unser Gott. Kein Mensch kann etwas gegen dich ausrichten.' Was für ein kraftvolles Zeugnis des Vertrauens! In bedrohlichen Situationen offenbart sich, worauf unser Herz wirklich gegründet ist. Wie ein Schwamm, der unter Druck das herausgibt, womit er vollgesogen ist, so zeigt sich in Stresssituationen, was unser Herz erfüllt. Asas Herz war so erfüllt von Vertrauen auf Gott, dass er instinktiv zu ihm rannte. Der Herr half ihm und gab ihm den Sieg. Diese Geschichte erinnert uns daran, dass Gott unsere erste Anlaufstelle sein sollte, nicht unser letzter Ausweg, wenn alles andere versagt hat.

    2. Chronik 14,10

    Prayer

    Danke Gott dafür, dass er deine Hilfe in der Not ist, und bitte ihn, dein Herz so zu verändern, dass du immer zuerst zu ihm kommst.

    Reflect

    Was ist deine erste Reaktion, wenn du in eine Notlage oder Stresssituation gerätst – rennst du zu Gott oder versuchst du zunächst, die Situation selbst zu lösen?

  3. Day 3 of 7 · August 24 Wenn das Vertrauen nachlässt

    Im 36. Regierungsjahr Asas änderte sich etwas. Als König Bascha vom Nordreich Israel angriff, reagierte Asa anders als früher. Statt zuerst zum Herrn zu gehen, wandte er sich an ein anderes Volk, kaufte sich mit Geld eine politische Lösung. Was war geschehen? Warum vertraute der Mann, der einst so fest auf Gott gebaut hatte, nun auf menschliche Bündnisse? Diese Geschichte ist eine ernste Warnung für uns alle. Auch wenn wir einmal starke Glaubenserfahrungen gemacht haben, sind wir nicht immun gegen Vertrauenskrisen. Alter, Müdigkeit, wiederholte Herausforderungen – vieles kann dazu führen, dass wir anfangen, auf eigene Strategien zu setzen statt auf Gott. Ein Prophet musste Asa daran erinnern, wie Gott ihm früher beigestanden hatte. Manchmal brauchen auch wir solche Erinnerungen an Gottes Treue in der Vergangenheit.

    2. Chronik 16,1-7

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu helfen, aus vergangenen Erfahrungen seiner Treue zu lernen und dein Vertrauen auf ihn zu erneuern.

    Reflect

    Gibt es Bereiche in deinem Leben, in denen du früher stark auf Gott vertraut hast, aber heute eher auf eigene Lösungen setzt?

  4. Day 4 of 7 · August 25 Auch in der Krankheit – den Herrn suchen

    Am Ende seines Lebens erkrankte Asa schwer an seinen Füßen. Die Schrift berichtet: 'Aber auch in seiner Krankheit suchte er nicht den Herrn, sondern die Ärzte.' Diese Aussage bedeutet nicht, dass es falsch ist, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Vielmehr geht es um die Priorität und Herzenshaltung: Wo suchen wir zuerst Hilfe? Gott lädt uns ein, ihm alle unsere Sorgen zu bringen – auch und gerade unsere gesundheitlichen Nöte. Es ist nicht ein Entweder-oder zwischen Gebet und ärztlicher Behandlung, sondern ein Sowohl-als-auch mit der richtigen Reihenfolge: Erst zum Herrn kommen, ihm die Situation ablegen, um seine Hilfe flehen – und dann auch weise menschliche Hilfe annehmen. Die Frage ist: Ist Gott unser erster Ansprechpartner oder fällt uns das Gebet erst ein, wenn alles andere versagt hat?

    2. Chronik 16,12

    Prayer

    Bringe deine gesundheitlichen Anliegen vor Gott und danke ihm, dass er sich um jeden Bereich deines Lebens kümmert.

    Reflect

    Wie gehst du mit Krankheit oder körperlichen Beschwerden um – bringst du sie zuerst im Gebet vor Gott?

  5. Day 5 of 7 · August 26 Gottes Augen suchen nach dir

    Inmitten der Ermahnung an Asa finden wir eine der schönsten Verheißungen der Bibel: 'Denn des Herrn Augen durchlaufen die ganze Erde, um denen treu beizustehen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.' Was für ein kraftvolles Bild! Gott sucht aktiv nach Menschen, denen er beistehen kann. Dies ist keine Zusage, dass alles leicht wird oder dass wir nie leiden müssen. Leid gehört zu dieser gefallenen Welt dazu. Aber Gott verspricht, dass er uns nicht allein lässt. Er durchsucht die Erde, um Menschen mit ungeteilten Herzen zu finden – nicht um sie zu prüfen oder zu kritisieren, sondern um ihnen treu beizustehen. Seine Augen sind voller Liebe und Fürsorge auf uns gerichtet. Er sieht deine Situation, er kennt deine Not, und er möchte dir beistehen. Die Frage ist nur: Ist dein Herz auf ihn ausgerichtet?

    2. Chronik 16,9

    Prayer

    Danke Gott dafür, dass seine Augen voller Liebe auf dir ruhen und er dir treu beistehen möchte.

    Reflect

    Wie verändert es deine Perspektive zu wissen, dass Gottes Augen aktiv nach dir suchen, um dir beizustehen?

  6. Day 6 of 7 · August 27 Getragen durch Leid und Not

    Die Geschichte von Asa lehrt uns eine wichtige Wahrheit: Gott zu vertrauen bedeutet nicht, dass alle Probleme verschwinden. Auch Asa erlebte Bedrohungen, Kriege und am Ende seines Lebens schwere Krankheit. Leid gehört zu dieser gefallenen Welt dazu. Doch der entscheidende Unterschied liegt darin, wie wir durch dieses Leid gehen. Der Herr lässt uns nicht allein in unseren Situationen. Er verspricht nicht, dass jede Situation leichter wird, aber er verspricht, uns durchzutragen. Er wird uns nicht mehr zumuten, als möglich ist, und er wird uns beistehen in unserer Not. Wie Asa in seiner ersten Bedrohung erfahren durfte: 'Kein Mensch kann etwas gegen dich ausrichten' – wenn Gott mit uns ist, können wir allem begegnen. Die Frage ist nicht, ob Schwierigkeiten kommen, sondern zu wem wir in diesen Schwierigkeiten gehen.

    2. Chronik 14,10

    Prayer

    Vertraue Gott deine aktuellen Lasten an und bitte ihn, dich durchzutragen, auch wenn der Weg schwer bleibt.

    Reflect

    In welcher aktuellen Herausforderung brauchst du die Gewissheit, dass Gott dich durchträgt, auch wenn die Situation nicht sofort leichter wird?

  7. Day 7 of 7 · August 28 Die erste Anlaufstelle

    Die zentrale Botschaft aus Asas Leben lautet: Mache Gott zu deiner ersten Anlaufstelle in jeder Notsituation. Das bedeutet nicht, menschliche Hilfe abzulehnen – sei es von Ärzten, Beratern oder Freunden. Aber es bedeutet, dass unser erster Reflex das Gebet sein sollte, das Rufen zum Herrn: 'Herr, bitte hilf mir. Ich will in dir meine Hilfe suchen, denn du bist groß und mächtig.' Ein ungeteiltes Herz zeigt sich besonders in Drucksituationen. Wenn der Stress kommt, was kommt dann aus unserem Herzen heraus? Lasst uns unsere Herzen so mit Gottvertrauen füllen, dass in jeder Notsituation unser erster Impuls ist, zu ihm zu rennen. Gottes Augen durchlaufen die Erde, um Menschen wie dir und mir beizustehen – Menschen, deren Herzen auf ihn ausgerichtet sind. Darauf können wir uns verlassen. Er trägt uns durch.

    2. Chronik 16,9

    Prayer

    Bitte Gott, dein Herz so zu formen, dass dein erster Reflex in jeder Situation das Gebet zu ihm ist.

    Reflect

    Was kannst du praktisch tun, um Gott konsequent zu deiner ersten Anlaufstelle in allen Situationen zu machen?