Evangelische Freikirche Köln
Eine internationale Gemeinde, in der Menschen aus über 40 Nationen ihre geistliche Heimat gefunden haben.
Daily Bite Day 1 of 7 Das Reich Gottes ist schon da
New daily bites for the latest sermon from October 30
Die Pharisäer stellten Jesus eine wichtige Frage: Wann kommt das Reich Gottes? Sie erwarteten etwas Großes, Spektakuläres – ein mächtiges Zeichen, einen politischen Machtwechsel, eine Bewegung, die niemand übersehen kann. Aber Jesus antwortete anders: 'Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte. Man wird auch nicht sagen, siehe hier oder siehe dort, denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.'
Jesus korrigiert hier eine falsche Erwartung. Die Pharisäer suchten nach äußerem Glanz und übersahen dabei, dass der König bereits mitten unter ihnen stand. Sie suchten das Reich und übersahen Jesus selbst. Wie oft passiert uns das Gleiche? Wir suchen Gottes Wirken im Großen, Lauten und Eindrucksvollen – und übersehen sein leises, aber kraftvolles Handeln direkt vor unseren Augen.
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Die Pharisäer stellten Jesus eine wichtige Frage: Wann kommt das Reich Gottes? Sie erwarteten etwas Großes, Spektakuläres – ein mächtiges Zeichen, einen politischen Machtwechsel, eine Bewegung, die niemand übersehen kann. Aber Jesus antwortete anders: 'Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte. Man wird auch nicht sagen, siehe hier oder siehe dort, denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.' Jesus korrigiert hier eine falsche Erwartung. Die Pharisäer suchten nach äußerem Glanz und übersahen dabei, dass der König bereits mitten unter ihnen stand. Sie suchten das Reich und übersahen Jesus selbst. Wie oft passiert uns das Gleiche? Wir suchen Gottes Wirken im Großen, Lauten und Eindrucksvollen – und übersehen sein leises, aber kraftvolles Handeln direkt vor unseren Augen.
Die Pharisäer stellten Jesus eine wichtige Frage: Wann kommt das Reich Gottes? Sie erwarteten etwas Großes, Spektakuläres – ein mächtiges Zeichen, einen politischen Machtwechsel, eine Bewegung, die niemand übersehen kann. Aber Jesus antwortete anders: 'Das Reich Gottes kommt nicht so, dass man es beobachten könnte. Man wird auch nicht sagen, siehe hier oder siehe dort, denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.' Jesus korrigiert hier eine falsche Erwartung. Die Pharisäer suchten nach äußerem Glanz und übersahen dabei, dass der König bereits mitten unter ihnen stand. Sie suchten das Reich und übersahen Jesus selbst. Wie oft passiert uns das Gleiche? Wir suchen Gottes Wirken im Großen, Lauten und Eindrucksvollen – und übersehen sein leises, aber kraftvolles Handeln direkt vor unseren Augen.
Herr, öffne meine Augen für deine Gegenwart. Hilf mir zu erkennen, dass dein Reich bereits mitten unter uns ist.
Wo suche ich Gottes Wirken im Spektakulären und übersehe dabei sein leises Handeln in meinem Alltag?
Recording from September 23, 2026
Sermon Let Go of Your Worries // Markus Reimann
Wednesday, September 23, 2026 1. Petrus 5,6-7 Key Point Wir sollen unsere Sorgen und ängstlichen Grübeleien loslassen und sie auf Gott werfen, indem wir sie im Gebet abgeben. Das Festhalten an Sorgen widerspricht der Demütigung unter Gottes mächtige Hand, während das Abgeben der Sorgen Ausdruck des Vertrauens ist, dass Gott für uns sorgt und uns zur rechten Zeit erhöhen wird.
In dieser Morgenandacht geht es um das Thema Sorgen und wie wir damit umgehen sollen. Anhand von 1. Petrus 5, Vers 6 und 7 wird deutlich gemacht, dass wir uns unter die mächtige Hand Gottes demütigen sollen, indem wir alle unsere Sorgen auf ihn werfen. Petrus schrieb diese Worte an Gemeinden, die in schweren Zeiten lebten und Verfolgung, Verleumdungen und Versuchungen ausgesetzt waren.
Die praktische Anwendung wird anhand verschiedener Lebensbereiche erklärt: Sorgen um Kinder und deren Schulweg, Herausforderungen am Arbeitsplatz, wirtschaftliche und politische Umstände, Kriege und Naturkatastrophen. Anstatt an diesen Sorgen festzuhalten und ständig darüber zu grübeln, sollen wir sie im Gebet an Gott abgeben. Die Begründung dafür ist klar: Gott ist mächtig und er ist besorgt um uns, ihm liegt an uns. Er weiß, wann und wie er zur rechten Zeit eingreifen wird. Die Ermutigung ist, die Sorgen wirklich loszulassen, Gott zu vertrauen und in ihm zur Ruhe zu kommen, weil er für uns sorgt. Read more
Let Go of Your Worries // Markus Reimann
Wir sollen unsere Sorgen und ängstlichen Grübeleien loslassen und sie auf Gott werfen, indem wir sie im Gebet abgeben. Das Festhalten an Sorgen widerspricht der Demütigung unter Gottes mächtige Hand, während das Abgeben der Sorgen Ausdruck des Vertrauens ist, dass Gott für uns sorgt und uns zur rechten Zeit erhöhen wird.
Main Topics (4)
1. Demütigung unter Gottes mächtige Hand
- • Sich bewusst unter Gottes Hand werfen und unterordnen
- • Die eigene Niedrigkeit erkennen und sehen, wie groß Gott ist
- • Die Macht Gottes zu handeln anerkennen
2. Sorgen auf Gott werfen
- • Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Demütigung und dem Werfen der Sorgen auf Gott
- • Sorgen nicht wie ein Kind festhalten, sondern im Gebet abgeben
- • Nicht grübeln und sich an Sorgen klammern, sondern sie Gott übergeben
3. Bereiche der Sorgen
- • Sorgen um Kinder und deren Gefahren auf dem Schulweg und in der Schule
- • Herausforderungen am Arbeitsplatz mit Kollegen oder der Arbeit selbst
- • Wirtschaftliche, politische Umstände, Kriege und Naturkatastrophen
4. Gottes Fürsorge und Timing
- • Gott ist persönlich besorgt um uns, ihm liegt an uns
- • Wir sind wertvoll in Gottes Augen
- • Gott wird zur rechten Zeit erhöhen und aus der Niedrigkeit herausheben
- • Am Ende wird Gott uns in seine Herrlichkeit erheben
Biblical Foundations
Direct Quotes
Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes... Indem ihr alle eure Sorgen auf ihn werft, denn er ist besorgt für euch.
Practical Application (4)
- 1 Sorgen im Gebet aussprechen und abgeben: Nimm deine Sorgen und sprich sie konkret im Gebet aus, wirf sie auf Gott und gib sie ihm ab, anstatt sie festzuhalten und darüber zu grübeln.
- 2 Zur Ruhe kommen nach dem Gebet: Nach dem Abgeben der Sorgen bewusst zur Ruhe kommen und wirklich ruhig werden vor Gott, im Vertrauen darauf, dass er sich darum kümmert.
- 3 Gottes Timing vertrauen: Darauf vertrauen, dass Gott weiß, wann und wie er richtig handelt, und nicht versuchen, nach eigenem Timing oder Wunsch die Dinge zu kontrollieren.
- 4 Sich Gottes Fürsorge bewusst machen: Sich immer wieder vor Augen führen, dass Gott mächtig ist und persönlich besorgt um dich ist, weil dir etwas an ihm liegt und du wertvoll in seinen Augen bist.
Daily bites from the week of September 24
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Day 1 of 7 · September 24 Lass deine Sorgen los
Wie ein Kind, das ein Spielzeug fest umklammert und nicht loslassen will, halten auch wir manchmal unsere Sorgen fest. Wir klammern uns an sie, grübeln immer wieder darüber nach und wollen sie einfach nicht abgeben. Doch Petrus gibt uns einen anderen Weg: 'Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, indem ihr alle eure Sorgen auf ihn werft, denn er ist besorgt für euch.' Das Wort 'indem' zeigt den direkten Zusammenhang: Sich unter Gottes mächtige Hand zu demütigen bedeutet praktisch, unsere Sorgen auf ihn zu werfen. Es bedeutet, unsere Niedrigkeit zu erkennen, Gottes Größe anzuerkennen und ihm zu vertrauen. Petrus schrieb diese Worte an Gemeinden in schweren Zeiten – Verfolgung, Verleumdung, Versuchungen. Wenn sie ihre Sorgen abgeben konnten, können wir es auch. Heute darfst du zur Ruhe kommen, indem du deine Sorgen im Gebet Gott übergibst und sie wirklich loslässt.
1. Petrus 5,6-7
PrayerBitte Gott, dir zu helfen, deine Sorgen wirklich loszulassen und sie ihm im Gebet zu übergeben. Danke ihm, dass er mächtig ist und für dich sorgt.
ReflectWelche Sorgen halte ich wie ein Spielzeug fest, anstatt sie Gott im Gebet zu übergeben?
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Day 2 of 7 · September 25 Die mächtige Hand Gottes
Was bedeutet es, sich unter die 'mächtige Hand Gottes' zu demütigen? Es ist Gottes Hand – also Gott selbst, der handelt. Es ist die mächtige Hand – Gott, der mächtig ist zu handeln. Wenn wir uns unter diese Hand demütigen, erkennen wir unsere eigene Niedrigkeit und sehen gleichzeitig, wie groß Gott ist und wie klein wir im Vergleich sind. Diese Demütigung ist keine Erniedrigung, sondern eine bewusste Entscheidung: Wir werfen uns unter diese mächtige Hand Gottes, ordnen uns unter, liefern uns seiner Führung aus. Es ist ein Akt des Vertrauens. Wir stellen uns bewusst unter seine Hand und erkennen an, dass er größer, stärker und weiser ist als wir. In dieser Haltung der Demut finden wir paradoxerweise nicht Schwäche, sondern Stärke – die Stärke Gottes selbst, die für uns wirkt.
1. Petrus 5,6
PrayerDanke Gott für seine mächtige Hand und bitte ihn, dir zu helfen, dich bewusst unter seine Führung zu stellen und ihm zu vertrauen.
ReflectIn welchen Bereichen meines Lebens fällt es mir schwer, mich unter Gottes mächtige Hand zu demütigen und ihm die Kontrolle zu überlassen?
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Day 3 of 7 · September 26 Sorgen um deine Kinder
Vielleicht ist dein Kind gerade in die erste Klasse gekommen oder hat einen Schulwechsel in die fünfte Klasse erlebt. Du denkst an all die Gefahren auf dem Schulweg, in der Schule, in den Pausen. Wenn du an all diese Gefahren denkst, kann dich das förmlich krank machen. Die ängstlichen Gedanken kreisen immer wieder in deinem Kopf. Doch Gott lädt dich ein: 'Werft alle eure Sorgen auf ihn, denn er ist besorgt für euch.' Deine Sorgen um deine Kinder sind verständlich – sie zeigen deine Liebe. Aber du musst nicht allein damit kämpfen. Gib diese Sorgen im Gebet an Gott ab. Sprich sie konkret aus vor ihm. Und dann – das ist wichtig – komme zur Ruhe. Vertraue darauf, dass Gott dein Kind sieht, kennt und beschützt. Er ist besorgt um dein Kind, noch mehr als du es sein kannst.
1. Petrus 5,7
PrayerNenne deine Kinder oder geliebten Menschen beim Namen vor Gott und übergib ihm konkret deine Sorgen um sie. Danke ihm, dass er sie sieht und für sie sorgt.
ReflectWelche konkreten Sorgen um meine Kinder (oder andere geliebte Menschen) kann ich heute im Gebet Gott übergeben?
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Day 4 of 7 · September 27 Sorgen am Arbeitsplatz
Vielleicht hast du herausfordernde Kollegen. Oder die Arbeit selbst ist so belastend, dass du schon am Abend vorher Angst hast vor dem kommenden Arbeitstag. Du blickst mit Angst in den neuen Tag, und diese Last raubt dir die Ruhe und vielleicht sogar den Schlaf. Auch hier gilt die Einladung Gottes: Wirf diese Sorgen auf ihn. Nimm deine konkreten Herausforderungen – die schwierigen Gespräche, die Überforderung, die Konflikte – und sprich sie im Gebet aus. Gott kennt deinen Arbeitsplatz. Er weiß um die Situationen, die dir Angst machen. Und er lädt dich ein, diese Last nicht allein zu tragen, sondern sie ihm zu übergeben. Das bedeutet nicht, dass alle Probleme sofort verschwinden, aber du musst dich nicht mehr selbst damit abmühen. Gott trägt mit dir.
1. Petrus 5,7
PrayerBringe deine Arbeitssituation konkret vor Gott. Bitte ihn um Weisheit, Kraft und Frieden für die kommenden Arbeitstage.
ReflectWelche konkrete Situation am Arbeitsplatz macht mir am meisten Sorgen, und bin ich bereit, sie heute Gott zu übergeben?
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Day 5 of 7 · September 28 Sorgen über die Welt
Wirtschaftliche und politische Umstände, Kriege und Naturkatastrophen, wirtschaftliche Fehlentwicklungen oder politische Entwicklungen – wenn wir die Nachrichten verfolgen, kann uns das alles sehr belasten. Die Medien zeigen uns täglich neue Gründe zur Sorge, und es ist leicht, in einem Strudel der Angst gefangen zu werden. Doch auch diese Sorgen darfst du auf den Herrn werfen. Sorgen sind oft Dinge, die in unserem Kopf kreisen und uns unnötig Angst machen. Ja, die Welt ist herausfordernd. Aber du bist nicht dazu berufen, die Last der ganzen Welt zu tragen – das kann nur Gott. Sprich deine Sorgen über weltweite Entwicklungen im Gebet aus, und dann komme zur Ruhe. Vertraue darauf, dass Gott größer ist als alle Krisen und dass er die ganze Welt in seinen Händen hält.
1. Petrus 5,7
PrayerÜbergib Gott die Sorgen über weltweite Entwicklungen und bitte ihn, dir seinen Frieden zu schenken, der höher ist als alle Vernunft.
ReflectWelche Nachrichten oder weltweiten Entwicklungen belasten mich besonders, und rauben sie mir unnötig den Frieden?
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Day 6 of 7 · September 29 Ihm liegt an dir
Die Begründung, warum wir unsere Sorgen auf Gott werfen können, ist wunderschön: 'Denn er ist besorgt für euch.' Anders übersetzt: 'Ihm liegt an euch.' Ist das nicht ermutigend? Wir können unsere Sorgen loslassen, weil Gott persönlich besorgt ist um uns. Weil ihm an dir und an mir etwas liegt. Weil wir wertvoll sind in seinen Augen. Gott ist nicht gleichgültig gegenüber deinen Nöten. Er sieht dich. Er kennt deine Situation. Und es liegt ihm am Herzen, dir zu helfen. Das ist der Grund, warum du deine Sorgen vertrauensvoll bei ihm abladen kannst. Du bist nicht zu unbedeutend, deine Probleme sind nicht zu klein für ihn. Im Gegenteil: Gerade weil ihm so viel an dir liegt, lädt er dich ein, mit all deinen Lasten zu ihm zu kommen.
1. Petrus 5,7
PrayerDanke Gott dafür, dass ihm an dir liegt und dass er sich um dich sorgt. Bitte ihn, diese Wahrheit tief in deinem Herzen zu verankern.
ReflectGlaube ich wirklich, dass Gott sich persönlich um mich sorgt und dass ihm an mir liegt?
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Day 7 of 7 · September 30 Gottes Timing vertrauen
Gott will sein Kind, das in Schwierigkeiten ist, helfen und erhöhen – aber 'zu seiner Zeit' oder 'zur rechten Zeit'. Es ist Gottes Timing, wenn er jemanden aus der Niedrigkeit emporhebt. Und darin dürfen wir ruhen. Es ist nicht unser Timing, es ist nicht nach unserem Wunsch, sondern wir dürfen die Verantwortung auf Gott legen. Er weiß, wann und wie er richtig handeln wird. Er weiß, wann und wie er dich aus deiner Niedrigkeit herausheben wird. Und letzten Endes wissen wir: Gott wird uns am Ende in seine Herrlichkeit erhöhen. Du darfst heute mit dieser Zusage in den Tag gehen: Gott sorgt für dich, und du darfst in ihm ruhen, weil ihm an dir liegt. Du brauchst dich nicht mit deinen Sorgen selbst herumzuschlagen – gib sie ab im Gebet und vertraue seinem perfekten Timing.
1. Petrus 5,6
PrayerDanke Gott für sein perfektes Timing. Bitte ihn um Geduld und Vertrauen, während du auf sein Handeln wartest.
ReflectIn welchem Bereich meines Lebens fällt es mir schwer, auf Gottes Timing zu warten, und wie kann ich lernen, darin zu ruhen?