Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Daily Bite Monday Jesus sendet Entmutigte
Nach der Auferstehung kehren die Jünger rat- und rastlos zu ihrem alten Beruf zurück. Petrus geht fischen, andere schließen sich an. Das Abenteuer Jesus scheint gescheitert. Doch genau hier, in ihrer Entmutigung, begegnet ihnen der auferstandene Herr am Ufer.
Mission begann nicht mit überzeugten Helden, sondern mit einer kleinen Gruppe entmutigter Fischer am See Genezareth – Männer, die gescheitert waren, enttäuscht und schuldig. Genau dort offenbart sich Jesus ihnen neu. Sie erkennen ihn an seinem Werk: Die Netze werden übervoll durch sein Wort.
Vielleicht sitzt du heute im leeren Boot deines Lebensentwurfs. Die Kraft ist erschöpft, die Netze leer. Mach die Augen auf für das Werk Jesu um dich herum. Deine Sendung hängt nicht von deiner Kraft ab, sondern von seiner. Wenn du am Ende bist, hat er noch nicht angefangen. Wir dienen, weil wir den Herrn sehen – den, der alle Macht hat im Himmel und auf Erden.
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Nach der Auferstehung kehren die Jünger rat- und rastlos zu ihrem alten Beruf zurück. Petrus geht fischen, andere schließen sich an. Das Abenteuer Jesus scheint gescheitert. Doch genau hier, in ihrer Entmutigung, begegnet ihnen der auferstandene Herr am Ufer. Mission begann nicht mit überzeugten Helden, sondern mit einer kleinen Gruppe entmutigter Fischer am See Genezareth – Männer, die gescheitert waren, enttäuscht und schuldig. Genau dort offenbart sich Jesus ihnen neu. Sie erkennen ihn an seinem Werk: Die Netze werden übervoll durch sein Wort. Vielleicht sitzt du heute im leeren Boot deines Lebensentwurfs. Die Kraft ist erschöpft, die Netze leer. Mach die Augen auf für das Werk Jesu um dich herum. Deine Sendung hängt nicht von deiner Kraft ab, sondern von seiner. Wenn du am Ende bist, hat er noch nicht angefangen. Wir dienen, weil wir den Herrn sehen – den, der alle Macht hat im Himmel und auf Erden.
Nach der Auferstehung kehren die Jünger rat- und rastlos zu ihrem alten Beruf zurück. Petrus geht fischen, andere schließen sich an. Das Abenteuer Jesus scheint gescheitert. Doch genau hier, in ihrer Entmutigung, begegnet ihnen der auferstandene Herr am Ufer. Mission begann nicht mit überzeugten Helden, sondern mit einer kleinen Gruppe entmutigter Fischer am See Genezareth – Männer, die gescheitert waren, enttäuscht und schuldig. Genau dort offenbart sich Jesus ihnen neu. Sie erkennen ihn an seinem Werk: Die Netze werden übervoll durch sein Wort. Vielleicht sitzt du heute im leeren Boot deines Lebensentwurfs. Die Kraft ist erschöpft, die Netze leer. Mach die Augen auf für das Werk Jesu um dich herum. Deine Sendung hängt nicht von deiner Kraft ab, sondern von seiner. Wenn du am Ende bist, hat er noch nicht angefangen. Wir dienen, weil wir den Herrn sehen – den, der alle Macht hat im Himmel und auf Erden.
Bitte Jesus, dir neu zu zeigen, wer er ist, besonders dort, wo du erschöpft und entmutigt bist. Danke ihm, dass seine Kraft gerade dann wirksam wird, wenn deine zu Ende ist.
Wo in deinem Leben fühlst du dich gerade entmutigt und mit leeren Netzen – und wo könnte Jesus dir heute neu begegnen wollen?
Sermon 4. Coping with fear - fear of pain // Dr. Heinrich Derksen
Thursday, February 26, 2026 Jesaja 53,4 Key Point Die Angst vor Schmerzen ist normal und angeboren, aber wir dürfen nicht von ihr beherrscht werden. Die Lösung ist nicht, die Angst zu verdrängen, sondern sie wie Jesus im Garten Gethsemane zu Gott zu bringen. Gott erlöst uns nicht vom Leid, sondern durch das Leid hindurch und ist dabei an unserer Seite.
In dieser Andacht geht es um den Umgang mit der Angst vor Schmerzen, sowohl körperlichen als auch seelischen. Dr. Heinrich Derksen erklärt, dass die Angst vor Schmerzen ein natürlicher Überlebensmechanismus ist, der aber zu einem Problem werden kann, wenn er unser Leben beherrscht. Er betont, dass wir weder die Angst verdrängen noch von ihr gelähmt werden sollten.
Die zentrale Botschaft ist, dass die Lösung im christlichen Glauben liegt: Wir sollen unsere Ängste Gott abgeben, wie Jesus es im Garten Gethsemane tat. Die Bibel verspricht nicht, dass wir von Leid verschont bleiben, sondern dass Gott uns durch das Leid hindurchführt und wir nicht allein sind. Jesus selbst kennt unsere Schmerzen und hat sie am Kreuz getragen. Die Andacht schließt mit der Zusage aus Psalm 147, dass Gott die zerbrochenen Herzen heilt und ihre Wunden verbindet - nicht durch Betäubung, sondern durch echte Heilung. Read more
4. Coping with fear - fear of pain // Dr. Heinrich Derksen
Die Angst vor Schmerzen ist normal und angeboren, aber wir dürfen nicht von ihr beherrscht werden. Die Lösung ist nicht, die Angst zu verdrängen, sondern sie wie Jesus im Garten Gethsemane zu Gott zu bringen. Gott erlöst uns nicht vom Leid, sondern durch das Leid hindurch und ist dabei an unserer Seite.
Main Topics (5)
1. Die Normalität der Angst vor Schmerzen
- • Angst vor Schmerzen ist ein natürlicher Überlebensmechanismus
- • Unser Gehirn merkt sich jeden Schmerz und will ihn vermeiden
- • Es betrifft sowohl körperliche als auch seelische Schmerzen (Ablehnung, Verlust, leidvolle Erfahrungen)
- • Die Angst wird zum Problem, wenn sie uns beherrscht und lähmt
2. Falsche Umgangsweisen mit der Angst
- • Angst kann nicht das Leid verhindern
- • Von der Angst gelähmt zu sein macht die Situation oft schlimmer
- • Die Angst zu verdrängen oder zu betäuben ist keine Lösung
- • Das ist kein christlicher Umgang mit der Angst
3. Der richtige Umgang: Die Angst zu Gott bringen
- • Jesus brachte seine Angst im Garten Gethsemane zu Gott
- • Gott verspricht nicht, uns vor jedem Schmerz zu bewahren
- • Aber wir sind im Schmerz nicht allein
- • Jeder Schmerz und jedes Leid hat ein Ende, Gott setzt eine Grenze
4. Jesus kennt unseren Schmerz
- • Das Kreuz zeigt, dass Gott uns durch das Leid erlöst, nicht vom Leid
- • Jesus hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen
- • Jesus kennt Schmerzen nicht nur theoretisch, sondern praktisch
- • Gott heilt die zerbrochenen Herzen und verbindet ihre Wunden
5. Gottes Gegenwart im Leid
- • Wir müssen mit unserer Angst nicht allein bleiben
- • Gott ist bei uns, auch im finsteren Tal
- • Die eigentliche Hilfe bei Schmerzen kann nur von Gott kommen
- • Gott betäubt nicht nur, sondern er heilt
Biblical Foundations
Direct Quotes
Er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen
Und ob ich schon wanderte durchs finstere Tal, fürchte ich kein Unglück. Denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab tröstet mich
Er heilt die zerbrochenen Herzen und verbindet ihre Wunden
Practical Application (4)
- 1 Angst nicht verdrängen, sondern zu Gott bringen: Folge dem Beispiel Jesu im Garten Gethsemane und bringe deine Angst und Not im Gebet zu Gott. Bitte ihn um Hilfe, anstatt die Angst zu verdrängen oder zu betäuben.
- 2 Erkennen, dass du nicht allein bist: Verinnerliche die Wahrheit, dass Gott bei dir ist, auch im Schmerz und Leid. Du musst mit deiner Angst nicht allein bleiben.
- 3 Sich nicht von der Angst beherrschen lassen: Erkenne, wann die Angst vor Schmerzen dich lähmt und dein Leben bestimmt. Lass nicht zu, dass die Angst dich davon abhält, zu leben, sondern suche Hilfe bei Gott.
- 4 Vertrauen auf Gottes Heilung: Glaube daran, dass Gott nicht nur betäubt, sondern heilt. Er verbindet deine Wunden und kann zerbrochene Herzen wiederherstellen.