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Wir sind eine Gemeinde, die verschiedene Angebote hat, um Jesus besser kennenzulernen. Eine davon ist dieser Youtube-Kanal. Für weitere Informationen besucht gerne einmal unsere Webseite. Mit unsere Gaben und veschiedenen Diensten wollen wir Jesus verherrlichen und unsere Zuschauer erbauen. Jeder hat die eigene Verantwortung die Inhalte für sich selbst zu prüfen.
Daily Bite Day 3 of 7 Die Kraft des Gebets
From the sermon “GOTTESDIENST mit Jesus Christus im Zentrum” of October 25
Paulus schreibt: 'Ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird durch euer Gebet und durch den Beistand des Geistes Jesu Christi.' Das Gebet ist ein fundamentaler Baustein unserer Freude im Herrn.
Paulus ist nicht allein in seiner Gefangenschaft. Er weiß, dass die Geschwister für ihn beten, und er vertraut auf den Beistand des Heiligen Geistes. Jesus selbst hat versprochen: 'Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben' (Johannes 16,23). Diese Gebetsverheißungen sind keine leeren Worte, sondern konkrete Zusagen Gottes an seine Kinder.
Das Gebet verbindet uns mit der Quelle aller Kraft. Es erinnert uns daran, dass wir nicht allein durch diese Welt gehen müssen. Der Geist Gottes ist in uns, die Gemeinschaft der Heiligen trägt uns, und der Vater selbst liebt uns. Diese Gewissheit schenkt Freude, auch wenn die äußeren Umstände schwierig bleiben.
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Paulus schreibt: 'Ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird durch euer Gebet und durch den Beistand des Geistes Jesu Christi.' Das Gebet ist ein fundamentaler Baustein unserer Freude im Herrn. Paulus ist nicht allein in seiner Gefangenschaft. Er weiß, dass die Geschwister für ihn beten, und er vertraut auf den Beistand des Heiligen Geistes. Jesus selbst hat versprochen: 'Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben' (Johannes 16,23). Diese Gebetsverheißungen sind keine leeren Worte, sondern konkrete Zusagen Gottes an seine Kinder. Das Gebet verbindet uns mit der Quelle aller Kraft. Es erinnert uns daran, dass wir nicht allein durch diese Welt gehen müssen. Der Geist Gottes ist in uns, die Gemeinschaft der Heiligen trägt uns, und der Vater selbst liebt uns. Diese Gewissheit schenkt Freude, auch wenn die äußeren Umstände schwierig bleiben.
Paulus schreibt: 'Ich weiß, dass dies mir zum Heil ausschlagen wird durch euer Gebet und durch den Beistand des Geistes Jesu Christi.' Das Gebet ist ein fundamentaler Baustein unserer Freude im Herrn. Paulus ist nicht allein in seiner Gefangenschaft. Er weiß, dass die Geschwister für ihn beten, und er vertraut auf den Beistand des Heiligen Geistes. Jesus selbst hat versprochen: 'Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, wird er euch geben' (Johannes 16,23). Diese Gebetsverheißungen sind keine leeren Worte, sondern konkrete Zusagen Gottes an seine Kinder. Das Gebet verbindet uns mit der Quelle aller Kraft. Es erinnert uns daran, dass wir nicht allein durch diese Welt gehen müssen. Der Geist Gottes ist in uns, die Gemeinschaft der Heiligen trägt uns, und der Vater selbst liebt uns. Diese Gewissheit schenkt Freude, auch wenn die äußeren Umstände schwierig bleiben.
Danke Gott für die Gemeinschaft der Gläubigen und den Beistand des Heiligen Geistes in deinem Leben.
Vertraue ich wirklich darauf, dass Gott meine Gebete hört und erhört?
Recording from October 8, 2026
Sermon #056 Sach 7,1-8,23: Das mahnende prophetische Wort - Die Frage nach dem Fasten - Teil 9 (Willy Zorn)
Thursday, October 8, 2026 Sacharja 8,9-17 Key Point Gott hat durch das Erlösungswerk Jesu Christi eine Grundlage des Friedens geschaffen, auf der er sein Volk aus allen Nationen sammelt und zu einem neuen Tempel, einem Friedensvolk, aufbaut. Diese Grundlage ermöglicht Frieden zwischen Gott und Menschen sowie zwischen Menschen untereinander und schafft eine neue Stadt - das neue Jerusalem - in der Gottes Volk in Einheit leben wird.
Diese biblische Lehre befasst sich eingehend mit dem Buch Sacharja, Kapitel 7 und 8, und zeigt auf, wie Gottes prophetisches Wort über sein Volk sich erfüllt. Der Lehrer erklärt, dass Gott verheißen hat, sein Volk zu sammeln und eine Stadt des Friedens zu bauen - das neue Jerusalem. Das zentrale Thema ist die Grundlegung des Erlösungswerkes durch Jesus Christus, welche Frieden zwischen Gott und Menschen sowie zwischen Menschen untereinander schafft. Die Grundlage wurde gelegt, als Jesus sein Erlösungswerk vollbrachte, und dies ermöglicht es Gott, sein Volk anders zu behandeln - nicht mehr im Gericht, sondern in Gnade.
Durch ausführliche Parallelen zum Epheserbrief wird deutlich gemacht, dass Gott aus Juden und Heiden ein Volk geschaffen hat - die Gemeinde als den einen Leib Christi. Es gibt nicht zwei Völker oder zwei Bündnisse, sondern nur einen neuen Menschen in Christus. Die Einheit des Geistes soll bewahrt werden durch das Band des Friedens. Die praktische Anwendung zeigt sich darin, dass Gläubige die Wahrheit in Liebe reden, nicht lügen und heilsame Rechtssprüche fällen sollen. Die Botschaft endet mit dem Auftrag, als Friedensvolk zum Segen für die Nationen zu werden und Zeugnis von diesem Frieden zu geben. Read more
#056 Sach 7,1-8,23: Das mahnende prophetische Wort - Die Frage nach dem Fasten - Teil 9 (Willy Zorn)
Gott hat durch das Erlösungswerk Jesu Christi eine Grundlage des Friedens geschaffen, auf der er sein Volk aus allen Nationen sammelt und zu einem neuen Tempel, einem Friedensvolk, aufbaut. Diese Grundlage ermöglicht Frieden zwischen Gott und Menschen sowie zwischen Menschen untereinander und schafft eine neue Stadt - das neue Jerusalem - in der Gottes Volk in Einheit leben wird.
Main Topics (5)
1. Die Grundlage des Friedens durch Christus
- • Jesus Christus ist die Grundlage, die für den Tempelbau gelegt wurde
- • Ab dem Tag der Grundlegung gibt es Segen, Hoffnung und keinen Grund mehr zur Furcht
- • Das Erlösungswerk schafft Frieden zwischen Gott und Menschen
- • Vor dieser Grundlage gab es nur Feindschaft, Gericht und keine Hoffnung
2. Ein Volk aus allen Nationen
- • Gottes Volk besteht nicht nur aus den Juden, sondern aus allen Nationen
- • In Christus sind Juden und Heiden zu einem neuen Menschen gemacht
- • Es gibt nur einen Leib, ein Haus, einen Tempel, nicht zwei
- • Die Nationen sind Miterben und Mitglieder am gleichen Leib geworden
- • Früher waren die Heiden ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels, jetzt sind sie Mitbürger
3. Das neue Jerusalem - die Stadt des Friedens
- • Der Herr baut eine Stadt der Sicherheit und des Friedens
- • Diese Stadt ist das neue Jerusalem, in dem Gott bei seinem Volk wohnen wird
- • Es ist ein Ort ohne Leid, Tod und die Folgen der Sünde
- • Die Gemeinde ist dieser neue Tempel, nicht ein physisches Gebäude
- • Dieser Tempel ist eine ganze Stadt, die Neuschöpfung
4. Die Einheit in Christus bewahren
- • Christus hat aus beiden (Juden und Heiden) eins gemacht
- • Die Zwischenwand der Feindschaft wurde durch das Kreuz abgebrochen
- • Das Gesetz der Gebote in Satzungen wurde beseitigt
- • Unser Auftrag ist nicht Einheit zu schaffen, sondern die geschaffene Einheit zu bewahren
- • Satzungen und Gebote trennen, Christus eint
5. Segen und gute Werke
- • Die Saat des Friedens bringt Frucht und Ertrag hervor
- • Gottes Volk wurde nicht aus Werken gerettet, aber zu guten Werken geschaffen
- • Gute Werke sind Früchte des Friedens: Wahrheit reden, nicht lügen
- • Das Volk wird zum Segen für die Nationen als Zeugen Gottes
- • Heilsame, zuverlässige Rechtssprüche fällen, die Rettung suchen
Biblical Foundations
Direct Quotes
So spricht der Herr der Heerscharen: Fürchtet euch nicht, eure Hände seien stark. Denn so spricht der Herr der Heerscharen: ebenso, wie ich mir vorgenommen hatte, euch Böses zu tun, als eure Väter mich zum Zorn reizten, spricht der Herr der Heerscharen, und ich es mir nicht leid tun ließ, so habe ich mir wieder vorgenommen, in diesen Tagen Jerusalem und dem Haus Juda Gutes zu tun. Fürchtet euch nicht. Dies sind die Dinge, die ihr tun sollt: Redet nur die Wahrheit, einer mit dem anderen. Fällt zuverlässigen, heilsamen Rechtsspruch in euren Toren und sinnt nicht, keiner von euch, in euren Herzen auf das Unglück des anderen und falschen Eid liebt nicht. Denn all dies ist es, was ich hasse, spricht der Herr.
Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen. Gott hat aber das Wachstum gegeben. So ist weder der Pflanzt etwas, noch der Begießt, sondern Gott, der das Wachstum gibt. Der aber Pflanzt und Begießt sind eins. Jeder aber wird seinen eigenen Lohn empfangen nach seiner eigenen Arbeit. Nach der Gnade Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt. Ein anderer aber ist es, der darauf baut. Jeder aber seht zu, wie er darauf baut. Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig und der seid ihr.
Denn aus Gnade seid ihr gerettet, durch Glauben und das nicht aus euch. Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich niemand rühme. Denn wir sind sein Gebilde in Christus Jesus geschaffen zu guten Werken.
Deshalb denkt daran, dass ihr einst aus den Nationen, dem Fleisch nach Unbeschnitten genannt, von der sogenannten Beschneidung, die im Fleisch mit Händen geschieht. Zu jener Zeit ohne Christus wart, ausgeschlossen vom Bürgerrecht Israels und Fremdlinge hinsichtlich der Bündnisse und der Verheißungen. Und ihr hattet keine Hoffnung und ihr wart ohne Gott in der Welt. Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut Jesu nah geworden. Denn er ist unser Friede. Er hat aus uns beiden eins gemacht. Und die Zwischenwand der Umzäunung, die Feindschaft in seinem Fleisch abgebrochen. Er hat das Gesetz der Gebote in Satzungen beseitigt, die zwei Frieden stiftend in sich selbst zu einem neuen Menschen zu schaffen. Und die beiden in einem Leib mit Gott zu versöhnen, durch das Kreuz, durch das er die Feindschaft getötet hat. Und er kam und hat Frieden verkündigt, euch, den Fernen, und Frieden, den Nahen. Denn durch ihn haben wir beide durch einen Geist den Zugang zum Vater. So seid ihr nun nicht mehr Fremde und Nichtbürger, sondern ihr seid Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. Ihr seid aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus selbst der Eckstein ist. In ihm zusammengefügt wächst der ganze Bau zu einem heiligen Tempel im Herrn. Und in ihm werdet auch ihr aufgebaut zu einer Behausung Gottes im Geist.
Befleißigt euch, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens. Ein Leib und ein Geist, wie auch wir berufen worden sind, zu einer Hoffnung eurer Berufung. Ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allen und durch allen und in allen ist.
Lasst uns aber die Wahrheit reden in Liebe. Und in allem hinwachsen zu ihm, der das Haupt ist, Christus.
Deshalb legt die Lüge ab und redet die Wahrheit, ein jeder mit seinem Nächsten.
Additional references
- → Hesekiel 36,26-27
- → Jeremia 31
- → Jesaja 53
- → Jesaja 43
- → Offenbarung (Kapitel über das neue Jerusalem)
Practical Application (6)
- 1 Die Einheit des Geistes bewahren: Bemühe dich aktiv, die Einheit zu bewahren, die Christus geschaffen hat. Schaffe keine Spaltungen durch Satzungen oder Urteile, sondern erkenne an, dass alle Gläubigen ein Leib in Christus sind.
- 2 Wahrheit in Liebe reden: Rede die Wahrheit mit deinen Geschwistern und vermeide Lügen. Fälle zuverlässige, heilsame Rechtssprüche, die auf Rettung und Wiederherstellung abzielen, nicht auf Verurteilung.
- 3 Frieden bewahren durch Vergebung: Lebe im Bewusstsein, dass Christus für die Sünden aller gestorben ist. Vergib anderen, wie dir vergeben wurde, und verurteile nicht, was bereits am Kreuz gerichtet wurde.
- 4 Geschwister als Leib Christi sehen: Betrachte jeden Gläubigen als kostbaren Teil des Leibes Christi. Was du einem Geschwister sagst oder antust, tust du Christus selbst.
- 5 Zeuge des Friedens sein: Lebe als Zeuge von Gottes Frieden in dieser Welt. Lade Menschen ein, Teil dieser Stadt des Friedens zu werden, und verkündige die Versöhnung mit Gott durch Christus.
- 6 Mutig und stark sein ohne Furcht: Lebe ohne Furcht vor Gottes Gericht, da die Grundlage des Friedens gelegt ist. Sei mutig und stark im Dienst, wissend dass du in Christus angenommen bist.
Daily bites from the week of October 9
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Day 1 of 7 · October 9 Die Grundlage des Friedens
Der Prophet Sacharja verkündet eine herrliche Botschaft: Gott wird sein Volk sammeln und eine Stadt des Friedens bauen – das neue Jerusalem. Doch diese Verheißung ruht auf einer Grundlage, die gelegt werden musste. Der Herr sagt: 'Ab dem Tag, als ich die Grundmauern gelegt habe, beginne ich zu segnen.' Diese Grundlage ist niemand anderes als Jesus Christus selbst. Durch sein Erlösungswerk hat er Frieden geschaffen – Frieden zwischen Gott und Menschen, und dadurch auch Frieden zwischen Menschen untereinander. Vor dieser Grundlegung gab es nur Feindschaft, Gericht und Tod. Aber durch Christus kann Gott sein Volk anders behandeln – nicht mehr im Gericht, sondern in Gnade. Deshalb ruft er uns zu: 'Fürchtet euch nicht! Eure Hände seien stark!' Wir dürfen mutig sein, weil das Fundament gelegt ist. Auf diesem Grund baut Gott sein Haus aus lebendigen Steinen – aus Menschen aller Nationen, die zu seinem einen Volk gehören.
Sacharja 8,9-13
PrayerDanke Jesus, dass du die Grundlage gelegt hast, auf der ich jeden Tag vor Gott angenehm bin. Hilf mir, in dieser Gewissheit zu leben.
ReflectWie verändert es dein Leben, wenn du begreifst, dass deine Annahme bei Gott nicht auf deiner Leistung ruht, sondern auf dem vollendeten Werk Christi?
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Day 2 of 7 · October 10 Ein Volk aus allen Nationen
Das Geheimnis, das Gott durch die Propheten verheißen und durch Christus offenbart hat, ist gewaltig: Er schafft aus Juden und Heiden ein einziges Volk – die Gemeinde als den einen Leib Christi. Paulus erklärt: 'Denn er ist unser Friede. Er hat aus uns beiden eins gemacht und die Zwischenwand der Umzäunung, die Feindschaft in seinem Fleisch abgebrochen.' Was uns trennte – das Gesetz mit seinen Satzungen und Geboten – hat Christus beseitigt. Er hat einen völlig neuen Menschen geschaffen. Wir, die wir einst 'Fremde und Nichtbürger' waren, ohne Hoffnung und ohne Gott in der Welt, sind jetzt 'Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen'. Wir haben Bürgerrecht im himmlischen Jerusalem erhalten! Es gibt nicht zwei Völker oder zwei Bündnisse, sondern nur einen neuen Menschen in Christus. Das war Gottes Plan von Anfang an – vor allen Zeitaltern verborgen, jetzt aber offenbart.
Epheser 2,11-16
PrayerVater, danke, dass ich durch Jesus zu deinem Volk gehören darf. Lass mich die Tiefe dieser Zugehörigkeit immer mehr begreifen.
ReflectLebst du in dem Bewusstsein, dass du durch Christus volle Bürgerrechte im Himmelreich hast, oder fühlst du dich immer noch wie ein Fremder?
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Day 3 of 7 · October 11 Der Weinstock bringt Frucht
Gott verheißt seinem Volk: 'Die Saat des Friedens wird aufgehen. Der Weinstock wird seine Frucht geben, die Erde wird ihren Ertrag geben, und der Himmel wird seinen Tau dazu geben.' Dieses prophetische Bild spricht von der Frucht, die aus dem Erlösungswerk Christi entsteht. Jesus selbst ist der Weinstock, wir sind die Reben. Die Frucht kommt nicht aus uns, sondern aus ihm. Die 'Saat des Friedens' ist das Werk Christi, das Frieden geschaffen hat. Der Ertrag der Erde ist das Volk, das Gott aus der Welt sammelt. Der Tau vom Himmel ist Gottes Segen, der das Wachstum schenkt. Paulus sagt es so: 'Ich habe gepflanzt, Apollos hat begossen, Gott aber hat das Wachstum gegeben.' Es ist sein Werk, seine Ernte. Der Lohn des Sohnes für sein Leiden ist ein Volk – ohne Runzel, ohne Fehler, ohne Tadel. Ein Volk zum Preis und Ruhm seiner Herrlichkeit.
Sacharja 8,12
PrayerHerr Jesus, du bist der Weinstock. Hilf mir, in dir zu bleiben, damit dein Leben durch mich Frucht bringt.
ReflectWo versuchst du, aus eigener Kraft geistliche Frucht hervorzubringen, statt im Weinstock zu bleiben und von ihm Frucht empfangen zu lassen?
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Day 4 of 7 · October 12 Ein Tempel aus lebendigen Steinen
Paulus schreibt den Ephesern: 'Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Denn der Tempel Gottes ist heilig und der seid ihr.' Der Tempel Gottes ist nicht ein Gebäude in Jerusalem. Der Tempel Gottes ist die Gemeinde – der Leib Christi, gebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, wobei Christus selbst der Eckstein ist. 'In ihm zusammengefügt wächst der ganze Bau zu einem heiligen Tempel im Herrn.' Jeder einzelne Gläubige ist ein kostbarer Stein in diesem Haus. Wir sind 'eine Behausung Gottes im Geist'. Das ist das neue Jerusalem, das Gott baut – nicht mit Händen gemacht, sondern aus lebendigen Menschen. Diese Stadt ist der Ort der Gemeinschaft mit Gott, wo er unter seinem Volk wohnt. Wenn wir das begreifen, verändert es, wie wir miteinander umgehen.
Epheser 2,19-22
PrayerHeiliger Gott, öffne meine Augen, dass ich deine Gemeinde als deinen heiligen Tempel sehe und entsprechend handle.
ReflectSiehst du deine Glaubensgeschwister als kostbare Steine in Gottes heiligem Tempel, und wie beeinflusst das dein Verhalten ihnen gegenüber?
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Day 5 of 7 · October 13 Bewahrt die Einheit des Geistes
Paulus ermahnt uns: 'Befleißigt euch, die Einheit des Geistes zu bewahren durch das Band des Friedens.' Unser Auftrag ist nicht, Einheit zu schaffen – das können wir nicht. Christus hat die Einheit bereits geschaffen, als er aus Juden und Heiden einen neuen Menschen formte. Unsere Aufgabe ist es, diese Einheit zu bewahren. Wie? Durch das Band des Friedens. Wenn wir glauben, dass Christus Frieden mit Gott geschaffen hat, können wir diesen Frieden auch untereinander bewahren. Wir müssen nicht jeden Morgen fürchten, dass Gott uns richten wird – seine Vergebung steht fest. Genauso sollen wir einander vergeben. Satzungen und Gebote trennen Menschen. Je mehr Regeln eine Gemeinde aufstellt, desto größer die Gefahr der Spaltung. Christus hat das Gesetz der Gebote in Satzungen beseitigt, um Frieden zu stiften. Was uns eint, ist nicht unser Gehorsam gegenüber Regeln, sondern unsere gemeinsame Stellung in Christus.
Epheser 4,3-6
PrayerHerr, vergib mir, wo ich die Einheit beschädigt habe. Hilf mir, den Frieden zu bewahren, den du geschaffen hast.
ReflectWo versuchst du, durch Regeln und Erwartungen Einheit zu schaffen, statt die vom Geist gewirkte Einheit in Liebe zu bewahren?
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Day 6 of 7 · October 14 Redet die Wahrheit in Liebe
Gott gibt seinem Friedensvolk klare Anweisungen: 'Redet nur die Wahrheit, einer mit dem anderen. Fällt zuverlässigen, heilsamen Rechtsspruch in euren Toren. Und sinnt nicht in euren Herzen auf das Unglück des anderen, und falschen Eid liebt nicht. Denn all dies ist es, was ich hasse.' Diese guten Werke sind die Frucht der Erlösung. Wir sind nicht aus Werken gerettet, aber zu guten Werken geschaffen in Christus Jesus. Ein 'heilsamer Rechtsspruch' ist ein Urteil, das Rettung sucht, nicht Zerstörung. Es ist ein Urteil, das der Wahrheit entspricht und gleichzeitig auf Heilung zielt. Wie ist das möglich? Nur auf der Grundlage des Erlösungswerks. Weil Jesus für die Schuld meines Bruders bezahlt hat wie für meine, kann ich ihm vergeben. Ich muss nicht permanent Rechenschaft einfordern. Ein wahrhaftiger Rechtsspruch erkennt: Wenn Jesus vergeben hat, warum sollte ich verurteilen?
Sacharja 8,16-17
PrayerGib mir Weisheit, Herr, die Wahrheit so zu reden, dass sie heilt und rettet, nicht verletzt und zerstört.
ReflectSprichst du die Wahrheit mit dem Ziel der Heilung und Rettung, oder benutzt du Wahrheit manchmal als Waffe?
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Day 7 of 7 · October 15 Ein Friedensvolk zum Segen
Gott verspricht seinem Volk: 'Wie ihr ein Fluch unter den Nationen gewesen seid, so werde ich euch retten, und ihr werdet ein Segen sein. Fürchtet euch nicht, eure Hände seien stark!' Wir sind berufen, ein Friedensvolk zu sein mit einem Friedenskönig. Das größte Wunder der Gemeinde ist, dass Menschen miteinander leben können, die es von Natur aus niemals könnten. Unterschiedliche Geschmäcker, Vorstellungen, Charaktere – in der Welt führt das zu Spaltung. In Christus aber ist Einheit möglich. Wir sollen dieses Friedensreich repräsentieren. Wenn wir einander so sehen, wie Christus uns sieht – als geliebte Kinder Gottes, als Glieder seines Leibes – verändert das alles. Wir sind gesandt, Zeugnis von diesem Frieden zu geben, den Christus geschaffen hat. Die Welt soll sehen: Diese Menschen leben anders, weil sie auf einer anderen Grundlage stehen – dem Felsen, der Christus ist.
Sacharja 8,13
PrayerSende mich, Herr, als Botschafter deines Friedensreiches. Lass andere durch mein Leben deine Liebe erkennen.
ReflectWie kannst du heute konkret als Friedensstifter leben und zum Segen für andere werden?