EF Meinerzhagen
Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.
Daily Bite Day 2 of 7 Die Frage nach der Identität
From the sermon “👨👦 Adoptiert | Galater 4, 4 - 7” of October 25
Wer bin ich? Diese Frage beschäftigt uns alle. Oft definieren wir uns durch das, was wir tun: Musiker, Lehrer, Vater. Oder durch unsere Leistungen: der Beste, ein Gewinner, ein Vorzeigeschüler. Manchmal lassen wir uns sogar durch unsere Fehler definieren.
Aber als Christen kämpfen wir oft mit einer tieferen Frage: Wenn ich nicht perfekt leben kann, wenn ich täglich in Sünde falle – wer bin ich dann wirklich? Bin ich immer noch ein Sklave der Sünde? Bin ich überhaupt ein Christ?
Die Antwort liegt nicht in dem, was wir tun oder erreichen, sondern in dem, wer Gott sagt, dass wir sind. Wenn wir auf unsere Leistung schauen, werden wir immer verzweifeln. Aber wenn wir darauf hören, wer Gott sagt, dass wir sind, finden wir Freiheit. Unsere Identität kommt nicht von innen oder von außen, sondern von oben – von unserem himmlischen Vater, der uns adoptiert hat.
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Wer bin ich? Diese Frage beschäftigt uns alle. Oft definieren wir uns durch das, was wir tun: Musiker, Lehrer, Vater. Oder durch unsere Leistungen: der Beste, ein Gewinner, ein Vorzeigeschüler. Manchmal lassen wir uns sogar durch unsere Fehler definieren. Aber als Christen kämpfen wir oft mit einer tieferen Frage: Wenn ich nicht perfekt leben kann, wenn ich täglich in Sünde falle – wer bin ich dann wirklich? Bin ich immer noch ein Sklave der Sünde? Bin ich überhaupt ein Christ? Die Antwort liegt nicht in dem, was wir tun oder erreichen, sondern in dem, wer Gott sagt, dass wir sind. Wenn wir auf unsere Leistung schauen, werden wir immer verzweifeln. Aber wenn wir darauf hören, wer Gott sagt, dass wir sind, finden wir Freiheit. Unsere Identität kommt nicht von innen oder von außen, sondern von oben – von unserem himmlischen Vater, der uns adoptiert hat.
Wer bin ich? Diese Frage beschäftigt uns alle. Oft definieren wir uns durch das, was wir tun: Musiker, Lehrer, Vater. Oder durch unsere Leistungen: der Beste, ein Gewinner, ein Vorzeigeschüler. Manchmal lassen wir uns sogar durch unsere Fehler definieren. Aber als Christen kämpfen wir oft mit einer tieferen Frage: Wenn ich nicht perfekt leben kann, wenn ich täglich in Sünde falle – wer bin ich dann wirklich? Bin ich immer noch ein Sklave der Sünde? Bin ich überhaupt ein Christ? Die Antwort liegt nicht in dem, was wir tun oder erreichen, sondern in dem, wer Gott sagt, dass wir sind. Wenn wir auf unsere Leistung schauen, werden wir immer verzweifeln. Aber wenn wir darauf hören, wer Gott sagt, dass wir sind, finden wir Freiheit. Unsere Identität kommt nicht von innen oder von außen, sondern von oben – von unserem himmlischen Vater, der uns adoptiert hat.
Bitte Gott, dir zu zeigen, wer du in seinen Augen wirklich bist, und hilf dir, diese Identität anzunehmen.
Definiere ich mich mehr durch meine Leistungen und Fehler oder durch das, was Gott über mich sagt?
Recording from October 23, 2026
Sermon 🔴 Bibel- und Gebetsabend | Livestream
Friday, October 23, 2026 Apostelgeschichte 9,31 Key Point Gott tut Wunder nicht für den Selbstzweck oder zur persönlichen Bereicherung, sondern zur Verherrlichung seines Namens und zur Ausbreitung des Evangeliums. Die Heilungen des Aeneas und der Auferweckung der Tabitha durch Petrus führten dazu, dass viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus kamen. Es geht im Leben nicht um uns, sondern um Gottes Ehre.
Ein Bibel- und Gebetsabend der Evangeliumsgemeinde Meinerzhagen, der sich auf Apostelgeschichte 9,32-43 konzentriert. Die Bibelstunde behandelt zwei Wunder, die Petrus nach der Bekehrung des Saulus vollbrachte: die Heilung des gelähmten Äneas in Lydda und die Auferweckung der Tabitha in Joppe. Die Lehre betont, dass diese Wunder nicht um der Menschen willen geschahen, sondern zur Verherrlichung Gottes und zur Ausbreitung des Evangeliums führten. Viele Menschen kamen durch diese Zeichen zum Glauben.
Der Abend beinhaltet auch eine ausführliche Gebetszeit, in der für verschiedene Anliegen gebetet wird: für Missionare in Jordanien nach einem Anschlag, für kranke Gemeindemitglieder, für die Ausbreitung des Evangeliums unter unerreichten Volksgruppen, und für den Baufortschritt des neuen Gemeindehauses. Viktor teilt eine Andacht über Psalm 73 und Asaphs Krise, die den Fokus auf Gottes Güte und die Bedeutung der Nähe zu Gott legt. Die Versammlung endet mit gemeinschaftlichem Gebet und Ermutigung zum weiteren Fürbittedienst. Read more
🔴 Bibel- und Gebetsabend | Livestream
Gott tut Wunder nicht für den Selbstzweck oder zur persönlichen Bereicherung, sondern zur Verherrlichung seines Namens und zur Ausbreitung des Evangeliums. Die Heilungen des Aeneas und der Auferweckung der Tabitha durch Petrus führten dazu, dass viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus kamen. Es geht im Leben nicht um uns, sondern um Gottes Ehre.
Main Topics (6)
1. Die Wunder des Petrus in Lüda und Joppe
- • Petrus heilt Aeneas, der seit acht Jahren gelähmt war, mit den Worten 'Jesus Christus macht dich gesund'
- • Alle Menschen in Lüda und Scharon, die das Wunder sahen, bekehrten sich zum Herrn
- • Petrus erweckt Tabitha (Dorkas) von den Toten auf, nachdem er alle hinausgetrieben und gebetet hatte
- • Viele Menschen in Joppe kamen durch die Auferweckung der Tabitha zum Glauben an den Herrn
2. Der Zweck von Wundern
- • Wunder geschehen zur Verherrlichung Gottes, nicht zu persönlichen Zwecken
- • Die Wunder dienten der Bestätigung der apostolischen Lehre und der Ausbreitung des Evangeliums
- • Weder Aeneas noch Tabitha werden später wieder erwähnt - sie standen nicht im Mittelpunkt
- • Gott wirkt Wunder nach seinem Willen und zu seiner Zeit, nicht nach menschlichen Wünschen
3. Die Ausbreitung des Evangeliums
- • Die Apostelgeschichte handelt hauptsächlich von der Ausbreitung des Evangeliums von Jerusalem bis ans Ende der Welt
- • Petrus' Reisen nach Lüda, Joppe und später zu Kornelius zeigen die Ausbreitung zu den Heiden
- • Nach der Verfolgungswelle breitete sich das Evangelium durch die zerstreuten Christen aus
- • Die Bekehrung der Juden und später der Heiden war Teil von Gottes Plan
4. Heilung und Gebet heute
- • Wir haben keinen Anspruch auf Gesundheit oder ewiges Leben auf der Erde
- • Jakobus fordert auf, die Ältesten zu rufen und für Kranke zu beten
- • Manchmal schenkt Gott Heilung, manchmal ein anderes Wunder durch die Krankheit
- • Paulus hatte einen Stachel im Fleisch - Gottes Antwort war 'Lass dir an meiner Gnade genügen'
5. Persönliche Krisen und Gottes Nähe (Psalm 73)
- • Asaph geriet in eine Krise, als er die Gottlosen beneidete, denen es gut ging
- • Der Wendepunkt kam, als er ins Heiligtum Gottes ging und die ewige Perspektive sah
- • In Krisen sollen wir zu Gott kommen - Jesus sagt 'Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid'
- • Die Nähe Gottes ist köstlich - das ist der Weg aus der Krise
6. Das Vorbild der Tabitha
- • Tabitha war eine Jüngerin, die viele gute Werke tat und Almosen gab
- • Sie hatte keine Wundergaben oder besondere Redegabe, aber diente mit ihren Fähigkeiten
- • Sie nähte Kleider für Witwen und war ein Zeugnis durch ihre Taten
- • Gott gebraucht jeden in den Gaben und Fähigkeiten, die er gegeben hat
Biblical Foundations
Direct Quotes
So hatte nun die Gemeinde Frieden in ganz Judea und Galiläa und Samarien und baute sich auf und lebte in der Furcht des Herrn und mehrte sich unter dem Beistand des Heiligen Geistes.
Es geschah aber, dass Petrus überall im Land umherzog, dass er auch zu den Heiligen kam, die in Lüder wohnten. Dort fand ein Mann mit Namen Enäas seit acht Jahren ans Bett gebunden, der war gelähmt. Und Petrus sprach zu ihm, Enäas, Jesus Christus, mach dich gesund. Steh auf und mach dir selber das Bett. Und sogleich stand er auf. Da sahen ihn alle, die in Lüder und in Scharon wohnten und bekehrten sich zum Herrn.
In Joppe war eine Jüngerin mit Namen Tabitha, das heißt übersetzt Reh oder Dorkas... die tat viele gute Werke und gab reichlich Almosen... dass sie krank wurde und starb... Petrus aber stand auf und ging mit ihnen... kniete er nieder, betete und wandte sich zu dem Leichnam und sprach, Tabitha, steh auf. Und sie schlug ihre Augen auf... Und das wurde in ganz Joppe bekannt und viele kamen zum Glauben an den Herrn.
Nur gut ist Gott gegen Israel und gegen die, welche reines Herzens sind.
Bis ich in das Heiligtum Gottes ging und auf ihr Ende achte.
Und dennoch bleibe ich stets bei dir. Du hältst mich bei deiner rechten Hand... Wen habe ich im Himmel außer dir? Und neben dir begehre ich nichts auf Erden... Mir aber ist die Nähe Gottes köstlich.
Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken.
Additional references
- → Apostelgeschichte Kapitel 10 (Kornelius)
- → Apostelgeschichte Kapitel 11 (Petrus rechtfertigt sich vor den Judenchristen)
- → Apostelgeschichte Kapitel 12 (Tod des Herodes Agrippa)
- → Galater (Paulus' Reise nach Arabien)
- → Jakobus (Kranke sollen die Ältesten rufen)
- → 2. Korinther (Paulus' Stachel im Fleisch)
Practical Application (6)
- 1 Für Heilung beten, aber Gottes Willen akzeptieren: Wir sollen für Kranke beten und Gott um Heilung bitten, aber dabei akzeptieren, dass Gott manchmal durch Krankheit ein anderes Wunder wirkt oder seine Gnade auf andere Weise zeigt.
- 2 Mit den eigenen Gaben dienen: Wie Tabitha sollen wir mit den Fähigkeiten dienen, die Gott uns gegeben hat. Nicht jeder hat spektakuläre Gaben, aber jeder kann durch gute Werke und praktische Nächstenliebe ein Zeugnis sein.
- 3 In Krisen die Nähe Gottes suchen: Wenn wir in persönliche Krisen geraten oder anfangen, andere zu beneiden, sollen wir wie Asaph ins Heiligtum gehen - in Gottes Gegenwart kommen durch Gebet und Anbetung.
- 4 Für unerreichte Völker beten: Etwa ein Drittel der Weltbevölkerung hat das Evangelium noch nie gehört. Wir sollen für unerreichte Volksgruppen beten und dass Gott Arbeiter in die Ernte sendet.
- 5 Fürbitte für andere praktizieren: Die Gebetsliste aktiv nutzen und regelmäßig für die Anliegen anderer beten. Es ist ein geistlicher Kampf, und Betroffene spüren die Unterstützung durch Gebet.
- 6 Gottes Ehre im Fokus behalten: In allem, was wir tun - ob in Gesundheit oder Krankheit, in Erfolg oder Schwierigkeiten - soll es um Gottes Ehre gehen, nicht um uns selbst.
This week’s daily bites
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Day 1 of 7 · October 24 Wunder zur Verherrlichung Gottes
Die Geschichte von Äneas in Lydda erinnert uns daran, dass Gottes Wunder nicht um der Menschen willen geschehen, sondern zur Verherrlichung seines Namens. Petrus sprach zu dem seit acht Jahren gelähmten Mann: 'Äneas, Jesus Christus macht dich gesund. Steh auf!' Und sofort stand er auf. Das Bemerkenswerte an dieser Heilung ist nicht nur das Wunder selbst, sondern seine Wirkung: 'Da sahen ihn alle, die in Lydda und in Scharon wohnten, und bekehrten sich zum Herrn.' Nicht viele – alle! Das Wunder stellte Jesus als den lebendigen Gott aus und führte eine ganze Region zum Glauben. Wir wünschen uns oft Wunder für unsere persönlichen Bedürfnisse. Doch diese Geschichte lehrt uns: Wenn Gott Wunder tut, geht es immer um seine Ehre und die Ausbreitung des Evangeliums. Äneas wird danach nicht mehr erwähnt – er war nicht der Mittelpunkt, sondern Jesus Christus.
Apostelgeschichte 9,32-35
PrayerBitte Gott, dass dein Leben nicht dir selbst dient, sondern seiner Herrlichkeit und der Ausbreitung des Evangeliums.
ReflectBin ich bereit, dass Gott mein Leben – auch meine Schwierigkeiten – zur Verherrlichung seines Namens gebraucht?
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Day 2 of 7 · October 25 Die Macht des Namens Jesu
Petrus' Worte an Äneas waren bemerkenswert kurz und kraftvoll: 'Äneas, Jesus Christus macht dich gesund.' Nicht Petrus heilt, sondern Jesus Christus. Der Apostel war sich völlig bewusst, dass er nur ein Werkzeug in Gottes Hand war. Dieser Jesus, von dem wir singen 'ein Gott, der Wunder tut', ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Die göttliche Kraft wirkt nicht durch menschliche Fähigkeiten, sondern durch den Namen Jesu. Petrus nahm keinen Ruhm für sich – er lenkte alle Aufmerksamkeit auf Christus. Auch wir dürfen im Namen Jesu beten, dienen und handeln. Nicht unsere Kraft bewirkt etwas, sondern seine. Wenn wir das verstehen, werden wir frei von dem Druck, selbst etwas bewirken zu müssen, und können getrost Werkzeuge in Gottes Hand sein.
Apostelgeschichte 9,34
PrayerDanke Jesus für seine Kraft, die in deiner Schwachheit mächtig ist, und bitte um Demut, seinen Namen zu verherrlichen.
ReflectHandle ich in meinem eigenen Namen und aus meiner Kraft, oder vertraue ich auf die Macht des Namens Jesu?
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Day 3 of 7 · October 26 Tabitha – geschmückt mit guten Werken
Tabitha hatte keine Wundergaben und vielleicht keine große Redegabe. Aber sie war 'geschmückt mit guten Werken' und gab reichlich Almosen. Als sie starb, weinten alle Witwen und zeigten die Kleider, die sie für sie genäht hatte. Ihr Leben war ein stilles, aber kraftvolles Zeugnis der Liebe Christi. Wir können leicht denken: 'Wenn ich nur solche Wunderkräfte hätte wie Petrus, dann würden die Leute meinem Evangelium zuhören!' Doch Tabitha zeigt uns einen anderen Weg. Sie diente in ihren Fähigkeiten, in ihrem Wirkungskreis, mit dem, was Gott ihr gegeben hatte – und Gott gebrauchte auch sie. Nicht jeder ist berufen, große Reden zu halten oder Wunder zu tun. Aber jeder kann in seinen Gaben treu sein und dadurch Jesus verherrlichen. Gott sieht dein treues Dienen, auch wenn es niemand sonst bemerkt.
Apostelgeschichte 9,36-39
PrayerBitte Gott, dass er dir zeigt, wie du mit deinen Gaben anderen dienen und ihn verherrlichen kannst.
ReflectWelche Gaben und Fähigkeiten hat Gott mir gegeben, die ich zur Ehre seines Namens in meinem Umfeld einsetzen kann?
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Day 4 of 7 · October 27 Today Petrus betet – Gott handelt
Als Petrus nach Joppe gerufen wurde, fand er Tabitha bereits tot vor. Doch er trieb alle hinaus, kniete nieder und betete. Erst dann wandte er sich zum Leichnam und sprach: 'Tabitha, steh auf!' Und sie öffnete ihre Augen. Petrus weckte nicht täglich Tote auf. Diese Auferweckung war nicht selbstverständlich. Doch er hatte offenbar eine innere Gewissheit von Gott empfangen. Er kniete nieder, überlässt alles dem Herrn, und dann handelt er im Vertrauen. Das Ergebnis: 'Das wurde in ganz Joppe bekannt, und viele kamen zum Glauben an den Herrn.' Gebet ist nicht Magie, sondern Kommunikation mit dem lebendigen Gott. Petrus suchte zuerst Gottes Willen, bevor er handelte. Auch wir dürfen mit allen Anliegen vor Gott kommen – auch mit unmöglichen Situationen. Jakobus sagt: 'Ihr habt nicht, weil ihr nicht bittet.'
Apostelgeschichte 9,40-42
PrayerDanke Gott, dass du Gebet erhörst, und bitte ihn um Weisheit, seinen Willen in deinen Umständen zu erkennen.
ReflectSuche ich in schwierigen Situationen zuerst Gottes Willen im Gebet, bevor ich handle?
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Day 5 of 7 · October 28 Die Ausbreitung des Evangeliums
Die Apostelgeschichte ist kein Buch über besondere Persönlichkeiten, sondern über die Ausbreitung des Evangeliums – 'von Jerusalem bis an das Ende der Welt'. Nach der Verfolgung heißt es: 'So hatte nun die Gemeinde Frieden in ganz Judäa und Galiläa und Samarien und baute sich auf und lebte in der Furcht des Herrn und mehrte sich unter dem Beistand des Heiligen Geistes.' In dieser Zeit zog Petrus umher und besuchte die Heiligen. Die Wunder in Lydda und Joppe geschahen nicht isoliert, sondern als Teil von Gottes größerem Plan, das Evangelium auszubreiten. Durch die Heilung des Äneas und die Auferweckung der Tabitha kamen viele zum Glauben. Gott arbeitet heute noch an der Ausbreitung seines Reiches. Auch unser Leben ist Teil dieser größeren Geschichte. Wir sind eingeladen, mitzuwirken an dem, was Gott weltweit tut.
Apostelgeschichte 9,31
PrayerBitte Gott um ein Herz für die unerreichten Völker und dass er dich gebraucht in der Ausbreitung seines Reiches.
ReflectSehe ich mein Leben als Teil von Gottes größerem Plan, das Evangelium in die Welt zu tragen?
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Day 6 of 7 · October 29 Für Heilung beten – in Gottes Willen
Die Geschichten von Äneas und Tabitha werfen Fragen auf: Warum heilt Gott manche und andere nicht? Dürfen wir um Heilung bitten? Jakobus gibt eine klare Antwort: 'Wenn jemand unter euch krank ist, der rufe die Ältesten, und die sollen für ihn beten und ihn salben, und der Herr wird den Kranken aufrichten.' Wir dürfen und sollen um Heilung bitten! Gleichzeitig haben wir keinen Anspruch darauf. Paulus betete dreimal um Befreiung von seinem 'Pfahl im Fleisch', doch Gott antwortete: 'Lass dir an meiner Gnade genügen.' Manchmal schenkt Gott Heilung, manchmal schenkt er durch die Krankheit ein anderes Wunder – dass Menschen seine Kraft in unserer Schwachheit sehen. Entscheidend ist: Es geht nicht um uns, sondern um Gottes Ehre. Was würde Gott am meisten verherrlichen? Darauf dürfen wir vertrauen.
Jakobus 5,14-15
PrayerBringe deine Krankheitsanliegen vor Gott und bitte ihn, dass sein Wille geschehe und er verherrlicht werde.
ReflectBin ich bereit, Gottes Antwort auf mein Gebet anzunehmen – auch wenn sie anders ausfällt als erhofft?
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Day 7 of 7 · October 30 Ein Gott, der Wunder tut – auch heute
Wir haben von Wundern gehört: Äneas wurde geheilt, Tabitha wurde auferweckt, und viele kamen zum Glauben. Doch der eigentliche Held dieser Geschichten ist Jesus Christus selbst – 'derselbe gestern und heute und in Ewigkeit'. Gott tut auch heute noch Wunder, wenn es um sein Werk geht. Vielleicht nicht immer in der dramatischen Form wie in der Apostelgeschichte, aber er wirkt. In der Gebetszeit wurde von modernen Wundern berichtet: geschützte Missionare, gebetserhörte Anliegen, geöffnete Türen für das Evangelium, ein Pachtvertrag gegen alle Erwartung. Gott lädt uns ein, Teil seiner Wundergeschichte zu sein – durch Gebet, durch treuen Dienst, durch ein Leben zur Ehre seines Namens. Lass uns mit Glauben in die neue Woche gehen, vertrauend auf einen Gott, der Wunder tut.
Hebräer 13,8
PrayerDanke Gott für seine Treue und Wunder in deinem Leben und bitte ihn, deine Augen für sein Wirken zu öffnen.
ReflectWo habe ich Gottes Wirken in meinem Leben in letzter Zeit übersehen oder als selbstverständlich hingenommen?