predigt.io is free and ad-free. Support the project at Buy me a coffee .

Back to Church Finder

EF Meinerzhagen

Beethovenstr. 35, 58540 Meinerzhagen

Wir existieren, um Gott zu lieben und zu ehren, indem wir Jesus Christus immer tiefer kennenlernen und ihn immer mehr bekannt machen, beginnend in Meinerzhagen und bis ans Ende der Erde.

This content is currently available in German only.
Daily Bite
Monday

Ein festes Fundament in unsicheren Zeiten

Der junge Daniel steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Als Teenager wird er aus seiner Heimat nach Babylon deportiert, 900 Kilometer von allem entfernt, was ihm vertraut ist. In dieser prächtigen, reichen Stadt – dem Dubai der antiken Welt – wird ihm alles geboten: königliches Essen, beste Ausbildung, Karrierechancen am Hof des mächtigsten Königs der Welt. Doch inmitten all dieser Verlockungen lesen wir: 'Daniel aber nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der feinen Speise des Königs... zu verunreinigen.' Daniel trifft eine Entscheidung in seinem Herzen. Trotz allem, was er verloren hat, zweifelt er nicht an Gottes Souveränität. Sein Glaube an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs steht fest. Wie ein 15-Jähriger in solch extremer Situation treu bleiben kann, zeigt uns: Er hatte ein Fundament, das vor seiner Deportation gelegt wurde. Jemand – wahrscheinlich gottesfürchtige Eltern – hatte ihn so geprägt, dass sein Glaube selbst im reichsten Babylon standhielt.

Read more
"

Der junge Daniel steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Als Teenager wird er aus seiner Heimat nach Babylon deportiert, 900 Kilometer von allem entfernt, was ihm vertraut ist. In dieser prächtigen, reichen Stadt – dem Dubai der antiken Welt – wird ihm alles geboten: königliches Essen, beste Ausbildung, Karrierechancen am Hof des mächtigsten Königs der Welt. Doch inmitten all dieser Verlockungen lesen wir: 'Daniel aber nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der feinen Speise des Königs... zu verunreinigen.' Daniel trifft eine Entscheidung in seinem Herzen. Trotz allem, was er verloren hat, zweifelt er nicht an Gottes Souveränität. Sein Glaube an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs steht fest. Wie ein 15-Jähriger in solch extremer Situation treu bleiben kann, zeigt uns: Er hatte ein Fundament, das vor seiner Deportation gelegt wurde. Jemand – wahrscheinlich gottesfürchtige Eltern – hatte ihn so geprägt, dass sein Glaube selbst im reichsten Babylon standhielt.

Daniel 1,8
Prayer

Bitte Gott, dir zu helfen, wie Daniel eine feste Entscheidung in deinem Herzen zu treffen, ihm in allen Lebenslagen treu zu sein.

Challenge

Welche Entscheidung in deinem Herzen könntest du heute treffen, um Gott auch in verlockenden oder schwierigen Situationen treu zu bleiben?

Recording from April 3, 2026

Sermon

✝️1. Petrus 2, 21 - 25 | Das Muster von Karfreitag | Maik Koch

Friday, April 3, 2026
1. Petrus 2,21-25
Key Point

Jesus Christus hat stellvertretend für unsere Sünden gelitten und ist uns dabei als Vorbild im Umgang mit ungerechtem Leid vorangegangen. Karfreitag ist nicht nur die Grundlage unserer Erlösung, sondern zeigt uns auch das Muster, nach dem wir als Nachfolger Jesu unser Leben gestalten sollen. Durch sein Leiden können wir den Sünden gestorben sein und der Gerechtigkeit leben, während er als guter Hirte uns in unserem Leid versteht und tröstet.

Diese Predigt zum Karfreitag behandelt das Leiden Jesu Christi als Vorbild für Christen im Umgang mit ungerechtem Leid. Der Prediger beginnt mit der dramatischen Geschichte eines 15-jährigen Jungen, der zu Unrecht aus seiner Familie genommen wurde, um das Thema Ungerechtigkeit einzuführen. Anhand von 1. Petrus 2,21-25 wird gezeigt, dass Jesus nicht nur für unsere Sünden gelitten hat, sondern auch ein Muster hinterlassen hat, nach dem Christen ihr Leben gestalten sollen. Die Predigt entwickelt vier Hauptpunkte: Jesus litt, um uns ein Vorbild zu hinterlassen, um zu zeigen, wie wir mit ungerechtem Leid umgehen sollen, um stellvertretend für unsere Sünden zu leiden, und um uns in unserem Leid zu verstehen. Der Prediger betont, dass Christen berufen sind, für ihren Glauben zu leiden, und ermutigt die Zuhörer, auf Jesus als den guten Hirten zu schauen, der Mitgefühl hat und sie durch schwere Zeiten führt. Die Botschaft endet mit einem eindringlichen Aufruf, das stellvertretende Opfer Jesu im Glauben anzunehmen.
Read more
Diese Predigt zum Karfreitag behandelt das Leiden Jesu Christi als Vorbild für Christen im Umgang mit ungerechtem Leid. Der Prediger beginnt mit der dramatischen Geschichte eines 15-jährigen Jungen, der zu Unrecht aus seiner Familie genommen wurde, um das Thema Ungerechtigkeit einzuführen. Anhand von 1. Petrus 2,21-25 wird gezeigt, dass Jesus nicht nur für unsere Sünden gelitten hat, sondern auch ein Muster hinterlassen hat, nach dem Christen ihr Leben gestalten sollen. Die Predigt entwickelt vier Hauptpunkte: Jesus litt, um uns ein Vorbild zu hinterlassen, um zu zeigen, wie wir mit ungerechtem Leid umgehen sollen, um stellvertretend für unsere Sünden zu leiden, und um uns in unserem Leid zu verstehen. Der Prediger betont, dass Christen berufen sind, für ihren Glauben zu leiden, und ermutigt die Zuhörer, auf Jesus als den guten Hirten zu schauen, der Mitgefühl hat und sie durch schwere Zeiten führt. Die Botschaft endet mit einem eindringlichen Aufruf, das stellvertretende Opfer Jesu im Glauben anzunehmen.

Main Topics (4)

1. Jesus als Vorbild im Leiden

  • Jesus hat uns ein Muster hinterlassen, nach dem wir unser Leben als Nachfolger gestalten sollen
  • Wir sind berufen, für gutes Tun zu leiden, wie Jesus es tat
  • Der Weg zur Herrlichkeit führt durch Leiden, sowohl für Jesus als auch für seine Nachfolger
  • Als Christen passen wir nicht mehr in diese Welt und werden daher Widerstand erleben

2. Der richtige Umgang mit Ungerechtigkeit

  • Jesus hat trotz ungerechter Behandlung nicht zurückgeschlagen oder gedroht
  • Er übergab alles dem, der gerecht richtet, anstatt sich selbst zu rächen
  • Christen sollen nicht Böses mit Bösem vergelten, sondern dem Zorn Gottes Raum geben
  • Geduldiges Ertragen von ungerechtem Leid ist Gnade bei Gott
  • Jesus betete am Kreuz für seine Peiniger: 'Vater, vergib ihnen'

3. Das stellvertretende Opfer Jesu

  • Jesus war ohne Sünde und litt völlig zu Unrecht
  • Er trug unsere Sünden an seinem Leib am Kreuz
  • Gottes heiliger Zorn traf Jesus stellvertretend für uns
  • Durch Jesu Wunden sind wir heil geworden
  • Wir sind den Sünden gestorben und können der Gerechtigkeit leben
  • Jesus wurde bestraft, damit wir angenommen werden können

4. Jesus als Hirte und Hüter

  • Ohne Jesus sind wir wie Schafe ohne Hirten, orientierungslos
  • Durch Bekehrung haben wir uns dem Hirten und Hüter unserer Seelen zugewandt
  • Jesus versteht unser Leid, weil er es selbst durchlebt hat
  • Er ist voller Mitgefühl und Barmherzigkeit
  • Unsere Seelen sind sicher in ihm bewahrt

Biblical Foundations

Direct Quotes

1. Petrus 2,21-25

Denn dazu seid ihr berufen, weil auch Christus für uns gelitten und uns ein Vorbild hinterlassen hat, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt. Er hat keine Sünde getan. Es ist doch kein Betrug in seinem Mund gefunden worden. Als er geschmäht wurde, schmähte er nicht wieder. Als er litt, drohte er nicht, sondern übergab es dem, der gerecht richtet. Er hat unsere Sünden selbst an seinem Leib getragen auf dem Holz, damit wir den Sünden gestorben, der Gerechtigkeit leben mögen. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden, denn ihr wart wie Schafe, die in die Irre gehen. Jetzt aber habt ihr euch bekehrt zu dem Hirten und Hüter eurer Seelen.

Römer 12

Mein ist die Rache, ich will vergelten, spricht der Herr.

Additional references

  • 1. Petrus 5,12
  • Jesaja (Zitat über Jesus' Sündlosigkeit)
  • Johannes (Jesus als guter Hirte)
  • Hebräer (Blick auf Jesus, den Anfänger und Vollender des Glaubens)

Practical Application (5)

  • 1 Prüfe deine Nachfolge: Reflektiere vor Gott, ob du tatsächlich Widerstand für deinen Glauben erlebst. Wenn du keinen Gegenwind erfährst, frage dich ehrlich, ob du Jesus wirklich nachfolgst, denn echte Nachfolge führt zu Leid in dieser Welt.
  • 2 Vergilt nicht Böses mit Bösem: Wenn du ungerecht behandelt wirst, schlage nicht zurück, sondern übergib die Situation dem gerechten Richter. Gib dem Zorn Gottes Raum, anstatt selbst Rache zu üben.
  • 3 Nimm das Seelsorgeangebot an: Gehe nicht allein durch Zeiten von Leid und Ungerechtigkeit. Nutze die Gemeinschaft der Gemeinde und das Seelsorgeangebot, um einander die Lasten zu tragen.
  • 4 Nimm Jesu stellvertretendes Opfer an: Wenn du noch nicht glaubst, lass dich heute mit Gott versöhnen. Nimm das Angebot des Lebens an, das Jesus durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz für dich erkauft hat.
  • 5 Schaue auf deinen guten Hirten: Vertraue darauf, dass Jesus dich in deinem Leid versteht, weil er es selbst durchlebt hat. Er ist der Hirte und Hüter deiner Seele, der dich mit Mitgefühl durch schwere Zeiten begleitet.