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Erlöserkirche Wolfsburg

Königsberger Str. 9, 38440 Wolfsburg

Eine Gemeinschaft von Menschen, geprägt von der Erfahrung, dass ein Leben mit Gott sinnvoll ist.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Day 3 of 7

Gott wirkt nie zweimal gleich

From the sermon “Gottesdienst am 25.10.2026 um 11:00 Uhr | Erlöserkirche Wolfsburg” of October 25

Elia erwartete am Berg Horeb eine mächtige Gottesbegegnung – wie damals, als der Bund geschlossen wurde mit Donner, Blitz und Erdbeben. Doch Gott kam anders: in einem leisen Wehen. Nicht im Feuer, nicht im Sturm, sondern in der Stille. Wir erwarten oft, dass Gott heute so wirkt wie gestern. 'Damals in der Evangelisation hat es funktioniert – lasst uns das Gleiche nochmal machen!' Doch Gott tut die Dinge nie zweimal auf die gleiche Weise. Er wirkt individuell, situativ – so wie du es brauchst, wie deine Gemeinde es braucht. Jesus sagte zu Petrus: 'Gewöhn dich an anders.' Das verunsichert uns, weil wir Beständigkeit lieben. Aber Gottes Kreativität kennt keine Grenzen. Jedes Wunder Jesu war einzigartig, jede Begegnung persönlich gestaltet.

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Elia erwartete am Berg Horeb eine mächtige Gottesbegegnung – wie damals, als der Bund geschlossen wurde mit Donner, Blitz und Erdbeben. Doch Gott kam anders: in einem leisen Wehen. Nicht im Feuer, nicht im Sturm, sondern in der Stille. Wir erwarten oft, dass Gott heute so wirkt wie gestern. 'Damals in der Evangelisation hat es funktioniert – lasst uns das Gleiche nochmal machen!' Doch Gott tut die Dinge nie zweimal auf die gleiche Weise. Er wirkt individuell, situativ – so wie du es brauchst, wie deine Gemeinde es braucht. Jesus sagte zu Petrus: 'Gewöhn dich an anders.' Das verunsichert uns, weil wir Beständigkeit lieben. Aber Gottes Kreativität kennt keine Grenzen. Jedes Wunder Jesu war einzigartig, jede Begegnung persönlich gestaltet.

1. Könige 19,11-13
Prayer

Bitte Gott um Offenheit für die Art und Weise, wie er heute in deinem Leben wirken möchte.

Reflect

Wo erwartest du vielleicht, dass Gott genauso wirken muss wie früher, statt offen für sein neues Handeln zu sein?

Recording from September 13, 2026

Sermon

Gottesdienst am 13.09.2026 um 11:00 Uhr | Erlöserkirche Wolfsburg

Sunday, September 13, 2026
Psalm 96
Key Point

Gott ist unser treuer Hirte und Kümmerer, der uns durch alle Stürme des Lebens begleitet. Er führt, schützt und versorgt uns, unabhängig davon, ob wir die Schwierigkeiten selbst verursacht haben oder sie uns überrascht haben. Wir dürfen lernen, unseren Blick auf ihn zu richten, unsere Hoffnung in ihn zu setzen und ihm zu vertrauen.

Dieser Gottesdienst der Erlöserkirche Wolfsburg ist geprägt von Lobpreis, Anbetung und einer ermutigenden Predigt über Gottes Fürsorge in stürmischen Zeiten. Der Gottesdienst beginnt mit Musik und Liedern, in denen Gott als König, Vater, Freund und Heiler gepriesen wird. Die Gemeinde singt gemeinsam mit den Kindern und drückt ihre Dankbarkeit für einen neu gespendeten Spielplatz aus. Nach dem Lobpreisteil gehen die Kinder in die Kinderkirche. Der Hauptteil des Gottesdienstes beinhaltet eine bewegende Predigt zum Thema "Was trägt in stürmischen Zeiten". Die Predigt verbindet Psalm 23 und Psalm 139 mit persönlichen Zeugnissen und einem Interview mit einem Wanderhirten. Die Botschaft ermutigt die Gemeinde, Gott als den guten Hirten zu vertrauen, der sich um seine Schafe kümmert - unabhängig davon, ob wir selbst Stürme verursacht haben oder sie uns überrascht haben. Der Gottesdienst endet mit Gebet, Kollekte, dem gemeinsamen Vaterunser und dem Segen, gefolgt von einer Einladung zum Gemeinschaftskaffee.
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Dieser Gottesdienst der Erlöserkirche Wolfsburg ist geprägt von Lobpreis, Anbetung und einer ermutigenden Predigt über Gottes Fürsorge in stürmischen Zeiten. Der Gottesdienst beginnt mit Musik und Liedern, in denen Gott als König, Vater, Freund und Heiler gepriesen wird. Die Gemeinde singt gemeinsam mit den Kindern und drückt ihre Dankbarkeit für einen neu gespendeten Spielplatz aus. Nach dem Lobpreisteil gehen die Kinder in die Kinderkirche. Der Hauptteil des Gottesdienstes beinhaltet eine bewegende Predigt zum Thema "Was trägt in stürmischen Zeiten". Die Predigt verbindet Psalm 23 und Psalm 139 mit persönlichen Zeugnissen und einem Interview mit einem Wanderhirten. Die Botschaft ermutigt die Gemeinde, Gott als den guten Hirten zu vertrauen, der sich um seine Schafe kümmert - unabhängig davon, ob wir selbst Stürme verursacht haben oder sie uns überrascht haben. Der Gottesdienst endet mit Gebet, Kollekte, dem gemeinsamen Vaterunser und dem Segen, gefolgt von einer Einladung zum Gemeinschaftskaffee.

Main Topics (4)

1. Gott als Kümmerer und Hirte

  • • Gott kümmert sich um jeden Menschen persönlich und möchte unser Lebensbuch mitschreiben
  • • Ein Hirte fragt nicht nach dem Grund der Not, sondern hilft bedingungslos
  • • Gott unterscheidet nicht zwischen selbst verursachten und unerwarteten Schwierigkeiten
  • • Er ist in allen Details unseres Lebens präsent und hält unser Herz

2. Leben als Reise zum Mutigwerden

  • • Leben bedeutet nicht nur Leichtigkeit, sondern Wachsen und Mutigwerden
  • • Gott lässt uns mutig werden in Abhängigkeit zu ihm
  • • Er wirft uns nicht ins kalte Wasser, sondern wird selbst zum tragenden Wasser
  • • Jeder hat einen individuellen Weg, auf dem Gott ihn begleitet

3. Umgang mit stürmischen Zeiten

  • • Wir sollen Ausschau nach den Zeichen halten, die Gott uns schickt
  • • Gott begleitet uns sowohl durch selbstgewählte als auch durch unerwartete Herausforderungen
  • • Er führt uns durch finstere Täler, aber am Ende wartet immer sein Licht
  • • Die Frage 'Warum ich?' darf durch Vertrauen auf Gottes Fürsorge ersetzt werden

4. Drei Wege, Gottes Fürsorge zu erfahren

  • • Unseren Blick auf Gott richten: durch Bibelverse, Bilder, Lieder und Erinnerung an seine Treue
  • • Unsere Hoffnung auf ihn setzen: Er führt uns zu saftigen Weiden und sättigt uns
  • • Unser Vertrauen in ihn setzen: Er schützt und verteidigt uns vor allem, was uns angreifen will

Biblical Foundations

Direct Quotes

Psalm 96

Singet dem Herrn ein neues Lied. Singet dem Herrn alle Welt. Singet dem Herrn und lobet seinen Namen. verkündet von Tag zu Tag sein Heil.

Psalm 23

Der Herr ist mein Hirten. Mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zu frischem Wasser. Er erquickt meine Seele. Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens. Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Umblick. Denn du bist bei mir. Dein Stecken und Stab trösten mich. Du Gott, bereitest mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir Volle. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang. Und ich werde bleiben im Hause des Herrn immer da.

Psalm 139

Ich erforsche und erkenne dich. Ob du sitzt oder stehst, es entgeht mir nicht. Wie weit deine Gedanken auch schweifen, sie sind immer verständlich für mich. Ob du sitzt oder gehst, liegst oder stehst, ich umgebe dich stets und überblicke deinen Weg. Ich habe alle deine Wege schon vor langer Zeit gesehen... Ich schuf dein Innerstes, dein Wesen, deine Art, hab dich im Leib deiner Mutter von Hand gemacht. Ich habe dich so wunderbar und einzigartig geformt... Hab alle Tage deines Lebens in mein Buch eingetragen, schon bevor sie überhaupt begonnen haben.

Practical Application (5)

  • 1 Blick auf Gott richten: Nutze Bibelverse am Spiegel, an der Tür oder am Kühlschrank, um dich täglich an Gottes Zusagen zu erinnern. Halte Ausschau nach den Zeichen, wo Gott sich in kleinen und großen Dingen kümmert.
  • 2 Hoffnung auf Gott setzen: Vertraue darauf, dass Gott wie ein Hirte weiß, wo saftige Weiden sind, und er dich dorthin führen wird. Auch wenn die Wege anders sind als erwartet, meint er es gut und wird für dich sorgen.
  • 3 Vertrauen in Gott legen: Erlaube Gott, dich zu verteidigen und zu schützen vor negativen Gedanken, schlechten Erfahrungen oder Menschen, die dir schaden möchten. Vertraue darauf, dass er größer ist als alles, was dich angreifen will.
  • 4 Gott bestürmen im Gebet: Sprich deine Ängste und Sorgen offen vor Gott aus und bitte ihn, dass er sich kümmert. Allein das Aussprechen hilft zu erkennen, dass du nicht allein bist.
  • 5 Ein mutiges Herz entwickeln: Triff bewusste Entscheidungen, worauf du dich ausrichtest. Kultiviere die Sehnsucht, Gott als Kümmerer immer tiefer kennenzulernen und ihm auf deinem individuellen Weg zu folgen.

Daily bites from the week of September 14

  1. Day 1 of 7 · September 14 Gott ist unser Hirte

    Der Hirte ist mehr als nur ein schönes Bild – er ist die Realität unserer Beziehung zu Gott. 'Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln', beginnt der bekannte Psalm 23. Diese Worte sind keine fromme Floskel, sondern eine lebensverändernde Zusage. Ein Hirte fragt nicht, warum sich ein Schaf verlaufen hat. Er fragt nicht, warum es verletzt ist. Ein Hirte kümmert sich einfach. Genauso ist Gott. Er macht keinen Unterschied zwischen den Stürmen, die wir selbst verursacht haben, und denen, die uns überrascht haben. Seine Fürsorge gilt uns bedingungslos. Wenn wir auf den Kümmerer zurückkommen, ist es spannend zu schauen: Macht es für Gott einen Unterschied, ob wir den Sturm selbst verursacht haben oder er uns überrascht hat? Die Antwort ist klar: Wenn du jemanden von Herzen liebst, fragst du nicht nach dem Grund des Sturms, bevor du hilfst. Gott ist ein Kümmerer durch und durch.

    Psalm 23

    Prayer

    Danke Gott, dass er dein Hirte sein möchte – unabhängig davon, wie die Stürme in dein Leben gekommen sind. Bitte ihn, dir zu zeigen, wo er sich heute um dich kümmert.

    Reflect

    In welchem Bereich deines Lebens fällt es dir schwer zu glauben, dass Gott sich wirklich um dich kümmern will?

  2. Day 2 of 7 · September 15 Gott kennt dich durch und durch

    Psalm 139 malt ein überwältigendes Bild: Gott hat uns erforscht und kennt uns. 'Ich habe dich so wunderbar und einzigartig geformt, wie alle meine Taten, bist du großartig geworden.' Schon im Mutterleib wurden wir von ihm kunstvoll gebildet und gehalten. Dieser Gott, der uns so genau kennt, hat alle Tage unseres Lebens in sein Buch eingetragen, schon bevor sie überhaupt begonnen haben. Seine Gedanken für uns überwältigen uns – sie sind überweltlich, unendlich, zahlreicher als der Sand am Meer. Das bedeutet: Nichts an dir überrascht Gott. Keine deiner Ängste, keine deiner Schwächen, keine deiner Fehler. Er kennt dich vollständig und liebt dich trotzdem – nein, genau deshalb. Gott möchte unser Lebensbuch mitschreiben und manche Seiten, die wir lieber herausreißen würden, zum Segen umschreiben. Da ist ein Gott, der uns persönlich begleitet.

    Psalm 139

    Prayer

    Danke Gott dafür, dass er dich durch und durch kennt. Bitte ihn, dir zu helfen, dich nicht vor ihm zu verstecken, sondern dich seiner Liebe zu öffnen.

    Reflect

    Was würde sich in deinem Leben ändern, wenn du wirklich glauben würdest, dass Gott dich vollständig kennt und trotzdem bedingungslos liebt?

  3. Day 3 of 7 · September 16 Den Blick auf Gott richten

    Wie können wir Gott als Kümmerer wahrnehmen und erfahren? Erstens: Wir dürfen unseren Blick auf ihn richten. Dort, wo die Wellen durch den Sturm hochpeitschen und wir schnell den Überblick verlieren, dürfen wir trainieren, unseren Blick nicht ausschließlich auf das zu richten, was uns ängstigt, sondern auf Gottes Zusagen. Vielleicht helfen uns Bibelverse, die wir uns immer wieder vor Augen führen. Manche Menschen haben Bibelverse am Spiegel im Bad, an der Tür, am Kühlschrank. Vielleicht ist es ein Bild von einem Hirten oder ein Lied, das dich anrührt und dich in Verbindung mit Gottes Fürsorge bringt. Wenn du schon Erfahrungen mit Gott gemacht hast, kann es helfen, genau an die Momente zu denken, in denen du Gottes Treue erleben durftest. Wir dürfen ihn bestürmen, ihm unsere Angst sagen. Allein dieses Aussprechen hilft, dass wir merken: Wir sind nicht alleine. Dann heißt es: Augen offen halten und schauen, wo er sich kümmert.

    Psalm 23,1-3

    Prayer

    Bitte Gott, dir zu helfen, deinen Blick von den Umständen weg und auf seine Treue zu richten. Danke ihm für konkrete Momente, in denen du seine Fürsorge erlebt hast.

    Reflect

    Worauf richtest du deinen Blick in schwierigen Zeiten – auf die Wellen oder auf den, der das Wasser beherrscht?

  4. Day 4 of 7 · September 17 Hoffnung auf den Hirten setzen

    Ein Hirte weiß, wo es saftige Weiden gibt, und er führt uns dorthin. 'Er weidet mich auf einer grünen Aue und führt mich zu frischem Wasser.' Wenn wir unsere Hoffnung auf Gott setzen, dürfen wir erfahren, wie er uns sättigt und unsere Sehnsucht nach Wohlsein stillt. Vielleicht führt er uns auf andere Weiden, als wir erwartet hätten. Und vielleicht schmeckt es da auch anders. Aber er meint es gut. Und er wird sorgen. Unsere Hoffnung auf ihn zu setzen bedeutet, dass wir ihm zutrauen, dass er weiß, was wir brauchen – manchmal besser als wir selbst. Die größte Herausforderung für uns Menschen ist es, dies anzunehmen. Anzunehmen, dass er sorgen möchte, dass er sich kümmern möchte. Wie schwer fällt es uns, loszulassen und nicht alles in der Hand zu haben. Aber Gott freut sich, wenn wir mutig werden – mutig in Abhängigkeit zu ihm.

    Psalm 23,2

    Prayer

    Sage Gott, wo du dir selbst den Weg bahnen willst. Bitte ihn, dir die Hoffnung zu geben, dass seine Wege besser sind als deine eigenen Pläne.

    Reflect

    Auf welche 'Weide' versuchst du gerade selbst zu gelangen, anstatt dem Hirten zu vertrauen, dass er dich führt?

  5. Day 5 of 7 · September 18 Vertrauen in den Beschützer

    Ein Hirte schützt seine Schafe vor Raubtieren und verteidigt sie. Der Wanderhirte erzählte, wie er einen Wolf verjagt hat – welche Kraft Gott ihm gegeben hat, um seine Herde zu verteidigen. 'Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir.' Wenn wir unser Vertrauen auf Gott setzen, dürfen wir erleben, wie er uns verteidigt und schützt. Manchmal ist es ein Schutz vor anderen Menschen, die uns schaden möchten. Aber oft sind es auch unsere Gedanken oder schlechte Lebenserfahrungen, die uns immer wieder angreifen und niederdrücken wollen. Oder es ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Es gibt so vieles in diesem stürmischen Leben, was uns runterziehen will. Wir dürfen vertrauen, dass er größer ist als alles, was uns angreifen möchte. Ein Leben mit dem Kümmerer ist nicht ohne Stürme, aber wir dürfen erleben, wie er den Überblick behält und uns führt.

    Psalm 23,4

    Prayer

    Benenne vor Gott konkret, was dich angreift und bedroht. Bitte ihn, dich zu verteidigen und dir seine Kraft zu geben, wie er sie dem Hirten gegen den Wolf gab.

    Reflect

    Welches 'Raubtier' – welche Angst, welcher Gedanke, welche Erfahrung – greift dich gerade am meisten an?

  6. Day 6 of 7 · September 19 Mutig werden in Abhängigkeit

    Leben bedeutet nicht Leichtigkeit und Unbeschwertheit. Leben bedeutet wachsen und mutig werden. Gott hat Mut und Entschlossenheit in unser Menschsein gelegt. Er freut sich, wenn wir unser Leben aktiv gestalten und für uns herausfinden, wofür wir uns einbringen möchten. Aber Gott hat eine interessante Logik darin, uns selbstständig und mutig werden zu lassen: Er wirft uns nicht ins kalte Wasser mit der Devise 'nun schwimm los'. Sondern er wird uns selbst zum Wasser, das tragen möchte. Er lässt uns mutig werden in Abhängigkeit zu ihm. Unser Leben ist eine Reise zum Mutigwerden, und jeder hat dabei einen ganz individuellen Weg. Der entscheidende Punkt ist, ob wir auf dieser Reise Ausschau danach halten, welche Zeichen uns Gott schickt, um uns zu zeigen, dass er uns begleitet, führt und trägt. 'Du bereitest mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde' – mitten im Sturm sorgt Gott für uns.

    Psalm 23,5-6

    Prayer

    Bitte Gott um ein mutiges Herz – nicht um Mut, alles selbst zu schaffen, sondern um Mut, dich von ihm tragen zu lassen und ihm zu vertrauen.

    Reflect

    Wo versuchst du gerade, aus eigener Kraft zu schwimmen, anstatt dich vom Wasser tragen zu lassen?

  7. Day 7 of 7 · September 20 Immer noch stehend – durch Gnade

    'Wenn du morgen früh aufstehst, kannst du sagen: Ich stehe immer noch. Ich habe dies und jenes besiegt, ich stehe immer noch. Und du kriegst mich nicht klein, egal wer du bist, weil mein Gott größer ist.' Diese Kirche steht immer noch, weil Gott treu war über so viele Jahre. Wer oder was trägt in stürmischen Zeiten? Der weiseste und liebevollste Kümmerer – Gott selbst, der sich uns immer wieder als Hirte vorstellt und uns einlädt, ihm zu vertrauen. Und was trägt? Ein mutiges Herz, das Sehnsucht hat, den Kümmerer näher und immer tiefer kennenzulernen. Wir haben es in der Hand, welche Entscheidungen wir treffen, worauf wir uns ausrichten. 'Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.' Das ist nicht nur eine Hoffnung für dieses Leben, sondern auch darüber hinaus. Keiner gibt uns so viel Hoffnung wie Jesus.

    Psalm 23,6

    Prayer

    Danke Gott für alle Stürme, die du bereits überstanden hast – nicht aus eigener Kraft, sondern durch seine Treue. Bitte ihn um Sehnsucht, ihn immer tiefer kennenzulernen.

    Reflect

    Wofür kannst du heute sagen: 'Ich stehe immer noch – durch Gottes Gnade'?