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EF Meinerzhagen

Beethovenstr. 35, 58540 Meinerzhagen

Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.

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Daily Bite
Day 3 of 7

Adoption ohne Einschränkungen

From the sermon “👨‍👦 Adoptiert | Galater 4, 4 - 7” of October 25

In der antiken Welt gab es verschiedene Arten von Adoption – manche mit erheblichen Einschränkungen. Adoptierte Kinder wurden manchmal wie Sklaven behandelt oder hatten weniger Rechte als leibliche Kinder. Selbst heute, wo deutsche Gesetze adoptierten Kindern die gleichen Rechte geben, kann das Problem in den Köpfen bleiben. Doch Gottes Adoption ist radikal anders. Wenn Gott uns als seine Kinder adoptiert, gibt es keine Einschränkungen, keine Abstufungen, keine Bedingungen. Wir erhalten die volle Sohnesstellung – alle Rechte, alle Privilegien, die komplette Erbschaft. Wir sind nicht Kinder zweiter Klasse. Der entscheidende Unterschied liegt darin: Bei menschlicher Adoption muss das Kind sich anpassen und beweisen. Bei Gottes Adoption verändert er uns von innen heraus. Er gibt uns eine neue Natur, macht uns zu neuen Schöpfungen. Das Problem ist nicht, ob wir gut genug sind, sondern ob wir glauben, was Gott über uns sagt.

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In der antiken Welt gab es verschiedene Arten von Adoption – manche mit erheblichen Einschränkungen. Adoptierte Kinder wurden manchmal wie Sklaven behandelt oder hatten weniger Rechte als leibliche Kinder. Selbst heute, wo deutsche Gesetze adoptierten Kindern die gleichen Rechte geben, kann das Problem in den Köpfen bleiben. Doch Gottes Adoption ist radikal anders. Wenn Gott uns als seine Kinder adoptiert, gibt es keine Einschränkungen, keine Abstufungen, keine Bedingungen. Wir erhalten die volle Sohnesstellung – alle Rechte, alle Privilegien, die komplette Erbschaft. Wir sind nicht Kinder zweiter Klasse. Der entscheidende Unterschied liegt darin: Bei menschlicher Adoption muss das Kind sich anpassen und beweisen. Bei Gottes Adoption verändert er uns von innen heraus. Er gibt uns eine neue Natur, macht uns zu neuen Schöpfungen. Das Problem ist nicht, ob wir gut genug sind, sondern ob wir glauben, was Gott über uns sagt.

Galater 4,4-7
Prayer

Danke Gott, dass seine Adoption vollständig und bedingungslos ist, und bitte ihn, dir zu helfen, diese Wahrheit tief zu erfassen.

Reflect

Lebe ich als Kind Gottes mit vollem Zugang oder fühle ich mich immer noch wie ein Außenseiter?

Recording from August 11, 2026

Sermon

👟 Lukas 5, 27 - 39 | Never change a running system? | Alex Foth

Tuesday, August 11, 2026
Lukas 5,24
Key Point

Jesus ist gekommen, um unser Leben neu zu machen, nicht um alte religiöse Systeme zu flicken. Er fordert uns heraus, aus selbstgerechten Denkmustern auszubrechen und echte Beziehung statt religiöser Tradition zu leben. Die Zeit des Wartens ist vorbei - Jesus, unser Retter und Heiler, ist da.

In dieser Predigt hinterfragt der Pastor das Prinzip "Never change a running system" im Kontext des christlichen Glaubens. Anhand von Lukas 5:27-39 zeigt er auf, wie Jesus bewusst religiöse Denkmuster und Traditionen der Pharisäer sprengte. Jesus aß mit Zöllnern und Sündern, seine Jünger fasteten nicht wie die religiösen Elite es erwartete, und er machte deutlich, dass Gesetz und Gnade nicht zusammenpassen wie alter und neuer Wein. Die zentrale Botschaft lautet: Echter Glaube bedeutet Beziehung statt Religion, Gnade statt Gesetz. Jesus ist nicht gekommen, um unser altes Leben zu reparieren, sondern um alles neu zu machen. Der Prediger fordert die Gemeinde heraus, eigene Denkmuster zu hinterfragen: Halten wir uns für besser als andere? Haben wir noch Kontakt zu Menschen außerhalb unserer christlichen Blase? Tun wir Dinge aus Tradition oder aus echter Beziehung zu Jesus? Die Aufforderung ist, das eigene System zu sprengen und Jesus echte Veränderung bewirken zu lassen, anstatt religiöse Erwartungen zu erfüllen.
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In dieser Predigt hinterfragt der Pastor das Prinzip "Never change a running system" im Kontext des christlichen Glaubens. Anhand von Lukas 5:27-39 zeigt er auf, wie Jesus bewusst religiöse Denkmuster und Traditionen der Pharisäer sprengte. Jesus aß mit Zöllnern und Sündern, seine Jünger fasteten nicht wie die religiösen Elite es erwartete, und er machte deutlich, dass Gesetz und Gnade nicht zusammenpassen wie alter und neuer Wein. Die zentrale Botschaft lautet: Echter Glaube bedeutet Beziehung statt Religion, Gnade statt Gesetz. Jesus ist nicht gekommen, um unser altes Leben zu reparieren, sondern um alles neu zu machen. Der Prediger fordert die Gemeinde heraus, eigene Denkmuster zu hinterfragen: Halten wir uns für besser als andere? Haben wir noch Kontakt zu Menschen außerhalb unserer christlichen Blase? Tun wir Dinge aus Tradition oder aus echter Beziehung zu Jesus? Die Aufforderung ist, das eigene System zu sprengen und Jesus echte Veränderung bewirken zu lassen, anstatt religiöse Erwartungen zu erfüllen.

Main Topics (3)

1. Selbstgerecht oder Sünder

  • • Die Pharisäer hielten sich für gerecht durch Einhaltung von Gesetzen und Traditionen
  • • Jesu Herz schlägt für Sünder, Kranke, Schwache und Ausgestoßene - für die außerhalb der frommen Blase
  • • Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken
  • • Jesus verbrachte bewusst Zeit mit Zöllnern und Sündern, was die religiöse Elite empörte
  • • Wahre Gotteserkenntnis zeigt sich in Liebe, nicht in religiösen Opfern

2. Erwartungen oder Beziehung

  • • Die Pharisäer fragten, warum Jesu Jünger nicht fasten wie sie
  • • Jesus ist der Bräutigam - die Zeit des Wartens ist vorbei, der Messias ist da
  • • Als Christ muss man nicht religiöse Erwartungen erfüllen - man darf aus Beziehung leben
  • • Fasten und geistliche Disziplinen sollen aus Liebesbeziehung zu Jesus kommen, nicht aus Tradition
  • • Die Frage sollte nicht 'Warum tun sie das nicht?' sein, sondern 'Wer ist Jesus?'

3. Gesetz oder Gnade

  • • Neuer Flicken auf altem Kleid und neuer Wein in alten Schläuchen funktionieren nicht
  • • Das alte System lässt sich nicht flicken - Gesetz und Gnade passen nicht zusammen
  • • Jesus ist nicht gekommen um zu reparieren, sondern um neu zu machen
  • • Wer zu Christus gehört, ist eine neue Schöpfung - das Alte ist vergangen
  • • Es macht keinen Sinn, religiöse Rituale ins alte Leben zu packen - Jesus macht alles neu

Biblical Foundations

Direct Quotes

Lukas 5,24

Doch ihr sollt wissen, dass der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben.

Lukas 5,27-32

Als Jesus danach weiterging und am Zollhaus vorbeikam, sah er dort einen Zolleinnehmer sitzen, einen Mann namens Levi. Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach. Da stand Levi auf, ließ alles zurück und folgte Jesus. Levi gab Jesus zu ihren in seinem Haus ein großes Fest. Zusammen mit Jesus und seinen Jüngern nahmen zahlreiche Zollnehmer und andere Leute von zweifelhaften Ruf an dem Essen Teil. Die Pharisäer und ihre Anhänger unter den Schriftgelehrten waren darüber empört und stellten die Jünger zur Rede. Wie könnt ihr nur zusammen mit Zolleinnehmern und Sündern essen und trinken?, sagten sie. Jesus selbst gab ihnen die Antwort: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen. Ich bin gekommen, um Sünder zur Umkehr zu rufen.

Lukas 5,33-35

Daraufhin sagten sie zu Jesus, die Jünger des Johannes fasten oft und verrichten Gebete. Ebenso die Jünger der Pharisäer. Deine Jünger jedoch fasten nicht, sondern essen, trinken. Jesus entgegnete ihnen: Könnt ihr etwa bei einer Hochzeit die Gäste fasten lassen, während der Bräutigam noch bei ihnen ist? Es kommt allerdings eine Zeit, wo ihnen der Bräutigam entrissen sein wird. Dann werden sie fasten.

Lukas 5,36-39

Niemand schneidet ein Stück Stoff aus einem neuen Kleid und flickt damit ein altes. Sonst ist das neue Kleid zerschnitten und zu dem alten passt das herausgeschnittene Stück ja gar nicht. Auch füllt niemand jungen Wein in alte Schläuche. Er gärt ja noch und würde die Schläuche zum Platzen bringen. Der Wein würde auslaufen und auch die Schläuche werden nicht mehr zu gebrauchen. Nein, jungen Wein füllt man in neue Schläuche, aber niemand, der vom alten Wein getrunken hat, will vom jungen etwas wissen. Der Alte ist besser, sagt er.

Hosea 6,6

Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen und nicht am Opfer, an der Gotteserkenntnis mehr als an Brandopfern.

Lukas 19,10

Und der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.

2. Korinther 5,17

Viel mehr wissen wir, wenn jemand zu Christus gehört, ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen und etwas ganz Neues hat begonnen.

Practical Application (4)

  • 1 Verlasse deine christliche Wohlfühlblase: Habe bewusst Kontakt und Freundschaften zu Menschen außerhalb deiner frommen Blase. Sei dort sichtbar, wo Sünder sind, denn sie brauchen den Arzt. Gehe zu denen, zu denen Jesus gegangen ist.
  • 2 Stelle die richtige Frage: Frage nicht 'Warum tun andere dies oder das nicht?', sondern frage 'Wer ist Jesus für mich?'. Lebe aus Beziehung zu Jesus, nicht aus religiöser Erwartungshaltung oder Tradition.
  • 3 Lass Jesus dein Leben neu machen: Höre auf, dein Leben wie einen Flickenteppich zu behandeln. Versuche nicht, ein besserer Mensch durch religiöse Rituale zu werden. Lass Jesus alles neu machen - du bist in ihm eine neue Schöpfung.
  • 4 Überdenke deine Denkmuster: Prüfe ehrlich, ob du dich für besser hältst als 'die da draußen'. Sprenge dein System und überlege, wo dein Glaube zu Religion geworden ist und wo du Dinge nur aus Gewohnheit tust.

Daily bites from the week of August 12

  1. Day 1 of 7 · August 12 System gesprengt: Jesus bringt das Neue

    Wir lieben Gewohnheiten und bewährte Systeme. 'Never change a running system' – dieses Prinzip wenden wir überall an, auch in unserem Glauben. Doch Jesus kam nicht, um unsere religiösen Systeme zu bestätigen, sondern um sie zu sprengen. Als Jesus Levi, den Zöllner, berief und mit Sündern aß, empörten sich die Pharisäer. Sie hielten sich für gerecht, weil sie alle Gesetze erfüllten. Doch Jesus antwortete klar: 'Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen. Ich bin gekommen, um Sünder zur Umkehr zu rufen.' Gottes Herz schlägt für die Verlorenen, die Schwachen, die Ausgegrenzten. Jesus zeigt uns: Echter Glaube bedeutet nicht, sich für besser zu halten, sondern zu denen zu gehen, die einen Retter brauchen. Vielleicht ist heute der Tag, dein eigenes System zu hinterfragen und Jesus echte Veränderung bewirken zu lassen.

    Lukas 5,27-32

    Prayer

    Bete, dass Gott dir zeigt, wo du dich von anderen abgrenzt und wo er dich zu Menschen senden möchte, die ihn brauchen.

    Reflect

    Halte ich mich manchmal für besser als andere, weil ich Christ bin? Verbringe ich Zeit mit Menschen außerhalb meiner christlichen Wohlfühlblase?

  2. Day 2 of 7 · August 13 Wofür schlägt Gottes Herz?

    Die Pharisäer hielten alle Gebote ein – sie fasteten, beteten und lebten nach strengen religiösen Regeln. Doch ihre vermeintliche Frömmigkeit verschloss ihnen die Augen dafür, wofür Gottes Herz wirklich schlägt. In Hosea 6,6 steht: 'Denn an Liebe habe ich Wohlgefallen und nicht am Opfer, an der Gotteserkenntnis mehr als an Brandopfern.' Gott will keine religiöse Performance, sondern echte Beziehung. Sein Herz schlägt für Sünder, Kranke, Schwache, Einsame, Unterdrückte und Verletzte. Jesus lebte das konsequent vor. Er suchte die Gesellschaft derer, die am Rand standen. Die Evangelien sind voll davon, wie Jesus diesen Menschen mit Zuneigung und Liebe begegnete. Wenn wir ihm nachfolgen wollen, bedeutet das auch, zu denen zu gehen, zu denen er gegangen ist. Nicht aus religiöser Pflicht, sondern weil Gottes Liebe durch uns fließen will.

    Hosea 6,6

    Prayer

    Bitte Gott, dein Herz für die Menschen zu weiten, die er liebt – besonders für die, die sich von ihm entfernt fühlen.

    Reflect

    Kenne ich Menschen außerhalb meiner christlichen Blase persönlich? Wo könnte Jesus mich heute hinsenden?

  3. Day 3 of 7 · August 14 Die Zeit des Wartens ist vorbei

    Die Pharisäer waren empört: Warum fasten Jesu Jünger nicht wie sie selbst und die Jünger des Johannes? Doch sie stellten die falsche Frage. Die richtige Frage hätte gelautet: Wer ist dieser Jesus? Jesus antwortete mit einem Bild: 'Könnt ihr etwa bei einer Hochzeit die Gäste fasten lassen, während der Bräutigam noch bei ihnen ist?' Jesus macht deutlich: Die Zeit des Wartens ist vorbei. Der langersehnte Messias, der Retter, der Heiler – er ist da! Die gesamte Fülle Gottes in Person steht vor ihnen. Für uns heute bedeutet das: Jesus, dein Retter und Wieder-Neu-Macher, ist auch für dich da. Vielleicht ist deine Zeit des zögerlichen Wartens heute vorbei. Vielleicht ist es dran, ganze Sache mit Jesus zu machen oder als Christ endlich aufzuräumen, was aufgeräumt werden muss. Die Herrschaft des Teufels ist gebrochen – Jesus ist hier.

    Lukas 5,33-35

    Prayer

    Danke Jesus, dass die Zeit des Wartens vorbei ist. Bitte zeige mir, wo ich dir heute ganz neu vertrauen darf.

    Reflect

    In welchem Bereich meines Lebens warte ich noch zögerlich, statt Jesus wirklich hereinzulassen?

  4. Day 4 of 7 · August 15 Beziehung statt Erwartungen

    Als Christ musst du keine religiösen Erwartungen erfüllen. Das ist die befreiende Botschaft, die Jesus den Pharisäern entgegenhält. Fasten ist nicht grundsätzlich schlecht – aber wenn es aus religiösem Druck geschieht, aus dem Wunsch, Gott zu beeindrucken oder anderen zu gefallen, verfehlt es seinen Zweck. Jesus ändert die Spielregeln: Du musst nicht mehr – du darfst! Wenn du fasten willst, weil es auf deinem Herzen liegt, dann tue es. Aber nicht aus Tradition, nicht um ein gutes Gewissen zu haben, sondern aus echter Beziehung zu Jesus. Die entscheidende Frage ist: Machst du Dinge in der Gemeinde, weil Menschen das von dir erwarten, oder weil du Jesus wirklich liebst? Ist dein Kirchenbesuch Religion oder freust du dich auf eine Begegnung mit Jesus? Sind deine Gebete echt oder auswendig gelerntes Gebrabbel? Jesus lädt dich ein zu einer Liebesbeziehung, nicht zu religiöser Performance.

    Lukas 5,33-35

    Prayer

    Bete um Freiheit von religiösem Druck und um eine tiefere, authentischere Beziehung zu Jesus.

    Reflect

    Was tue ich aus religiöser Erwartung und was aus echter Liebe zu Jesus? Wo lebe ich Religion statt Beziehung?

  5. Day 5 of 7 · August 16 Neuer Wein braucht neue Schläuche

    Jesus gebraucht zwei eindringliche Bilder: Niemand flickt ein altes Kleid mit neuem Stoff – beim Waschen würde der neue Stoff schrumpfen und das Loch noch größer reißen. Niemand füllt jungen, gärenden Wein in alte, spröde Schläuche – sie würden platzen und alles wäre verloren. Die Botschaft ist klar: Das Alte und das Neue passen nicht zusammen. Gesetz und Gnade sind nicht kompatibel. Jesus ist nicht gekommen, um dein altes religiöses System zu reparieren oder aufzuhübschen. Er ist gekommen, um alles neu zu machen. Paulus schreibt: 'Wenn jemand zu Christus gehört, ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen, etwas ganz Neues hat begonnen.' Es macht keinen Sinn, dein altes Leben mit einem Sonntagsbesuch zu übertünchen oder religiöse Rituale in deine alten Muster zu packen. Jesus will dich ganz neu machen – von innen heraus.

    Lukas 5,36-39

    Prayer

    Bitte Jesus, dass er in dir das Neue vollbringen kann und du nicht am Alten festhältst.

    Reflect

    Versuche ich, mein altes Leben nur zu reparieren, oder lasse ich Jesus wirklich Neues schaffen?

  6. Day 6 of 7 · August 17 Kein Flickenteppich-Leben

    Vielleicht versuchst du, dein Leben wie einen Flickenteppich zu behandeln – hier ein bisschen Gemeinde, da ein Bibelvers im Status, dort eine gute Gewohnheit. Doch das ist nicht das, was Jesus will. Jesus ist kein Flickenschneider. Er ist gekommen, um neu zu machen, nicht zu reparieren. Du brauchst dich nicht anzustrengen, ein besserer Mensch zu werden – das wirst du aus eigener Kraft sowieso nicht schaffen. Was Jesus anbietet, ist radikaler: ein komplett neues Leben. Wenn du noch nicht verbindlich mit Jesus unterwegs bist, darf heute dein Tag sein, Dinge neu zu machen. Wenn du bereits Christ bist, überdenke, wo du immer noch versuchst, dein altes System am Laufen zu halten statt Jesus wirklich Raum zu geben. Das ganze 'Du musst dies und du musst das' passt nicht mehr. Du darfst mit Jesus unterwegs sein – in echter Freiheit und Beziehung.

    2. Korinther 5,17

    Prayer

    Sage Jesus konkret, welche Bereiche deines Lebens du ihm heute ganz neu übergeben willst.

    Reflect

    Wo behandle ich mein Leben noch wie einen Flickenteppich statt Jesus wirklich alles neu machen zu lassen?

  7. Day 7 of 7 · August 18 Spreng dein System!

    Jesus sprengte Denkmuster. Er sprengte das religiöse Kartenhaus der jüdischen Elite. Vielleicht ist es heute Zeit, dein Denkmuster, dein Kartenhaus, dein System zu sprengen und zu überdenken. Drei Herausforderungen für diese Woche: Erstens, sei ehrlich zu dir selbst – denkst du manchmal, dass du als Christ besser bist als 'die da draußen'? Wenn ja, sprenge dieses System. Wenn nein, dann lass dich mit Menschen blicken, die deinen Jesus brauchen. Zweitens, stelle die richtige Frage: Nicht 'Warum tun die dies oder das?', sondern 'Wer ist Jesus für mich?' Drittens, höre auf, religiöse Erwartungen zu erfüllen, und lebe in echter Beziehung mit ihm. Jesus hat damals für die Sünder alles vollbracht, damit bei dir und mir heute Veränderung passieren kann. 'Der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.' Never change a running system? Jesus hat alles vollbracht, dass du dein altes System sprengen kannst!

    Lukas 19,10

    Prayer

    Bitte Jesus mutig um die Kraft, dein System zu sprengen und ihm erlauben, echte Veränderung in deinem Leben zu bewirken.

    Reflect

    In welchen Denkmustern bin ich gefangen? Wo ist Glaube für mich zu Religion geworden? Was muss ich überdenken?