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Erlöserkirche Wolfsburg

Königsberger Str. 9, 38440 Wolfsburg

Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Tuesday

Die Bedeutung der Taufe verstehen

Bevor Jesus in den Himmel aufstieg, gab er seinen Jüngern einen wichtigen Auftrag: 'Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum geht hin und macht zu Jüngern alle Völker, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.' Die Taufe ist keine menschliche Erfindung - sie kommt von Jesus selbst. Sie ist eine symbolische Abwaschung der Sünden, ein Begräbnis des alten Lebens und ein Auferstehen zu neuem Leben mit Christus. Wenn wir getauft werden, identifizieren wir uns mit Jesu Tod, seiner Grablegung und seiner Auferstehung. Die Taufe ist ein äußeres Zeichen einer inneren Veränderung. Jesus verspricht uns: 'Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Weltende.' Diese Zusage gilt jedem, der den Schritt der Taufe wagt und sich zu Jesus bekennt.

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Bevor Jesus in den Himmel aufstieg, gab er seinen Jüngern einen wichtigen Auftrag: 'Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum geht hin und macht zu Jüngern alle Völker, tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.' Die Taufe ist keine menschliche Erfindung - sie kommt von Jesus selbst. Sie ist eine symbolische Abwaschung der Sünden, ein Begräbnis des alten Lebens und ein Auferstehen zu neuem Leben mit Christus. Wenn wir getauft werden, identifizieren wir uns mit Jesu Tod, seiner Grablegung und seiner Auferstehung. Die Taufe ist ein äußeres Zeichen einer inneren Veränderung. Jesus verspricht uns: 'Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Weltende.' Diese Zusage gilt jedem, der den Schritt der Taufe wagt und sich zu Jesus bekennt.

Matthäus 28,18-20
Prayer

Danke Jesus, dass er nicht nur Macht hat, sondern auch versprochen hat, alle Tage bei dir zu sein.

Challenge

Was bedeutet es für dich, dass Jesus 'alle Gewalt im Himmel und auf Erden' hat - auch in deiner aktuellen Situation?

Recording from November 19, 2024

Sermon

Eigene Grenzen erkennen führt zu Segen | Sebastian Scalogna I Erlöserkirche Wolfsburg

Tuesday, November 19, 2024
Der Sprecher teilt eine Erkenntnis über die Bedeutung des Kennens eigener Grenzen, inspiriert durch ein Gespräch mit einem Fußballtrainer. Anhand von Apostelgeschichte 11:19-24 wird erläutert, wie die Urgemeinde in Jerusalem weise handelte, indem sie Barnabas nach Antiochia sandte statt der ursprünglichen Leiter. Die Jerusalemer Leiter erkannten ihre Grenzen im Umgang mit heidenchristlichen Gemeinden und ihre "jüdische Schablone", die dort nicht funktioniert hätte. Der Sprecher entwickelt das Konzept der "geistlichen Schablonen" - kulturelle und religiöse Prägungen, die jeder Mensch mitbringt - und warnt davor, die eigene Schablone als einzig richtig anzusehen. Durch Beispiele verschiedener Kulturen (Japan, Korea, Indien, Afrika, nordische Länder) zeigt er, wie unterschiedlich Menschen ihren Glauben ausdrücken. Er betont die Notwendigkeit, die Andersartigkeit anderer wertzuschätzen statt zu kritisieren. Mit Verweis auf Johannes 10 (Jesus hat noch andere Schafe) macht er deutlich, dass es ein göttlicher Auftrag ist, Menschen unterschiedlicher Prägung in die Gemeinde zu integrieren. Der Sprecher schließt mit einem dringenden Appell, wie Barnabas zu sein - voller Weite, Feingefühl und Akzeptanz - und warnt eindringlich davor, Menschen durch Engstirnigkeit und Festhalten an eigenen Vorlieben zu verletzen und aus der Gemeinde zu vertreiben.
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Der Sprecher teilt eine Erkenntnis über die Bedeutung des Kennens eigener Grenzen, inspiriert durch ein Gespräch mit einem Fußballtrainer. Anhand von Apostelgeschichte 11:19-24 wird erläutert, wie die Urgemeinde in Jerusalem weise handelte, indem sie Barnabas nach Antiochia sandte statt der ursprünglichen Leiter. Die Jerusalemer Leiter erkannten ihre Grenzen im Umgang mit heidenchristlichen Gemeinden und ihre "jüdische Schablone", die dort nicht funktioniert hätte. Der Sprecher entwickelt das Konzept der "geistlichen Schablonen" - kulturelle und religiöse Prägungen, die jeder Mensch mitbringt - und warnt davor, die eigene Schablone als einzig richtig anzusehen. Durch Beispiele verschiedener Kulturen (Japan, Korea, Indien, Afrika, nordische Länder) zeigt er, wie unterschiedlich Menschen ihren Glauben ausdrücken. Er betont die Notwendigkeit, die Andersartigkeit anderer wertzuschätzen statt zu kritisieren. Mit Verweis auf Johannes 10 (Jesus hat noch andere Schafe) macht er deutlich, dass es ein göttlicher Auftrag ist, Menschen unterschiedlicher Prägung in die Gemeinde zu integrieren. Der Sprecher schließt mit einem dringenden Appell, wie Barnabas zu sein - voller Weite, Feingefühl und Akzeptanz - und warnt eindringlich davor, Menschen durch Engstirnigkeit und Festhalten an eigenen Vorlieben zu verletzen und aus der Gemeinde zu vertreiben.