Christus Gemeinde Gensingen
Familienfreundlich, offen & einladend – so sind wir als Christus Gemeinde Gensingen. Bei uns dreht sich alles um einen echten, lebendigen Glauben an Jesus Christus. Wir glauben, dass Jesus lebt und auferstanden ist. So wie die Bibel es sagt. Ihm zu Ehren feiern wir Gottesdienste und lieben es, Gott gemeinsam anzubeten. Das Feiern nehmen wir auch in dem Sinn wörtlich, dass wir ein monatliches Gemeindebuffet anbieten … Unser Herzenswunsch ist es, dich auf deinem Weg zu und mit Jesus zu begleiten. Denn erst mit Jesus hat unser Leben ein stabiles Fundament und ein ewiges herrliches Ziel – über den Tod hinaus. Und göttliche Unterstützung, wenn´s mal schwierig wird. ER will dein Freund und Erlöser sein. Lerne ihn kennen … Es lohnt sich!
Daily Bite Tuesday Die fünf Inhalte des Gebets
Ein gesundes Gebetsleben besteht aus fünf wesentlichen Bereichen: Anbetung, Dank, Buße, Bitte und Fürbitte. Die Anbetung richtet unseren Blick auf Gottes Größe – wer er ist und was er tut. Sie hilft uns, von unseren Problemen wegzuschauen zu Gott, denn nicht unsere Probleme sind groß, sondern Gott ist groß.
Dank ist die angemessene Antwort auf das Gute, das Gott in unserem Leben tut. Buße ist Beziehungspflege eines Kindes zu seinem Vater – wenn wir Fehler gemacht haben, dürfen wir um Vergebung bitten. Die Bitte ist wichtig und richtig, sollte aber nicht unser ganzes Gebetsleben ausmachen. Und die Fürbitte für andere Menschen ist ein Dienst, den wir tun sollen. Viele von uns konzentrieren sich nur auf die Bitte, doch Gott lädt uns zu einem viel reicheren Gebetsleben ein.
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Ein gesundes Gebetsleben besteht aus fünf wesentlichen Bereichen: Anbetung, Dank, Buße, Bitte und Fürbitte. Die Anbetung richtet unseren Blick auf Gottes Größe – wer er ist und was er tut. Sie hilft uns, von unseren Problemen wegzuschauen zu Gott, denn nicht unsere Probleme sind groß, sondern Gott ist groß. Dank ist die angemessene Antwort auf das Gute, das Gott in unserem Leben tut. Buße ist Beziehungspflege eines Kindes zu seinem Vater – wenn wir Fehler gemacht haben, dürfen wir um Vergebung bitten. Die Bitte ist wichtig und richtig, sollte aber nicht unser ganzes Gebetsleben ausmachen. Und die Fürbitte für andere Menschen ist ein Dienst, den wir tun sollen. Viele von uns konzentrieren sich nur auf die Bitte, doch Gott lädt uns zu einem viel reicheren Gebetsleben ein.
Ein gesundes Gebetsleben besteht aus fünf wesentlichen Bereichen: Anbetung, Dank, Buße, Bitte und Fürbitte. Die Anbetung richtet unseren Blick auf Gottes Größe – wer er ist und was er tut. Sie hilft uns, von unseren Problemen wegzuschauen zu Gott, denn nicht unsere Probleme sind groß, sondern Gott ist groß. Dank ist die angemessene Antwort auf das Gute, das Gott in unserem Leben tut. Buße ist Beziehungspflege eines Kindes zu seinem Vater – wenn wir Fehler gemacht haben, dürfen wir um Vergebung bitten. Die Bitte ist wichtig und richtig, sollte aber nicht unser ganzes Gebetsleben ausmachen. Und die Fürbitte für andere Menschen ist ein Dienst, den wir tun sollen. Viele von uns konzentrieren sich nur auf die Bitte, doch Gott lädt uns zu einem viel reicheren Gebetsleben ein.
Nimm dir heute bewusst Zeit für Anbetung und Dank, bevor du deine Bitten vor Gott bringst.
Welcher der fünf Bereiche kommt in deinem Gebetsleben zu kurz?
Recording from August 23, 2026
Sermon Die Ehe
Sunday, August 23, 2026 1. Mose 2,18 Key Point Die Ehe ist Gottes gute Idee und sein guter Plan, kein menschliches Konstrukt. Sie wurde von Gott in der Schöpfung eingesetzt, um Gemeinschaft zu schenken, gegenseitige Liebe und Hingabe zu ermöglichen, und um Christus und seine Beziehung zur Gemeinde sichtbar zu machen. Die Ehe erfordert bewusste Arbeit, selbstlose Liebe und die Gnade Gottes.
Diese Predigt aus der Christus Gemeinde Gensingen behandelt das Thema Ehe aus biblischer Perspektive. Der Gottesdienst beginnt mit Lobpreis und Anbetung, gefolgt von Ankündigungen und der Aussendung eines Missionsteams nach Kambodscha. Die Hauptpredigt konzentriert sich auf Gottes ursprünglichen Plan für die Ehe, basierend auf 1. Mose 2,18-24.
Die Predigt betont, dass die Ehe keine menschliche Erfindung ist, sondern Gottes gute Idee und Teil seiner Schöpfungsordnung. Der Mensch wurde für Gemeinschaft geschaffen, nicht für Einsamkeit. Die Ehe dient mehreren Zwecken: gegenseitige Ergänzung und Gemeinschaft, Liebe und Hingabe nach dem Vorbild Christi, ein geschützter Rahmen für Sexualität, Raum für Familie und die Weitergabe des Glaubens an die nächste Generation, und als Abbild der Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde. Die zentrale Botschaft lautet, dass eine starke Ehe nicht durch Perfektion entsteht, sondern dadurch, dass beide Partner ihre Gnade von Christus empfangen und die Ehe dazu dient, Gottes Liebe sichtbar zu machen. Read more
Die Ehe
Die Ehe ist Gottes gute Idee und sein guter Plan, kein menschliches Konstrukt. Sie wurde von Gott in der Schöpfung eingesetzt, um Gemeinschaft zu schenken, gegenseitige Liebe und Hingabe zu ermöglichen, und um Christus und seine Beziehung zur Gemeinde sichtbar zu machen. Die Ehe erfordert bewusste Arbeit, selbstlose Liebe und die Gnade Gottes.
Main Topics (7)
1. Der Mensch ist für Gemeinschaft geschaffen
- • Gott sagt 'Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei' (1. Mose 2,18)
- • Diese Aussage fällt noch vor dem Sündenfall
- • Der Mensch braucht Beziehung und Gemeinschaft
- • Einsamkeit ist nicht Gottes ursprünglicher Plan
- • Die Ehe gehört zu Gottes Schöpfungsordnung
2. Die Ehe ist Gottes Idee und Initiative
- • Adam sucht nicht nach einer Frau - Gott ergreift die Initiative
- • Gott sagt: 'Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht'
- • Die Ehe beginnt mit Gott, nicht mit dem Menschen
- • Wenn die Ehe Gottes Idee ist, kennt Gott ihre Bestimmung besser als wir
- • Die Ehe ist keine menschliche Erfindung, sondern Gottes guter Schöpfungsplan
3. Gleichwertigkeit und Unterschiedlichkeit in der Ehe
- • 'Das ist Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch' (1. Mose 2,23)
- • Mann und Frau sind gleichwertig, beide nach Gottes Bild geschaffen
- • Sie sind aber nicht identisch - Unterschiedlichkeit ist gewollt
- • Ehe bedeutet, einen Menschen zu lieben, den Gott mir anvertraut hat
- • Der Ehepartner ist nicht mein Gegner, sondern mein Partner vor Gott
4. Die Zwecke der Ehe
- • Gemeinschaft und gegenseitige Ergänzung
- • Gegenseitige Liebe und Hingabe nach dem Vorbild Christi
- • Geschützter Rahmen für Sexualität ('ein Fleisch werden')
- • Raum für Familie und Weitergabe des Lebens und des Glaubens
- • Die Ehe soll Christus und seine Gemeinde sichtbar machen (Epheser 5)
5. Liebe nach dem Vorbild Christi
- • 'Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Gemeinde geliebt hat' (Epheser 5,25)
- • Christus hat sich hingegeben bis zum Tod, hat gedient, vergeben und getragen
- • Die Frage sollte nicht sein 'Was bekomme ich?', sondern 'Was kann ich geben?'
- • Nicht 'Warum macht mein Partner das nicht?', sondern 'Was kann ich tun?'
- • Eine christliche Ehe wird stark, wenn beide immer wieder zu Christus kommen
6. Die Realität: Ehen unter Anfechtung
- • In Deutschland endet langfristig etwa jede dritte Ehe durch Scheidung
- • Sünde, Egoismus und Verletzungen haben die Ehe beschädigt
- • Die Ehe ist kein Selbstläufer, sondern erfordert Arbeit
- • Das Versagen der Menschen macht Gottes gute Idee nicht schlecht
- • Beide Ehepartner brauchen Gottes Gnade
7. Die geistliche Dimension der Ehe
- • Die Ehe ist ein Zeugnis - Familie, Freunde, Gemeinde und Ungläubige sehen sie
- • 'Dieses Geheimnis ist groß, ich deute es auf Christus und die Gemeinde' (Epheser 5,32)
- • Die Ehe ist nicht nur eine private Angelegenheit
- • Durch treue Liebe, Vergebung und Festhalten kann Gottes Treue sichtbar werden
- • Die Ehe soll Gott ehren und Christus sichtbar machen
Biblical Foundations
Direct Quotes
Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei, ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht
Das ist nun Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch. Man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen und sie werden sein ein Fleisch
Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir in ihnen wandeln
Ich wünsche aber, alle Menschen wären wie ich. Doch jeder hat seine eigene Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so
Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt und sich selbst für sie hingegeben hat
Dieses Geheimnis ist groß, ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde
Seid fruchtbar und mehrt euch
Siehe, Kinder sind eine Gabe des Herrn
Und diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen und sollst sie deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst
Additional references
- → 1. Mose 2,18-24
- → 1. Korinther 7,1-9
- → 1. Korinther 13
- → Psalm 128
Practical Application (5)
- 1 Den Ehepartner neu sehen: Als Ehepartner sich fragen: Was sehe ich zuerst, wenn ich meinen Ehepartner anschaue? Sehe ich die Fehler oder sehe ich den Menschen, den Gott mir anvertraut hat? Sich daran erinnern, dass der Ehepartner kein Gegner ist, sondern ein von Gott geschenkter Partner.
- 2 Die Fragen umkehren: Statt zu fragen 'Was bekomme ich von meinem Ehepartner?' sollte die Frage lauten 'Wie kann ich meinen Ehepartner lieben?' Nicht 'Warum macht mein Partner das nicht?', sondern 'Was kann ich tun?' Den ersten Schritt zur Versöhnung machen.
- 3 Gemeinsam zu Christus kommen: Immer wieder gemeinsam zu Christus kommen und beten: 'Herr, hilf mir, meinen Ehepartner zu lieben. Vergib mir, wo ich schuldig geworden bin. Schenke mir Geduld. Hilf uns, gemeinsam deinen Weg zu gehen.' Eine Ehe wird stark durch die dreifache Schnur mit Gott.
- 4 Den Glauben an Kinder weitergeben: Kinder sollen nicht nur sehen, dass Eltern in die Gemeinde gehen, sondern erleben, dass Eltern Jesus vertrauen. Ihnen zeigen, wie man mit Konflikten umgeht, wie man vergibt, wie man betet, wie man mit Geld umgeht und über andere spricht. Kinder lernen durch das, was sie sehen.
- 5 Die Ehe als Zeugnis verstehen: Erkennen, dass die Ehe nicht nur eine private Angelegenheit ist, sondern ein Zeugnis für Kinder, Familie, Freunde, Gemeinde und Ungläubige. Die Ehe so leben, dass Christus und seine Liebe darin sichtbar werden - das ist der tiefere Zweck der Ehe.