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EF Meinerzhagen

Beethovenstr. 35, 58540 Meinerzhagen

Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Day 1 of 7

Die ewige Gemeinde in einer vergänglichen Welt

From the sermon “💒Matthäus 16, 18 | Die wahre Gemeinde Jesu” of October 29

In einer Welt, in der alles dem Zerfall unterliegt – Königreiche, Institutionen, selbst Familien –, gibt es eine Institution, die niemals vergehen wird: die Gemeinde Jesu Christi. Jesus selbst verkündet: 'Auf diesem Felsen will ich meine Gemeinde bauen und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.' Welchen Gewinn hat der Mensch von all seiner Arbeit und seinem Engagement, wenn doch alles vergänglich ist? Die Antwort liegt in dieser Verheißung. Die Braut Christi wird ewig Bestand haben. Was du in Gottes Reich investierst, hat ewigen Wert. Die wahre Gemeinde besteht nicht aus Gebäuden oder menschlichen Institutionen, sondern aus allen wahren Gläubigen weltweit – aus jedem Volk, jeder Nation und Sprache. Sie ist der Leib Christi, die Herde Gottes, kostbar und erhaben in seinen Augen. In dieser Wahrheit liegt nicht nur Trost, sondern auch eine Einladung, Teil von etwas Ewigem zu sein.

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In einer Welt, in der alles dem Zerfall unterliegt – Königreiche, Institutionen, selbst Familien –, gibt es eine Institution, die niemals vergehen wird: die Gemeinde Jesu Christi. Jesus selbst verkündet: 'Auf diesem Felsen will ich meine Gemeinde bauen und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.' Welchen Gewinn hat der Mensch von all seiner Arbeit und seinem Engagement, wenn doch alles vergänglich ist? Die Antwort liegt in dieser Verheißung. Die Braut Christi wird ewig Bestand haben. Was du in Gottes Reich investierst, hat ewigen Wert. Die wahre Gemeinde besteht nicht aus Gebäuden oder menschlichen Institutionen, sondern aus allen wahren Gläubigen weltweit – aus jedem Volk, jeder Nation und Sprache. Sie ist der Leib Christi, die Herde Gottes, kostbar und erhaben in seinen Augen. In dieser Wahrheit liegt nicht nur Trost, sondern auch eine Einladung, Teil von etwas Ewigem zu sein.

Matthäus 16,18b
Prayer

Danke Jesus, dass deine Gemeinde ewig Bestand hat. Hilf mir, meine Zeit und Kraft in das zu investieren, was wirklich zählt – dein ewiges Reich.

Reflect

Was in deinem Leben investierst du in das ewige Reich Gottes, und was bindet dich noch an vergängliche Dinge?

Recording from April 16, 2026

Sermon

🔴 Apostelgeschicht 2, 12 - 41 | Bibel- und Gebetsabend | Livestream

Thursday, April 16, 2026
Psalm 139,13-16
Key Point

David erkannte und staunte darüber, dass Gott jeder Mensch von Anfang an, bereits im Mutterleib, geschaffen und gewollt hat. Wir sind nicht zufällig da, sondern von Gott mit einem Ziel erschaffen - um ihn groß zu machen und zu verherrlichen. Diese Erkenntnis sollte uns nicht zum Grübeln, sondern zum Staunen und zur Dankbarkeit führen.

Dies ist ein Bibel- und Gebetsabend der Evangelischen Freikirche Meinerzhagen, der sich mit der Apostelgeschichte Kapitel 2, Verse 12-41 befasst. Die Versammlung beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einer ausführlichen Bibelstunde über die Pfingstpredigt des Petrus. Der Leiter führt durch den Text und ermutigt die Gemeinde zur aktiven Teilnahme, wobei Fragen gestellt und gemeinsam erörtert werden, warum der Tod Jesus nicht festhalten konnte. Die Predigt zeigt, wie Petrus mutig vom Heiligen Geist erfüllt das Evangelium verkündigt, die Auferstehung Jesu bezeugt und 3000 Menschen zur Buße und Taufe aufruft. Nach der Hauptpredigt folgt eine intensive Gebetszeit, in der die Gemeinde verschiedene Anliegen sammelt - von Kranken und missionarischen Einsätzen bis zu persönlichen Nöten. Der Abend schließt mit einer zweiten, kürzeren Andacht über Psalm 139, Verse 13-16, die sich mit der wunderbaren Schöpfung Gottes und unserer Identität in ihm befasst. Die Botschaft ermutigt dazu, Gott für seine Schöpfungsarbeit zu danken und das Leben zur Verherrlichung Gottes einzusetzen. Der gesamte Gottesdienst ist geprägt von Gemeinschaft, tiefem Bibelstudium und herzlichem Gebet.
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Dies ist ein Bibel- und Gebetsabend der Evangelischen Freikirche Meinerzhagen, der sich mit der Apostelgeschichte Kapitel 2, Verse 12-41 befasst. Die Versammlung beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von einer ausführlichen Bibelstunde über die Pfingstpredigt des Petrus. Der Leiter führt durch den Text und ermutigt die Gemeinde zur aktiven Teilnahme, wobei Fragen gestellt und gemeinsam erörtert werden, warum der Tod Jesus nicht festhalten konnte. Die Predigt zeigt, wie Petrus mutig vom Heiligen Geist erfüllt das Evangelium verkündigt, die Auferstehung Jesu bezeugt und 3000 Menschen zur Buße und Taufe aufruft. Nach der Hauptpredigt folgt eine intensive Gebetszeit, in der die Gemeinde verschiedene Anliegen sammelt - von Kranken und missionarischen Einsätzen bis zu persönlichen Nöten. Der Abend schließt mit einer zweiten, kürzeren Andacht über Psalm 139, Verse 13-16, die sich mit der wunderbaren Schöpfung Gottes und unserer Identität in ihm befasst. Die Botschaft ermutigt dazu, Gott für seine Schöpfungsarbeit zu danken und das Leben zur Verherrlichung Gottes einzusetzen. Der gesamte Gottesdienst ist geprägt von Gemeinschaft, tiefem Bibelstudium und herzlichem Gebet.

Main Topics (4)

1. Gott als unser Schöpfer

  • • Gott hat uns im Mutterleib geformt - nicht nur unseren Körper, sondern auch unser Innerstes (Gefühle, Gewissen, Persönlichkeit)
  • • Gott kannte und sah uns, bevor wir geboren wurden oder im Ultraschall sichtbar waren
  • • Wir sind wunderbar gemacht, weil Gott ein souveräner und allmächtiger Schöpfer ist
  • • Gott hat jeden Menschen bewusst gewollt und mit einem Plan und Ziel geschaffen

2. Die richtige Antwort auf Gottes Schöpfung

  • • David reagierte mit Dank und Staunen auf die Erkenntnis, wie Gott ihn gemacht hat
  • • Wir sollen Gott loben wie einen Künstler für sein Werk
  • • Wir dürfen danken, dass wir erstaunlich und wunderbar gemacht sind
  • • Wir leben nicht für uns selbst, sondern für den, der uns gewollt hat

3. Gottes Kenntnis und Begleitung unseres Lebens

  • • Gott kennt jedes Detail unseres Lebens, noch bevor wir geboren wurden
  • • Unser Leben ist bereits in Gottes Buch aufgeschrieben
  • • Kein Tag, keine Eigenschaft, keine Herausforderung entgeht Gott
  • • Gott will mit uns sein in jeder Lebenssituation und durch alle Phasen unseres Lebens
  • • Gott kennt uns, hat uns gewollt, liebt uns und hält unser Leben in seiner Hand

4. Das Ziel unseres Lebens

  • • Es geht nicht darum, nur zu existieren oder uns selbst zu verwirklichen
  • • Wir sollen mit unserem Leben Gott groß machen und ihn verherrlichen
  • • Unsere Persönlichkeit, Begabungen und Geschichte können dazu dienen, Gottes Größe sichtbar zu machen
  • • Wir dürfen für Gott leben aus Dankbarkeit und Liebe, nicht aus Pflicht oder Zwang

Biblical Foundations

Direct Quotes

Psalm 139,13-16

Denn du hast meine Niere erschaffen und hast mich im Mutterleib gebildet. Ich danke dir, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, das erkennt meine Seele wohl. Mein Gebein war dir nicht verborgen, als ich im Verborgenen gemacht wurde, kunstvoll gewirkt in den Tiefen der Erde. Deine Augen sahen mich, als ich noch ungestaltet war. Und in deinem Buch wurden alle Glieder geschrieben, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen da war.

Practical Application (3)

  • 1 Gott für unsere Erschaffung danken: Wir sollten uns Zeit nehmen, um Gott bewusst dafür zu danken, dass er uns einzigartig geschaffen hat. Im stressigen Alltag vergessen wir oft, unserem Schöpfer Dank zu sagen.
  • 2 Uns selbst bewusst fragen: Machen wir Gott sichtbar?: Wir sollten darüber nachdenken, ob wir Gott in unserem Leben sichtbar machen, so wie er uns geschaffen hat. Nutzen wir unsere Persönlichkeit, Begabungen und Geschichte, um seine Größe zu zeigen?
  • 3 Mit unserem Leben Gott groß machen: Wir sollen unser Leben dafür einsetzen, Gott zu verherrlichen - nicht aus Pflicht oder Zwang, sondern aus Dankbarkeit und Liebe, denn wir gehören ihm, der uns geschaffen und erlöst hat.

Daily bites from the week of April 17

  1. Day 1 of 7 · April 17 Der Tod konnte ihn nicht festhalten

    Petrus verkündigt am Pfingsttag eine kraftvolle Wahrheit: 'Ihn hat Gott auferweckt, indem er die Wehen des Todes auflöste, weil es ja unmöglich war, dass er von ihm festgehalten würde.' Warum konnte der Tod Jesus nicht festhalten? Es gibt mehrere Gründe: Jesus hatte selbst keine Sünde begangen, obwohl er die Strafe für unsere Sünden trug. Der Lohn der Sünde ist der Tod - aber an Jesus wurde keine Sünde gefunden. Jesus hatte die Vollmacht über sein Leben. Er sagte selbst: 'Ich lasse mein Leben, damit ich es wiedernehme. Ich habe Vollmacht, es wiederzunehmen.' Er ist das Leben selbst - wie könnte der Tod das Leben festhalten? Diese Auferstehung war nicht zufällig. Sie war von Gott vorhergesagt und von Jesus selbst angekündigt. Der Tod war bereits besiegt, bevor Jesus starb. Für uns bedeutet das: Weil Jesus lebt, können auch wir leben. Der Tod hat keine endgültige Macht mehr über die, die an ihn glauben.

    Apostelgeschichte 2,24

    Prayer

    Danke Jesus, dass der Tod dich nicht festhalten konnte und dass ich durch dich die Hoffnung auf ewiges Leben habe.

    Reflect

    Wie verändert die Tatsache, dass Jesus den Tod besiegt hat, deine Perspektive auf deine eigenen Ängste und Herausforderungen?

  2. Day 2 of 7 · April 18 Die Kraft des Heiligen Geistes

    Petrus war völlig unvorbereitet für diese Predigt. Er hatte keine theologische Ausbildung, keine Vorbereitungszeit. Noch wenige Wochen zuvor hatte er sich versteckt, Jesus verleugnet, aus eigener Kraft nichts geschafft. Doch jetzt steht er mutig vor tausenden Menschen und verkündigt das Evangelium mit Vollmacht. Was hatte sich verändert? Der Heilige Geist war gekommen! Joel hatte es prophezeit: 'Ich werde ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch.' Diese Verheißung wurde an Pfingsten erfüllt. Der Heilige Geist wohnt nun nicht mehr nur zeitweise auf einzelnen Propheten, sondern dauerhaft in allen Gläubigen. Mit dem Kommen Jesu begann das Zeitalter des Heiligen Geistes - die Zeit des Endes. Petrus hatte plötzlich das richtige Verständnis der Schrift, die richtigen Worte, den Mut zu sprechen. Nicht aus eigener Kraft, sondern durch den Geist Gottes. Das gleiche gilt für uns heute: Wir brauchen den Heiligen Geist, um wirksame Zeugen zu sein.

    Apostelgeschichte 2,17-18

    Prayer

    Heiliger Geist, erfülle mich neu und gib mir Mut und Weisheit, ein Zeuge für Jesus zu sein.

    Reflect

    In welchen Bereichen deines Lebens verlässt du dich noch auf eigene Kraft statt auf die Führung des Heiligen Geistes?

  3. Day 3 of 7 · April 19 Gott hat ihn beglaubigt

    Petrus nimmt kein Blatt vor den Mund: 'Jesus, den Nazarener, einen Mann, der von Gott euch gegenüber beglaubigt wurde durch Kräfte und Wunder und Zeichen - diesen habt ihr ans Kreuz geschlagen und getötet.' Gott hatte Jesus durch seine Wunder bestätigt. Die Menschen hatten gesehen, wie Blinde sehend wurden, Aussätzige geheilt, 5000 mit fünf Broten gesättigt. Sie alle wussten von diesem Mann aus Nazareth. Gott selbst hatte ihn mit Autorität ausgestattet. Und trotzdem - oder gerade deshalb - wurde er gekreuzigt. Petrus macht deutlich: Die Zuhörer tragen Verantwortung. 'Ihr habt das gemacht. Ihr habt Schuld auf euch geladen.' Doch diese klare Benennung der Sünde ist nicht das Ende der Botschaft, sondern der Anfang. Erst wenn wir unsere Schuld erkennen, können wir Vergebung empfangen. Petrus verkündigt die Wahrheit in Liebe - nicht um zu verurteilen, sondern um zu retten.

    Apostelgeschichte 2,22-23

    Prayer

    Herr Jesus, ich bekenne dir meine Schuld und danke dir, dass du trotzdem für mich gestorben bist.

    Reflect

    Bist du bereit, deine eigene Schuld vor Gott klar beim Namen zu nennen, statt sie zu beschönigen?

  4. Day 4 of 7 · April 20 Die Schrift als Fundament

    Eine bemerkenswerte Eigenschaft von Petrus' Predigt ist, dass er sich durchgehend auf die Schrift stützt. Er zitiert Joel, David, die Psalmen. Alles, was geschieht, hatte Gott schon vorher angekündigt. Besonders eindrücklich ist seine Auslegung von Psalm 16. David schrieb: 'Du wirst meine Seele nicht dem Totenreich preisgeben und nicht zulassen, dass dein Heiliger die Verwesung sieht.' Petrus argumentiert: 'Schaut, Davids Grab ist noch unter uns. Er ist gestorben und verwest. Also konnte er nicht von sich selbst sprechen. Als Prophet sprach er von dem Christus, den Gott erwecken würde.' Die Schriften, die sie immer gelesen hatten, wurden plötzlich klar. Der Heilige Geist öffnete ihr Verständnis. Was jahrhundertelang verborgen war, wurde nun offenbart: Alles weist auf Jesus hin. Wenn wir das Evangelium verkünden, sollten auch wir uns fest auf Gottes Wort gründen.

    Apostelgeschichte 2,25-31

    Prayer

    Vater, öffne mein Verständnis für dein Wort und hilf mir, darin Jesus immer klarer zu erkennen.

    Reflect

    Wie gut kennst du die Schrift, um anderen den Weg zu Jesus zeigen zu können?

  5. Day 5 of 7 · April 21 Was sollen wir tun?

    'Als sie aber das hörten, drang es ihnen durchs Herz und sie sprachen: Was sollen wir tun, ihr Männer und Brüder?' Die Botschaft hatte die Herzen erreicht. Sie erkannten ihre Schuld und ihre Hilflosigkeit. Was nun? Dieser Zustand ist wichtig für jeden von uns - zu erkennen, wie sündig wir vor Gott sind und dass wir selbst keinen Ausweg haben. Die Menschen standen da: 'Was geschehen ist, können wir nicht rückgängig machen. Gibt es noch einen Ausweg?' Petrus gibt die einfachste und doch tiefste Antwort: 'Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden. So werdet ihr die Gabe des Heiligen Geistes empfangen.' Umkehr, Hinwendung zu Gott, Jesus als Herrn annehmen - das ist der Weg. Nicht kompliziert in der Beschreibung, aber es kostet alles: die Hingabe unseres ganzen Lebens.

    Apostelgeschichte 2,37-38

    Prayer

    Herr Jesus, ich tue Buße und nehme dich als meinen Herrn und Erlöser an.

    Reflect

    Hast du diesen Moment erlebt, wo dir deine Sünde durchs Herz ging und du dich vollständig Jesus übergeben hast?

  6. Day 6 of 7 · April 22 Dreitausend Seelen an einem Tag

    'Diejenigen nun, die bereitwillig sein Wort annahmen, ließen sich taufen und es wurden an jenem Tag etwa 3000 Seelen hinzugetan.' An diesem Tag feiern wir den Geburtstag der Gemeinde. Dreitausend Menschen wurden getauft, wiedergeboren, Teil der Gemeinde Jesu Christi. Lass dich nicht entmutigen von dieser Zahl! Bei acht Milliarden Menschen auf der Welt kommen wahrscheinlich täglich mehr als 3000 Menschen zum Glauben. Gott hat täglich Menschen zur Gemeinde hinzugefügt - damals wie heute. Solange es noch Zeit der Gnade ist, bewirkt Gott, dass Menschen zum Glauben kommen. Was uns mitnehmen können: Lasst uns mutig das Evangelium verkünden wie Petrus! Lasst uns unsere Verkündigung auf die Heilige Schrift gründen! Lasst uns die Dinge klar beim Namen nennen, aber vor allem die Auferstehung Jesu und die Möglichkeit der Rettung verkünden!

    Apostelgeschichte 2,41

    Prayer

    Herr, gib mir Mut und Gelegenheiten, das Evangelium weiterzusagen, und wirke du in den Herzen der Menschen.

    Reflect

    Für welche Menschen in deinem Umfeld kannst du heute konkret beten, dass sie Jesus kennenlernen?

  7. Day 7 of 7 · April 23 Wunderbar gemacht von Gott

    Die Welt sagt uns: 'Finde dich selbst, definiere dich selbst, mach etwas aus dir.' Aber Psalm 139 gibt eine ganz andere Antwort auf die Frage nach unserer Identität: 'Du hast meine Nieren erschaffen und hast mich im Mutterleib gebildet.' Gott hat nicht nur unseren Körper gemacht, sondern auch unser Innerstes geformt - unsere Persönlichkeit, unsere Gefühle, unser Gewissen. Bevor deine Mutter wusste, dass sie schwanger war, sah und formte Gott dich bereits. Du bist da, weil Gott dich bewusst haben wollte. Er kennt dich persönlich, weil er dich gemacht hat. David reagiert darauf nicht mit Grübeln, sondern mit Staunen: 'Ich danke dir, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke!' Unsere Identität kommt nicht aus uns selbst, sondern aus Gott. Er hat einen Plan und ein Ziel für dein Leben. Setze dein Leben ein, um Gott zu verherrlichen!

    Psalm 139,13-16

    Prayer

    Danke, Vater, dass ich wunderbar gemacht bin und dass mein Leben einen Zweck in dir hat.

    Reflect

    Dankst du Gott regelmäßig dafür, wie er dich geschaffen hat, oder haderst du mit deiner Persönlichkeit und deinen Umständen?