Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Daily Bite Day 2 of 7 Einheit in Christus und das Band der Liebe
From the sermon “Musik, Gottes Gabe… wenn Christen singen / Dr. Johannes Schröder” of November 3
Paulus schreibt den Kolossern in eine Gemeinde hinein, die in Gefahr stand, die Grundlage des Evangeliums zu verlassen und sich zu zersplittern. Seine Antwort: Einheit in Christus, nicht in Form, Farbe oder Lebensalter. Er beschreibt, wie das aussieht: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut, einander ertragen und vergeben, wie Christus vergeben hat.
Und dann das Bild vom Band der Liebe. Wie bei einem Gewand, das erst durch den Gürtel in Form kommt, bringt die Liebe alle Tugenden an den richtigen Platz. Ohne sie flattern sie lose herum, und wir stolpern darüber. Wenn wir uns über Musik streiten, liegt das selten an Liedern, Instrumenten oder Tontechnik. Es liegt am Herzen. Wo das Band der Liebe fehlt, wird aus der Musik schnell ein Schlachtfeld, denn jeder hat eine Meinung dazu.
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Paulus schreibt den Kolossern in eine Gemeinde hinein, die in Gefahr stand, die Grundlage des Evangeliums zu verlassen und sich zu zersplittern. Seine Antwort: Einheit in Christus, nicht in Form, Farbe oder Lebensalter. Er beschreibt, wie das aussieht: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut, einander ertragen und vergeben, wie Christus vergeben hat. Und dann das Bild vom Band der Liebe. Wie bei einem Gewand, das erst durch den Gürtel in Form kommt, bringt die Liebe alle Tugenden an den richtigen Platz. Ohne sie flattern sie lose herum, und wir stolpern darüber. Wenn wir uns über Musik streiten, liegt das selten an Liedern, Instrumenten oder Tontechnik. Es liegt am Herzen. Wo das Band der Liebe fehlt, wird aus der Musik schnell ein Schlachtfeld, denn jeder hat eine Meinung dazu.
Paulus schreibt den Kolossern in eine Gemeinde hinein, die in Gefahr stand, die Grundlage des Evangeliums zu verlassen und sich zu zersplittern. Seine Antwort: Einheit in Christus, nicht in Form, Farbe oder Lebensalter. Er beschreibt, wie das aussieht: herzliches Erbarmen, Güte, Demut, Milde, Langmut, einander ertragen und vergeben, wie Christus vergeben hat. Und dann das Bild vom Band der Liebe. Wie bei einem Gewand, das erst durch den Gürtel in Form kommt, bringt die Liebe alle Tugenden an den richtigen Platz. Ohne sie flattern sie lose herum, und wir stolpern darüber. Wenn wir uns über Musik streiten, liegt das selten an Liedern, Instrumenten oder Tontechnik. Es liegt am Herzen. Wo das Band der Liebe fehlt, wird aus der Musik schnell ein Schlachtfeld, denn jeder hat eine Meinung dazu.
Jesus, binde mich und deine Gemeinde mit dem Band der Liebe zusammen. Schenke mir ein Herz, das vergibt und andere annimmt.
Wo trennen mich Vorlieben oder Meinungen von Geschwistern in der Gemeinde, und was würde Liebe dort verändern?
Recording from April 12, 2026
Sermon Surprised by Jesus - Reversal of the Hierarchy // Jonathan Görzen
Sunday, April 12, 2026 Matthäus 19,30 Key Point Jesus zeigt durch die Geschichte des reichen Jünglings, dass das Reich Gottes nicht durch menschliche Leistung oder äußere Religiosität erreichbar ist, sondern allein durch Gottes Gnade und ein aufrichtiges Herz, das seine Erlösungsbedürftigkeit erkennt. Die vermeintlich Ersten werden Letzte sein und die Letzten Erste, denn Gott schaut auf das Herz und nicht auf religiöse Werke.
Jesus überrascht immer wieder, wie in Matthäus Kapitel 19 zu sehen ist. Ein reicher junger Mann, der nach außen hin fromm lebt und sich an Gottes Gesetz hält, kommt zu Jesus. Im damaligen jüdischen Denken galt Reichtum als Zeichen von Gottes Segen, besonders bei frommen Menschen. Doch Jesus durchschaut den Schein und spricht den wunden Punkt an: seinen Reichtum. Er fordert ihn auf, alles zu verkaufen und den Armen zu geben. Der junge Mann geht traurig davon, denn er erkennt, dass auch er einen Götzen hat, der ihn von völliger Hingabe abhält.
Jesus erklärt seinen Jüngern, dass es schwer für Reiche ist, ins Reich Gottes zu kommen, doch bei Gott ist alles möglich. Petrus fragt nach ihrer Belohnung, da sie alles verlassen haben. Jesus antwortet mit einem revolutionären Prinzip: Viele Erste werden Letzte sein und Letzte Erste. Im folgenden Gleichnis von den Arbeitern zeigt er, dass Gottes Gnade nicht verdient werden kann - sie ist für alle gleich, unabhängig von religiösen Leistungen. Ein Mörder, der sich am Todestag bekehrt, empfängt ewiges Leben, während jemand mit jahrelanger äußerer Religiosität ohne echte Herzenshingabe es nicht empfängt. Die entscheidende Frage ist: Vertrauen wir auf Gottes Gnade oder auf unsere eigenen religiösen Werke? Read more
Surprised by Jesus - Reversal of the Hierarchy // Jonathan Görzen
Jesus zeigt durch die Geschichte des reichen Jünglings, dass das Reich Gottes nicht durch menschliche Leistung oder äußere Religiosität erreichbar ist, sondern allein durch Gottes Gnade und ein aufrichtiges Herz, das seine Erlösungsbedürftigkeit erkennt. Die vermeintlich Ersten werden Letzte sein und die Letzten Erste, denn Gott schaut auf das Herz und nicht auf religiöse Werke.
Main Topics (4)
1. Die Geschichte des reichen Jünglings
- • Ein reicher junger Mann kam zu Jesus, der sich an das Gesetz hielt und als Vorbild galt
- • Reichtum galt im jüdischen Denken als Zeichen von Gottes Segen
- • Jesus forderte ihn auf, alles zu verkaufen und den Armen zu geben
- • Der junge Mann ging traurig davon, weil sein Reichtum sein Götze war
- • Er verließ sich auf seine eigene Leistung statt auf Gottes Gnade
2. Die Umkehrung der Rangordnung im Reich Gottes
- • Viele Erste werden Letzte und Letzte werden Erste sein
- • Jesus kehrt die typisch menschliche Rangordnung um
- • Gott schaut auf das Herz, nicht auf äußere Frömmigkeit
- • Es geht um aufrichtige Herzen, die Gott wirklich suchen
3. Gnade statt Leistung
- • Bei Menschen unmögliche Dinge sind bei Gott möglich
- • Gnade kann man sich nicht verdienen
- • Bei Gnade geht es nicht um Fairness
- • Selbst ein Mörder, der sich am Todestag bekehrt, empfängt ewiges Leben
- • Religiöse Werke ohne echte Herzenshaltung führen nicht zum ewigen Leben
4. Das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg
- • Arbeiter begannen zu unterschiedlichen Zeiten
- • Alle erhielten denselben Lohn
- • Dies erschien den länger arbeitenden Arbeitern unfair
- • Das Gleichnis zeigt, dass Gnade nicht verdient werden kann
Biblical Foundations
Direct Quotes
aber viele erste werden letzte und letzte erste sein
Additional references
- → Matthäus 19
Practical Application (3)
- 1 Prüfung der Heilsgewissheit: Wir sollten unser Herz prüfen und schauen, woran wir unsere Heilsgewissheit knüpfen. Ist es wirklich die Gnade Gottes oder bauen wir auf unsere religiösen äußerlichen Werke?
- 2 Erkenntnis der eigenen Erlösungsbedürftigkeit: Wir müssen erkennen, dass wir alleine durch die Gnade Gottes errettet sind und nicht durch unsere Leistung. Ein Herz, das erkennt, dass es den Retter braucht, hat Gottes Gefallen.
- 3 Ablehnung äußerlicher Religiosität: Mit reiner äußerer Religiosität können wir Gott niemals beeindrucken. Es geht um eine aufrichtige Herzenshaltung und echte Nachfolge, nicht um religiöse Werke.
Daily bites from the week of April 13
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Day 1 of 7 · April 13 Jesus überrascht immer wieder
Jesus hat die Gabe, uns immer wieder zu überraschen. Der reiche junge Mann aus Matthäus 19 dachte, er hätte alles richtig gemacht. Er hielt sich an Gottes Gebote, lebte nach außen hin fromm und vorbildlich. In seiner damaligen Kultur galt Reichtum sogar als Zeichen göttlichen Segens – besonders bei frommen Menschen. Doch Jesus durchschaut den äußeren Schein. Er spricht den wunden Punkt an: 'Verkauf alles, was du hast und gib es den Armen.' Plötzlich wird offenbar, dass auch dieser vorbildliche Mann einen Götzen hat – seinen Reichtum. Dieser hindert ihn daran, Jesus wirklich nachzufolgen. Der junge Mann geht traurig davon. Jesus zeigt uns hier eine unbequeme Wahrheit: Äußere Frömmigkeit beeindruckt Gott nicht. Er sucht nach Herzen, die bereit sind, alles für ihn aufzugeben. Was auch immer in unserem Leben den ersten Platz einnimmt – wenn es nicht Jesus ist, ist es ein Götze.
Matthäus 19,16-22
PrayerBitte Gott, dir zu zeigen, welche Götzen möglicherweise in deinem Leben verborgen sind, die dich von völliger Hingabe an ihn abhalten.
ReflectGibt es etwas in meinem Leben, das ich nicht bereit wäre aufzugeben, wenn Jesus es von mir verlangen würde?
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Day 2 of 7 · April 14 Bei Gott ist alles möglich
Nach der Begegnung mit dem reichen jungen Mann macht Jesus eine erstaunliche Aussage: Es ist sehr schwer für einen Reichen, in das Reich Gottes zu kommen. Die Jünger sind schockiert. Wenn selbst ein frommer, reicher Mann – den alle für gesegnet hielten – nicht ins Reich Gottes kommen kann, wer dann überhaupt? Doch Jesus gibt eine hoffnungsvolle Antwort: 'Was bei Menschen unmöglich ist, ist bei Gott möglich.' Diese Worte sind revolutionär. Sie zeigen uns, dass Errettung niemals eine menschliche Leistung ist. Wir können uns den Himmel nicht verdienen, egal wie reich, fromm oder vorbildlich wir sind. Aber Gott kann das Unmögliche möglich machen. Er kann harte Herzen erweichen, Stolz brechen und Menschen zu echten Nachfolgern machen. Die Frage ist nicht, ob wir gut genug sind, sondern ob wir bereit sind, Gottes Gnade anzunehmen.
Matthäus 19,23-26
PrayerDanke Gott dafür, dass er das Unmögliche möglich macht und bitte ihn, dir zu helfen, vollständig auf seine Kraft zu vertrauen.
ReflectIn welchen Bereichen meines Lebens verlasse ich mich mehr auf meine eigene Kraft als auf Gottes Möglichkeiten?
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Day 3 of 7 · April 15 Die Frage des Petrus
Petrus stellt die Frage, die viele von uns im Herzen tragen: 'Wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt. Was werden wir dafür bekommen?' Es ist eine zutiefst menschliche Frage. Wir wollen wissen, ob sich unser Einsatz lohnt, ob unsere Opfer anerkannt werden. Jesus versichert den Jüngern, dass sie ewiges Leben ernten werden. Doch dann fügt er einen entscheidenden Satz hinzu: 'Viele Erste werden Letzte und Letzte Erste sein.' Dieser Satz stellt alles auf den Kopf. Jesus warnt vor einer Haltung, die Nachfolge als Investition betrachtet, bei der man eine Rendite erwartet. Es geht nicht darum, Punkte zu sammeln oder eine bessere Position vor Gott zu erreichen. Echte Nachfolge entspringt einem dankbaren Herzen, das Gottes Gnade erkannt hat – nicht aus dem Wunsch nach Belohnung.
Matthäus 19,27-30
PrayerBitte Gott, dein Herz zu prüfen und dir eine Haltung echter Dankbarkeit zu schenken, die nicht auf Belohnung aus ist.
ReflectFolge ich Jesus aus Dankbarkeit für seine Gnade oder erwarte ich insgeheim eine Belohnung für meine Opfer?
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Day 4 of 7 · April 16 Die Ersten und die Letzten
Jesus revolutioniert mit einem Satz die gesamte religiöse Rangordnung: 'Viele Erste werden Letzte und Letzte Erste sein.' Der reiche junge Mann gehörte zu den 'Ersten' – angesehen, fromm, vorbildlich. Doch seine Abhängigkeit vom Reichtum entlarvte seine Religiosität als oberflächlich. Gott schaut nicht auf äußere Erscheinungen oder religiöse Leistungen. Er schaut auf das Herz. Ein Mensch kann jahrelang religiöse Pflichten erfüllen und dennoch Gott fern sein. Gleichzeitig kann jemand, der von der Gesellschaft verachtet wird, ein Herz haben, das Gott wirklich sucht. Diese Botschaft ist befreiend und herausfordernd zugleich. Sie befreit uns vom Zwang, anderen etwas beweisen zu müssen. Sie fordert uns aber auch heraus, ehrlich zu sein: Suchen wir wirklich Gott oder pflegen wir nur ein religiöses Image?
Matthäus 19,30
PrayerBitte Gott, dir ein aufrichtiges Herz zu geben, das ihn wirklich sucht und nicht nur religiöse Formen pflegt.
ReflectBin ich mehr besorgt darüber, wie mein Glaube von anderen wahrgenommen wird, oder ob mein Herz wirklich Gott sucht?
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Day 5 of 7 · April 17 Das Gleichnis von den Arbeitern
Jesus erzählt ein Gleichnis, das vielen unfair erscheint: Arbeiter, die unterschiedlich lange gearbeitet haben, bekommen alle denselben Lohn. Die, die länger gearbeitet haben, fühlen sich benachteiligt. Doch genau das ist der Punkt: Bei Gottes Gnade geht es nicht um Fairness nach menschlichen Maßstäben. Gnade kann man sich nicht verdienen. Man kann keinen höheren Anspruch darauf erheben, nur weil man länger 'gearbeitet' oder mehr religiöse Werke vollbracht hat. Ein Mörder, der sich am letzten Tag seines Lebens bekehrt, empfängt dieselbe Gnade wie jemand, der sein ganzes Leben lang Jesus nachgefolgt ist. Das mag uns ungerecht erscheinen, aber es offenbart das Wesen der Gnade: Sie ist ein unverdientes Geschenk. Sobald wir denken, wir hätten einen Anspruch darauf, haben wir das Evangelium missverstanden.
Matthäus 20,1-16
PrayerDanke Gott für seine Gnade, die du nicht verdienen kannst, und bitte ihn, dich vor religiösem Stolz zu bewahren.
ReflectErwarte ich von Gott mehr, weil ich schon lange gläubig bin oder bestimmte Dinge für ihn getan habe?
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Day 6 of 7 · April 18 Gnade statt Leistung
Die Geschichte des reichen Jünglings zeigt uns deutlich: Äußere Religiosität, die auf eigener Leistung basiert, führt nicht zu Gott. Der junge Mann hatte alles getan, was das Gesetz von ihm verlangte, doch sein Herz hing am Reichtum. Seine Frömmigkeit war eine Leistungsfrömmigkeit, die ihn letztlich von Jesus fernhielt. Gott lässt sich nicht durch religiöse Werke beeindrucken. Was ihn beeindruckt, ist ein Herz, das seine Bedürftigkeit erkennt und nach dem Retter ruft. Die entscheidende Frage lautet nicht: 'Was habe ich alles für Gott getan?' sondern: 'Habe ich erkannt, dass ich Gottes Gnade brauche?' Der Mörder im Gefängnis, der dies erkennt, steht näher am Reich Gottes als der fromme Kirchgänger, der auf seine eigenen Werke vertraut. Nur wer seine Hilflosigkeit anerkennt, kann Gnade wirklich empfangen.
Epheser 2,8-9
PrayerBitte Gott, dir zu helfen, vollständig auf seine Gnade zu vertrauen und nicht auf deine eigenen Werke.
ReflectWoran knüpfe ich meine Heilsgewissheit – an meine religiösen Leistungen oder an Gottes Gnade?
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Day 7 of 7 · April 19 Ein Herz, das Gott sucht
Am Ende dieser Woche stehen wir vor einer entscheidenden Frage: Wonach sucht Gott eigentlich? Die Antwort ist klar: Er sucht nach Herzen, die aufrichtig sind und ihn wirklich suchen. Nicht nach perfekten Menschen, nicht nach religiösen Hochleistern, sondern nach ehrlichen Herzen. Das ist eine Einladung zur Selbstprüfung. Wie steht es um dein Herz? Ist dein Glaube echt oder nur Fassade? Vertraust du wirklich auf Gottes Gnade oder insgeheim auf deine eigenen Werke? Diese Fragen sind unbequem, aber notwendig. Der reiche Jüngling ging traurig davon, weil er nicht bereit war, loszulassen. Doch es ist nie zu spät, umzukehren. Gott lädt uns ein, mit leeren Händen zu ihm zu kommen und seine Gnade anzunehmen. Ein zerbrochenes und demütiges Herz wird er nicht verachten.
Psalm 51,19
PrayerBitte Gott, dein Herz zu erneuern und dir die Kraft zu geben, alles loszulassen, was zwischen dir und ihm steht.
ReflectBin ich bereit, heute alles loszulassen, was mich von völliger Hingabe an Jesus abhält?